Meilenstein

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Meilenstein (Begriffsklärung) aufgeführt.
Kursächsische Postmeilensäule in Leisnig
Kursächsische Postmeilensäule Bad Liebenwerda, Brandenburg
Ihlow, Ortsteil Illmersdorf, Brandenburg, Kursächsische Halbmeilensäule
Kursächsischer Viertelmeilenstein in der Harte von 1732, bei Liebenau, Sachsen
Preußischer Meilenobelisk in Rheinsberg, Brandenburg
Rekonstruierter Preußischer Meilenobelisk in der Leipziger Straße, Berlin

Ein Meilenstein, auch Postmeilensäule (auch Halbmeilenstein bzw. Posthalbmeilensäule), ist ein in regelmäßigen Abständen an Straßen errichteter Entfernungsanzeiger. Meilensteine gehören wie Wegkreuze oder Bildstöcke zu den Kleindenkmälern.

Altertum[Bearbeiten]

Assyrisches Reich[Bearbeiten]

Bereits der assyrische König Sargon II. ließ zwischen 721 und 705 v. Chr. an den Straßen seines Reiches Steine mit Entfernungsangaben errichten.

Antikes Griechenland[Bearbeiten]

Im antiken Griechenland standen auf den Straßen zwischen Athen und den Demen (den kleinsten Verwaltungsbezirken) Säulen mit Entfernungsangaben und populären Sprüchen.

Römisches Reich[Bearbeiten]

Das Römische Reich verfügte über ein sehr gut ausgebautes Straßensystem, die „Römerstraßen“. Nach 123 v. Chr. wurden an diesen Straßen sogenannte Miliaria errichtet. In bestimmten vormals keltischen Gebieten der nördlichen Provinzen standen die Steine im Abstand einer Leuge und wurden daher „Leugensteine“ genannt.

China[Bearbeiten]

Für die Zeit der Tang-Dynastie (618–907) sind Meilensteine, die an den Straßen den Weg wiesen, überliefert.

Neuzeit: Deutschland[Bearbeiten]

Brandenburg[Bearbeiten]

Der Dreißigjährige Krieg brachte Wirtschaft und Handel im Lebuser Land zum Erliegen. Die Wege verfielen und wuchsen zu, daher ließ der Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Jahre 1646 eine neue Post- und Handelslinie einrichten[1]. Ihr Verlauf entsprach bereits in großen Teilen dem Verlauf der heutigen Bundesstraße 1 in Brandenburg. Sie führte von Kleve im Rheinland (ab 1614 zu Brandenburg gehörig), über Berlin, durch das Lebuser Land, nach Küstrin, durch das damalige Königreich Polen nach Königsberg (Preußen) im damaligen Herzogtum Preußen (1618 zu Brandenburg), heute Kaliningrad, Russland. Eine weitere Postlinie von Berlin durch das Lebuser Land über Frankfurt (Oder) bis in den österreichischen Teil Schlesiens war ab etwa 1660 verfügbar. Ihrem Verlauf folgte später in weiten Teilen die Reichsstraße 5, heute mit einigen Veränderungen die Bundesstraße 5. Der alte Handelsweg nach Küstrin von Frankfurt (Oder) über Lebus stellte um 1670 vermutlich eine Querverbindung dar. Für diese unbefestigten Wege wurden auf Befehl des Kurfürsten Friedrich III., dem späteren Friedrich I., König von Preußen um 1698 die ersten Wegweiser an den Wegkreuzungen errichtet. Sie sollten zierlich sein, als weisender bloßer Arm eines römischen Kriegers, aus Holz geschnitten und an einem EichenpfahI befestigt. Dieser Pfahl wurde mit gelber Farbe gestrichen, ab 1704 blau-weiß-orange, nach dem Siebenjährigen Krieg in den preußischen Landesfarben schwarz-weiß, zusätzlich war er mit Entfernungsangaben versehen.

Erste Meilensäulen an der Straße zwischen Berlin und den beiden Residenzen Oranienburg und Potsdam sind ebenfalls aus dieser Zeit bekannt. Auf einer Zeichnung des Architekten Christian Eltester (1671-1700) von 1699, sieht man einen Stein mit lateinischer Inschrift: „ab urbe lapis II M passus distat“, auf Deutsch etwa: „von der Stadt (ist) der Stein zwei Meilen entfernt“. Oben ist eine Krone mit den Initialen „F3“ für „Friedrich III.“ aufgesetzt. Die „II M“(eilen) beziehen sich demnach auf einen Stein bei Zehlendorf. Einen weiteren Stein beschreibt Horvath 1798 auch für Potsdam: „Neben dem neuen Obelisk vor der langen Brücke stehet der von Churfürst Friedrich III. gesetzte kleinere Meilenstein: Auf welchem eingehauen ist Vierter Stein vier Meilen von Berlin 1700, auf der Morgen- und Abendseite siehet man den Namenszug, und darüber den Churhut“[2].

„Der Schöneberger Meilenstein, der an der Ecke der Wieland-Strasse in dem Friedenauer Ortsteile von Schöneberg stand, hat bei der Regulierung der alten Provinzial-Chaussee entfernt werden müssen. Bei dieser Gelegenheit ist er total vernichtet worden, weil niemand an seinen historischen Wert gedacht hat. Dieser Meilenstein ist von König Friedrich Wilhelm III. errichtet worden. Der König, der seine Fahrten von Berlin nach Potsdam zu Wagen zurücklegte und dies auch dann noch that, als 1837 die Potsdamer Bahn im Betriebe war, liess auf der Potsdamer Chaussee drei Meilensteine errichten. Der erste war der jetzt abgerissene, der zweite steht heute noch in Zehlendorf, während der dritte, ebenfalls noch vorhandene sich hinter Wannsee befindet. Diese Meilensteine erheben sich auf einem Unterbau von Granit in Gestalt einer hohen Säule, die von einer Kugel aus Metall mit blinkender Spitze gekrönt wird. An der Vorderseite steht in lateinischen Ziffern und Lettern 1, II, bezw. III Meilen von Berlin. Die Entfernung der Meilenzahl ist vom Dönhoffplatz bemessen worden, wo früher ein grosser Obelisk den Ausgangs-Meilenstein an der Stelle bezeichnete, wo heute das Stein-Denkmal steht.“

Brandenburgia“. Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin. Unter Mitwirkung des Märkisches Provinzial-Museums, IX. Jahrgahng 1900/1901; P. Stankiewicz´ Buchdruckerei Berlin 1901, S.126

Im Zuge der Erweiterung des Verkehrsnetzes und der Befestigung der Straßen wurden ab 1800 die Poststraßen zur besseren Errechnung der Gebühren vermessen und planmäßig angelegt. Die nun über längere Strecken geradlinig verlaufenden und befestigten Straßen, „Kunststraßen“, „Steinstraßen“ oder „Chausseen“ genannt, erhielten zur Orientierung über die Entfernungen und zur Einhaltung der vorgegebenen Wegezeiten für die Reit- und Fahrpost entsprechende Markierungen in Form von Meilensteinen. Die preußische Meile hatte eine Länge von 7,532 km. Der Nullpunkt der Vermessung aller preußischen Poststraßen in Berlin befand sich am alten Leipziger Tor in der Nähe des Dönhoffplatzes. Im Jahre 1979 wurde am Dönhoffplatz, in der Leipziger Straße, die halbkreisförmigien Spittelkolonnaden wiederhergestellt und in ihrem Zentrum die Nachbildung einer Postmeilensäule errichtet, welche 1730 als steinerner Obelisk („Meilenzeiger“) den Beginn der Entfernungsangabe nach Potsdam markierte, hier war die „Meile Null“ der Reichsstraße 1. Der Standort befindet sich wenige Meter vom ursprünglichen Aufstellplatz entfernt. Als Standort des Nullpunkts der Vermessung aller preußischen Poststraßen in Berlin werden auch andere Stadttore, das Schloss (bzw. die Adlersäule vor dem Schloss) und die Fahnenstange am Rathaus vermutet.

Während die kursächsischen Postmeilensäulen und -steine bis auf geringfügige Abweichungen annähernd gleich sind, gab es in Preußen im Laufe der Zeit unterschiedlichste Formen. Im Lebuser Land sind es zwei Varianten:

An der Kunststraße Berlin - Müncheberg - Frankfurt (Oder) wurden um 1802 in im Abstand von jeweils einer Meile Rundsockelsteine von etwa 0,85 m Höhe mit der eingemeißelten Entfernung „...MEILEN BIS BERLIN" aufgestellt. Erhalten ist z.B. der Meilenstein in Georgenthal (Falkenhagen). Auf ihm steht IX Meilen bis Berlin. Dazwischen standen 1/2-Meilensteine und rechteckige 1/4-Meilensteine. Erhalten ist z.B. der 1/4-Meilenstein bei Arensdorf.[3][4] Die Chaussee Müncheberg - Seelow - Kietz - Küstrin wurde in den Jahren 1817 bis 1819 ausgebaut und erhielt gusseisernen Meilenoblisken. Die erste Meilensäule hatte ihren Standort in Müncheberg an der Gabelung der heutigen B 1 und B 5. Die mehrfach abgestufte etwa 2,80 m hohe Meilensäule zeigte auf den in Fahrtrichtung liegenden Flächen das Relief eines an Schleife und Band hängenden Posthorns. Die 1/4- und 1/2-Meilensteine waren glockenförmig, mit elliptischen Querschnitt und wurdend aus Sandstein gefertigt. Die 1/2-Meilensteine waren etwa 1,22 m hoch, die 1/4-Meilensteine etwa 0,92 m. Die Bezeichnung wurde im oberen Bereich eingemeißelt, darunter als Relief eine vierblättrige Rosette.

In den Gebieten der jetzigen Landkreise Potsdam-Mittelmark und Elbe-Elster, die vor 1815 zu Sachsen gehörten, stehen in den Städten Bad Belzig, Niemegk, Brück, Uebigau, Wahrenbrück, Bad Liebenwerda und Elsterwerda ebenfalls Kursächsische Postmeilensäulen.

Nach der Einführung des metrischen Systems im Jahre 1873 wurden viele Meilensteine auf Kilometer-Entfernungen umgesetzt und befinden sich daher nicht mehr an ihrem ursprünglichen Standort.

Rheinland[Bearbeiten]

Nachdem das Rheinland 1815 zur preußischen Rheinprovinz wurde, entstanden entlang des Mittelrheintals zwischen Köln und Mainz die Preußischen Meilensteine zur Entfernungsanzeige.

Sachsen[Bearbeiten]

Im Kurfürstentum Sachsen wurde unter August dem Starken und seinem Sohn im 18. Jahrhundert ein landesweites Netz an Meilensteinen errichtet, die kursächsischen Postmeilensäulen. Im Königreich Sachsen folgte zwischen 1859 und 1865 nach der Neuvermessung landesweit die Errichtung der Königlich-sächsischen Meilensteine, die man um 1900 zum Teil in Kilometer- bzw. Straßenwärtersteine umgestaltete.

Herzogtum Anhalt[Bearbeiten]

Eine genaue Angabe über den Beginn der Straßenvermessung und der damit einhergehenden Errichtung der Meilensteine gibt es nicht. Den ersten Hinweis aus alten Unterlagen liefert eine Meldung der Polizei: „… am Sonntag, dem 13. November 1853, der Meilenstein zwischen Bobbau und Heidekrug, der erst vor einigen Wochen neu gesetzt wurde, umgefahren ist.“. Aus Akten aus dem Jahr 1858 geht hervor, dass „Wege mit Stations- und Meilensteinen bestellt“ sind.

Zu Beginn des Jahres 1871 wurde mit der Neuvermessung der in anhaltischer Staatsverwaltung verbliebenen Straßen gemäß dem Bundesgesetz Nr. 28 aus dem Jahre 1868 begonnen. Am 18. Mai 1871 berichtete die Herzogliche Bauverwaltung an den Geheimen Baurat von Vieth: „Die Vermessung und Eintheilung der Straße von Dessau nach Cöthen nach dem Metermaße und die dementsprechende Einsetzung der Stationssteine ist im Dessauer Kreis nunmehr ausgeführt worden.“ Aus dem Bericht geht ebenfalls hervor, dass als Ausgangspunkt für die Vermessung das Standbild des Fürsten Leopold auf dem großen Markt in Dessau diente. Dies wurde in den „Bemerkungen zum Erlaß des Preußischen Handelsministers über die Nummerierung der Staatsstraßen vom 7. September 1870“ mit den Worten: „Für das Herzogtum Anhalt befindet sich der Nullpunkt für die Abmessungen und für das Nummerieren der Hauptstraßen in der Stadt Dessau als dem Sitze der Regierung …“ nochmals eindeutig festgelegt.

Bei der Vermessung wurden als unterteilende Einheiten alle 20 Ruthen, was 75 Metern entspricht, sogenannte Stationen gesetzt. Die Stationssteine wurden gemäß ihrem Standort nummeriert, wobei die Zahl vor dem Komma die Meile von Dessau her angab und die Zahl nach dem Komma anzeigte, die wievielte Station der jeweiligen Meile sie war.

Die Vermessung wurde mit Hilfe von Messketten (auch Feldketten genannt) vorgenommen. Aus dem Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Dessau ist ein Kostenvoranschlag der Firma Schmidt Werkstatt für mathematische und optische Instrumente aus Halle bekannt, in dem Ketten angeboten wurden, die 20 Meter lang, auseinanderzunehmen in 5- und 10-Meter-Stücke, die einzelnen Glieder mit ½ Meter Länge und 10-Zentimeter-Teilung. Die herzogliche Bauverwaltung kaufte solche Ketten zum Stückpreis von 5 Talern 15 Silbergroschen. Die Gesamtkosten der Vermessung wurden mit 1.529 Talern und 27 Silbergroschen veranschlagt. Die Vermessung wurde im Baukreis Dessau begonnen und im April 1872 abgeschlossen. Die einzige Ausnahme bildete die Selketalstraße, welche laut Anordnung vom 26. Oktober 1872 nicht vermessen werden sollte, da sich nach dem Ende des Norddeutschen Bundes abzeichnete, dass durch neue Reichsgesetze neue Bestimmungen erlassen werden würden. Am 17. August 1868 beschloss der Norddeutsche Bundestag die Einführung einer neuen Maß- und Gewichtsordnung, welche am 1. Januar 1872 in Kraft treten sollte. Darin wurde das Entfernungsmaß für eine Meile auf 7.500 Meter festgelegt und dementsprechend das Rutenmaß auf 3,7500 Meter verkürzt. Bereits am 7. Dezember 1873 wurde diese Maß- und Gewichtsordnung des Norddeutschen Bundes per Reichsgesetz aufgehoben. Fortan galt die neue Einteilung in Metern, Kilometer und Myriameter, wobei 1 Myriameter der Entfernung von 10 Kilometern entsprach. All diese Festlegungen hatten Einfluss auf die Vermessung der Straßen und somit auch auf die Errichtung der Meilensteine.[5]

Neuzeit: übriges Europa[Bearbeiten]

Distanzsäule in Martigny (aus einem regionalen Kalkstein gefertigt)
Zu Fuß 12 Stunden nach Bern

England[Bearbeiten]

In England standen auf der Straße zwischen London und Oxford ebenfalls Distanzsäulen, die Lapides. Ähnlich den römischen Miliaria war auf diesen die von der Hauptstadt aus gemessene Entfernung in römischen Ziffern angebracht.

Niederlande[Bearbeiten]

Im europäischen Mittelalter waren Distanzsäulen zur Entfernungsangabe nicht gebräuchlich. Erst zum Ende des 17. Jahrhunderts sind aus verschiedenen Ländern entsprechende Säulen wieder bezeugt. So standen beispielsweise an den Kanälen in den Niederlanden sogenannte holländische Stundensäulen.

Russland[Bearbeiten]

Unter Zar Peter I. wurden auf der neu erbauten Straßen, vermutlich nach sächsischem Vorbild, zwischen Moskau und Sankt Petersburg so genannte Werstsäulen errichtet. An den Köpfen dieser Säulen wurden auf der einen Seite die zurückgelegte, auf der anderen die noch zurückzulegende Distanz angebracht. Zarin Katharina II. ließ in ihrer Regierungszeit das russische Straßennetz - und in diesem Zusammenhang auch die hölzernen und steinernen Werstsäulen - weiter ausbauen.

Schweiz[Bearbeiten]

An den wichtigen Straßen, besonders den Alpenübergängen, errichtete man Distanzsäulen. Die Säule in Martigny gibt die Distanz in Kilometern und die Höhe des jeweiligen Ortes an.

In der Umgebung von Bern wurden im 19. Jahrhundert mehr als 100 Stundensteine entlang der Hauptwege gesetzt. Die meisten sind noch heute erhalten. Sie geben die Entfernung zum Berner Zeitglockenturm an, gemessen in Stunden, bei einer Wandergeschwindigkeit von 4,8 km/h.

Heute[Bearbeiten]

Nach der Einführung des metrischen Systems wurden statt Meilensteinen Kilometersteine und -schilder aufgestellt. Teilweise wurden dazu auch die alten Meilensteine umgesetzt und als Kilometersteine verwendet.[6]

In einigen deutschen Bundesländern wurden die Kilometerschilder wiederum durch Stationszeichen abgelöst.

Literatur[Bearbeiten]

  • Werner Michalsky: Zur Geschichte des Lebuser Landes, Handelswege und Poststraßen; Hrsg. Rat des Kreises Seelow Abt. Kultur, Druck Neuer Tag, Fürstenwalde, Seelow 1985

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Meilensteine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Postmeilensäule – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Meilenstein – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Postmeilensäule – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Belege[Bearbeiten]

  1. Otto Sann: Der Postkurs Berlin-Breslau in seinen Anfängen (= Märkische Blätter, heimatkundliche Beilage zur Oder-Zeitung Nr. 19 vom 23. Januar 1937)
  2. Fritz Scheidegger: Aus der Geschichte der Bautechnik; Grundlagen, Bd. 1, Birkhäuser 1992, ISBN 3-7643-2642-5, S. 43
  3. Meilenstein bei Arendorf http://www.forschungsgruppe-meilensteine.de/pmst/MlSt/DBSeite42.htm
  4. Meilensteine in der Gemeinde Steinhöfel
  5. http://web.archive.org/web/20100209232229/http://www.anhalt-geschichte.de/ Die Historie Anhalts
  6. http://www.forschungsgruppe-meilensteine.de/info_mlst.htm