Matthias Claudius

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Matthias Claudius

Matthias Claudius (Pseudonym Asmus, * 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein); † 21. Januar 1815 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst.

Leben[Bearbeiten]

Jugend und Ausbildung[Bearbeiten]

Matthias Claudius wurde als viertes Kind des Pastors Matthias Claudius in Reinfeld, Holstein, geboren. Seine Mutter war dessen zweite Ehefrau Maria, geborene Lorck, Tochter eines Lübecker Ratsherrn, deren zweites Kind er war. Die Vorfahren seines Vaters waren über hundert Jahre Pastoren in Süderlügum. Der ursprüngliche Familienname „Clausen“ wurde latinisiert und so zu „Claudius“. Über die mütterliche Familie ist er mit Theodor Storm und Johannes Brahms verwandt. Zu seinem Vater behielt Matthias Claudius bis zuletzt ein herzliches und dankbares Verhältnis. Seine Mutter hatte ein fröhliches, aber auch nachdenkliches Wesen. In seinem Elternhaus wuchs Matthias Claudius in einem fröhlichen Gottvertrauen auf.

1751, als er 11 Jahre alt war, starb seine Schwester Lucia Magdalena im Alter von zwei Jahren, wenige Tage später sein Bruder Lorenz im Alter von fünf Jahren, zwei Monate später Friedrich Karl. Früh begegnete er also dem Tod, den er "Freund Hain" nannte und dem er sogar seine Bücher widmete. Umso mehr schätzte und liebte er das Leben.

Nach seiner Konfirmation, als er 15 Jahre alt geworden war, besuchte er mit seinem nur ein Jahr älteren Bruder Josias die Lateinschule in Plön. Im April 1759 immatrikulierte er sich, wieder gemeinsam mit Josias, an der Universität Jena zum Studium der Theologie. Unter seinen Lehrern war Prof. Johann Georg Walch, der Herausgeber der Schriften Martin Luthers. Doch die trockene Darbietung des Stoffes und die Streitereien der Gelehrten gefielen ihm nicht. Außerdem war er kränklich und traute sich deshalb den Dienst eines Pfarrers nicht zu. Also wechselte er zur Rechts- und Kameralwissenschaft. Doch auch dies Studium begeisterte ihn nicht. In Jena wurde er Mitglied der Deutschen Gesellschaft, die sich um deutschsprachige Literatur und Dichtung bemühte. Matthias Claudius bewunderte besonders Heinrich Wilhelm von Gerstenberg. Matthias Claudius wagte es nun, kleine Erzählungen und Lieder zu schreiben. Er erkrankte an den Pocken oder Blattern, gesundete jedoch wieder; sein Bruder Josias, der ihn hingebungsvoll versorgt und gepflegt hatte, hatte sich aber anscheinend angesteckt, erkrankte und verstarb 1760. Die erste von Matthias Claudius veröffentlichte Schrift war die Traueransprache, die er im Alter von 20 Jahren in Jena für Josias hielt.

Der unter seinen Biographen verbreiteten Auffassung, Claudius sei 1762 als „verkrachter Student“ ins Elternhaus zurückgekehrt, wird neuerdings entgegengehalten, im Trauregister der Wandsbecker Kirche sei hinter Claudius' Namen „J.V.B.“ vermerkt, was als „Juris Utriusque Baccalaureus zu lesen sei, womit Claudius also einen ersten Abschluss im Studium beider Rechte gehabt habe.[1]

Sein Erstlingswerk Tändeleyen und Erzählungen (1763) wurde als stilistisch inkonsistente Nachahmung bekannter Gedichte von der Kritik verrissen, hatte dennoch eine zweite Auflage ein Jahr später.

Erste Tätigkeiten[Bearbeiten]

1764/1765 reiste Claudius als Sekretär von Graf Ulrich Adolph von Holstein nach Kopenhagen und lernte dort Friedrich Gottlieb Klopstock kennen, der ihn für seine weitere literarische Karriere prägte. Kopenhagen war damals eine Stadt, in der sich bedeutsame deutsche Gelehrte sammelten: der Pädagoge Johannes Bernhard, der dort eine Professur für Moral erhielt, der Botaniker Öser, der Arzt Justus von Berger, der Prediger Johann Andreas Cramer und andere. Matthias Claudius lebte, lernte und wirkte in dieser Gesellschaft. Anschließend lebte er wieder drei Jahre in Reinfeld. Er bewarb sich auf eine Organistenstelle in Lübeck, trat jedoch von seiner Bewerbung zurück, um einem begabteren Organisten den Vortritt zu lassen.

Von 1768 bis 1770 arbeitete er als Redakteur der von Viktor Ludwig Klopstock, dem Bruder Friedrich Gottliebs, herausgegebenen Hamburgischen-Adreß-Comtoir-Nachrichten in Hamburg und kam so in Kontakt mit den Aufklärern Johann Gottfried Herder und Gotthold Ephraim Lessing. Seine Aufgabe bestand vor allem im Sammeln von Börsenberichten und im Verfassen von Meldungen über ankommende Schiffe.

Leben und Arbeit[Bearbeiten]

Wandsbeker Wappen
Matthias Claudius Werke, Erster Band. 1819

Im Januar 1771 zog Matthias Claudius nach Wandsbeck (bis zum Jahre 1879 noch mit „ck“ geschrieben) und wurde dort Redakteur der von Heinrich Carl von Schimmelmann initiierten Tages-Zeitung Der Wandsbecker Bothe, die viermal pro Woche erschien. Noch heute finden sich die Insignien eines wandernden Boten (Hut, Stock und Tasche) im Wandsbeker Wappen. Die Zeitung hatte vier Druckseiten. Drei waren dem politischen Geschehen in Europa gewidmet, eine enthielt „gelehrte Sachen“. Claudius gestaltete den „gelehrten Teil“ auf ganz eigene Art, beispielsweise durch Gedichte und einen fiktiven Briefwechsel des Asmus mit seinem Vetter Andres. Auch konnte er u. a. Klopstock, Voß, Gleim und Johann Georg Jacobi als Autoren gewinnen. Zwar wurde die Zeitung unter ihm in ganz Deutschland bekannt, sie erlangte jedoch keinen finanziellen Erfolg, weshalb sie nur bis 1775 erschien.

In Wandsbeck heiratete Claudius am 15. März 1772 die damals 17-jährige Anna Rebekka Behn (geb. 26. Oktober 1754), Tochter des örtlichen Zimmermanns und Gastwirts Joachim Behn. In sein Tagebuch schrieb er am Hochzeitstag: "Nun habe ich meine drei H: Hof, Heimat, Hausfrau, und wenn das vierte H, der Herr, dabei ist und bleibt, so kann man restlos glücklich sein." Das Paar bekam 12 Kinder, von denen das erstgeborene kurz nach der Geburt starb. Sein Sohn Friedrich Matthias Jacobus Claudius wurde Jurist und Ratsherr in Lübeck. Seine Tochter Caroline Ilsabe heiratete Friedrich Christoph Perthes. Im Mittelpunkt seines Lebens im Wandsbecker Haus standen die Kinder. Mit ihnen und für sie feierte er zahllose Feste, hier entstand auch "Der Mond ist aufgegangen". Seine Einstellung zum Glauben und zum Leben wird besonders deutlich in seinem Brief "an meinen Sohn Johannes" von 1799.

Matthias Claudius

Am 12. August 1774 wurde Matthias Claudius in die Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen aufgenommen.[2] Ab 1777 war er drei Jahre lang Redner der Andreasloge Fidelis. Die Loge Zur goldenen Kugel besuchte er bis 1780, die Andreasloge etwas länger, wurde dann aber stillschweigend gestrichen Unklar. Vielleicht hing das mit dem Grafen Christian von Haugwitz zusammen, der ihn zur Loge gebracht hatte, nun aber auf seinem Familiengut einen Bund der Kreuzfrommen oder Johannis-Vertrauten mit den Grafen Friedrich und Christian zu Stolberg-Stolberg gründete, dem Claudius – laut Haugwitz – 1784 beitrat.[3]

Durch Vermittlung Johann Gottfried Herders ging Claudius 1776 als Obercommissarius zur Oberlandkommission nach Darmstadt. Ab Anfang 1777 war er auch Redakteur der Hessen-Darmstädtischen privilegirten Land-Zeitung. Claudius kehrte jedoch bereits nach einem Jahr mit seiner Familie nach Wandsbeck zurück, da er sich mit den hierarchischen Verhältnissen der Residenzstadt Darmstadt nicht hatte arrangieren können.

Obwohl die Zeitung nicht mehr erschien, publizierte Claudius weiterhin unter dem Namen Der Wandsbecker Bothe. In seinen Gedichten und Überlegungen verwendete er auch den Namen Asmus als Pseudonym. Seine Werke gab er ab 1775 in unregelmäßiger Folge unter dem Titel Asmus omnia sua secum portans heraus. Ab dem 4. Band 1783 überwogen religiöse Themen. Dabei trat seine ablehnende Haltung gegenüber der Aufklärung immer stärker hervor. Damit befand er sich in Übereinstimmung mit dem theologisch und politisch konservativen Emkendorfer Kreis. Einen mehrjährigen literarischen Streit führte Claudius deshalb mit August Adolph von Hennings, einem radikalen Befürworter sozialer und kirchlicher Neuerungen.

Claudius' finanzielle Lage war stets prekär, bis er ab 1785 einen Ehrensold des dänischen Kronprinzen Friedrich erhielt; diesen hatten die literarischen Qualitäten von Claudius überzeugt. Friedrich verschaffte ihm 1788 auch ein Revisorenamt bei der Schleswig-Holsteinischen Speciesbank im damals zum dänischen Gesamtstaat gehörenden Altona, das ihm ohne größere Einschränkung seiner literarischen Arbeit ein Auskommen sicherte, denn er musste lediglich viermal im Jahr zur Prüfung der Quartalsabschlüsse in Altona erscheinen.

In den Jahren 1800-1811 übersetzte Claudius Schriften von François Fénelon, der seit 1689 Erzieher des französischen Thronfolgers gewesen war, aber wegen seiner aufklärerischen Schriften 1699 in Ungnade fiel.

Letzte Jahre[Bearbeiten]

Infolge der Kriegsereignisse um Hamburg (Franzosenzeit) floh Claudius 1813 über Westensee nach Kiel und Lübeck. Seine letzten Lebensmonate verbrachte der inzwischen Schwerkranke im Hause seines Schwiegersohns Friedrich Christoph Perthes, des Gründers des gleichnamigen Verlages, am Hamburger Jungfernstieg, wo er auch am 21. Januar 1815 verstarb. Vier Tage später wurde er in Wandsbeck bestattet; später fand neben ihm seine Ehefrau Rebekka ihre letzte Ruhe, die ihn um 17 Jahre überlebte.

Familie[Bearbeiten]

Claudius heiratete im März 1772 in Wandsbeck die damals 17-jährige Anna Rebekka Behn (* 26. Oktober 1754; † 26. Juli 1832), Tochter des örtlichen Zimmermanns Joachim Friedrich Behn. Der erstgeborene Sohn Matthias starb am 30. September 1772 kurz nach der Geburt; die übrigen 5 Söhne und 6 Töchter waren

  • Caroline Ilsabe (* 7. Februar 1774; † 28. August 1821) ⚭ Friedrich Christoph Perthes Verlagsbuchhändler in Hamburg
  • Christiane Maria Augusta (* 23. November 1775; † 2. Juli 1796)
  • Anna Frederike Petrina (* 4. Juni 1777; † 12. März 1856) ⚭ 1798 Maximilian Jacobi (1775–1858), Geh. Obermedizinalrat
  • Augusta Ernestina Wilhelmina (Auguste) (* 2. September 1779; † 15. Januar 1856)
  • Johanna Katharina Henriette (Trinette) (* 16. Mai 1781;† 31. Dezember 1863)
  • Johannes (* 8. Mai 1783: † 5. August 1859), Pastor in Sahms bei Schwarzenbek ⚭ Anna Katharina Wilhelmina (Wilhelmine) Marschner (1789–1857)
  • Carolina Rebekka Elisabeth (Rebekka) (* 15. Dezember 1784; † 6. August 1835) ⚭ 1819 Jakob Schröder (1770–1831), Pastor in Wandsbek
  • Matthias Heinrich (1786–1788)
  • Friedrich Matthias Jacobus (* 17. Mai 1789; † 27. Oktober 1862) Jurist und Bürgermeister von Lübeck ⚭ Johanna Wilhelmina (Wilhelmine) Momma (1791–1855)
  • Augustinus Ernst Carl (* 19. Juli 1792; † 24. April 1854), Pastor in Blekendorf ⚭ Theresa Wilhelmina (Wilhelmine) Stavenhagen (1796–1867)
  • Franziskus (* 30. Dezember 1794; † 25. November 1866), Pastor in Segeberg

Gedenkstätten[Bearbeiten]

Das Grab von Rebekka und Matthias Claudius
Claudius-Gedenkstein im Wandsbeker Gehölz

Er ist mit seiner Frau Rebekka und seiner Tochter Christiane (Gedicht Christiane) auf dem historischen (ehemaligen) Friedhof Wandsbek hinter der Wandsbeker Christuskirche begraben. An das Ehepaar Claudius erinnern zwei nebeneinander stehende Eisenkreuze mit goldener Inschrift, die durch eine Hecke vor dem Getriebe der Wandsbeker Marktstraße geschützt sind. An Matthias Claudius erinnert ferner ein Bronze-Relief vom Bildhauer Waldemar Otto mit Bezug zum Gedicht von Claudius Der Mond ist aufgegangen.[4]

Auf dem Wandsbeker Marktplatz steht eine Skulptur des Matthias Claudius, wie er ansetzt, über sein kniendes Kind (eines von zwölf Kindern) hinüberzuspringen. Diese Bronzefigur aus dem Jahr 2000 von Bernd Stöcker zeigt den Ehrensprung des Vaters zur Begrüßung seines Kindes in der Familie.

Am Fußweg durch das Wandsbeker Gehölz ist ein riesiger Findling als Gedenkstein gestaltet. 1989 ließ die Stadt Reinfeld am Ufer des Reinfelder Sees eine größere Gedenkstätte für ihren großen Dichter Matthias Claudius durch den Bildhauer Jörg Plickat errichten

Nach Matthias Claudius sind mehrere Straßen und Schulen benannt, siehe Matthias-Claudius-Gymnasium.

Gedenktag[Bearbeiten]

21. Januar im Evangelischen Namenkalender.[5]

Werke[Bearbeiten]

Claudius Werke erschienen zunächst verstreut in Musen-Almanachen und Zeitschriften, vor allem in Der Wandsbecker Bothe. Ab 1775 begann Claudius die mehrbändige Textsammlung Asmus omnia sua secum portans (oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Bothen) zu veröffentlichen. Die zwischen 1770 und 1775 entstandenen ersten Bände erschienen 1775 in Hamburg. In unregelmäßigen Abständen folgten weitere Bände, der letzte 1812 mit Werken aus den Jahren 1803–1812.

Lyrik[Bearbeiten]

  • Der Tod und das Mädchen
  • Der Mensch („Empfangen und genähret“)
  • Christiane
  • Die Sternseherin Lise
  • Die Liebe
  • Der Tod
  • Ein Wiegenlied bei Mondschein zu singen
  • Täglich zu singen
  • Kriegslied: „'s ist Krieg!“
  • Der Frühling. Am ersten Maimorgen
  • An – als Ihm die – starb (Der Säemann säet den Samen)[6]
  • Wir pflügen und wir streuen
  • Abendlied: „Der Mond ist aufgegangen“
  • Im Winter
  • Ein Lied hinterm Ofen zu singen[7]
  • Urians Reise um die Welt[8]
  • Phidile

Briefe[Bearbeiten]

  • An meinen Sohn Johannes, 1799.

Bücher[Bearbeiten]

  • Tändeleyen und Erzählungen. Reinfeld, 1762.
  • Bei den Demütigen ist Weisheit. herausgegeben bei Hans Thun[9]

Literatur[Bearbeiten]

Periodika[Bearbeiten]

  • Reinhard Görisch (Hrsg.): Jahresschriften der Claudius-Gesellschaft 1992ff.

zu Einzelthemen und Einzeltexten[Bearbeiten]

  • Reiner Andreas Neuschäfer: Von himmlischen Boten beim Wandsbecker Boten. Matthias Claudius und die Engel. In: Jahresschriften der Claudius-Gesellschaft. 18/2009, S. 5–22.
  •  Reinhard Görisch: 482 – Der Mond ist aufgegangen. In: Gerhard Hahn, Jürgen Henkys (Hrsg.): Liederkunde zum Evangelischen Gesangbuch. Nr. 8, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-50331-8, S. 68–73 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Reiner Andreas Neuschäfer: „Der Mond ist aufgegangen“. Ideen, Impulse und Informationen in religionspädagogischer Perspektive. In: AUFBrüche. (PTI Drübeck) 12./2005 (Heft 1), S. 17–21.
  • Friedrich Springorum: [Werkartikel] Asmus omnia sua secum portans. In: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. 18 Bde. Metzler, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, Bd. 4, S. 54–55.

Vertonungen und Aufnahmen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikisource: Matthias Claudius – Quellen und Volltexte
 Commons: Matthias Claudius – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland. In: Gilbert H. Gornig, Urs Kramer, Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag. Duncker & Humblot, Berlin 2007, S. 795 (798), sowie in: JURA – Juristische Ausbildung. 1993, S. 353, unter Berufung auf Siebke, in: Wandsbek informativ. Heft 3/1989, S. 19.
  2. Jürgen Holtorf: Die Logen der Freimaurer, Nikol Verlags GmbH, Hamburg, ISBN 3-930656-58-2, S. 141
  3. Quellen: Stock in Quatuor-Coronati-Jahrbuch. Band 27 (1990). Allg. Handbuch der Freimaurerei, 1863, Band I S. 180. H. Schüttler: Joh. Joachim Christoph Bode … Neuwied 1994, S. 16. Albrecht Janssen: 190 Jahre St. Johannisloge Zu den drei Rosen in Hamburg; Hamburg 1960, S. 51, 71–80. Friedrich Kneisner: Ein altes Präsenzbuch. In: Zirkelkorrespondenz. 1902, S. 204–212.
  4. Claudius-Denkmal zeigt Dichter unter Sternenhimmel. In: Hamburger Abendblatt vom 26. Januar 2015, S. 13. Quelle: epd.
  5. Matthias Claudius im Ökumenischen Heiligenlexikon
  6. Gedicht mit Interpretation
  7. Text mit Kommentar
  8. Projekt Gutenberg
  9. Eine Sammlung der hier genannten Titel mit weiteren Werken in: Matthias Claudius: Das Fromme Buch. Vorwort von Max Picard, Auswahl von Carl Seelig. Bibliophile Ausgabe E. P. Tal & Co. Verlag, Wien/ Leipzig/ Zürich 1920. (mit fünf gestochenen Kupfern vom Stein gedruckt von Leo Frank)
  10. Claudia Niebel auf info-netz-musik am 29. Januar 2015; abgerufen am 31. Januar 2015
  11. Peter Sühring auf info-netz-musik am 4. Juli 2011; abgerufen am 31. Januar 2015