Mark Staff Brandl

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Mark Staff Brandl

Mark Staff Brandl (* 1955 in Peoria (Illinois)) ist ein Künstler und Kunsthistoriker an der Kunstschule Liechtenstein. Brandl zählt zu den Künstlern des "Nu Painting". Der renommierte Maler kam 1955 in der Nähe von Chicago zur Welt und hat lange Zeit dort gelebt. Seine Ausbildung in Kunst, Kunstgeschichte und Literaturtheorie machte er an der University of Illinois (BFA), an der Illinois State University (Masters), der Columbia Pacific University (MA) und an der Universität Zürich (PhD). Seit 1988 lebt Mark Staff Brandl vorwiegend in der Schweiz. Brandl ist in der Kunstszene von Chicago, New York sowie Europa sehr bekannt. [1]

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Brandl ist international seit 1980 als Künstler tätig, hat verschiedene Auszeichnungen erhalten und ist mit zahlreichen Publikationen und Ausstellungen an die Öffentlichkeit getreten. Seine künstlerischen Arbeiten wurden unter anderem von Galerien und Museen in der Schweiz, Deutschland, Italien, Ägypten, der Karibik sowie in Städten wie Paris, Moskau, Chicago, Los Angeles oder New York gezeigt. Seine jüngsten Ausstellungen sind "Malerei-Installationen" in St. Gallen, Berlin und ein Performance-Vortrag in documenta 13 in Kassel in 2012.

Öffentliche Sammlungen[Bearbeiten]

Einige seiner Werke wurden vom Museum of Modern Art in New York, dem Whitney Museum in New York, dem Museum of Contemporary Art in Chicago, dem Victoria und Albert Museum in London, dem Thurgauer Kunstmuseum im Kartause Ittingen, dem Kunstmuseum St. Gallen, dem Museum of Contemporary Art (Los Angeles), der Graphischen Sammlung der ETH Zürich, dem International Museum of Cartoon Art, dem Kunstmuseum Olten und anderen aufgenommen. [2]

Publikationen[Bearbeiten]

Als Kunstkritiker schreibt er regelmäßig als Corresponding Editor für die Zeitschriften The Art Book (London) und Art in America (New York).

Brandl ist neben Maler Wesley Kimler Mitglied der Künstlergruppe Sharkpack. Er schreibt für Sharkforum[3] ein kunstkritisches E-Zine und ist Mitarbeiter beim bekannten Podcast Bad at Sports.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gerhard Mack, “Comics, Cage and the Beatles," St. Galler Tagblatt, 30 August 2000.
  2. Th. Emil Homerin and Konrad Bitterli, Mark Staff Brandl: Panels Covers and Viewers, Artist Catalogue, Thurgovia Switzerland, Kunstraum Kreuzlingen Press 2003.
  3. http://www.sharkforum.org/sharkpack.html#brandl, abgerufen am 14. September 2007
  4. http://badatsports.com/archives/, abgerufen am 14. September 2007.

Weblinks[Bearbeiten]