Markus Larsson

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Markus Larsson Ski Alpin
Markus Larsson im Januar 2007
Nation SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag 9. Januar 1979
Geburtsort Kil
Größe 183 cm
Gewicht 83 kg
Karriere
Disziplin Riesenslalom, Slalom
Verein Karlstads SLK
Status aktiv
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Junioren-WM 1 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
FIS Alpine Skiweltmeisterschaften
Silber Åre 2007 Mannschaft
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Gold Schladming 1997 Kombination
Bronze Schladming 1997 Riesenslalom
Bronze Schladming 1997 Super-G
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 23. November 1999
 Gesamtweltcup 22. (2006/2007)
 Riesenslalomweltcup 24. (2008/2009)
 Slalomweltcup 4. (2006/2007)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slalom 2 1 1
letzte Änderung: 2. Dezember 2010

Markus Larsson (* 9. Januar 1979 in Kil) ist ein schwedischer Skirennläufer. Er ist auf die Disziplinen Slalom und Riesenslalom spezialisiert.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Seinen ersten internationalen Erfolg feierte Larsson 1994 beim Trofeo Topolino. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 1997 in Schladming gewann er die Goldmedaille in der Kombinationswertung sowie die Bronzemedaille im Super-G und im Riesenslalom. Sein erstes Weltcuprennen bestritt er im November 1999; im Jahr 2000 wurde er Schwedischer Meister im Slalom. Im November 2000 konnte er als 24. im Slalom von Park City zum ersten Mal Weltcuppunkte gewinnen.

Einen ersten Karrierehöhepunkt hatte Larsson in der Saison 2001/2002 mit zwei Platzierungen unter den ersten Zehn. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City erreichte er im Slalom den siebten Platz. Während der Saison 2002/2003 konnte er im Weltcup kaum ein gutes Resultat erzielen, doch bei der Skiweltmeisterschaft 2003 in St. Moritz wurde er überraschend Sechster in der Kombination und fuhr im Slalom auf den zehnten Platz.

Die nächsten zwei Saisons waren eher durchwachsen und Larsson schien sich nicht verbessern zu können. Doch dann stand er am 9. Januar 2005 nach dem dritten Platz im Weltcup-Slalom von Chamonix erstmals auf dem Podest. Bei der Skiweltmeisterschaft 2005 in Bormio verpasste er im Slalom die Medaillenränge nur knapp und wurde Vierter; bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin wurde er Elfter in der Kombination, schied aber im Slalom aus. Bei der Skiweltmeisterschaft 2007 in Åre gewann er mit der schwedischen Mannschaft die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb.

Nach insgesamt über einem Dutzend Top-Ten-Ergebnissen gewann Markus Larsson am 18. März 2006 erstmals ein Weltcuprennen, den letzten Slalom der Saison in Åre. Im Dezember 2006 konnte er dann sein zweites Weltcuprennen, einen Slalom auf der Gran Risa in Alta Badia, für sich entscheiden. Danach erreichte Larsson keine weiteren Podestplätze und fuhr im Dezember 2009 zum bislang letzten Mal im Weltcup in die Top-10. An der Weltmeisterschaft 2009 konnte der Schwede nicht teilnehmen. Er kam im Januar beim Abfahrtstraining am Lauberhorn schwer zu Sturz[1] und musste die Saison 2008/2009 vorzeitig beenden. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver war sein bestes Resultat der 16. Platz in der Super-Kombination.

[Bearbeiten] Erfolge

[Bearbeiten] Olympische Spiele

[Bearbeiten] Weltmeisterschaften

[Bearbeiten] Junioren-Weltmeisterschaften

[Bearbeiten] Weltcup

Datum Ort Land Disziplin
18. März 2006 Åre Schweden Slalom
18. Dezember 2006 Alta Badia Italien Slalom

[Bearbeiten] Europacup

Datum Ort Land Disziplin
21. Januar 2000 Courchevel Frankreich Slalom
22. Januar 2001 Donnersbachwald Österreich Slalom

[Bearbeiten] Schwedische Meisterschaften

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Nach Sturz am Lauberhorn: Markus Larsson ohne Bewusstsein. ski2b, 14. Januar 2009, abgerufen am 29. Oktober 2010
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