Marcus Popp

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Marcus Popp
Marcus Popp
Porträt
Geburtsdatum 23. September 1981
Geburtsort Flöha, DDR
Größe 1,92 Meter
Position Außenangriff
Vereine



-2003
2003-2005
2005-2006
2006-2008
2008-2009
2009-2010
2010-2011
2011-2012
2012-2013
2013-
AS Messine Paris
TSV Flöha
PSV Chemnitz
VV Leipzig
VfB Friedrichshafen
Taviano
Gabeca Montichiari
Marmi Lanza Verona
Volley Forlì
Copra Piacenza
Marmi Lanza Verona
Tours VB
Maliye Milli Piyango Ankara
Nationalmannschaft
136 mal für die A-Nationalmannschaft
Erfolge
2005
2004, 2005
2006
2007
2008
2009
2012
2012
2013
2013
Deutscher Meister
DVV-Pokalsieger
Platz 9 WM in Japan
Platz 5 EM in Russland
Platz 9 Olympische Spiele Peking
Deutscher Vizemeister Beach
Platz 5 Weltliga
Platz 5 Olympische Spiele London
Französischer Pokalsieger
Französischer Meister

Stand: 30. Oktober 2013

Marcus Popp (* 23. September 1981 in Flöha) ist ein deutscher Volleyball-Nationalspieler. Er ist auch im Beachvolleyball aktiv.

Karriere[Bearbeiten]

Marcus Popp lebte im Alter von sieben bis 14 Jahren in Frankreich und begann seine Laufbahn beim französischen Zweitligisten AS Messine Paris. Nach der Rückkehr spielte er zunächst in seiner sächsischen Heimat beim TSV Flöha. Vom später folgenden PSV Chemnitz wechselte er schließlich zum Bundesligisten VV Leipzig. 2003 kam er zum VfB Friedrichshafen, mit dem er ein Jahr später den DVV-Pokal gewann und 2005 das Double schaffte. Während seiner Zeit beim VfB wurde er auch erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert. Anschließend ging er nach Italien. Mit dem Zweitligisten Taviano gewann er in der Saison 2005/06 den Pokal der Zweiten Liga. Von 2006 bis 2008 spielte er bei Gabeca Montichiari. Bei der WM in Japan erreichte Marcus Popp mit der Nationalmannschaft den neunten Rang, bei der EM 2007 in Russland reichte es zum fünften Rang und bei den Olympischen Spielen in Peking im August 2008 wurde es wieder Platz neun. Danach wechselte er zu Marmi Lanza Verona, 2009 zu Volley Forlì, 2010 zu Copra Piacenza und 2011 erneut zu Marmi Lanza Verona. 2012 ging Popp zur französischen Spitzenmannschaft Tours VB, mit der er 2013 den Französischen Pokal und die Meisterschaft gewann. 2013 wechselte Popp in die Türkei zu Maliye Milli Piyango Ankara.

Popp spielt auch seit einigen Jahren im Beachvolleyball. Mit seinem Partner Eric Koreng erreichte er 2003 das Finale der U23-Weltmeisterschaft. 2005 erreichte er mit Kay Matysik den dritten Rang bei der deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand. Im folgenden Jahr bestritt er mit Manuel Rieke nur noch zwei Turniere der deutschen Serie und das Duo gewann sowohl in Binz als auch in Sankt Peter-Ording. Bei letzterem Turnier trat Popp 2007 nochmal mit Björn Andrae, seinem Mitspieler aus der Hallen-Nationalmannschaft, an. 2009 wurde das Duo Andrae/Popp sogar deutscher Vizemeister.

Weblinks[Bearbeiten]