Mark Parrish

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Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Parrish Eishockeyspieler
Mark Parrish
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 2. Februar 1977
Geburtsort Bloomington, Minnesota, USA
Größe 183 cm
Gewicht 91 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Rechter Flügel
Nummer #37
Schusshand Rechts
Draftbezogene Informationen
NHL Entry Draft 1996, 3. Runde, 79. Position
Colorado Avalanche
Spielerkarriere
1995–1997 St. Cloud State University
1997–1998 Seattle Thunderbirds
1998–2000 Florida Panthers
2000–2006 New York Islanders
2006 Los Angeles Kings
2006–2008 Minnesota Wild
2008–2009 Dallas Stars
2009–2010 Norfolk Admirals
Tampa Bay Lightning
2010–2011 Portland Pirates
2011–2012 Binghamton Senators

Mark Parrish (* 2. Februar 1977 in Bloomington, Minnesota) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Eishockeyspieler, der während seiner aktiven Laufbahn unter anderem für die Florida Panthers, New York Islanders, Los Angeles Kings, Minnesota Wild, Dallas Stars, Tampa Bay Lightning und Buffalo Sabres in der National Hockey League gespielt hat.

Karriere[Bearbeiten]

Parrish spielte während seiner Juniorenzeit zusammen mit Matt Cullen für die Universitätsmannschaft der St. Cloud State in der National Collegiate Athletic Association. Beim NHL Entry Draft 1996 wurde er von der Colorado Avalanche in der dritten Runde als 79. ausgewählt. Zweimal nahm er mit der Juniorennationalmannschaft der USA an einer Weltmeisterschaft teil. 1997 wechselte er in die Western Hockey League zu den Seattle Thunderbirds.

Für Tom Fitzgerald holten ihn die Florida Panthers aus Colorado. Ab der Saison 1998/99 spielte er meist bei den Panthers und bestritt nur wenige Spiele in der American Hockey League für das Farmteam Beast of New Haven. Dass er es mit nur 37 Punkten auf Platz fünf in der Rookie-Wertung schaffte, war jedoch auch dem insgesamt schwachen Jahrgang zuzuschreiben. Nach einem weiteren Jahr in Florida wechselte er zur Saison 2000/01 gemeinsam mit Oleg Kwascha zu den New York Islanders. Im Gegenzug wechselten Roberto Luongo und Olli Jokinen zu den Panthers. Er entwickelte seine Leistung dort und wurde für eine gute Saison 2001/02 mit einer Teilnahme am NHL All-Star Game belohnt. Bereits zum dritten Mal nach 1998 und 2001 stand er bei der Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2005 im Team der US-amerikanischen Nationalmannschaft. Kurz nach den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin wechselte er zu den Los Angeles Kings. Dort verweilte er aufgrund seines auslaufenden Vertrages nur bis zum Saisonende. Am 1. Juni 2006 unterschrieb er als Free Agent einen Vertrag bei den Minnesota Wild, der jedoch nach zwei Jahren im Sommer 2008 bereits ausbezahlt wurde, da Parrish immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte. Erst im November 2008 fand er in den Dallas Stars einen neuen Arbeitgeber, bei denen ihm bei seinem Debüt ein Hattrick gelang.

Am 8. Juli 2011 unterzeichnete Parrish einen Zweiwegvertrag für ein Jahr bei den Ottawa Senators, kam jedoch ausschließlich für deren Farmteam, die Binghamton Senators, zum Einsatz. Im Herbst 2012 entschied er seine aktive Laufbahn zu beenden.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Karrierestatistik[Bearbeiten]

    Reguläre Saison   Playoffs
Saison Team Liga GP G A Pts PIM GP G A Pts PIM
1994–95 Bloomington Jefferson MSHSL 27 40 20 60 42
1995–96 St. Cloud State University WCHA 39 15 15 30 30
1996–97 St. Cloud State University WCHA 35 27 15 42 60
1997–98 Seattle Thunderbirds WHL 54 54 38 92 29 5 2 3 5 2
1997–98 Beast of New Haven AHL 1 1 0 1 2
1998–99 Beast of New Haven AHL 2 1 0 1 0
1998–99 Florida Panthers NHL 73 24 13 37 25
1999–00 Florida Panthers NHL 81 26 18 44 39 4 0 1 1 0
2000–01 New York Islanders NHL 70 17 13 30 28
2001–02 New York Islanders NHL 78 30 30 60 32 7 2 1 3 6
2002–03 New York Islanders NHL 81 23 25 48 28 5 1 0 1 4
2003–04 New York Islanders NHL 59 24 11 35 18 5 1 2 3 0
2005–06 New York Islanders NHL 57 24 17 41 16
2005–06 Los Angeles Kings NHL 19 5 3 8 4
2006–07 Minnesota Wild NHL 76 19 20 39 18 5 1 0 1 0
2007–08 Minnesota Wild NHL 66 16 14 30 16 1 0 0 0 0
2008–09 Bridgeport Sound Tigers AHL 3 1 1 2 2
2008–09 Dallas Stars NHL 44 7 6 13 18
2009–10 Norfolk Admirals AHL 56 17 21 38 32
2009–10 Tampa Bay Lightning NHL 16 0 2 2 4
2010–11 Portland Pirates AHL 56 17 34 51 12 12 3 3 6 0
2010–11 Buffalo Sabres NHL 2 0 0 0 0
2011–12 Binghamton Senators AHL 51 15 15 30 12
MSHSL gesamt 27 40 20 60 42
WCHA gesamt 74 42 30 72 90
WHL gesamt 54 54 38 92 29 5 2 3 5 2
AHL gesamt 169 52 71 121 60 14 3 3 6 0
NHL gesamt 722 216 171 387 246 27 5 4 9 10

Weblinks[Bearbeiten]