Markus Larsson  |
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| Nation |
Schweden Schweden |
| Geburtstag |
9. Januar 1979 |
| Geburtsort |
Kil |
| Größe |
183 cm |
| Gewicht |
83 kg |
| Karriere |
| Disziplin |
Riesenslalom, Slalom |
| Verein |
Karlstads SLK |
| Status |
aktiv |
| Medaillenspiegel |
| Weltmeisterschaften |
0 ×  |
1 ×  |
0 ×  |
| Junioren-WM |
1 ×  |
0 ×  |
2 ×  |
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup |
| Debüt im Weltcup |
23. November 1999 |
| Gesamtweltcup |
22. (2006/2007) |
| Riesenslalomweltcup |
24. (2008/2009) |
| Slalomweltcup |
4. (2006/2007) |
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| Podiumsplatzierungen |
1. |
2. |
3. |
| Slalom |
2 |
1 |
1 |
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| letzte Änderung: 2. Dezember 2010 |
Markus Larsson (* 9. Januar 1979 in Kil) ist ein schwedischer Skirennläufer. Er ist auf die Disziplinen Slalom und Riesenslalom spezialisiert.
Seinen ersten internationalen Erfolg feierte Larsson 1994 beim Trofeo Topolino. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 1997 in Schladming gewann er die Goldmedaille in der Kombinationswertung sowie die Bronzemedaille im Super-G und im Riesenslalom. Sein erstes Weltcuprennen bestritt er im November 1999; im Jahr 2000 wurde er Schwedischer Meister im Slalom. Im November 2000 konnte er als 24. im Slalom von Park City zum ersten Mal Weltcuppunkte gewinnen.
Einen ersten Karrierehöhepunkt hatte Larsson in der Saison 2001/2002 mit zwei Platzierungen unter den ersten Zehn. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City erreichte er im Slalom den siebten Platz. Während der Saison 2002/2003 konnte er im Weltcup kaum ein gutes Resultat erzielen, doch bei der Skiweltmeisterschaft 2003 in St. Moritz wurde er überraschend Sechster in der Kombination und fuhr im Slalom auf den zehnten Platz.
Die nächsten zwei Saisons waren eher durchwachsen und Larsson schien sich nicht verbessern zu können. Doch dann stand er am 9. Januar 2005 nach dem dritten Platz im Weltcup-Slalom von Chamonix erstmals auf dem Podest. Bei der Skiweltmeisterschaft 2005 in Bormio verpasste er im Slalom die Medaillenränge nur knapp und wurde Vierter; bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin wurde er Elfter in der Kombination, schied aber im Slalom aus. Bei der Skiweltmeisterschaft 2007 in Åre gewann er mit der schwedischen Mannschaft die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb.
Nach insgesamt über einem Dutzend Top-Ten-Ergebnissen gewann Markus Larsson am 18. März 2006 erstmals ein Weltcuprennen, den letzten Slalom der Saison in Åre. Im Dezember 2006 konnte er dann sein zweites Weltcuprennen, einen Slalom auf der Gran Risa in Alta Badia, für sich entscheiden. Danach erreichte Larsson keine weiteren Podestplätze und fuhr im Dezember 2009 zum bislang letzten Mal im Weltcup in die Top-10. An der Weltmeisterschaft 2009 konnte der Schwede nicht teilnehmen. Er kam im Januar beim Abfahrtstraining am Lauberhorn schwer zu Sturz[1] und musste die Saison 2008/2009 vorzeitig beenden. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver war sein bestes Resultat der 16. Platz in der Super-Kombination.
[Bearbeiten] Weltmeisterschaften
[Bearbeiten] Junioren-Weltmeisterschaften
- Voss 1995: 27. Slalom, 30. Riesenslalom
- Hoch-Ybrig 1996: 15. Slalom, 27. Abfahrt, 37. Super-G
- Schladming 1997: 1. Kombination, 3. Super-G, 3. Riesenslalom, 4. Slalom, 31. Abfahrt
- Megève 1998: 9. Riesenslalom, 15. Super-G, 42. Abfahrt
- Pra Loup 1999: 7. Slalom, 7. Riesenslalom, 10. Super-G, 28. Abfahrt
[Bearbeiten] Schwedische Meisterschaften
- ↑ Nach Sturz am Lauberhorn: Markus Larsson ohne Bewusstsein. ski2b, 14. Januar 2009, abgerufen am 29. Oktober 2010