Marco Huck

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Marco Huck Boxer
Marco Huck
Daten
Geburtsname Muamer Hukić
Kampfname Käpt'n Huck
Gewichtsklasse Cruisergewicht
Nationalität Deutsch
Geburtstag 11. November 1984
Geburtsort Sjenica
Stil Linksauslage
Größe 1,87 m
Kampfstatistik
Kämpfe 40
Siege 37
K.-o.-Siege 26
Niederlagen 2
Unentschieden 1

Marco Huck (* 11. November 1984 als Muamer Hukić in Ugao, Gemeinde Sjenica, Jugoslawien, heute Serbien) ist ein deutscher Profiboxer bosnischer Herkunft und amtierender WBO-Weltmeister im Cruisergewicht. Für einen Kampf gegen Alexander Powetkin um die reguläre WBA-Weltmeisterschaft, die durch die Ernennung von Wladimir Klitschko zum Superchampion neu vergeben wurde, wechselte Huck im Februar 2012 ins Schwergewicht. Nach einer Punktniederlage in diesem Schwergewichtskampf entschied er sich, zunächst wieder im Cruisergewicht zu boxen.

Herkunft / Privates[Bearbeiten]

Marco Huck stammt aus einer bosniakischen Familie aus einem Dorf im südserbischen Sandschak. Er hat einen albanischen Vater und eine bosnische Mutter.[1] Im Jahr 1993 zog die Familie nach Deutschland, wo sie sich zunächst in Bielefeld-Brackwede ansiedelte. Huck hat zwei jüngere Geschwister und eine ältere Schwester. Mittlerweile lebt Huck in Berlin und hat seit August 2009 die deutsche Staatsbürgerschaft. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes.[2]

Kickboxer/Amateurboxer[Bearbeiten]

Huck war vor seiner Boxkarriere Kickboxer und trainierte bei Ulf Schmidt im Sportpalast Bielefeld. Im Alter von 16 Jahren wurde er dann Europameister im Kickboxen, und mit 18 wurde er 2003 in Paris bei der WAKO-Weltmeisterschaft der bislang jüngste Kickbox-Weltmeister einer deutschen Mannschaft. Anschließend wechselte er zum Boxsport, wo er beim BC Vorwärts Bielefeld trainierte und jeden seiner 15 Amateurkämpfe gewinnen konnte.

Profiboxer seit 2004[Bearbeiten]

Im Jahr 2004 entschloss sich Huck, Profi zu werden und besuchte das Training des Sauerland-Teams, wo er sich im Sparring gegen Cengiz Koç unter Beweis stellte. 2004 wurde er im Boxstall von Wilfried Sauerland unter Trainer Ulli Wegner Profi im Cruisergewicht. Sein Profidebüt feierte er am 7. November 2004 durch einen technischen K.O.-Sieg in der ersten Runde gegen den Tschechen Pavel Cirok. Nach neun weiteren K.O.-Siegen gegen Aufbaugegner gewann er am 3. September 2005 einstimmig nach Punkten gegen Rüdiger May (40 Siege - 4 Niederlagen) und drei Monate später ebenfalls einstimmig gegen den US-amerikanischen Amateurweltmeister von 1999 Michael Simms.

Im Januar 2006 gewann er durch K.O. in der siebten Runde gegen den Rumänen Claudio Rasco, Vize-Europameister der Amateure 2000 und Bronzegewinner der Amateur-WM 2001. Nach drei weiteren Siegen, unter anderem nach Punkten gegen den Albaner Nuri Seferi (späterer Europameister der WBO) und durch K.O. gegen Rachid El Hadak (späterer Europameister der EBA), boxte er am 16. Dezember 2006 in Kempten um den EU-Titel der EBU im Cruisergewicht. Sein Gegner beim Kampf um den vakanten Titel war der italienische Rechtsausleger Pietro Aurino (37-2), ehemaliger Europameister der EBU und bereits zweifacher WM-Herausforderer. Der von Beginn an von beiden Seiten temperamentvoll und sehr unsauber geführte Kampf endete in der zweiten Runde kontrovers: Es kam zu einer Rangelei, die der Ringrichter vergeblich zu unterbinden versuchte. Nach zwei absichtlichen Kopfstößen Aurinos revanchierte sich Huck mit einem Knietritt, der den Italiener nicht voll traf. Nach Trennung der Boxer bekam Aurino vom Ringrichter zwei Punkte abgezogen und fühlte sich daraufhin benachteiligt, da Huck für seinen Knietritt nicht bestraft wurde. Aurino verließ verärgert kurzzeitig den Ring und disqualifizierte sich somit nach den Regeln der EBU selbst (später wurde der Kampf als t.K.O. gewertet).

Nach einer folgenden Titelverteidigung in der Schweiz gegen den Belgier Ismail Abdoul und einem gewonnenen Titelausscheidungskampf gegen den ungeschlagenen Russen Wadim Tokarew (23-0), erhielt Huck das Herausforderungsrecht gegen den amtierenden IBF-Weltmeister Steve Cunningham (20-1) aus den USA. Am 29. Dezember 2007 musste sich Huck jedoch in Bielefeld dem Titelverteidiger geschlagen geben; Huck war nur in den ersten beiden Runden der aktivere Mann gewesen und brach gegen Ende des Kampfes konditionell ein, zudem musste er immer öfter schwere Treffer einstecken. In der zwölften Runde hatte Hucks Ringecke ein Einsehen und warf während einer erneuten Schlagattacke von Cunningham, der Huck bereits verteidigungslos ausgesetzt schien, das Handtuch.

Im Februar 2008 trennte sich Marco Huck schließlich von Ulli Wegner, um sich fortan von Manfred Wolke trainieren zu lassen. Im April kehrte Huck allerdings wieder zu Wegner zurück, da es, wie er selbst sagt, „… nichts bringt, die Schuld für Misserfolge bei anderen zu suchen.“

Am 17. Mai 2008 kämpfte Huck in der Oberfrankenhalle in Bayreuth gegen František Kasanič aus der Slowakei und gewann den Kampf in der neunten Runde durch t.K.O. nach Abbruch durch den Ringrichter. In diesem Kampf arbeitete Huck wesentlich besonnener und konzentrierter als bisher. Huck boxte in diesem Kampf nach einer rechten Geraden seines Gegners ab der dritten Runde mit gebrochenem Kiefer. Trotz dieser erlittenen Verletzung stieg Huck bereits am 20. September 2008 wieder in den Ring und besiegte den amtierenden Europameister Jean-Marc Monrose (24-1) in der zwölften Runde durch t.K.O. (Kampfabbruch durch den Ringrichter), wodurch er neuer Europameister der EBU wurde.

Am 25. Oktober 2008 traf er in Oldenburg auf den Italiener Fabio Tuiach (22-1) und gewann durch t.K.O. in Runde 2. Für den 24. Januar 2009 war eine Titelverteidigung gegen den Russen Waleri Brudow in Riesa geplant, der aber vierzehn Tage vorher den Kampf absagen musste. Als Ersatz wurde dann der bis dahin unbesiegte Belgier Geoffrey Battelo (18-0) verpflichtet, gegen den Huck durch t.K.O. Sekunden vor Ende der dritten Runde gewann. Am 9. Mai 2009 trat Marco Huck als EBU-Titelverteidiger in Bamberg gegen den bis dahin unbesiegten Ukrainer Witalij Rusal (23-0) an. Er konnte seinen Gegner in der fünften Runde durch t.K.O. besiegen.

Am 29. August 2009 gewann Huck schließlich in Halle gegen den Argentinier und amtierenden Weltmeister Victor Emilio Ramírez (15-1) die WBO-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht einstimmig nach Punkten. Seine erste Titelverteidigung bestritt er am 5. Dezember 2009 in Ludwigsburg gegen Ola Afolabi (14-1) und gewann einstimmig nach Punkten. Darauf folgte am 13. März 2010 in Berlin eine freiwillige Titelverteidigung gegen den US-Amerikaner Adam Richards (23-2). Huck siegte durch eine Schlagserie, nachdem Richards am Hinterkopf einen Cut erlitten hatte, durch Knockout in der dritten Runde.

Am 1. Mai 2010 verteidigte er seinen Titel gegen den US-Amerikaner Brian Minto (34-3), der erstmals in seiner Profikarriere im Cruisergewicht antrat. Minto musste in den Runden 3 und 5 dreimal zu Boden und verwechselte bei Rundenende die Ringecken. Am Ende der neunten Runde gab Minto den Kampf schließlich schwer angeschlagen auf und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Am 21. August 2010 verteidigte Huck den Titel in Erfurt durch t.K.O. in der fünften Runde gegen den Nordamerikanischen Meister Matt Godfrey (20-1), der Huck nichts entgegenzusetzen hatte und wenig beweglich agierte.

Am 18. Dezember 2010 traf Huck in der Max-Schmeling-Halle in Berlin-Prenzlauer Berg auf den ungeschlagenen Russen Denis Lebedew (21-0). Huck erlitt bereits in der vierten Runde eine Rippenfraktur, hatte seinen Kontrahenten jedoch in der fünften Runde am Boden und konnte nur mit aggressiven Angriffen gegen den technisch überlegenen Russen punkten. Nach den vollen zwölf Runden wurde Huck, nicht unumstritten, zum 2:1-Punktsieger erklärt und verteidigte damit seinen Titel zum bereits zum fünften Mal in Folge.

Auch den ungeschlagenen Israeli Ran Nakash (25-0), der nur zwei der zwölf Runden gewinnen konnte und viel einstecken musste, besiegte Huck einstimmig nach Punkten. Am 16. Juli 2011 verteidigte er seinen Titel nach anfänglichen Schwierigkeiten durch K.O. in Runde 10 gegen den Argentinier und ehemaligen WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht Hugo Hernan Garay (34-5). Garay ging bereits in der ersten Runde einmal zu Boden; Huck wurde in Runde 3 für das Schlagen auf den Hinterkopf seines Gegners mit Punktabzug bestraft.

Am 22. Oktober 2011 boxte er gegen den Argentinier Rogelio Omar Rossi (17-2). In dem unsauber geführten Kampf wurde Rossi für Tiefschläge in der dritten Runde mit Punktabzug bestraft. Huck schlug den Argentinier noch in derselben Runde regelwidrig auf den Hinterkopf. Auch Huck erhielt für Schläge nach dem Rundengong zweimal Punktabzüge, erzielte in der fünften Runde jedoch auch zwei Niederschläge gegen Rossi und gewann durch K.O. in der sechsten Runde.

Am 25. Februar 2012 boxte Marco Huck in der Stuttgarter Porsche Arena um den regulären WBA Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Alexander Povetkin (23-0), der nach der Ernennung von Wladimir Klitschko zum WBA-Superchampion den vakanten Titel gewonnen hatte. Durch eine knappe Niederlage nach Punkten verpasste Huck die Möglichkeit, der zweite deutsche Schwergewichtsweltmeister nach Max Schmeling zu werden. Das Urteil war umstritten, denn Huck hatte seinen Gegner mehrmals am Rand einer K.O.-Niederlage, und nach Kampfende musste dieser orientierungslos in seine Ecke geführt werden.[3]

Nach dem Kampf musste sich Huck innerhalb von zehn Tagen entscheiden, ob er seinen WBO-Weltmeistertitel im Cruisergewicht behalten will oder weiter in der höchsten Gewichtsklasse boxen wolle.[4] Er entschied sich für die Rückkehr in das Cruisergewicht. Die WBO-Titelverteidigung gegen Ola Afolabi am 5. Mai 2012 in Erfurt ging über zwölf Runden und endete unentschieden; somit blieb Marco Huck Weltmeister.[5][6]

Am 3. November 2012 verteidigte Huck seinen Titel in Halle gegen den ehemaligen WBA-Weltmeister im Cruisergewicht Firat Arslan. Er gewann diesen Kampf durch ein umstrittenes Urteil, denn Firat Arslan war über 12 Runden klar besser und führte den Kampf an. Huck gewann den Kampf[7] einstimmig nach Punkten (115:113 - 115:113 - 117:111).

Am 8. Juni 2013 bestritt er ein drittes Duell gegen Ola Afolabi, welches er durch Mehrheitsentscheidung nach Punkten gewann.

Der WM-Kampf im Cruisergewicht zwischen Weltmeister Marco Huck und seinem Herausforderer Firat Arslan am 14. September 2013 in Stuttgart wurde von Huck aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig abgesagt.[8] Der Kampf fand schließlich am 25. Januar 2014 statt. In der sechsten Runde brach der Ringrichter den Kampf ab, nachdem Firat Aslan zweimal am Boden gewesen war.

Hucks Boxstil[Bearbeiten]

Hucks Boxstil ist sehr offensiv, explosiv und aggressiv, hieraus resultieren immer wieder Situationen, in denen er völlig offen für Gegenangriffe ist. Huck lässt sich leicht reizen und verfällt dann in überstürzte, unsaubere Aktionen. Aber auch die psychologische Komponente spielt bei Huck nicht zuletzt eine große Rolle. Als sportliche Vorbilder nennt er Muhammad Ali und Mike Tyson.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Amateurbilanz: 15 Siege - 0 Niederlagen
  • Profibilanz: 36 Siege - 2 Niederlagen - 1 Unentschieden
  • 20. September 2008: Europameister der EBU im Cruisergewicht (3 Titelverteidigungen)
  • 29. August 2009: Weltmeister der WBO im Cruisergewicht (bisher 10 Titelverteidigungen)

Ranglistenplatzierungen

Laut BoxRec-Datenbank (12. Juni 2014): Platz 2 der Weltrangliste im Cruisergewicht.

Liste der Boxkämpfe[Bearbeiten]

Jahr Tag Gegner/Kampfziel Ort Ergebnis Typ Runden
2004 7. November TschechienTschechien Pavel Cirok Rockfabrik, Nürnberg Sieg TKO 1/4
20. November TschechienTschechien Pavel Zima BigBOX Allgäu, Kempten Sieg TKO 1/4
4. Dezember PolenPolen Wlodek Kopec Estrel Convention Center, Berlin Sieg TKO 1/4
18. Dezember TschechienTschechien Tomas Mrazek Oberfrankenhalle, Bayreuth Sieg TKO 3/6
2005 15. Januar TschechienTschechien Ervin Slonka Boxtempel Berlin, Berlin Sieg TKO 4/6
12. März LettlandLettland Aleksandrs Borhovs Stadthalle, Zwickau Sieg TKO 4/6
23. April DeutschlandDeutschland Muhammed Ali Durmaz Westfalenhalle, Dortmund Sieg TKO 4/6
21. Mai SlowakeiSlowakei Stefan Kusnier Zdzieszowice, Polen Sieg KO 1/6
11. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tipton Walker BigBOX Allgäu, Kempten Sieg TKO 2/8
2. Juli GeorgienGeorgien Leri Okhanashvili Karl Eckel Halle, Hattersheim am Main Sieg TKO 2/8
3. September DeutschlandDeutschland Rüdiger May Internationales Congress Centrum Berlin, Berlin Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 10/10
17. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Simms Max-Schmeling-Halle, Berlin Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 8/8
2006 28. Januar RumänienRumänien Claudio Rasco Tempodrom, Berlin Sieg KO 7/8
4. März Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lee Swaby EWE Arena, Oldenburg Sieg TKO (RTD) 6/8
3. Juni AlbanienAlbanien Nuri Seferi TUI Arena, Hannover Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 10/10
23. September FrankreichFrankreich Rachid El Hadak Rittal Arena Wetzlar, Wetzlar Sieg KO 8/8
16. Dezember ItalienItalien Pietro Aurino
vakante EBU-EU Europameisterschaft
BigBOX Allgäu, Kempten Sieg TKO 2/12
2007 20. Januar BelgienBelgien Ismail Abdoul
EBU-EU Titelverteidigung
St. Jakob-Arena, Basel, Schweiz Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 12/12
26. Mai RusslandRussland Vadim Tokarev
IBF Weltmeisterschaft Eliminator
Jako-Arena, Bamberg Sieg Punktsieg (Mehrheitsentscheidung) 12/12
29. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Cunningham
IBF Weltmeisterschaft
Seidensticker Halle, Bielefeld Niederlage TKO 12/12
2008 12. April SambiaSambia Leon Nzama-Nawezhi Jahnsportforum, Neubrandenburg Sieg TKO 5/8
17. Mai SlowakeiSlowakei Frantisek Kasanic
vakante IBF Inter-Continental Meisterschaft
Oberfrankenhalle, Bayreuth Sieg TKO 9/12
20. September FrankreichFrankreich Jean Marc Monrose
EBU Europameisterschaft
Seidensticker Halle, Bielefeld Sieg TKO 12/12
25. Oktober ItalienItalien Fabio Tuiach
EBU Titelverteidigung
Weser-Ems-Halle, Oldenburg Sieg TKO 2/12
2009 24. Januar BelgienBelgien Geoffrey Battelo
EBU Titelverteidigung
Erdgasarena, Riesa Sieg TKO 3/12
9. Mai UkraineUkraine Vitaliy Rusal
EBU Titelverteidigung
Jako-Arena, Bamberg Sieg TKO 5/12
29. August ArgentinienArgentinien Victor Emilio Ramirez
WBO Weltmeisterschaft
Gerry-Weber-Stadion, Halle (Westf.) Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 12/12
5. Dezember Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ola Afolabi
WBO Titelverteidigung
Arena Ludwigsburg, Ludwigsburg Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 12/12
2010 13. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Richards
WBO Titelverteidigung
Max-Schmeling-Halle, Berlin Sieg KO 3/12
1. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Minto
WBO Titelverteidigung
Weser-Ems-Halle, Oldenburg Sieg TKO (RTD) 10/12
21. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Godfrey
WBO Titelverteidigung
Erfurter Messehalle, Erfurt Sieg TKO 5/12
18. Dezember RusslandRussland Denis Lebedew
WBO Titelverteidigung
Max-Schmeling-Halle, Berlin Sieg Punktsieg (Geteilte Entscheidung) 12/12
2011 2. April IsraelIsrael Ran Nakash
WBO Titelverteidigung
Gerry-Weber-Stadion, Halle (Westf.) Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 12/12
16. Juli ArgentinienArgentinien Hugo Hernan Garay
WBO Titelverteidigung
Olympia-Eissportzentrum, München Sieg KO 10/12
23. Oktober ArgentinienArgentinien Gogelio Rossi
WBO Titelverteidigung
Arena, Ludwigsburg Sieg KO 6/12
2012 25. Februar RusslandRussland Alexander Povetkin
WBA Schwergewichts-Weltmeisterschaft
Porsche Arena, Stuttgart Niederlage Punktniederlage (Mehrheitsentscheidung) 12/12
5. Mai Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ola Afolabi
WBO Titelverteidigung
Erfurter Messehalle, Erfurt Unentschieden Mehrheitsentscheidung 12/12
3. November DeutschlandDeutschland Firat Arslan
WBO Titelverteidigung
Gerry-Weber-Stadion, Halle (Westf.) Sieg Punktsieg (Einstimmige Entscheidung) 12/12
2013 8. Juni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ola Afolabi
WBO Titelverteidigung
Max-Schmeling-Halle, Berlin Sieg Punktsieg (Mehrheitsentscheidung) 12/12
2014 25. Januar DeutschlandDeutschland Firat Arslan
WBO Titelverteidigung
Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart Sieg TKO 6/12
(Quelle: BoxRec-Datenbank)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Marco Huck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten]

  1. http://m.tagesspiegel.de/sport/boxer-marco-huck-im-kopf-schon-ein-grosser/8319228.html
  2. "Käpt´n" Huck jetzt "Papa" Huck! Sauerland Event, 11. August 2012, abgerufen am 26. Januar 2014.
  3. Wankende russische Bäume (HTML) sueddeutsche.de. 26. Februar 2012. Abgerufen am 5. Oktober 2013.
  4. WBO setzt Huck ein Klassen-Ultimatum auf bz-berlin.de vom 19. Februar 2012
  5. Rückkehr ins Cruisergewicht auf mopo.de vom 8. März 2012
  6. Huck behält Titel nach Remis, Stern.de
  7. Umstrittene Punktentscheidung ARD-Pressebericht
  8. Marco Huck sagt Kampf gegen Friedberger Firat Arslan ab auf augsburger-allgemeine.de vom 14. September 2013