Max Schultz

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Gedenkstein für Max Schultz in Wilhelmshaven

Max Schultz (* 3. Dezember 1874 in Neu Brünken, Pommern; † 23. Januar 1917) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Korvettenkapitän.

Laufbahn[Bearbeiten]

Schultz trat 1894 in die Kaiserliche Marine ein. Sein erstes Kommando erhielt er in der I. Torpedobootsflottille unter Korvettenkapitän Leberecht Maass. Nach Tätigkeit im Reichsmarineamt wurde er 1913 Chef der VI. Torpedobootsflottille. Mit dieser nahm er im Ersten Weltkrieg an verschiedenen Vorstößen der Hochseeflotte teil, darunter am Gefecht auf der Doggerbank und der Skagerrakschlacht.

Auf der Fahrt nach Zeebrügge stieß die von ihm geführte VI. Flottille am 23. Januar 1917 in den Hoofden auf überlegene britische Kräfte. Sein Torpedoboot V 69 wurde bei dem folgenden Seegefecht schwer beschädigt und er selbst wurde durch einen Volltreffer auf die Kommandobrücke getötet.[1]

Ehrungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. (Bildunterschriften:) Das Seegefecht in den Hoofden (…). In: Das interessante Blatt, Nr. 6/1917 (XXXVI. Jahrgang), 8. Februar 1917, S. 7. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/dib.