Martin Elmiger
| Martin Elmiger bei den Vier Tagen von Dünkirchen 2010 | |
| zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 23. September 1978 |
| Nation | |
| zum Team | |
| Aktuelles Team | IAM Cycling |
| Disziplin | Straße, Mountainbike, Bahn |
| Funktion | Fahrer |
| Fahrertyp | Allrounder |
| Verein(e) | |
| 1992-1996 1997 1998 1999-2000 |
RMV Cham-Hagendorn Cilo-Ciclolinea-Columbus GS Bianchi-Girostar GS Seat-Kona-Radio Argovia |
| Team(s) | |
| 2001 2002-2006 2007-2012 2013- |
Post Swiss Team Phonak Cycling Team Ag2r La Mondiale IAM Cycling |
| Wichtigste Erfolge | |
|
|
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| Infobox zuletzt aktualisiert: : 25. November 2012 | |
Martin Elmiger (* 23. September 1978 in Hagendorn) ist ein Schweizer Radrennfahrer und dreimaliger Schweizer Meister.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Zeit als Nachwuchsfahrer [Bearbeiten]
Elmiger begann im Jahr 1992 im Alter von dreizehn Jahren in der Schüler-Kategorie bei seinem Heimatverein RMV Cham-Hagendorn mit dem Radsport und konnte in diesem Jahr auch gleich seine ersten beiden Rennen gewinnen. Ab 1993 war der Schweizer parallel auch auf dem Mountainbike unterwegs, mit dem er 1994 Zweiter der Schweizermeisterschaft wurde und auch einige Rennen für sich entscheiden konnte. Erfolge stellten sich jedoch auch auf dem Rennrad ein, unter anderem mit dem Sieg bei der Berner Rundfahrt.
Zur Saison 1995 rückte Elmiger auf der Straße in die Juniorenklasse auf und wurde Teil des Schweizer MTB-Nationalteams, mit dem er auch an der Weltmeisterschaft in Kirchzarten teilnahm. Mit dem Rennrad erreichte er unter anderem den dritten Platz beim Juniorenwettbewerb der Züri Metzgete oder auch den Gesamtsieg bei der Waadtlandrundfahrt, was ihm im folgenden Jahr auch den Sprung in den Schweizer Straßenkader einbrachte. Nach dem dritten Rang bei den nationalen Zeitfahrmeisterschaften und der zweiten Innerschweizermeisterschaft nach 1994 mit dem Mountainbike sowie einer erneuten WM-Teilnahme in Australien wechselte Elmiger 1997 zum Team Cilo-Ciclolinea-Columbus, um seine Zeit als U-23-Fahrer zu beginnen. Hier konnte er aber keinen einzigen Sieg feiern und schloss sich nach nur einem Jahr der GS Bianchi-Girostar an. Dabei gab er zugleich seine Mountainbike-Karriere zugunsten des Straßenrennsports auf.
In seiner ersten Saison bei Bianchi-Girostar gewann er zwei Rennen und war Teil der Schweizer Mannschaft bei der U-23-WM in Valkenburg, im Folge-Jahr stand Elmiger unter anderem bei der Thüringen-Rundfahrt am Start. 2000 fuhr er für die GS Seat-Kona-Radio Argovia. Insgesamt sechs Siege konnte er hier feiern und die U-23-Jahreswertung der Schweiz gewinnen, was ihm einen Platz im WM-Team seiner Heimat einbrachte. Im Straßenrennen von Plouay belegte er den elften Platz.
Beginn seiner Profi-Zeit [Bearbeiten]
Martin Elmiger wurde 2001 Profi beim Post Swiss Team, nachdem er im Vorjahr noch drei Monate als Stagiaire bei Saeco gefahren war. Einen ersten großen Sieg erreichte Elmiger im Juli bei den Schweizer Meisterschaften. Nachdem er zuvor Teil einer eingeholten Ausreißergruppe gewesen war, setzte er sich in der letzten von zwölf Runden noch einmal alleine ab und wurde nicht mehr eingeholt. Erstmals nahm er auch an der Tour de Suisse teil und wurde sogar für das Profirennen der Weltmeisterschaft in Lissabon nominiert.
Nach der Auflösung des Post Swiss Teams unterschrieb Elmiger bei der Schweizer Top-Mannschaft und späteren ProTour-Team Phonak. Nach ersten Top-Zehn-Ergebnissen zum Saisonstart 2002 bei der Vuelta Valenciana oder der Bicicleta Vasca wurde er Dritter im Prolog der Tour de Romandie und Fünfter auf der dritten Etappe. Seinen ersten Profisieg konnte er dann beim Circuito de Getxo in Spanien feiern, wo er ein Jahr später als Zweiter seinen Titel fast verteidigen konnte. Im August wurde er Vierter beim GP Ouest France.
Seinen einzigen Sieg in der Saison 2003 fuhr Elmiger in seiner Heimat beim GP Kanton Aargau in Gippingen heraus. Zweite Plätze sammelte er auf der zweiten Etappe der Tour de Romandie sowie bei Mailand-Vignola. Gute Ergebnisse auch bei der Sachsen Tour und dem Giro del Lazio brachten Elmiger eine erneute Selektion für das Straßenrennen der Weltmeisterschaft in Hamilton ein, wo er 13. wurde.
2004 zeigte er zu Beginn des Jahres auch seine Qualitäten als Rundfahrer und belegte Platz elf bei Tirreno-Adriatico. Beim Grand Prix Pino Cerami in Belgien musste er sich nur dem Solosieger Nico Sijmens geschlagen geben, im Prolog der Tour de Romandie wurde er wieder Dritter. Einen Monat darauf, Ende Mai, folgte auf der dritten Etappe der Tour de Languedoc-Roussillon endlich sein erster Saisonsieg. Bei den Schweizermeisterschaften belegte er Platz sieben im Einzelzeitfahren sowie Rang fünf im Straßenrennen. Kurz darauf stand mit der Tour de France auch seine erste Grand Tour auf dem Programm, die er als 108. beenden konnte. Danach nahm er für sein Land an den Olympischen Spielen teil. Das Jahr endete für Elmiger mit Platz drei beim GP Kanton Aargau und Platz zwei bei Paris-Bourges.
In der Saison 2005 startete er unter anderem an der Flandern-Rundfahrt und der Tour de Suisse (einmal Etappensechster). Der größte Erfolg dieses Jahres war für Elmiger neben der Silbermedaille im Zeitfahren der Schweizermeisterschaft in Cham sein zweiter Meistertitel auf der Straße nach 2001, den er im Sprint gegen Mitausreißer Alexandre Moos erobern konnte. Die Frankreich-Rundfahrt stand 2005 nicht in Elmigers Rennverlauf, und so bestritt er stattdessen die Tour de Wallonie, wo er einmal Etappensiebter werden konnte. Nach dem sechsten Rang bei den HEW Cyclassics in Hamburg absolvierte er dann zum ersten Mal in seiner Laufbahn die Vuelta a España. Hier zeigte er sich auf dem neunzehnten Tagesabschnitt in der Fluchtgruppe des Tages, musste sich jedoch Heinrich Haussler im Sprint geschlagen geben. Bei der folgenden Weltmeisterschaft in Madrid wurde er Zehnter, danach noch Achter der Lombardei-Rundfahrt zum Saisonabschluss.
Das Jahr 2006 begann der amtierende Schweizer Meister fast mit einem Sieg: Bei der Mallorca Challenge musste er sich im ersten Rennen im Massensprint nur Isaac Galvez geschlagen geben, vier Tage später wurde er Fünfter. Nach Teilnahmen an der Kalifornien-Rundfahrt sowie Paris-Nizza konnte er sich bei Mailand-Sanremo als Neunter platzieren. Dann stand Elmiger nach den anderen Frühjahrsklassikern erstmals beim Giro d'Italia am Start. Schließlich bereitete er sich über die Tour de Suisse, die Tour de Wallonie, die Eneco Tour und die Clásica San Sebastián auf die Weltmeisterschaft in Salzburg vor, wo er Vierzehnter werden konnte. Die Züri Metzgete Anfang Oktober war danach sein letztes Rennen für das Team Phonak, da der Rennstall zum Jahresende aufgelöst wurde.
Bei der französischen Equipe Ag2r La Mondiale erhielt Elmiger einen Vertrag zur Saison 2007. Gleich bei seinem ersten Einsatz für den neuen Arbeitgeber konnte er einen der größten Erfolge seiner Laufbahn mit dem Gewinn der Tour Down Under in Australien feiern - nur drei Sekunden vor dem Zweitplatzierten Karl Menzies. Weitere Top-Zehn-Ergebnisse beim Etoile de Bessèges, der Trofeo Chiasso, der Tour de Romandie oder der Tour de Picardie folgten neben Teilnahmen an den großen Frühjahrsklassikern. Nach der Tour de Suisse stand für Elmiger die Tour de France auf dem Programm. Auf der siebzehnten Etappe war er in der Ausreißergruppe des Tages vertreten, doch im Schlussspurt unterlag er Daniele Bennati und Markus Fothen. Gegen Ende der Saison wurde er noch einmal Etappen-Achter bei der Deutschland-Tour, Neunter beim Giro di Romagna und Dritter beim Grand Prix de la Somme. Eine Woche vor dem WM in Stuttgart erreichte er noch seinen zweiten Sieg 2007 beim Grand Prix d'Isbergues. Bei der WM wurde er Zehnter. Im Winter startete er beim Sechstagerennen Zürich auch auf der Bahn.
Anfang des Jahres 2008 konnte er seinen Vorjahreserfolg bei der Tour Down Under nicht wiederholen und wurde 13. Danach startete er unter anderem bei Tirreno-Adriatico und einigen Kopfsteinpflasterrennen, wobei er bei Dwars door Vlaanderen den siebten Platz erreichen konnte. Im Prolog der Tour de Romandie wurde er Achter, und kurz darauf konnte Elmiger bei der Tour de Picardie seinen ersten Saisonsieg feiern, als er die zweite Etappe knapp mit drei Sekunden Vorsprung als Solist abschloss. Die Rundfahrt beendete er zudem auf Rang drei. Weitere Erfolge verpasste er nur knapp als Zweiter des ersten Abschnitts der Tour de Suisse sowie als Silbermedaillengewinner der Schweizermeisterschaft. Und auch bei der Tour de France war er dicht vor einem Etappensieg, musste sich am elften Renntag allerdings Mitausreißer Kurt-Asle Arvesen im Sprint geschlagen geben. Die Saison endete für Elmiger unter anderem mit der Polen-Rundfahrt, den Weltmeisterschaften in Varese sowie Paris-Tours.
Auch 2009 konnte der Schweizer bereits zum Saisonauftakt bei der Tour Down Under gute Form beweisen und wurde nach zwei dritten und einem sechsten Etappenrang Gesamtvierter. Nach der Kalifornien-Rundfahrt fuhr er beim Monte Paschi Eroica auf das Podest als Dritter. Es folgten ein zwölfter Platz bei Mailand-Sanremo, Rang neun bei der Flandern-Rundfahrt, Platz fünf beim Circuit de Lorraine und der zweite Platz dort auf der ersten Etappe hinter Manuel Antonio Cardoso im Massensprint. Zwar nahm Elmiger wie jedes Jahr an der Tour de Suisse teil, für die Tour de France wurde er aber nicht nominiert.
Nachdem er bei der Tour Down Under, der Tour du Haut-Var, Tirreno-Adriatico und der Tour de Romandie seine Saison 2010 begonnen hatte, erreichte er mit dem Gesamtsieg bei den Vier Tagen von Dünkirchen im Mai einen seiner größten Siege. Maßgeblich hierfür war der Solosieg auf dem vierten Tagesabschnitt. Nach der Tour de Suisse konnte Elmiger auch bei den Schweizermeisterschaften auftrumpfen, holte Bronze im Zeitfahren und Gold im Straßenrennen. Im Schweizer Meistertrikot durfte er dann an der Tour de France antreten. Auch am Ende des Jahres war er noch erfolgreich und wurde bei der Tour du Poitou-Charentes Etappenzweiter und Gesamtdritter. Schließlich gewann er noch den Grand Prix de la Somme und nahm erneut an der Weltmeisterschaft teil.
Den Jahresauftakt 2011 bildeten für Elmiger der Etoile de Bessèges, die Algarve-Rundfahrt, die Klassiker des Nordens sowie Tirreno-Adriatico und Mailand-Sanremo. Erst im Mai bei der Tour de Picardie konnte er mit einem dritten Etappenplatz erstmals ein Podest erreichen. Nach dem fünften Rang bei den Schweizermeisterschaften wurde er nicht für die Tour de France nominiert und absolvierte stattdessen die Tour de Wallonie. Bei der Tour du Poitou-Charentes erreichte er den fünften Rang und beendete die Saison unter anderem mit dem Circuit Franco-Belge, aber nicht mit der WM.
In die Saison 2012 startete Elmiger einmal mehr mit der Tour Down Under und der Algarve-Rundfahrt. Nach den Frühjahrsklassikern und der Tour de Romandie wurde er Zehnter bei den Vier Tagen von Dünkirchen und einmal Etappenvierter. Die Luxemburg-Rundfahrt schloss er als Zehnter ab. Auf dem ersten Abschnitt der Tour de Suisse erreichte er den vierten Rang, Bronze holte er bei den Schweizer Zeitfahrmeisterschaften. Zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele absolvierte er statt der Tour de France die Polen-Rundfahrt. Danach folgten die Eneco Tour und die Vattenfall Cyclassics. Das Rennen Binche-Tournai-Binche in Belgien stellte schließlich den letzten Einsatz für Ag2r dar, denn Elmiger verkündete einen Wechsel zum neuen Schweizer Zweitdivisionär IAM Cycling gür 2013 [1].
Palmarès [Bearbeiten]
1995
- Gesamtsieger Waadtlandrundfahrt
2000
2001
2002
- Sieger Circuito de Getxo
2003
- Sieger GP Kanton Aargau
2004
- zwei Etappensiege Tour du Poitou-Charentes
2005
- eine Etappe Katalonien-Rundfahrt (Mannschaftszeitfahren)
Schweizer Meister - Strassenrennen
2007
- Gesamtsieger Tour Down Under
- Sieger Grand Prix d'Isbergues
2008
- Etappensieg Tour de Picardie
2010
- Etappen- und Gesamtsieg 4 Tage von Dünkirchen
Schweizer Meister - Strassenrennen
- Sieger Grand Prix de la Somme
Grand Tour Gesamtwertung [Bearbeiten]
| Grand Tour | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| - | - | 80 | - | - | - | - | - | - | |
| 108 | - | - | 74 | 71 | - | 75 | - | - | |
| - | 86 | - | - | - | - | - | - | - |
Teams [Bearbeiten]
- 2001 Post Swiss Team
- 2002 Phonak Hearing Systems
- 2003 Phonak Hearing Systems
- 2004 Phonak Hearing Systems
- 2005 Phonak Hearing Systems
- 2006 Phonak Hearing Systems
- 2007 Ag2r Prévoyance
- 2008 Ag2r La Mondiale
- 2009 Ag2r La Mondiale
- 2010 Ag2r La Mondiale
- 2011 Ag2r La Mondiale
- 2012 Ag2r La Mondiale
- 2013 IAM Cycling
Weblinks [Bearbeiten]
- Martin Elmiger in der Datenbank von Radsportseiten.net
- Martin Elmiger auf Sports-Reference.com (englisch)
- Homepage von Martin Elmiger
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1892, 1893 Edouard Wicky | 1894, 1895 Henri Favre | 1896, 1897 Jean Vionnet | 1898 Albert Furrer | 1899 Fritz Ryser | 1900 Charles Lugon | 1902 Ernst Dubach | 1904 Alexandre Castellino | 1908, 1912, 1919 Henri Rheinwald | 1909, 1910 Charles Guyot | 1911 Robert Choppard/Marcel Perrière | 1915, 1916 Marcel Perrière | 1913 Otto Wiedmer | 1914 Oscar Egg | 1917, 1918 Ernst Kaufmann | 1920, 1921, 1922, 1926, 1929 Heiri Suter | 1923 Henri Guillod | 1924, 1925, 1927 Kastor Notter | 1928 Albert Blattmann | 1930, 1933 Georges Antenen | 1931 Albert Büchi | 1932 August Erne | 1934 Hans Gilgen | 1935, 1936 Paul Egli | 1937, 1938 Leo Amberg | 1939, 1941 Karl Litschi | 1940, 1942 Edgar Buchwalder | 1943, 1946, 1947 Hans Knecht | 1944 Ernst Näf | 1945 Ernst Wüthrich | 1948, 1949, 1950, 1951, 1954 Ferdy Kübler | 1952 Gottfried Weilenmann | 1953 Fritz Schär | 1955 Hugo Koblet | 1956, 1959, 1962 Rolf Graf | 1957 Hans Hollenstein | 1958 Jean-Claude Grèt | 1960 René Strehler | 1961 Ernst Fuchs | 1963 Attilio Moresi | 1964 Rudolf Hauser | 1965 Robert Hagmann | 1966 Paul Zollinger | 1967 Fredy Rüegg | 1968 Karl Brand | 1969 Bernard Vifian | 1970 Kurt Rub | 1971 Louis Pfenninger | 1972, 1973 Josef Fuchs | 1974, 1975, 1976, 1977 Roland Salm | 1978, 1980, 1985 Godi Schmutz | 1979 Hansjörg Aemisegger | 1981 Stefan Mutter | 1982 Gilbert Glaus | 1983 Serge Demierre | 1984 Erich Mächler | 1986 Urs Zimmermann | 1987 Jörg Müller | 1988 Hubert Seiz | 1989, 1993 Pascal Richard | 1990 Rolf Järmann | 1991 Laurent Dufaux | 1992 Thomas Wegmüller | 1994, 1995 Felice Puttini | 1996, 1999 Armin Meier | 1997 Oscar Camenzind | 1998 Niki Aebersold | 2000, 2008 Markus Zberg | 2001, 2005, 2010 Martin Elmiger | 2002 Alexandre Moos | 2003 Daniel Schnider | 2004, 2006 Grégory Rast | 2007 Beat Zberg | 2009, 2011 Fabian Cancellara | 2012 Martin Kohler
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Elmiger, Martin |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Radrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 23. September 1978 |
| GEBURTSORT | Hagendorn |