Mark McMorris

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Mark McMorris Snowboard
Mark McMorris
Nation KanadaKanada Kanada
Geburtstag 9. Dezember 1993
Geburtsort Regina, Saskatchewan
Karriere
Disziplin Slopestyle, Big Air
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Winterspiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Snowboard-Weltmeisterschaft 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Winter-X-Games 5 × Gold 5 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Bronze 2014 Sotschi Slopestyle
FIS Snowboard-Weltmeisterschaften
Silber 2013 Stoneham Slopestyle
Logo der Winter-X-Games X-Games
Gold 2012 Aspen Big Air
Gold 2012 Aspen Slopestyle
Gold 2013 Aspen Slopestyle
Silber 2011 Aspen Slopestyle
Silber 2012 Tignes Slopestyle
Silber 2013 Aspen Big Air
Silber 2013 Tignes Slopestyle
Silber 2014 Aspen Slopestyle
Gold 2015 Aspen Big Air
Gold 2015 Aspen Slopestyle
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 23. Januar 2010
 Weltcupsiege 1
 Gesamtweltcup 155. (2009/10)
 Big Air-Weltcup 24. (2010/11)
 Slopestyle-Weltcup 39. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slopestyle 1 0 0
TTR-Logo TTR World Snowboard Tour
 Gesamtwertung 4. (2010/11)
 Big-Air-Wertung 3. (2012/13)
 Slopestyle-Wertung 1. (2012/13)
letzte Änderung: 9. Februar 2015

Mark McMorris (* 9. Dezember 1993 in Regina, Saskatchewan) ist ein kanadischer Snowboarder.

Werdegang[Bearbeiten]

Sein internationales Debüt gab McMorris im Januar 2007 beim FIS-Rennen in der Halfpipe im Big White Ski Resort. Als 24. konnte er jedoch nicht auf vorderen Plätzen landen. Auch bei den kanadischen Meisterschaften 2008 und 2009 in Cypress und am Mt. Tremblant in Québec blieb er ohne Erfolg. Seit 2009 nimmt er auch an Wettbewerben der TTR World Snowboard Tour teil. Im Januar 2010 gab er in Québec sein Debüt im Snowboard-Weltcup. Als Achter landete er auf Anhieb unter den besten zehn und sammelte auch erste Weltcup-Punkte. Nur eine Woche später gelang ihm beim Slopestyle-Weltcup in Calgary sein erster Weltcup-Sieg. Ein Monat später erreichte beim Burn River Jump in Livigno den dritten Platz. Bei den Kanadischen Meisterschaften 2010 in Québec erreichte er den fünften Platz. Zum Beginn der Saison 2010/11 kam er im Big Air beim Billabong Ante Up in Whistler auf den dritten Platz. Es folgten zweite Plätze im Slopestyle bei der Winter Dew Tour in Breckenridge und beim O´Neill Evolution in Davos. Im Januar 2011 belegte er bei der Winter Dew Tour in Killington den dritten Platz. Eine Woche später gewann er bei den Winter-X-Games Silber im Slopestyle. Es folgten weitere Podestplatzierungen im Slopestyle mit dem dritten Platz beim Toyota Big Air in Tokio und zweite Plätze bei der Winter Dew Tour in Ogden und bei den Burton US Open Snowboarding Championships im Stratton Mountain Resort. Bei den Billabong Air & Style in Innsbruck siegte er im Big Air Wettbewerb. Die Saison beendete er auf den vierten Platz in der Tourgesamtwertung.

In der folgenden Saison siegte McMorris im Slopestyle bei den Burton New Zealand Open Snowboarding Championships in Cardrona und im Big Air Wettbewerb beim O´Neill Evolution in Davos. Bei den Winter-X-Games 2012 gewann er Gold im Slopestyle und im Big Air. Im Februar 2012 erreichte er den dritten Platz beim Burn River Jump in Livigno. Ein Monat später holte er bei den Winter X Games Europe 2012 Silber im Slopestyle. In der Saison 2012/13 siegte er beim Dew Tour - Mountain Championships in Breckenridge im Slopestyle und im Big Air. Bei der folgenden Snowboard-Weltmeisterschaft 2013 in Stoneham gewann der Kanadier die Silbermedaille im Slopestyle. Eine Woche später holte er bei den Winter-X-Games Silber im Big Air und Gold im Slopestyle. Es folgten ein zweiter Platz im Slopestyle bei den Burton European Open in Laax und ein erster Rang bei den Burton US Open 2013 in Vail. Im März 2013 holte er wie im Vorjahr Silber im Slopestyle bei den Winter X Games Europe. Die Saison beendete er auf den sechsten Platz in der Tourgesamtwertung, den dritten Rang in der Big Air Wertung und den ersten Platz in der Slopestylewertung.

In der Saison 2013/14 gewann McMorris im Slopestyle bei den Dew Tour iON Mountain Championships Breckenridge und bei den Burton US Open in Vail. Im Januar 2014 holte er bei den Winter-X-Games Silber im Slopestyle. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 im russischen Sotschi gewann McMorris die Bronzemedaille im erstmals ausgetragenen Wettbewerb im Slopestyle. Im Januar 2015 gewann er bei den Winter-X-Games 2015 Gold im Slopestyle und im Big Air-Wettbewerb. Eine Woche später belegte er im Slopestyle bei den Burton European Open in Laax den zweiten Platz. Bei den Burton US Open 2015 in Vail kam er im Slopestyle auf den zweiten Platz.

Weblinks[Bearbeiten]