Max Eipp
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Max Eipp (* 1955 bei Frankfurt) ist ein deutscher freischaffender Schauspieler, Regisseur, Journalist und Autor. Er lebt in Berlin und Hamburg.
Max Eipp schreibt Drehbücher und Theaterstücke. Neben seinen Theater-Solostücken „Ein Tisch ist ein Tisch“ (2002), „Andersens Schneekönigin“ (2005) und "Huck Finn" (2007/in Vorbereitung), mit denen er deutschlandweit auf Tournee ist, tritt er auch in öffentlichen Lesungen für Verlage und Literaturhäuser auf. Mehrere Hörbücher wurden von ihm gesprochen. Er schreibt Rezensionen (Literatur, Theater, Film) für verschiedene deutsche Zeitungen und Magazine.
Seine Theatertexte "Pinocchio" und "Der kleine König Dezember" sind beim Fischer Theaterverlag erhältlich, das Drama "Die Giftmörderinnen" bei Rowohlt.
2004/2005 schrieb er das Drehbuch zum Fernsehfilm „Wut“, den Regisseur Züli Aladağ mit den Schauspielern Corinna Harfouch als „Christa Laub“ und Oktay Özdemir als „Can“ verfilmte.
[Bearbeiten] Auszeichnung
- 2006 - „Besondere Anerkennung“ durch die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden für das Produktionsteam von Wut
- 2007 - Preisträger des ver.di-Fernsehpreises für das Drehbuch zum Film „Wut“.
- Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist mit je 7.500 Euro dotiert und wird stets im November in Hamburg verliehen. Er wird jeweils einem Fernsehspiel zuerkannt, das „unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeit- und gesellschaftspolitische Stoffe behandelt, die geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen“.
[Bearbeiten] Weblinks
- Max Eipp in der Internet Movie Database (englisch)
- Literatur von und über Max Eipp im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- www.kulturkontakte.de
- www.la-gente-agentur.de
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Eipp, Max |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor |
| GEBURTSDATUM | 1955 |
| GEBURTSORT | Hamburg |

