Matin Qaim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Matin Qaim (* 20. Dezember 1969 in Mainz) ist ein deutscher Professor für Agrarökonomie.

Leben[Bearbeiten]

Qaim studierte an den Universitäten Bonn und Kiel Agrarwissenschaften. Nach seinem Abschluss in Kiel 1996 begann er seine Doktorarbeit in Agrarökonomie, mit der er 2000 an der Universität Bonn promoviert wurde. Als Emmy Noether-Stipendiat habilitierte er sich dort 2003 in Landwirtschafts- und Entwicklungsökonomie.

2004 berief ihn die Universität Hohenheim auf eine Professur für Internationalen Agrarhandel und Welternährungswirtschaft. 2007 folgte er einem Ruf an die Universität Göttingen.

Qaim ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

U.a. ist Quaim Mitglied des The Golden Rice Humanitarian Board.[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Qaim, M. (2009): The Economics of Genetically Modified Crops. Annual Review of Resource Economics, Vol. 1, pp. 665-693.
  • Qaim, M., F. Heidhues (Hg.) (2005). Agricultural Biotechnology in Developing Countries. Special Issue of the Quarterly Journal of International Agriculture, Vol. 44, No. 3.
  • Qaim, M., A.F. Krattiger, J. von Braun (Hg.) (2000). Agricultural Biotechnology in Developing Countries: Towards Optimizing the Benefits for the Poor. Kluwer Academic Publishers, Boston and Dordrecht.
  • Qaim, M. (2000): Potential Impacts of Crop Biotechnology in Developing Countries. Peter Lang Verlag, Frankfurt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Information der offiziellen Golden Rice-Webseite (abgerufen am 28. Oktober 2011)