Marinens Flyvebaatfabrikk MF.11

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Marinens Flyvebaatfabrikk MF.11
M.F.11 F.322 in Diensten der Königlich Norwegischen Marinefliegerabteilung
Typ: Seeaufklärungsflugzeug
Entwurfsland: NorwegenNorwegen Norwegen
Hersteller: Marinens Flyvebaatfabrikk[1]
Erstflug: 29. September 1931[1]
Indienststellung: 1932[1]
Produktionszeit: 11. Oktober 1930 – 1. Januar 1939[1]
Stückzahl: 29[2]

Die Marinens Flyvebaatfabrikk MF.11 (auch unter der Bezeichnung Høver MF.11 – nach ihrem Konstrukteur – bekannt) war ein dreisitziges, einmotoriges Doppeldecker-Wasserflugzeug, das von der Königlich Norwegischen Marinefliegerabteilung in den 1930er Jahren für die Seeaufklärung eingesetzt wurde.

Überblick[Bearbeiten]

Der Rumpf der M.F.11 bestand aus Stahlverstrebungen und Holzrahmen, welche mit Segeltuch bezogen waren. Die Besatzung nutzte Gosport-Sprachrohre zur Kommunikation. 29 Flugzeuge wurden insgesamt gebaut.[2]

Die M.F.11 war bis zur deutschen Invasion in Norwegen 1940 das Hauptflugzeug der Königlich Norwegischen Marinefliegerabteilung. Im Jahr 1939 war die Entscheidung getroffen worden, die M.F.11 durch Heinkel He 115s zu ersetzen, aber bis zum Beginn der Invasion am 9. April waren lediglich sechs Flugzeuge ausgeliefert worden.[3]

Bauweise und Produktion[Bearbeiten]

Als 1929 das letzte Hansa-Brandenburg-W.33-Wasserflugzeug in der Marinens Flyvebaatfabrikk in Horten-Karljohansvern vom Stapel lief, war bereits klar, dass eine neue Maschine benötigt wurde, um die Bedürfnisse der Königlich Norwegischen Marinefliegerabteilung erfüllen zu können. Daher wurde im Sommer 1929 die Marinens Flyvebaatfabrikk und ihr Chefkonstrukteur Kapitän J. E. Høver angewiesen, ein neues Wasserflugzeug zu entwerfen und zu bauen. Im Zeitraum von gut einem Jahr konstruierte Høver in Zusammenarbeit mit Piloten, Beobachtern und anderen Fachleuten die Høver M.F.11. Während der Entwicklungsphase waren auch mehrere ausländische Entwürfe durch das Norwegische Militär geprüft worden, am 11. Oktober 1930 wurde jedoch die Produktion der M.F. 11 durch das Norwegische Verteidigungsministerium in Auftrag gegeben. Die M.F. 11 wurde zu diesem Zeitpunkt als "Selbstverteidigungs-Aufklärungsflugzeug" bezeichnet.[1]

Zu Beginn wollten die norwegischen Marineflieger ihr neues Flugzeug als Eindecker entworfen haben, da aber die Königlich Norwegische Marinefliegerabteilung festlegte, dass eine maximale Flügelspannweite von 15,4 Metern nicht überschritten werden durfte, um die bereits existierenden Hangars weiterhin nutzen zu können, wurde eine Auslegung als Doppeldecker nötig.[1]

Das erste Flugzeug, die F.300, absolvierte ihren Erstflug am 29. September 1931.[1] Die M.F. 11s waren mit in Großbritannien entworfenen Armstrong-Siddeley-Panther-II-Sternmotoren ausgestattet, von denen die ersten 14 Stück auch im Vereinigten Königreich hergestellt wurden. 1934 begann die Lizenzfertigung dieser Motoren bei Marinens Minevesen in Horten, wobei die F.314 das erste Flugzeug war, das mit einem in Norwegen hergestellten Motor ausgerüstet wurde. Schon bald nach dem Einbau der in Norwegen handgefertigten Triebwerke war klar, dass sie verglichen mit den maschinell produzierten Originalen von weitaus besserer Qualität waren.[4] Der gleiche Motor wurde auch für die Flugzeuge der Norwegischen Heeresfliegerkräfte hergestellt.[1] Insgesamt wurden 17 Panther II in Norwegen gefertigt, sieben für die Marine und 10 für das Heer. Die Lizenzfertigung endete im Jahr 1938, als Importmotoren zu niedrigen Preisen frei verfügbar wurden, nachdem die Panther II von den britischen Streitkräften nicht mehr benötigt wurde, da sie nicht länger zum Antrieb der stetig leistungsstärkeren britischen Flugzeuge genutzt werden konnte.[4]

Die M.F. 11 in norwegischen Diensten[Bearbeiten]

Einsatz in der Vorkriegszeit[Bearbeiten]

Die M.F. 11 trat 1932 ihren Dienst in der Königlich Norwegischen Marinefliegerabteilung an und wurde für vielzählige Aufgaben entlang der norwegischen Küste und in territorial-norwegischen Gewässern verwendet.

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 umfasste dies die Teilnahme an allen zentralen Militärübungen, die Suche nach Minen und vermissten Schiffen sowie die Stationierung als Aufklärungseinheiten unweit der verschiedenen küstennahen Befestigungsanlagen des Landes. Am Vorabend der deutschen Invasion hatten manche der robusten Flugzeuge nahezu 900 Flugstunden absolviert.[1]

Trøndelag Marinedistrikt[Bearbeiten]

Nach der deutschen Invasion versahen M.F. 11s ihren aktiven Dienst entlang der gesamten norwegischen Küstenlinie von Vestlandet bis Nordnorwegen. Eine M.F. 11, die F.342, gehörte zu den ersten norwegischen Einheiten, die mit den Invasionstruppen in Berührung kamen. Am 8. April 1940 wurden die Leutnants Kaare Strand Kjos und Magnus Lie vom Trøndelag Marinedistrikt zum Kornstadfjord nahe Lyngstad in Eide gesandt, wo eine deutsche Arado Ar 196 eine Notlandung durchgeführt hatte. Nachdem die zwei deutschen Piloten, Oberleutnant Werner Techam und Leutnant Hans Polzin, im Versuch Treibstoff für ihr Flugzeug zu erstehen Kontakt mit der örtlichen Bevölkerung aufgenommen hatten, waren sie von einer Gruppe Zivilisten gefangengenommen worden. Danach waren sie bewaffneten Polizeibeamten gemeldet und von diesen festgenommen worden. Als Kjos und Lie kurze Zeit später landeten, übernahmen sie das Kommando und organisierten den Abtransport der Deutschen und ihres Flugzeugs nach Kristiansund für die Internierung. Es sollte sich später herausstellen, dass die Arado vom deutschen Kreuzer Admiral Hipper per Katapultverfahren gestartet war. Wenige Tage zuvor war die Trøndelag Luftgruppe der Königlich Norwegischen Marinefliegerabteilung von zwei auf eine M.F. 11 reduziert worden, als die F.340 im Trondheimer Hafen aufgrund starken Winds gekentert war.[5]

Romsdalsfjord Luftgruppe[Bearbeiten]

Die Zusammensetzung der Luftgruppe[Bearbeiten]

Eine der norwegischen Lufteinheiten, in der die M.F. 11 ihren Dienst versah, war die in hohem Maße improvisierte Romsdalsfjord Luftgruppe (norw.: Romsdalsfjordgruppa). Sie bestand zum Schluss aus vier Flugzeugen: einer M.F. 11 (die F.342 aus dem Trøndelag Marinedistrikt), einer Arado Ar 196 (jene in Lyngstad erbeutete) und zwei Supermarine Walrus der Fleet Air Arm. Die erste Walrus (P5649) der 700 Naval Air Squadron wurde von den norwegischen Behörden freigegeben, nachdem sie am 8. April in Kristiansund interniert worden war. Ihr war es zuvor nach einer Aufklärungsmission aufgrund hoher Wellen nicht gelungen, zum Kriegsschiff HMS Rodney zurückzukehren.[6] Die andere traf am 13. April in Molde ein, um den Führungsstab der Königlich Norwegischen Marine über das unmittelbar bevorstehende Eintreffen einer Einsatzgruppe der Royal Navy zu unterrichten. Nach einem Treffen mit Kapitän Ullring, dem Kommandeur des lokalen Distrikts der Königlich Norwegischen Marine im Gebiet Romsdal, entschied die Crew der Walrus, sich für die verbleibende Zeit der Romsdalsfjord Luftgruppe anzuschließen.[7] Die Luftgruppe war außerhalb Eidsøras stationiert, wo die neu gebaute Schule als Kaserne genutzt wurde und die örtliche Schusswaffenvereinigung eine bewaffnete Schutztruppe für die Überwachung der Vorgänge zu Luft und zu Wasser bereitstellte. Eine Gruppe einheimischer Frauen versorgte die aus etwa 25 Beamten und Männern bestehende Einheit mit Nahrung und anderen Gütern.[8]

Einsätze[Bearbeiten]

Die Einsätze der Romsdalsfjord Luftgruppe, einschließlich der M.F. 11 F.342, blieben fast ausschließlich auf das Absuchen der Küste rund um Romsdal nach gegnerischen Kräften beschränkt. Dies ergab sich aus dem Umstand, dass die Gruppe über lediglich 2000 Schuss Maschinengewehrmunition, keinerlei Leuchtspurmunition oder Bomben und nur Treibstoff für wenige Tage, sollten alle vier Flugzeuge eingesetzt werden, verfügte.[7] Am 12. April, auf einer dieser Missionen, machte die F.342 die exakte Position zweier deutscher Handelsschiffe ausfindig und meldete sie Kapitän Ullring.[9] Dieser Bericht half den Kriegsschiffen der Königlich Norwegischen Marine, die deutschen Schiffe am selben Tag zu beschlagnahmen. Tatsächlicher Kontakt mit deutschen Kräften kam sehr selten vor; auf einer Aufklärungsmission über Trøndelag wurde die F.342 von einem deutschen Flugzeug unter Beschuss genommen, konnte aber ohne Schäden entkommen. Der einzige wirkliche Kampf, in den die Luftgruppe involviert war, ereignete sich am 14. April vor Vigra, als die F.342 auf eine deutsche Heinkel He 115 traf und mit ihr Schüsse in wechselnden Abständen von 300 bis 50 Metern austauschte. Weder das deutsche noch das norwegische Flugzeug wurden getroffen und als die He 115 nach Norden abdrehte, um die Flucht zu ergreifen, fehlte der F.342 die Geschwindigkeit sie zu verfolgen.[8]

Flucht ins Vereinigte Königreich[Bearbeiten]

Am 17. April trafen sich die Leutnants Kjos und Diesen mit Kapitän Gottwaldt von der Königlich Norwegischen Marine und entschieden, dass die vier Flugzeuge evakuiert werden mussten, da die Treibstoffreserven auf eine Flugzeit von lediglich fünf bis sechs Stunden gesunken waren. Ebenfalls einen Einfluss auf die Entscheidung hatte der Wunsch der britischen Piloten, zu ihren eigenen Einheiten zurückzukehren. Die Hoffnung und der Plan waren, dass die norwegischen Piloten so früh wie möglich mit besseren Flugzeugen und Nachschub zurückkehren würden. Um 3:30 Uhr des nächsten Tages hob als erstes die Arado Ar 196 mit drei Mann Besatzung ab, meisterte die Reise zu den Shetlandinseln ohne Probleme und landete sicher gegen 6:30 Uhr. Da die Luftgrupppe nur über zwei Sets Karten verfügte, musste die F.342 mit den zwei Walrus-Flugzeugen in Formation fliegen. Als sich die Flugzeuge Orkney näherten, war die F.342 hinter die britischen Flugzeuge zurückgefallen und wurde von drei Gloster Gladiators aus Scapa Flow abgefangen. Die Besatzungen der Gladiators deuteten die Situation falsch – sie glaubten, der norwegische Doppeldecker verfolge die zwei Walrus-Flugboote – und begannen die M.F 11 anzugreifen. Zum Glück für die Norweger gelang es Leutnant Diesen sofort auf dem Wasser zu landen. Obwohl ihr Flugzeug von 40 bis 50 Schuss Maschinengewehrmunition getroffen worden war, überlebte die Besatzung unverletzt.[10] Nach diesem anfänglichen Friendly-Fire-Zwischenfall wurden die Norweger als Verbündete willkommen geheißen und erstatteten den britischen Kommandeuren Meldung über die Situation im Gebiet um Romsdal. Die deutsche Arado Ar 196 erregte besondere Aufmerksamkeit unter den Briten und einem Kommandeur der Fleet Air Arm wurde der Auftrag gegeben sie nach Helensburgh zu fliegen, wo Flugzeugkonstrukteure darauf warteten, das moderne deutsche Design zu demontieren und zu studieren. Dies verlief jedoch nicht ganz nach Plan, da das Flugzeug während der Landung umkippte und sank, wenngleich der Pilot es lebend verlassen konnte.[10] Obwohl die norwegischen Offiziere ihren Wunsch äußerten, nach Romsdal zurückzukehren um den dortigen Kampf fortzusetzen, kehrte keiner von ihnen rechtzeitig nach Norwegen zurück, um an den verbliebenen Kämpfen teilzunehmen.[10]

Nutzung in Finnland[Bearbeiten]

Høver M.F. 11 NK-172 (ehemalige norwegische F.336) der Finnischen Luftstreitkräfte während des Fortsetzungskriegs.

Als der Norwegenfeldzug im Juni 1940 zu Ende ging, wurden die norwegischen Militärpiloten angewiesen, ihr Flugzeug nicht in deutsche Hände fallen zu lassen. Die meisten der norwegischen He 115s wurden in das Vereinigte Königreich geflogen, um sie im Kriegsgeschehen zu halten, aber für die drei einsatzbereiten M.F. 11s und eine He 115 (F.50)[3] war dieser Fluchtweg nicht realisierbar und als einzige Fluchtmöglichkeit verblieb nach Finnland zu fliegen.[11]

Am 8. Juni 1940 landeten die M.F. 11s F.310, F.336 und F.346 auf dem Salmijärvi-See in Petsamo, woraufhin sie sofort von den finnischen Behörden in Verwahrung genommen wurden. Die drei norwegischen Flugzeuge wurden zunächst sowohl in der Finnischen Polytechnischen Schule als auch in der Staatlichen Finnischen Flugzeugfabrik gelagert und repariert, bevor sie im August 1941 der Staffel Lentolaivue 15 übergeben wurden, mit den Kennungen NK-171—173. Alle drei M.F. 11s wurden mit Haltebügeln für 200-kg-Wasserbomben ausgestattet. Zusätzlich zur normalen Wartung erhielt NK-172 außerdem einen neuen Motor und einen neuen Propeller.[11]

Im Herbst 1941 führten die Flugzeuge etwa 20 Aufklärungs- und Propagandamissionen im Gebiet um den Ladogasee aus, ehe die Eisverhältnisse ihre Wintereinlagerung bedingten.[11] Die Flugzeuge wurden auch im Fortsetzungskrieg genutzt, um Fernspähtrupps hinter den sowjetischen Linien zu unterstützen.[12]

Für den Sommer 1942 wurden die drei Flugzeuge der Staffel Lentolaivue 6 übergeben und flogen, von Mariehamn (Åland) aus, Anti-U-Boot-Einsätze über der Ostsee. Während der Sommermonate wurden bei zwei Gelegenheiten Wasserbomben auf sowjetische U-Boote abgeworfen, ohne erkennbare Folgen.[11]

Während der Sommer 1943 und 1944 wurden ähnliche Einsätze über der Ostsee geflogen, es wurden aber, zumindest zum Teil bedingt durch die Anbringung eines Anti-U-Boot-Netzes im Finnischen Meerbusen, keine U-Boote gesichtet. Die Missionen im baltischen Raum endeten am 21. August 1944. Im Anschluss an den Waffenstillstand von Moskau am 4. September 1944 wurden die M.F. 11s zur Abteilung Jauri[13] im fernen Norden Finnlands entsandt, um am Lapplandkrieg[12] teilzunehmen, wo sie im Oktober etwa 60 Transporteinsätze flogen. Im November 1944 wurden die M.F. 11s dauerhaft eingemottet.[11]

In finnischen Diensten wurden den M.F. 11s die Kennungen NK-171—173 gegeben, nach der finnischen Abkürzung für "Norwegische Maschine" ("norjalainen[14] kone[15]").

Zwei der von Finnland eingesetzten M.F. 11s wurden Norwegen 1948 und 1950 zum Kauf angeboten, aber niemand zeigte Interesse an ihrem Erwerb, woraufhin sie abgewrackt wurden.[11]

Vom Deutschen Reich eingesetzte M.F. 11s[Bearbeiten]

Während und nach dem Norwegenfeldzug erbeuteten die deutschen Invasionstruppen möglicherweise genau 16 norwegische M.F. 11s. Die Flugzeuge wurden in Reparaturwerkstätten (F.302 und F.318), zurückgelassen in Drøbak (F.3204, F.308 und F.338), in Flatøy nahe Bergen (F.322), in der Sola-Luftwaffenbasis (F.324) sowie in der Skattøra-Luftwaffenbasis in Tromsø (F.312, F.334 und F.344) aufgefunden. F.314 II und F.326 verschwanden aus den Aufzeichnungen, könnten aber von den Deutschen genutzt worden sein. Ebenfalls erbeutet wurden F.348, F.350, F.352 und F.354, alle noch bei Horten im Bau befindlich.[16]

Die erbeuteten Flugzeuge wurden vermutlich für Verbindungs- und Postflüge zur Unterstützung der deutschen Besetzung Norwegens genutzt wie auch für die Überwachung von Fischereigewässern. Aufzeichnungen der deutschen Flugzeugfirma Walther-Bachmann-Flugzeugwerke zeigen, dass einsatzbereite M.F. 11s noch bis einschließlich Februar 1942 für die Wartung angenommen wurden.[16]

Während ihrer deutschen Laufbahn wurden die Flugzeuge in einem Gebiet eingesetzt, das von Finnmark im Norden Norwegens bis Warnemünde im Nordosten Deutschlands reichte.[17]

Nutzerstaaten[Bearbeiten]

  • Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich: bis zu 16 erbeutete norwegische Flugzeuge, die zur Unterstützung der Besetzung Norwegens durch das Deutsche Reich genutzt wurden[16]
  • FinnlandFinnland Finnland: 3 Flugzeuge (norwegische Flugzeuge, die im Juni 1940 interniert wurden, nachdem sie von Nordnorwegen nach Petsamo evakuiert worden waren[11])
  • NorwegenNorwegen Norwegen: 25 Flugzeuge[1]

Technische Daten (Høver M.F. 11 der Finnischen Luftstreitkräfte)[Bearbeiten]

  • Spannweite: 15,4 m [18]
  • Länge: 11,72 m
  • Höhe: 4,45 m
  • Flügelfläche: 53,5 m²
  • Leermasse: 1850 kg
  • Startmasse: 2850 kg
  • Antrieb: ein Armstrong-Siddeley-Panther-II-Sternmotor mit 430 kW (575 PS)
  • Höchstgeschwindigkeit: 235 km/h
  • Reisegeschwindigkeit: 170 km/h
  • Reichweite: 800 km
  • Gipfelhöhe: 5000 m
  • Besatzung: 3
  • Bewaffnung: ein 7,7 x 56 mm R Vickers-Maschinengewehr
  • Abwurfmunition: eine 200 kg Wasserbombe

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Kjæraas 2003: 3
  2. a b Kjæraas 2003: 3, 21
  3. a b Luftwaffe.no: Heinkel He 115 in Norway
  4. a b Kjæraas 2003: 28
  5. Sivertsen 1999: 105, 115-116
  6. Sivertsen 1999: 105
  7. a b Sivertsen 1999: 117
  8. a b Sivertsen 1999: 118
  9. Sivertsen 1999: 117-118
  10. a b c Sivertsen 1999: 122
  11. a b c d e f g Kjæraas 2003: 30
  12. a b Hafsten 2005: 333
  13. Finnish Air Force Aircraft - Maritime, Short-Range Reconnaissance and Transport Planes 1939 - 1945: Høver M.F. 11
  14. English-Finnish-English Dictionary: norjalainen
  15. English-Finnish-English Dictionary: kone
  16. a b c Kjæraas 2003: 21
  17. Kjæraas 2003: 23
  18. sci.fi: FAF in Color

Quellen[Bearbeiten]

  • Bjørn Hafsten, Ulf Larsstuvold, Bjørn Olsen, Sten Stenersen: Flyalarm – luftkrigen over Norge 1939–1945 (Norwegisch), zweite, überarbeitete Auflage, Sem og Stenersen AS, Oslo 2005, ISBN 82-7046-074-5.
  • Timo Heinonen: Thulinista Hornetiin (Finnisch). Keski-Suomen ilmailumuseo, 1992, ISBN 951-95688-2-4.
  • Arild Kjæraas (ed.): Profiles in Norway no. 2: Høver M.F. 11 (Norwegisch & Englisch). Profiles in Norway, Andebu 2003.
  • Svein Carl Sivertsen (ed.): Jageren Sleipner i Romsdalsfjord sjøforsvarsdistrikt april 1940 (Norwegisch). Sjømilitære Samfund ved Norsk Tidsskrift for Sjøvesen, Hundvåg 1999, ISBN 82-994738-3-7.