Mattias Hargin

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Mattias Hargin Ski Alpin
Mattias Hargin, Schladming 2009
Nation SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag 7. Oktober 1985
Geburtsort Stockholm
Größe 180 cm
Gewicht 82 kg
Karriere
Disziplin Slalom
Verein Huddinge SK
Status aktiv
Medaillenspiegel
Junioren-WM 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Silber Bardonecchia 2005 Slalom
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 22. Dezember 2004
 Gesamtweltcup 32. (2008/09, 2009/10, 2010/11)
 Slalomweltcup 7. (2010/11)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slalom 0 0 2
letzte Änderung: 23. Oktober 2011

Mattias Hargin (* 7. Oktober 1985 in Stockholm) ist ein schwedischer Skirennläufer. Er ist auf die Disziplin Slalom spezialisiert und ist der jüngere Bruder von Janette Hargin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Die ersten FIS-Rennen bestritt Hargin im Januar 2001. Im Dezember 2003 folgte der erste Einsatz in einem Europacup-Rennen. Einen ersten Erfolg verzeichnete er im März 2004 als Zweiter der schwedischen Juniorenmeisterschaften. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2005 gewann er die Silbermedaille im Slalom. Im selben Jahr nahm er auch an der Weltmeisterschaft in Bormio teil, konnte den zweiten Slalomdurchgang aber nicht beenden. In der Europacupsaison 2005/06 gewann er drei Rennen und wurde dreimal Zweiter; damit siegte er in der Slalomwertung vor seinen Landsleuten Anton Lahdenperä und Jens Byggmark und wurde Sechster der Gesamtwertung. In der Europacupsaison 2008/09 konnte er mit zwei Siegen und einem zweiten Platz erneut die Slalomwertung für sich entscheiden.

Am 22. Dezember 2004 fuhr Hargin zum ersten Mal in einem Weltcup-Slalom. Die ersten Weltcuppunkte gewann er aber erst am 7. Januar 2007 als 20. des Slaloms in Adelboden. In der Saison 2008/09 kam er mit sieben Top-10-Platzierungen auf den achten Platz im Slalomweltcup. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère erreichte Hargin den fünften Slalomrang. In der Saison 2009/10 fuhr Hargin in fünf Weltcuprennen unter die besten zehn, womit er Zehnter im Slalomweltcup wurde. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver belegte er den 14. Platz.

Am 6. Januar 2011 erreichte Hargin mit Rang drei im Slalom von Zagreb seinen ersten Podestplatz im Weltcup. Nach dem ersten Lauf lag Hargin nur an 30. Stelle, doch mit der Bestzeit im zweiten Durchgang konnte er noch auf das Podest fahren. Ebenfalls Dritter wurde er am 25. Januar im Nachtslalom auf der Planai in Schladming. Den Slalomweltcup beendete er 2010/11 an siebter Position. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen wurde er Zwölfter in seiner Spezialdisziplin.

[Bearbeiten] Sportliche Erfolge

[Bearbeiten] Olympische Spiele

[Bearbeiten] Weltmeisterschaften

[Bearbeiten] Juniorenweltmeisterschaften

  • Maribor 2004: 8. Kombination, 10. Slalom, 13. Riesenslalom, 20. Abfahrt, 44. Super-G
  • Bardonecchia 2005: 2. Slalom, 9. Kombination, 17. Riesenslalom, 32. Super-G, 36. Abfahrt

[Bearbeiten] Weltcup

  • 4 Platzierungen unter den besten fünf, davon 2 Podestplätze

[Bearbeiten] Europacup

[Bearbeiten] Weitere Erfolge

  • Schwedischer Meister im Slalom 2007
  • Schwedischer Juniorenmeister im Slalom 2005
  • 10 Siege in FIS-Rennen (9x Slalom, 1x Riesenslalom)

[Bearbeiten] Weblinks

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