Mary Roos
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten |
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Mary Roos (* 9. Januar 1949 in Bingen; bürgerlich Rosemarie Böhm, geb. Schwab) ist eine deutsche Schlagersängerin.
Inhaltsverzeichnis |
Musikalische Karriere [Bearbeiten]
Plattenkarriere [Bearbeiten]
1958–1969 [Bearbeiten]
Bei ihren ersten musikalischen Auftritten im elterlichen Hotel wurde ein Plattenproduzent aufmerksam. Mit neun Jahren veröffentlichte sie ihre erste Schallplatte „Ja, die Dicken sind so gemütlich"; im Spielfilm „Die Straße" sang sie in einer kleinen Rolle die B-Seite „Little Teenager Song". Danach entstanden weitere Singles bei der Polydor und Live-Auftritte mit etablierten Kollegen, jeweils unter ihrem bürgerlichen Vornamen Rosemarie. Um der Mode englisch klingender Künstlernamen zu folgen, tauschte sie später die beiden Namensteile und tritt seitdem unter dem Künstlernamen Mary Roos auf.
Ab 1961 folgten zahlreiche Aufnahmen für verschiedene Plattenfirmen. In dieser Zeit wurde sie künstlerisch von Produzent Horst-Heinz Henning begleitet, der als Material vorwiegend Coverversionen oder Volksweisen, aber auch seine eigenen Kompositionen verwendete. Viele dieser Aufnahmen lizenzierte Henning an diverse Plattenlabel, oftmals unter verschiedenen Künstler-Pseudonymen.
1968 erschien ihr erstes Album „Die kleine Stadt will schlafen geh'n", eine gemeinsame Produktion mit dem Dresdner Mozart-Chor. Im Jahr darauf folgten Aufnahmen bekannter Kinderlieder und gesungener Märchen. Die nächste LP „Golden Love" wurde lediglich eine Zusammenstellung vorangegangener Single-Titel.
Eine erstmalige chronologische Zusammenstellung der Aufnahmen aus dieser Zeit veröffentlichte Bear Family Records unter dem Titel „Jugendsünden" im Jahr 2011 als 3-CD-Box.
1970–1999 [Bearbeiten]
Nach langer künstlerischer Aufbauphase gelang ihr 1970 der musikalische Durchbruch mit dem Titel „Arizona Man", einer Komposition von Giorgio Moroder und Michael Holm. Dabei wurden erstmals Synthesizer bei einer deutschen Pop-Schlager-Produktion eingesetzt. Anschließend erschienen mehrere LPs, erneut auch bei Polydor. Nach Vertragsende Anfang der 1980er Jahre veröffentlichte sie bei der HANSA die LP „Heiß und Kalt" sowie einzelne Titel von unterschiedlichen Autoren wie z. B. Michael Kunze oder Dieter Bohlen als Singles.
1987 erschien ihre vorläufig letzte LP „Leben spür'n". Danach nutzte sie die Geburt des Sohnes für eine berufliche Pause. Erst 1992 veröffentlichte sie wieder ein Album („Alles was ich will") bei da music; ihr Vertrag mit dem Label dauert seitdem an. Anfang 1999 platzierte sie sich mit „Leider lieb ich dich immer noch", der deutschen Version des US-Hits „Believe" von Sängerin und Schauspielerin Cher, erneut in den Top 100.
2000 bis heute [Bearbeiten]
In regelmäßigen Abständen entstehen bis heute abwechslungsreiche Alben mit Balladen, Up-Tempo-Nummern und teilweise autobiographischen Texten, meist in Zusammenarbeit mit Michael Reinecke und Alexander Menke.
2013 erscheint mit „Denk was du willst" und zum ersten Mal bei Universal ein Album abseits der Schlagerszene. Unter der Produktion von Roberto di Gioia entstanden u. a. auch ein portugiesischer Titel von Caetano Veloso („O Leãozinho") sowie der französische Jacques Brel-Klassiker „Ne me quitte pas". Die Fotografien für das Booklet stammen von Jazz-Trompeter Till Brönner, der auch die Komposition „Adrian" beisteuerte.
Coverversionen [Bearbeiten]
Als Teenager sang sie zunächst Coverversionen zeitgenössischer Schlager ihrer Kolleginnen wie Caterina Valente (Rosen sind rot; Quando Quando), Nana Mouskouri (Ich schau' den weißen Wolken nach), Cornelia Froboess (Zwei kleine Italiener; Lady Sunshine und Mister Moon) oder Connie Francis (Schöner fremder Mann; Paradiso)
Im späteren Verlauf ihrer Karriere war sie mit Adaptionen bekannter internationaler Hits erfolgreich. Dazu gehörten u. a. Titel von Diana Ross & The Surpremes (Die Liebe kommt leis' / You can't hurry love), Cat Stevens (Ich bin so reich / Moon shadow), Sérgio Mendes & Brasil ’66 (Blauer Montag / Mas que nada), Frank Sinatra (So leb' dein Leben / My way), Cliff Richard (Ich werde geh’n heute Nacht / We Don’t Talk Anymore), Modern Talking (Ich bin stark nur mit Dir / You’re My Heart, You’re My Soul) sowie Cher (Leider lieb ich dich immer noch / Believe).
Fernsehen und Bühne [Bearbeiten]
1971 erhielt sie ihre erste eigene Showreihe mit internationalen Stargästen unter dem Titel „Marys Music". Es folgte die Sendung „Hans im Glück - Die Mary Roos-Show", in der sie bekannte Kinderlieder präsentierte. Außerdem hatte sie zahlreiche Auftritte in den populärsten Musiksendungen dieser Zeit. Als erste deutschsprachige Künstlerin produzierte Jim Henson 1976 mit ihr für eine Folge der „Muppet Show" eine eigene deutsche Fassung. 1978 sang sie die Titelmelodie zur Zeichentrickserie „Pinocchio" und erhielt die Personality-Show „Maryland", die in 25 Länder verkauft wurde.
Mitte der 1970er Jahre übernahm sie am Stadttheater Münster unter der Regie von Samy Molcho die Rolle der Magnolia im Musical „Showboat". Bis heute ist sie durch aktuelle Fernsehauftritte und bei verschiedensten Tourneen auf deutschen Bühnen stets präsent.
Karriere im Ausland [Bearbeiten]
1971 spielte Mary Roos in französischer Sprache an der Seite von Michel Fugain die weibliche Hauptrolle im Musical „Un enfant dans la ville"; für das ZDF synchronisiert und gesendet als „Zum Teufel mit unserer Zeit - aber ich liebe sie". Ihre französischen Texte lernte sie - laut eigener Aussage - zum größten Teil nur phonetisch. Einen weiteren Höhepunkt bildete ein mehrwöchiges Gastspiel im Pariser „Olympia".
Bis 1977 folgten zahlreiche TV-Auftritte und Plattenaufnahmen in Frankreich. Erst seit 1999 folgten wieder vereinzelte französische Aufnahmen auf verschiedenen Alben (Attention fragile; Weißt Du noch - je noublie pas). 2009 kam die Zusammenstellung „Amour Toujours - The French Song Collection" mit französischen Titeln aus den Jahren 1972 bis 1975 offiziell als CD in den Handel.
Neben ihrer Arbeit in Frankreich wurde sie vom Ausland u. a. zum „Festival Internacional da Canção Popular" nach Rio de Janeiro sowie zur UNICEF-Gala in Osaka als europäische Vertreterin eingeladen.
Teilnahme an Musikwettbewerben [Bearbeiten]
Beim Nachwuchswettbewerb im belgischen Seebad Knokke belegte Mary Roos 1963 den zweiten Platz und fand dort erstmals im benachbarten Ausland Beachtung. 1966 nahm sie an den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden teil und erreichte dabei Platz 6. Drei Jahre später startete sie 1969 beim Grand Prix RTL International mit „Die Legende der Liebe" (La légende de l'amour). Im gleichen Jahr ging sie mit „Alles rutscht mir aus den Händen" bei den Deutschen Schlagerfestspielen an den Start.
1970 holte man sie kurzfristig für die erkrankte Edina Pop zum Vorentscheid des Grand Prix d'Eurovision. Der dabei vorgetragene zweitplatzierte Titel „Bei jedem Kuss" wurde jedoch nie von ihr auf Tonträger veröffentlicht.
1972 gewann sie den deutschen Vorentscheid und errang beim Grand Prix d'Eurovision international den dritten Platz mit „Nur die Liebe lässt uns leben", bis dahin mit eine der erfolgreichsten Platzierungen eines deutschen Beitrags.
Danach nahm sie 1976 mit „Eine Liebe ist wie ein Lied" und 1982 gemeinsam im Duett mit David Hanselmann („Lady") erneut an den deutschen Vorentscheidungen teil, konnte sich jedoch beide Male nicht für den internationalen Wettbewerb qualifizieren.
1984 schaffte sie mit „Aufrecht geh'n" zum zweiten Mal den Sprung ins europäische Finale des Grand Prix d'Eurovision, erreichte allerdings nur Platz 13. Trotz des damaligen Misserfolgs behielt sie diesen Titel bis heute in ihrem Live-Repertoire.
Der Entertainer Hape Kerkeling ermöglichte ihr 2011 in seiner Funktion als Chefsprecher die Teilnahme an der neugegründeten Experten-Jury der deutschen Delegation für den Eurovision Song Contest in Oslo. 2013 saß sie beim deutschen Vorentscheid „Unser Song für Malmö" neben weiteren Künstlern aus der Musikbranche erneut in der Fachjury.
Privatleben [Bearbeiten]
Mary Roos war in erster Ehe mit dem aus Frankreich stammenden Pierre Scardin verheiratet. Er begleitete zudem als Manager ihre Karriere in den 1970er Jahren im In- und Ausland. Nach ihrer Scheidung war sie von 1981 bis 1989 mit dem deutschen Sänger und Musiker Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals verheiratet. Aus dieser Ehe stammt der gemeinsame Sohn Julian (* 1986).
Sie lebt bereits seit mehreren Jahren abwechselnd in Hamburg und Braunfels (Hessen).
Ihre jüngere Schwester ist unter dem Namen Tina York ebenfalls seit den 1970er Jahren als deutschsprachige Sängerin erfolgreich.
Filmografie [Bearbeiten]
- 1958: Die Straße (Regie: Hermann Kugelstadt
- 1966: Laß die Finger von der Puppe (Regie: José Luis Merino)
- 1966: Sperrbezirk (Regie: Will Tremper)
- 1971: Zum Teufel mit unserer Zeit – aber ich liebe sie (Un enfant dans la ville), Filmmusical von und mit Michel Fugain[2]
Diskografie [Bearbeiten]
Singles (Auswahl) [Bearbeiten]
Quellenangabe: Ton-Ingenieur Rolf Donner in MEMORY Heft 68, Seite 63, Ausgabe Oktober 2002, Autor: Hermann Lembke
| VÖ-Datum | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1958 | Blue Jean Boy | Pseudonym als TOPSI u.d. Quartinos Allstar Band--auf QUELLUX 42905 |
| 1958 | Ja, die Dicken sind ja so gemütlich | |
| 1958 | Little-Teenager-Song | |
| 1959 | Jodel-Rosemarie | |
| 1959 | In Musik hab ich ne „1“ | |
| 1961 | Wie schön, dass wir jung sind | |
| 1961 | Bergsteiger-Franz | |
| 1961 | Er war ein Seemann | |
| 1962 | Zwei kleine Italiener | |
| 1964 | Kellerparty Twist | Aus dem Film Nebelmörder |
| 1965 | Mama, verzeih’ mir | |
| 1966 | Junge Liebe | |
| 1966 | Wie der Wind … | Beitrag zum Deutschen Schlagerwettbewerb 1966 |
| 1969 | Das hat die Welt noch nicht erlebt | |
| 1969 | Ich bin glücklich | |
| 1969 | Die Legende der Liebe | Deutscher Beitrag zum Grand Prix RTL International |
| 1969 | Das Beste an Dir | |
| 1970 | Arizona Man | |
| 1970 | So leb’ dein Leben | |
| 1970 | Am Anfang war die Liebe | |
| 1971 | Wir glauben an Morgen | Deutsche Version des spanischen Beitrages zum Grand Prix d'Eurovision 1971 |
| 1972 | Nur die Liebe lässt uns leben | Deutscher Beitrag zum Grand Prix d'Eurovision 1972 |
| 1972 | Er bleibt hier (für immer) | |
| 1973 | Lieber John | |
| 1973 | Fremdes Mädchen | |
| 1974 | Hamburg im Regen | Deutsche Version des Songs Daybreak von Harry Nilsson |
| 1975 | Eine Liebe ist wie ein Lied | Platz 3 im deutschen Vorentscheid zum Grand Prix d'Eurovision 1975 |
| 4. Juni 1976 | Die Einsamkeit in meinem Zimmer | |
| 2. Oktober 1976 | Nimm dir nie ein Teufelsweib | |
| 3. April 1977 | Santo Domingo | |
| 1977 | Ich bin Mary und nicht Jane | |
| 2. Februar 1978 | Pinocchio | |
| 3. Mai 1978 | Samba d’amour | |
| September 1979 | Ich werde geh’n heute Nacht | Deutsche Version des Songs We Don’t Talk Anymore von Cliff Richard |
| Februar 1980 | Nimm deinen Fuß aus der Tür | |
| 1980 | Wenn ich dich nicht halten kann | Deutsche Version des Songs January, February von Barbara Dickson |
| 1981 | Haben wir uns auseinandergeschwiegen | |
| 1981 | Ich warte | |
| Februar 1982 | Lady | mit David Hanselmann |
| 1982 | Heiß und kalt | |
| 1982 | Es ist nie zu spät | mit David Hanselmann |
| 1982 | Zeit | Deutsche Version des Songs Words von F. R. David |
| 1983 | Hart auf hart | |
| Februar 1984 | Aufrecht geh’n | Deutscher Beitrag zum Grand Prix d'Eurovision 1984 |
| 1985 | Ich bin stark, nur mit dir | Deutsche Version des Songs You're My Heart, You're My Soul von Modern Talking |
| Juli 1985 | Keine Träne tut mir leid (für eine Handvoll Zärtlichkeit) | Deutsche Version des Songs I Can Lose My Heart Tonight von C. C. Catch |
| 1986 | Bleib’ wie Du bist | Deutsche Version des Songs Jump in My Car von Secret Star / C. C. Catch |
| 1987 | Explosion | |
| 1988 | Signale | |
| 1. Februar 1992 | Kann denn Sünde Liebe sein | |
| 1. Mai 1992 | Alles was ich will bist Du | |
| 2. Januar 1995 | Mehr als ein Gefühl | |
| 21. April 1997 | Rücksicht | Coverversion des deutschen Beitrags zum Grand Prix d'Eurovision 1983 von Hoffmann & Hoffmann |
| 4. August 1997 | Neues Spiel, neue Chance, neues Glück | |
| 23. Februar 1998 | Sehnsucht | |
| 18. Mai 1998 | Heute Nacht bin ich nicht allein | |
| 14. Dezember 1998 | Leider lieb’ ich Dich immer noch | Deutsche Version des Songs Believe von Cher |
| 31. Mai 1999 | Schau’ Dich nicht um | |
| 11. Oktober 1999 | Medellin | |
| 31. Januar 2000 | Vorsicht zerbrechlich | |
| 6. März 2000 | Einmal um die Welt | |
| 9. Oktober 2000 | Rodeo | |
| 22. Januar 2001 | Männer wie Du | |
| 17. September 2001 | Frohe Weihnacht, Merry Christmas | |
| 1. Oktober 2001 | Ich schweb’ in Liebesgefahr | |
| 18. März 2002 | Jeder ist ein kleiner Held | |
| 20. Januar 2003 | Wir fahr’n Achterbahn | |
| 7. Juli 2003 | Blaues Meer und warmer Wind | |
| 13. Oktober 2003 | In der Mitte meines Lebens | |
| 16. Februar 2004 | Alle Menschen werden Brüder | |
| 3. Mai 2004 | Sommer | |
| 25. Oktober 2004 | Zu schön, um wahr zu sein | |
| 18. April 2005 | Wahnsinn – was alles geht | |
| 7. Oktober 2005 | Für immer | |
| 5. Mai 2006 | Mein Sohn | |
| 11. August 2006 | Samba | |
| 26. Januar 2007 | Hautnah will ich leben | |
| 16. Juni 2007 | Weisst Du noch? – Je n’oublie pas | mit Frank Michael, Promo-Single |
| 27. Juli 2007 | Es ist immer jetzt | Promo-Single |
| 2007 | Wenn Menschen sich lieben | Promo-Single |
| 2008 | Die Welt kann warten | Promo-Single |
| 2. Oktober 2008 | Bleib … | Promo-Single |
| 20. Februar 2009 | Nobody’s Perfect | Promo-Single |
| 2009 | Wo sind all die Jahre nur geblieben | Promo-Single |
Alben [Bearbeiten]
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind nur die regulären Studio-Alben genannt.
| VÖ-Datum | Titel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1968 | Die kleine Stadt will schlafen geh’n | Aufnahmen mit dem Dresdner Mozart-Chor |
| 1969 | Golden Love | Zusammenstellung vorangegangener Single-Veröffentlichungen |
| 1970 | Mary Roos | erstes Album mit eigens komponierten Titeln (Arizona man) |
| 1972 | Amour toujours | erstes Album in französischer Sprache |
| 1972 | Woraus meine Lieder sind | |
| 1972 | Eine Handvoll Glück | Zusammenstellung vorangegangener Single-Veröffentlichungen der 1960er Jahre |
| 1973 | Lieber John | |
| 1976 | Mary Roos | zweites Album in französischer Sprache |
| 1977 | Ich bin Mary | |
| 1978 | Maryland | LP zur gleichnamigen ZDF-Show |
| Oktober 1981 | Was ich fühle | |
| 1982 | Was ich fühle | Zweitauflage; enthält zusätzlich den Titel „Lady“ – Duett mit David Hanselmann |
| 1987 | Leben spür’n | |
| 1. September 1992 | Alles was ich will | |
| 2. Januar 1995 | Mehr als ein Gefühl | |
| 21. April 1997 | Rücksicht | |
| 22. Februar 1999 | Mittendrin | |
| 19. Februar 2001 | Roosige Zeiten | |
| 17. März 2003 | Achterbahn | |
| 7. Februar 2005 | Leben | |
| 5. April 2007 | Hautnah | |
| 23. November 2007 | Hautnah | Sonder-Edition, enthält zusätzlich den Titel „Weißt Du noch – Je n’oublie pas“ – Duett mit Frank Michael und vier weitere Bonus-Tracks |
| 20. März 2009 | Gezeiten | |
| 15. April 2011 | Bis hierhin... und weiter | |
| 12. April 2013 | Denk was du willst |
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Internetpräsenz der Künstlerin
- Mary Roos in der Internet Movie Database (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Chartquellen: DE
- ↑ http://www.tvprogramme.net/70/1972/19721229.htm
1956: Walter Andreas Schwarz; Freddy Quinn | 1957–1958: Margot Hielscher | 1959: Alice und Ellen Kessler | 1960: Wyn Hoop | 1961: Lale Andersen | 1962: Conny Froboess | 1963: Heidi Brühl | 1964: Nora Nova | 1965: Ulla Wiesner | 1966: Margot Eskens | 1967: Inge Brück | 1968: Wencke Myhre | 1969: Siw Malmkvist | 1970–1971: Katja Ebstein | 1972: Mary Roos | 1973: Gitte | 1974: Cindy & Bert | 1975: Joy Fleming | 1976: The Les Humphries Singers | 1977: Silver Convention | 1978: Ireen Sheer | 1979: Dschinghis Khan | 1980: Katja Ebstein | 1981: Lena Valaitis | 1982: Nicole | 1983: Hoffmann & Hoffmann | 1984: Mary Roos | 1985: Wind | 1986: Ingrid Peters | 1987: Wind | 1988: Maxi & Chris Garden | 1989: Nino de Angelo | 1990: Chris Kempers & Daniel Kovac | 1991: Atlantis 2000 | 1992: Wind | 1993: Münchener Freiheit | 1994: Mekado | 1995: Stone & Stone | 1997: Bianca Shomburg | 1998: Guildo Horn | 1999: Sürpriz | 2000: Stefan Raab | 2001: Michelle | 2002: Corinna May | 2003: Lou | 2004: Max Mutzke | 2005: Gracia | 2006: Texas Lightning | 2007: Roger Cicero | 2008: No Angels | 2009: Alex Swings Oscar Sings! | 2010–2011: Lena | 2012: Roman Lob | 2013: Cascada
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Roos, Mary |
| ALTERNATIVNAMEN | Schwab, Rosemarie |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schlagersängerin |
| GEBURTSDATUM | 9. Januar 1949 |
| GEBURTSORT | Bingen |