Maxim (Musiker)

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Staub
  DE 10 14.06.2013 (14 Wo.)
  CH 75 16.06.2013 (1 Wo.)
Singles[1]
Meine Soldaten
  DE 18 19.04.2013 (23 Wo.)
Rückspiegel
  DE 81 04.10.2013 (1 Wo.)

Maxim (* 15. Mai 1982 in Siegburg; eigentlich Maxim Richarz) ist ein deutscher Musiker.

Werdegang[Bearbeiten]

Richarz kam als Sohn einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters zur Welt und wuchs in Königswinter auf. Dort besuchte er eine Waldorfschule und legte sein Abitur an der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel ab.[2] Nach dem Zivildienst nahm er an der Universität Köln ein Studium der Betriebswirtschaftslehre auf, das er abbrach. Ein SAE-Studium zum Toningenieur brach er ebenfalls nach einem Semester ab.

Erste musikalische Schritte unternahm er im Bereich Roots-Reggae. Noch als Schüler nahm er ein semiprofessionelles Tape auf. Später wurde der Bonner Reggaesänger Nosliw zu seinem Mentor. Er lud Maxim als Backgroundsänger auf eine Tour ein. Im November 2005 veröffentlichte er mit Hilfe von Thilo Jacks sein Debütalbum Maxim mit Reggaesongs in deutscher Sprache. Auf seinem zweiten Album Rückwärts fallen näherte er sich stärker der Popmusik an. 2011 erschien sein drittes Album Asphalt. Sein viertes Album Staub, auf dem er Unterstützung von Judith Holofernes erhalten hatte, ist am 31. Mai 2013 erschienen.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2005: Maxim
  • 2008: Rückwärts fallen
  • 2011: Asphalt
  • 2013: Staub

Singles[Bearbeiten]

  • 2013: Meine Soldaten
  • 2013: Rückspiegel
  • 2013: Haus aus Schrott

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Deutschland - Schweiz
  2. Interview mit Maxim: Sänger aus Königswinter landet mit "Meine Soldaten" einen Hit General-Anzeiger Online vom 13. April 2013

Weblinks[Bearbeiten]