Max Irons

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Max Irons (* 17. Oktober 1985 in London, England als Maximilian Paul Diarmuid Irons) ist ein britischer Schauspieler und Model.

Leben[Bearbeiten]

Irons ist der Sohn der Schauspieler Jeremy Irons und Sinéad Cusack. Sein Bruder Samuel (* 1978) ist ebenfalls Schauspieler. Sein Halbbruder ist der irische Politiker Richard Boyd Barrett (* 1968). Er ist der Enkel von Cyril Cusack und Maureen Cusack, sowie der Neffe von Niamh Cusack, Sorcha Cusack, Catherine Cusack, Paul Cusack und Padraig Cusack.

Er besuchte Internate in Oxford und Dorset (Bryanston School)[1], sowie kurzzeitig eine Schule in Simbabwe. Obwohl seine Eltern ihm von einer Schauspielkarriere abrieten, studierte Irons an der Guildhall School of Music and Drama. Dort machte er im Sommer 2008 seinen Abschluss.[2]

Von 2011 bis 2012 war er mit der Schauspielerin Emily Browning liiert.

Irons leidet an Lese-Rechtschreib-Schwäche, er konnte mit acht Jahren noch nicht einmal seinen Namen schreiben.[3]

Karriere[Bearbeiten]

2006 fotografierte der Fotograf Mario Testino Irons auf der Straße und buchte ihn daraufhin für eine Burberry-Kampagne an der Seite von Topmodel Kate Moss. Als Model arbeitete er bereits für Burberry und Mango.[4]

Seine Schauspielkarriere begann in dem Spielfilm Being Julia. Aufmerksamkeit erlangte er durch Rollen in Das Bildnis des Dorian Gray und Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jared Howe in dem Film Seelen, der auf dem gleichnamigen Roman von Stephenie Meyer basiert.

Im September 2012 erhielt er die Hauptrolle in der Starz-Fernsehserie The White Queen als Edward IV.[5]

Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Max Irons in Vanity Fair, März 2011
  2. Max Irons – Teen Vogue, April 2011
  3. Max Irons – Teen Vogue, April 2011
  4. Hollywoods Newcomer, 2011
  5. Nellie Andrea: Starz Picks Up ‘White Queen’ Drama Series. Deadline.com. 4. September 2012. Abgerufen am 31. März 2013.