Mauricio Ardila

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Mauricio Ardila
Mauricio Ardila hinter Stefan Schumacher beim Schlussanstieg der Niedersachsen-Rundfahrt 2005

Mauricio Alberto Ardila Cano (* 21. Mai 1979 in Yarumal) ist ein kolumbianischer Radsportler.

Mauricio Ardila ist ein Vetter von Alex Ardila. Der als Bergspezialist geltende Fahrer ist seit 2002 Radprofi und gehörte zunächst dem französischen Rennstall Marlux-Ville de Charleroi an (2002). Aus diesem Team entstand Marlux-Wincor Nixdorf und ein Jahr später Chocolade Jacques-Wincor Nixdorf (2003/2004). Anfang 2005 wechselte der Kolumbianer zum Rennstall Davitamon-Lotto. Seit 2006 fährt er für Rabobank.

Ardilas größte Erfolge waren Etappensiege bei der Tour de l’Avenir (2002), Tour of Sweden (2002), Tour of Britain (2004) und der Niedersachsen-Rundfahrt (2005) sowie ein achter Rang bei der Vuelta a España 2005. Bei der Niedersachsen-Rundfahrt (2005) gewann er auch die Bergwertung. Ferner nahm er seit 2004 fünf Mal in Folge am Giro d’Italia teil, wobei der 15. Platz 2010 sein bislang bestes Resultat in der Gesamtwertung dieser Rundfahrt war.

Im Zuge derDopingermittlungen der Staatsanwaltschaft von Padua geriet er Ende 2014 in den Verdacht, Kunde des umstrittenen Sportmediziners Michele Ferrari gewesen zu sein.[1]

Erfolge[Bearbeiten]

2002
2004
2005
2012

Teams[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gazetta dello Sport: Systematisches Doping bei Astana. radsport-news.com, 10. Dezember 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014.

Weblinks[Bearbeiten]