Maxi Schafroth

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Maxi Schafroth (links), Preisträger beim Prix Pantheon 2013

Maximilian „Maxi“ Schafroth (* 1985) ist ein deutscher Kabarettist, Schauspieler und Filmemacher.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Schafroth erlernte ursprünglich den Beruf des Bankkaufmanns im Allgäu und begann 2007, parallel zu seiner Tätigkeit als Bankangestellter, mit der Entwicklung seines Kabarett-Programms. Zusammen mit seinem Gitarristen Markus Schalk folgten erste Auftritt im Münchner Vereinsheim, der Nachwuchsbühne der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Größere Bekanntheit erlangte Schafroth mit einem Gastauftritt in der Sendung Ottis Schlachthof des Bayerischen Rundfunks im Februar 2009. Im März 2009 folgte die Premiere seines aktuellen Kabarett-Programms Faszination Allgäu im Schlachthof München.

2007 bis 2009 spielte Schafroth im Jugend-Ensemble der Münchner Kammerspiele und wirkte als Schauspieler in verschiedenen Kurzfilmen mit. 2008 entwickelte und produzierte er zusammen mit Raphael Dwinger die Historiensatire Preussens Gloria. Nachdem er 2009 eine Ausbildung zum Drehbuchautor absolvierte, erhielt Schafroth ein Auslands-Stipendium des MedienCampus Bayern und vertiefte seine Kenntnisse im Bereich der Filmproduktion in Los Angeles, Kalifornien.

Sein Kinodebüt gab Schafroth in der Filmkomödie Sommer der Gaukler des Regisseurs Marcus H. Rosenmüller, die im Dezember 2011 in den deutschen Kinos anlief. Ein Jahr später folgte Wer’s glaubt, wird selig desselben Regisseurs. Im Münchner Tatort war Schafroth 2012 als Assistent der Kommissare Batic und Leitmayr zu sehen.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

TV & Radio[Bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]