Mater Dolorosa (Berlin-Lankwitz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Symbol Karte
Symbol der Gemeinde Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz
Lage der Gemeinde Mater Dolorosa in Berlin
Basisdaten
Erzbistum Berlin
Dekanat Steglitz-Zehlendorf
Kirchweih Erster Sonntag im November
Geografische Lage 52° 25′ 26″ N, 13° 20′ 17″ O52.42388888888913.338055555556Koordinaten: 52° 25′ 26″ N, 13° 20′ 17″ O
Mitglieder 4500
Adresse Kurfürstenstraße 59, 12249 Berlin
Website der Gemeinde Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz
Pfarrer Michael Schlede
Pietà im linken Querschiff der Pfarrkirche Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz, um 1400, Lindenholz, aus dem fränkisch-thüringerischen Raum
Entwurfszeichnung der Architekten Carl Kühn und Christoph Hehl von 1911
Pfarrkirche Mater Dolorosa seit 1984 (Turmkreuz seit 1999)
Glockenklang der Pfarrkirche Mater Dolorosa
Grundriss der Kirche Mater Dolorosa seit 1984
Pfarrkirche Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz
Ansicht von Osten

Mater Dolorosa ist eine römisch-katholische Kirchengemeinde mit einer denkmalgeschützten Pfarrkirche in Berlin-Lankwitz. Mater Dolorosa gehört zum Dekanat Steglitz-Zehlendorf im Erzbistum Berlin. Namenspatronin ist die schmerzensreiche Mutter Maria beim Kreuzestod ihres Sohnes Jesus.

Lage und städtebauliches Umfeld[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche steht zwischen Ein- und Mehrfamilienhäusern an der Ecke Kurfürstenstraße und Kiesstraße im Westen des Ortsteils Lankwitz, etwa ein Kilometer südöstlich des Regional- und S-Bahnhofs Lichterfelde Ost. Die Kirche steht mit ihrem Säulenportal und dem Kirchturm zur Kurfürstenstraße und ist von dort aus zugänglich. Das Gemeindehaus befindet sich im nördlich angrenzenden und das Pfarrhaus im südlich gelegenen Grundstücksteil. Letzteres ist von der Kiesstraße aus zugänglich. Dort grenzt direkt das Monikastift an, an das sich wiederum der Friedhof Lankwitz anschließt.

Das Gemeindegebiet ist im Norden durch die Bahngleise der Anhalter Bahn begrenzt, verläuft über den Straßenzug Seydlitzstraße, Kaiser-Wilhelm-Straße, Dillgesstraße, Havensteinstraße, Mühlenstraße, Paul-Schneider-Straße und stößt im Osten auf die Malteserstraße. Dort verläuft die Gemeindegrenze nach Süden und knickt in Höhe der Friedrichrodaer Straße nach Westen ab, wo sie mit der Grenze zu Marienfelde zusammenfällt. Am Stadtrand wird das Gemeindegebiet durch die Stadtgrenze begrenzt und umfasst auch noch den Ortsteil Lichterfelde-Süd einschließlich der Thermometersiedlung am Bahnhof Berlin-Lichterfelde Süd.

In Norden grenzt die Gemeinde St. Benedikt in Lankwitz, im Osten die Gemeinde Vom Guten Hirten in Marienfelde, im Süden die Gemeinde Ss. Eucharistia in Teltow und im Westen die Gemeinde Heilige Familie in Lichterfelde an das Gemeindegebiet von Mater Dolorosa an.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde feierte seit Ostern 1908 auf Lankwitzer Gebiet Sonntagsgottesdienste und wurde am 1. April 1911 zur Kuratie ernannt. Ein Jahr nach der Grundsteinlegung am 20. August 1911[1], bei der unter anderem der Lankwitzer Bürgermeister Rudolf Beyendorff und der Erzpriester Josef Deitmer zugegen waren, wurde vom katholischen Pfarrer in Groß-Lichterfelde, Maximilian Beyer, mit der Unterstützung des Katholischen Kirchbau-Sammelvereins Lankwitz die Kirche erbaut. Die Konsekration der im Wesentlichen vom Architekten Carl Kühn entworfenen Kirche erfolgte am 22. September 1912 durch den Breslauer Weihbischof Karl Augustin, wobei auch der spätere Weihbischof in Berlin, Josef Deitmer, wieder anwesend war. In der Form wählte der Architekt zwar eine Kreuzbasilika, Pfarrer Beyer wünschte jedoch kein Bauwerk in historisierender Backsteingotik, sondern eine monumental wirkende, barocke Kirche. Die Kuratie wurde am 21. Mai 1921 eine eigenständige Pfarrei.

Kirchweihe[Bearbeiten]

Die Kirchweihe wird am ersten Sonntag im November zusammen mit der am 1. November 1773 der Heiligen Hedwig von Andechs geweihten Berliner Bischofskirche, der Sankt-Hedwigs-Kathedrale, gefeiert.

Zerstörung und Wiederaufbau der Kirche[Bearbeiten]

In der Nacht auf den 24. August 1943 wurde das Kirchengebäude durch einen Bombenangriff schwer beschädigt. Der Wiederaufbau des Kirchenschiffes erfolgte in den Nachkriegsjahren. Bis 1955 wurden nach den Plänen der Architektin Margot Weymann zunächst nur das Querschiff und der Turm ausgebaut. Die Haube des Turms, die von einer Laterne bekrönt war, wurde nicht wieder hergestellt, sondern durch ein Satteldach ersetzt. Palmsonntag 1950 wurde der erste Gottesdienst in dem mit einem neuen Altar mit der Aufschrift MONS QUI CHRISTUS EST und einem goldenen Tabernakel ausgestatteten und als Gottesdienstraum eingerichteten Querschiff des zerstörten Kirchengebäudes gefeiert. Das Hauptschiff blieb nach dem Vorbild der Klosterkirche der Abtei Maria Laach als Vorhof des Gottesdienstraumes zunächst nach oben offen und wurde erst in den Jahren 1968 bis 1970 nach den Plänen des Diözesanbaurates Hermann Jünemann modernisiert erneuert. Der Chor wurde durch eine weiß gestrichene Faserplatte vom Kirchenschiff abgetrennt. Die Altarinsel in der Vierung mit Altar, Ambo, Priestersitz und Tabernakelstele gestaltete Paul Ohnsorge, er entwarf auch die Fenster. An Stelle der Obergaden aus Bogenfenstern wurden eckige Lichtbänder eingezogen. Das ursprüngliche Mansarddach des Kirchenschiffs wurde durch ein Satteldach ersetzt. Das Langhaus und der Chor, die ursprünglich mit einem Tonnengewölbe bedeckt waren, erhielten eine Flachdecke.

Auch die ursprünglich polierten Säulen des Kirchenschiffes wurden bei der Feuersbrunst beschädigt und bewusst in diesem Zustand belassen. Die Säulen wurden matt geschliffen, und nur die zwei Säulen zwischen Altarraum und Chorraum, die zwischenzeitlich hinter Trennwänden verborgen waren, erinnern an den ursprünglichen Zustand der Säulenoberflächen.

Die Glocken der Kirche wurden sowohl im Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg entfernt. 1963 wurden die neuen Bronzeglocken der Glockengießerei Rudolf Perner mit den Namen Maria Magdalena, Mater Dolorosa und Johannes geweiht, die in den Anfangstönen vom gregorianischen Te Deum gestimmt sind (e – g – a).[2]

Nach den Plänen des Architekten Raimund Szafranski wurde 1983 und 1984 die alte Form der Kreuzbasilika weitgehend wiederhergestellt.

Entwicklung weiterer Gottesdienststätten im Gemeindegebiet[Bearbeiten]

Da Großbeeren, an der südlichen Stadtgrenze von Berlin gelegen, zum Gemeindegebiet gehörte, wurden vom 9. August 1925 bis zum August 1933 Gottesdienste in der unteren Halle des Denkmals für den Sieg bei Großbeeren am 23. August 1813 abgehalten. Danach diente bis 1935 ein Mietraum für Gottesdienstzwecke. Erst 1942 konnten wieder Messen in der evangelischen Friedhofskapelle abgehalten werden, die jedoch 1944 durch Bomben stark beschädigt wurde. Im April 1952 konnte schließlich die Kapelle St. Joseph durch Bischof Wilhelm Weskamm als Gottesdienststelle eingeweiht werden, die inzwischen jedoch wieder entwidmet, verkauft und abgerissen wurde.

Ausgehend von der Gemeinde Mater Dolorosa wurden zwei weitere katholische Gemeinden in Lankwitz und eine Kuratie in Lichterfelde-Süd gegründet:

  • Von der Auferstehung Christi, Kamenzer Damm, Lankwitz (Kirchweihe 28. Juni 1970 durch Alfred Kardinal Bengsch, gehört inzwischen zusammen mit der Gemeinde Johannes Evangelist zur Gemeinde St. Benedikt)
  • Maria Mutter vom Guten Rat, Celsiusstraße, Lichterfelde-Süd (Kirchweihe durch Joachim Kardinal Meisner am 5. Juli 1980, gehört seit Sommer 2005 der evangelischen Gemeinschaft Eben-Ezer)

Kunstwerke[Bearbeiten]

Portikus[Bearbeiten]

Die Säulenkapitelle des Portikus der Kirche wurden nach Zeichnungen von Carl Kühn geschaffen.

Chorraum[Bearbeiten]

Christuskreuz an der Stirnseite des Chorraums

An der Stirnseite des Chorraums befindet sich ein gotischer Christus aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, dessen Arme verloren gegangen sind.

Darüber befinden sich drei Fenster mit Rundbögen, die mit farbenprächtigen Glasmosaiken das Himmlische Jerusalem nach einem Entwurf des Künstlers Helmut Nitzsche darstellen.

Tabernakel[Bearbeiten]

Der vergoldete Tabernakel im rechten Querschiff stammt ursprünglich von 1950 und wurde 1984 in der Goldschmiederei der Abtei Münsterschwarzach umgestaltet. Die Tür zeigt nach wie vor die dem Jakob erschienene Himmelsleiter (Genesis 28, 10–22) mit einem hinaufsteigenden und einem weiteren hinabsteigenden Engel.

Altarraum[Bearbeiten]

Erwähnenswert ist die Symbolik bei der Verkündigung des Wortes Gottes und bei der Feier der Heiligen Messe.

Der Lektor, Diakon oder Priester steht bei den Lesungen vom Ambo, der mit einem bronzenen Adler verziert ist, auf zwei weißen Steinen. Der eine stammt von der Akropolis in Athen und der andere vom Kapitol in Rom, den beiden vorchristlichen, sakralen Zentren Europas der Antike.

Auf den Flügeln des bronzenen Adlers am Ambo steht Dominus sit in corde tuo et in labiis tuis (Der Herr sei in deinem Herzen und auf Deinen Lippen).[3]

Der Zelebrant steht bei der Eucharistiefeier am Altar über einer kleinen von einem Teppich verdeckten Achat-Platte, unter der sich auf einem roten Kreuz ein Stein aus Golgota in Jerusalem befindet.

Kreuzweg[Bearbeiten]

Der Kreuzweg mit einer zusätzlichen 15. Station, die die Emmaus-Jünger darstellt, ist 1981 vom Künstler Hans Wachter fertiggestellt worden (siehe Kreuzweg von Hans Wachter). Der Kreuzweg verläuft im linken Seitenschiff von vorne nach hinten und wird im rechten Seitenschiff von hinten nach vorne fortgesetzt.

Kirchenmusik[Bearbeiten]

Dreimanualige Späth-Orgel auf der Orgelempore über dem Vorraum

Von 1926 an bis zum 31. Dezember 1942 war der Komponist und Schönberg-Schüler Max Walter als Kirchenmusiker in der Gemeinde aktiv. Die damalige Orgel wurde 1943 beim Bombenangriff zerstört.

Die jetzige Orgel mit mechanischer Traktur wurde 1977 vom Freiburger Orgelbauer Hartwig Späth gebaut, am 23. Oktober 1977 geweiht und 1987 um ein Rückpositiv erweitert. Seither hat sie einen freistehenden Spieltisch mit drei Manualen (Hauptwerk, Schwellwerk, Rückpositiv und seit 1995 noch ein zusätzliches, separates Pedalwerk). Insgesamt verfügt die Orgel über 2542 Pfeifen in 40 Registern, 6 Koppeln, 2 Tremulanten und 8 × 8 Setzerkombinationen mit Registerfessel.[4]

I Hauptwerk C–g3
1. Bourdon 16'
2. Prinzipal 8'
3. Holzgedeckt 8'
4. Octave 4'
5. Blockflöte 4'
6. Octave 2'
7. Quinte 11/3'
8. Mixtur V
9. Trompete 8'
II Rückpositiv C–g3
10. Prinzipal (ab Gis) 8'
11. Gedeckt 8'
12. Quintadena 8'
13. Octave 4'
14. Gedeckt 4'
15. Waldflöte 2'
16. Quinte 22/3'
17. Terz 13/5'
18. Mixtur IV
19. Cymbel III
20. Dulcian 16'
21. Vox Humana 8'
Tremulant
III Schwellwerk C–g3
22. Singend Prinzipal 8'
23. Rohrflöte 8'
24. Viola da Gamba 8'
25. Préstant 4'
26. Spitzflöte 4'
27. Flöte 2'
28. Nazard 22/3'
29. Sesquialtera II 22/3'
30. Sifflet 1'
31. Scharff IV
32. Schalmei 8'
Tremulant
Pedal C–f1
33. Prinzipal 16'
34. Subbass 16'
35. Prinzipal 8'
36. Rohrgedeckt 8'
37. Nachthorn 4'
38. Piffaro II
39. Posaune 16'
40. Trompete 8'

Im linken Querschiff befindet sich eine einmanualige Chororgel des Orgelbauers Paul Ott mit Pedal und drei Registern.

Die Gemeinde hat einen gemischten Chor, eine Kinderschola, einen Gospelchor und eine Choralschola.

Gemeindearbeit[Bearbeiten]

Johannes Pinsk (1951)

Von 1939 bis 1954 war der durch die liturgische Erneuerungsbewegung bekannte Theologe Johannes Pinsk (1891–1957) Pfarrer in Mater Dolorosa, der durch sein Wirken die Gemeinde sehr geprägt hat. Die Gemeindearbeit wird vom Verein der Freunde der Pfarrei Mater Dolorosa e. V. und von der Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz unterstützt. Es besteht eine Zusammenarbeit mit dem Pfadfinderstamm Don Bosco und eine ökumenische Zusammenarbeit mit der benachbarten, evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde. Seit 1979 unterstützt die Gemeinde regelmäßig das Partnerbistum Chachapoyas in Peru. Mater Dolorosa ist eine der wenigen Gemeinden, in der seit vielen Jahrzehnten in der Karwoche regelmäßig Karmetten abgehalten werden.

Kapläne (Auswahl)[Bearbeiten]

Pfarrer[Bearbeiten]

Weitere Geistliche[Bearbeiten]

  • 1980 bis 1994: Pater Gerhard Poppe SJ (* 22. Mai 1928, † 3. März 2008, Priesterweihe am 29. Juni 1958) als Pfarrseelsorger der Kuratie Maria Mutter vom Guten Rat[10]

Bekannte Gemeindemitglieder[Bearbeiten]

Auszeichnungen

Folgende Gemeindemitglieder wurden für ihre ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde ausgezeichnet:

Literatur[Bearbeiten]

  • Pfarrnachrichten / Mater Dolorosa, Berlin-Lankwitz: Lankwitzer Pfarrnachrichten. Regina-Druck, Berlin-Wilmersdorf 1957, S. 5 ff.[15]
  • Bernhard Müller-Schoenau: Mater Dolorosa – Gemeinde unserer Zeit. Berlin 1962.
  • Der gerade Weg, Mitteilungsblatt der Pfarrei Mater Dolorosa in Berlin (Lankwitz). Gloria-Verlag Glökler, Berlin 1964, S. 5 ff.[16]
  • Ernst-Alfred Jauch: 75 Jahre Kirche zur Heiligen Familie 1904–1979. Berlin 1979
  • Gerhard Streicher und Erika Drave: Berlin – Stadt und Kirche. Berlin 1980.
  • Lorenz Weinrich (Hrsg.): Pfarrkirche und Gemeinde Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz 1912–1987. Berlin 1987.
  • Paul Hiller (Begründer), Arbeitskreis Historisches Lankwitz: Chronik Lankwitz. Lankwitzer Heimatbuch (1239–1989). Wort-& Bild-Specials, Berlin 1989, ISBN 3-926578-19-X, S. 102–105.
  • Andreas Tacke: Kirchen für die Diaspora: Christph Hehls Berliner Bauten und Hochschultätigkeit (1894–1911). Gebrüder Mann, Berlin 1993, ISBN 3-7861-1690-3.
  • Autoren Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin, Ernst Heinrich: Berlin und seine Bauten, Sakralbauten. Band 6, Verlag W. Ernst, Berlin 1997, ISBN 3-433-01016-1.
  • Matthias Brühe: Katholische Kirche im Westen und Süden Berlins. Berlin 2000.[17]
  • Mater Dolorosa. In: Harald Schwillus, Matthias Brühe: Erzbistum Berlin: eine junge Diözese in langer Tradition. Verlag Sadifa-Media, 2009, ISBN 978-3-88786-395-1.
  • Markus Bautsch, Annelen Hölzner-Bautsch, Dorothea Rosenstiel, Pfarrer Michael Schlede, Angelika Stellert, Ursula Storck: Pfarrkirche Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz. accurat Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-926578-55-6[18][19]
  • Annelen Hölzner-Bautsch: 100 Jahre Kirche Mater Dolorosa - Geschichte der katholischen Gemeinde in Berlin-Lankwitz - 1912 bis 2012. Herausgeber: Katholische Pfarrgemeinde Mater Dolorosa, Selbstverlag, Berlin (2012)[20]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mater Dolorosa (Berlin-Lankwitz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Urkunde der Grundsteinlegung
  2. Mater Dolorosa – Glocken
  3. Mater Dolorosa – Ambo
  4. Mater Dolorosa – Orgel
  5. Mater Dolorosa – Franz Nafe
  6. Mater Dolorosa – Werner Heltemes
  7. Ernennung von Pfarrer Schlede zum Ehrenprälaten, Mater Dolorosa, abgerufen am 3. Oktober 2012.
  8. Mater Dolorosa – Michael Schlede
  9. Aktuelles aus Mater Dolorosa, mater-dolorosa-lankwitz.de, abgerufen am 23. Juni 2013.
  10. Mater Dolorosa – Gerhard Poppe
  11. Annelen Hölzner-Bautsch: 100 Jahre Kirche Mater Dolorosa - Geschichte der katholischen Gemeinde in Berlin-Lankwitz 1912 bis 2012, Herausgeber: Katholische Pfarrgemeinde Mater Dolorosa, Selbstverlag, Berlin (2012)
  12. Chronik in Stichpunkten 1977, Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz, abgerufen am 29. September 2014
  13. a b Erzbistum Berlin verleiht Hedwigs-Medaille, Erzbistum Berlin, 9. Januar 2014, abgerufen am 29. September 2014
  14. Lorenz Weinrich, Thomas Helms Verlag, abgerufen am 29. September 2014
  15. Pfarrnachrichten / Mater Dolorosa im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (online)
  16. Der gerade Weg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (online)
  17. Auswahlbibliographie zur Geschichte des Erzbistums Berlin
  18. Kirchenführer http://www.mater-dolorosa-lankwitz.de/ (online)
  19. Pfarrkirche Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (online)
  20. 100 Jahre Kirche Mater Dolorosa - Geschichte der katholischen Gemeinde in Berlin-Lankwitz - 1912 bis 2012