Max Sommerhalder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Max Sommerhalder (* 1947 in Solothurn, Schweiz) ist ein deutscher Trompeter und Hochschullehrer in Detmold.

[Bearbeiten] Werdegang

Max Sommerhalder studierte an der Hochschule für Musik Zürich bei Henri Adelbrecht. Studien bei Pierre Thibaud (Paris), Philip Jones (London) und Horst Eichler (Berlin) folgten.

Sommerhalder war Solotrompeter im Tonhalle-Orchester Zürich, im Radio-Symphonie-Orchester Berlin und anderen Orchestern und wirkte aushilfsweise oder mit Zeitverträgen in den folgenden Orchestern: Sächsische Staatskapelle Dresden, hr-Sinfonieorchester (Frankfurt am Main), Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, RAI Turin, Festspielorchester Luzern, Orchestre de la Suisse Romande (Genf), Deutsche Bachsolisten, La Stravaganza, Sonatori de la Gioiosa Marca und vielen anderen, unter Vladimir Ashkenazy, Rudolf Barschai, Lorin Maazel, Herbert Blomstedt, Giuseppe Sinopoli, Antal Dorati, Gennadi Roschdestwenski, Erich Leinsdorf, Kirill Kondraschin, Charles Dutoit, Rudolf Kempe, Eliahu Inbal, Nikolaus Harnoncourt, Michael Gielen, David Zinman, Christoph Eschenbach, Stanisław Skrowaczewski, Serge Baudo, Rafael Frühbeck de Burgos, Sergiu Celibidache. Als Solist trat er in vier Erdteilen auf. Ersteinspielungen romantischer Standardwerke (Oskar Böhme, Gustav Cords, Wassili Brandt etc.) liegen auf LP und CD vor.

Seit 1985 ist er Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Detmold.

[Bearbeiten] Pädagogische Tätigkeit

Meisterkurse gab er an den folgenden Ausbildungsstätten:

Als Jurymitglied wirkte er bei den folgenden Wettbewerben mit:

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen