Martin Tomczyk

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Martin Tomczyk
Martin Tomczyk (2009)
DTM
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Erstes Rennen Hockenheimring 2001
Teams (Hersteller)
2001–2010 Abt • 2011 Phoenix (alle Audi) • 2012–2013 RMG (BMW)
Statistik
Rennen Siege Poles SR
132 (133) 7 7 7
Podien 28
Gesamtsiege 1 (2011)
Punkte 400
(Stand: Saisonende 2013)

Martin Georg Tomczyk (* 7. Dezember 1981 in Rosenheim) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er ist der Sohn des Motorsportfunktionärs Hermann Tomczyk. Er tritt seit 2001 in der DTM, in der er 2011 mit dem Team Phoenix die Fahrerwertung gewann, an. Seit 2012 geht er in einem BMW für Reinhold Motorsport (RMG) an den Start.

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport[Bearbeiten]

Tomczyk begann seine Karriere wie die meisten Motorsportler im Kartsport, in dem er von 1992 bis 1997 aktiv war. 1998 wechselte er in den Formelsport und wurde auf Anhieb hinter André Lotterer Vizemeister der deutschen Formel BMW Junior. 1999 wechselte Tomczyk in die deutsche Formel BMW und wurde im BMW Rookie Team Teamkollege von Lotterer. Während Lotterer die Meisterschaft gewann, schloss Tomczyk die Saison auf dem vierten Platz ab. Darüber hinaus trat Tomczyk in der portugiesischen Formel BMW an und entschied die Meisterschaft für sich. 2000 ging Tomczyk für das Opel Team KMS in der deutschen Formel-3-Meisterschaft an den Start. Er beendete die Saison als Zwölfter, während sein Teamkollege Giorgio Pantano Meister wurde.

DTM[Bearbeiten]

2001 wechselte Tomczyk in die DTM ins Juniorteam von Abt Sportsline. In einem Abt-Audi TT-R startend wurde er im Alter von 19 Jahren zum bis dahin jüngsten DTM-Piloten.[1] Mit einem vierten Platz, den er bei seinem zweiten Rennen auf dem Nürburgring erzielte, als bestes Resultat beendete er seine erste DTM-Saison auf dem 13. Gesamtrang. 2002 verbesserte sich Tomczyk auf den elften Platz in der Meisterschaft. Seine beste Platzierung, einen fünften Platz, erzielte er erneut auf dem Nürburgring. 2003 erhielt Tomczyk einen sogenannten „Jahreswagen“ von Abt-Audi und wurde mit einem Punkt 16. in der Fahrerwertung.

Mit dem werksseitigen Einstieg von Audi erhielt Tomczyk 2004 mit dem Audi A4 DTM wieder eine aktuelles Fahrzeugmodell, das von Abt Sportsline eingesetzt wurde. Beim zweiten Rennen in Estoril erzielte er mit einem dritten Platz seine erste DTM-Podest-Platzierung. Zwar blieb ihm auch in diesem Jahr ein Sieg verwehrt, im weiteren Verlauf der Saison folgten allerdings drei zweite Plätze. Als drittbester Audi-Pilot schloss er die Saison auf dem fünften Platz in der Meisterschaft ab. Tomczyk war damit in dieser Saison der beste deutsche DTM-Fahrer. 2005 vermochte Tomczyk nicht an die Ergebnisse aus dem Vorjahr anzuknüpfen. Er beendete die Saison auf dem 13. Meisterschaftsrang und war der schlechteste Pilot, der einen aktuellen Audi A4 DTM pilotierte.

Tomczyk im Audi A4 DTM 2006

2006 gelang es Tomczyk, bei neun von zehn Rennen Punkte zu erzielen. Nach zwei dritten Plätzen folgte beim achten Saisonlauf auf dem Circuit de Catalunya sein erster Sieg in der DTM. Tomczyk, der sich markenintern nur Tom Kristensen geschlagen geben musste, belegte am Saisonende den vierten Platz in der Meisterschaft. 2007 entschied er die Rennen auf dem Nürburgring und in Zandvoort für sich. Zwar war Tomczyk in dieser Saison der Audi-Pilot mit den meisten Siegen, den DTM-Titel gewann allerdings sein Teamkollege Mattias Ekström. Tomczyk beendete die Saison auf dem dritten Platz.

Tomczyk beim Saisonauftakt der DTM-Saison 2009

2008 gelang es Tomczyk nicht, an die Leistungen der vorherigen zwei Saisons anzuknüpfen. Sein bestes Resultat war ein zweiter Platz in Oschersleben und er beendete die Saison auf dem siebten Gesamtrang. Die Saison 2009 begann für Tomczyk mit drei punktelosen Rennen. Im weiteren Saisonverlauf fuhr er allerdings insgesamt vier Mal aufs Podium. Dabei erzielte er seinen vierten DTM-Sieg auf dem Nürburgring. In der Meisterschaft wurde er als drittbester Audi-Pilot Sechster. 2010 bestritt Tomczyk seine zehnte DTM-Saison für Abt Sportsline. Tomczyk kam bei acht von elf Rennen in die Punkteränge, eine Podest-Platzierung gelang ihm allerdings nicht. Beim Rennen in Oschersleben nahm Tomczyk zum 100. Mal an einem DTM-Rennen teil.[2] Ein Rennen später folgte sein 100. Start beim DTM-Rennen in Hockenheim. In der Meisterschaft schloss er die Saison auf dem achten Rang ab.

Tomczyk im Phoenix-Audi 2011 in Zandvoort

Nach zehn Jahren bei Abt Sportsline verließ Tomczyk zur Saison 2011 den Rennstall und wurde durch Mike Rockenfeller ersetzt. Tomczyk wechselte innerhalb der Audi-Teams zu Phoenix, die im Gegensatz zu Abt Sportsline das ein Jahr ältere Modell des Audi A4 DTM verwenden.[3] Bereits im zweiten Saisonrennen in Zandvoort erzielte Tomczyk als Dritter seine erste Podest-Platzierung im neuen Team. Dabei hatte er in der Schlussphase des Rennens Chancen auf den zweiten Platz.[4] Ein Rennen später in Spielberg erzielte Tomczyk zunächst die Pole-Position und anschließend den Sieg.[5] Es war der erste Sieg für das Team Phoenix seit 2000[6] und der erste Sieg eines Audi-„Jahreswagens“. Ein Rennen später, auf dem EuroSpeedway Lausitz, gelang ihm sein zweiter Saisonsieg. Es war der erste Audi-Sieg auf dieser Strecke seit sechs Jahren. Mit dem Sieg übernahm Tomczyk als erster „Jahreswagenpilot“ überhaupt die Führung in der Meisterschaft.[7] Ein Rennen später, auf dem Norisring, startete Tomczyk vom zehnten Startplatz, arbeitete sich aber bis auf den dritten Platz vor. Damit wurde er wieder bester Audi-Pilot. Zwei Rennen später gewann er in Brands Hatch ein weiteres Rennen und übernahm erneut die Führung in der Fahrerwertung. Mit einem zweiten Platz beim anschließenden Rennen in Oschersleben baute er seine Führung weiter aus. Ein dritter Platz in Valencia reichte schließlich zum vorzeitigen Titelgewinn. Tomczyk wurde damit zum ersten Rennfahrer, der in einem „Jahreswagen“ DTM-Champion wurde. Am Saisonende lag er mit 72 zu 52 Punkten vor seinem Markenkollegen Ekström. Tomczyk beendete jedes DTM-Rennen der Saison 2011 auf einem der ersten fünf Plätze.

Nach seinem Titelgewinn wechselte Tomczyk zur Saison 2012 als Werksfahrer zu BMW.[8] Er fuhr einen BMW M3 DTM von Reinhold Motorsport.[9] Auf dem Norisring verlor er die Führung in der letzten Runde und verpasste seinen ersten Sieg für BMW. Am Saisonende wurde er mit zwei zweiten Plätzen als beste Ergebnisse Gesamtachter. 2013 blieb Tomczyk bei Reinhold Motorsport in der DTM.[10] Am Saisonende belegte er den 19. Gesamtrang.

Persönliches[Bearbeiten]

Unterschrift von Martin Tomczyk

Er ist der Sohn von Hermann Tomczyk, ein Motorsportfunktionär und ADAC-Sportpräsident.[11] Manager von Martin Tomczyk ist seit 1996 sein Bruder Tobias.[12] Seit 2008 ist Martin Tomczyk mit Christina Surer liiert und seit Januar 2013 mit ihr verheiratet.[11][13][14] Die beiden haben eine Tochter.

Martin Tomczyk ist gelernter Bürokaufmann[15] und lebt in Aesch.[16]

Sonstiges[Bearbeiten]

Am 29. November 2008 gewann Tomczyk bei der TV total Stockcar Crash Challenge das Rodeorennen.[17] 2008 und 2011 wurde er ADAC Motorsportler des Jahres.[11][18]

Tomczyk unterstützt die Stiftung Wings for Life, die sich der Erforschung und Heilung von Querschnittslähmung widmet.[19]

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

  • 2002: DTM (Platz 9)
  • 2003: DTM (Platz 16)
  • 2004: DTM (Platz 5)
  • 2005: DTM (Platz 13)
  • 2006: DTM (Platz 4)
  • 2007: DTM (Platz 3)
  • 2008: DTM (Platz 7)
  • 2009: DTM (Platz 6)
  • 2010: DTM (Platz 8)
  • 2011: DTM (Meister)
  • 2012: DTM (Platz 8)
  • 2013: DTM (Platz 19)

Einzelergebnisse in der DTM[Bearbeiten]

Saison Team Hersteller 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Punkte Rang
2001 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland NÜ1 DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland SAC DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NÜ2 OsterreichÖsterreich SPI NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2   23 13.
DNF 4 20 7 10 6 DNF 15 DNF 16  
2002 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 BelgienBelgien ZOL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DON DeutschlandDeutschland SAC DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich SPI NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2   7 9.
DNF DNF DNF DNF DNS 9 5 DNF 18 DNF  
2003 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 ItalienItalien ADR DeutschlandDeutschland NÜ1 DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DON DeutschlandDeutschland NÜ2 OsterreichÖsterreich SPI NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2   1 16.
12 DNF 18   18 DNF DNF 8 DNF 13  
2004 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 PortugalPortugal EST ItalienItalien ADR DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR China VolksrepublikChina SHA1 DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland OSC NiederlandeNiederlande ZAN TschechienTschechien BRN DeutschlandDeutschland HO2 39 5.
5 3 8 14 5 DNF DNF 2 2 DNF 2
2005 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LA1 BelgienBelgien SPA TschechienTschechien BRN DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland LA2 TurkeiTürkei IST DeutschlandDeutschland HO2 10 13.
DNF 12 6 14 DNF 5 11 6 10 16 DNF
2006 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland OSC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN SpanienSpanien BAR FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland HO2   42 4.
7 8 6 4 16 3 3 1 4 5  
2007 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland LAU Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland NOR ItalienItalien MUG NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland NÜR SpanienSpanien BAR DeutschlandDeutschland HO2   40 3.
2 5 9 2 DNF DNF 1 1 DNF 9  
2008 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland OSC ItalienItalien MUG DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH SpanienSpanien BAR FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland HO2 32 7.
5 2 17 4 DNF 4 DNF 5 4 DNF 8
2009 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH SpanienSpanien BAR FrankreichFrankreich DIJ DeutschlandDeutschland HO2   35 6.
DNF DNF 11 4 3 1 3 3 7 DNF  
2010 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland HO2 ItalienItalien ADR China VolksrepublikChina SHA 20 8.
DNF DSQ 6 8 13 8 7 8 5 6 4
2011 Team Phoenix Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 NiederlandeNiederlande ZAN OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland OSC SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland HO2   72 1.
5 3 1 1 3 5 1 2 3 2  
2012 BMW Team RMG BMW BMW DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LAU Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland OSC SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland HO2   69 8.
DNF 7 4 2 2 3 DNF DNF DNF 14  
2013 BMW Team RMG BMW BMW DeutschlandDeutschland HO1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR RusslandRussland MOS DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland OSC NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2   10 19.
13 14 DNF 19 DNF 17 5 20* 11 19  

1 Das Rennen in Shanghai zählte nicht zur Meisterschaft.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Fahrerporträt – Martin Tomczyk“ (auto-motor-und-sport.de; abgerufen am 25. Juni 2011)
  2. „Audi WerksfahrerMartin Tomczyk (D)“ (audi.at; abgerufen am 25. Juni 2011)
  3. „Drei Neuzugänge für Audi in der DTM“ (Motorsport-Total.com am 22. Februar 2011)
  4. „Tomczyk sorgt im Jahreswagen für Unterhaltung“ (Motorsport-Total.com am 15. Mai 2011)
  5. „Bärenstark: Tomczyk siegt in Spielberg“ (Motorsport-Total.com am 5. Juni 2011)
  6. „DTM - Haug: Höhepunkt einer grandiosen Epoche“ (Motorsport-Magazin.com am 5. Juni 2011)
  7. „Strike 2! Tomczyk erster Tabellenführer im Jahreswagen“ (magdeburger-nachrichten.de am 19. Juni 2011)
  8. „BMW bestätigt: Tomczyk kommt!“ (Motorsport-Total.com am 23. November 2011)
  9. „BMW: Teamzuordnungen stehen fest“ (Motorsport-Total.com am 3. Februar 2012)
  10. Markus Lüttgens und Stefanie Szlapka: „Wittmann sichert sich BMW-Cockpit“. Motorsport-Total.com, 1. Dezember 2012, abgerufen am 13. Januar 2012.
  11. a b c „Martin Tomczyk“ (auto-motor-und-sport.de; abgerufen am 25. Juni 2011)
  12. „Tobias im Seat Leon Supercopa auf den Spuren von Bruder Martin Tomczyk“ (speed-magazin.de am 21. April 2009)
  13. Gestatten, mein Name ist Tomczyk. In: SonntagsBlick vom 5. Januar 2013
  14. „Ein massgeschneiderter Heiratsantrag“ (schweizer-illustrierte.ch am 22. Mai 2010)
  15. „Martin Tomczyk“ (speed-academy.de; abgerufen am 25. Juni 2011)
  16. „DTM-Countdown: Martin Tomczyk – die Chance auf den Neustart“ (audi-mediaservices.com am 24. März 2011)
  17. „Scheider und Tomczyk siegen bei Stock-Car-Rennen“ (dtm.com am 30. November 2008)
  18. „Tomczyk ist ADAC Motorsportler des Jahres“ (Motorsport-Total.com am 27. Oktober 2011)
  19. „DTM - Tomczyk engagiert sich“ (Motorsport-Magazin.com am 7. Juni 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Martin Tomczyk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien