Markus Eisenhut

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Markus Eisenhut (* im 20. Jahrhundert) ist ein Schweizer Journalist.

Leben[Bearbeiten]

Markus Eisenhut studierte an der Universität Zürich Recht und Germanistik. Bevor er 2001 Chefredaktor der Pendlerzeitung 20 Minuten wurde, war er stellvertretender Chef vom Dienst des Tages-Anzeigers, Nachrichtenchef der SonntagsZeitung, Redaktor der Schweizer Illustrierten sowie Sportchef von Blick und SonntagsBlick. Danach lancierte er für die Tamedia die Pendlerzeitzung 20 minutes in der Westschweiz. 2006 wechselte er zur Berner Zeitung, wo er Co-Chefredaktor[1] wurde.

Vom 1. Mai 2009 bis zum November 2012 leitete er zusammen mit Res Strehle die Redaktion des Tages-Anzeigers. Nach der Ernennung von Res Strehle zum alleinigen Chefredaktor wurde Eisenhut Leiter des Redaktionsmanagements. Am 8. Januar 2013 wurde bekannt, dass er den Tages-Anzeiger verlässt[1].

Seit dem 1. September 2013 ist er Senior Consultant bei der PR- und Lobbying-Agentur C-Matrix.[2]. Im April 2014 wurde sein Wechsel zur grössten Schweizer PR-Agentur Farner bekannt [3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Markus Eisenhut verlässt den Tages-Anzeiger. In: tamedia vom 8. Januar 2013
  2. Edith Hollenstein: Ex-Tagi-Co-Chefredaktor wird neuer Senior Berater. Interview in: persoenlich.com vom 4. September 2013
  3. Markus Eisenhut verstärkt Farner im Bereich Public Affairs Website Farner