Meine

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Dieser Artikel behandelt die niedersächsische Gemeinde Meine. Zu Personen mit dem Namen Meine siehe Meine (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Meine
Meine
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Meine hervorgehoben
52.38333333333310.53333333333379Koordinaten: 52° 23′ N, 10° 32′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Gifhorn
Samtgemeinde: Papenteich
Höhe: 79 m ü. NHN
Fläche: 38,73 km²
Einwohner: 8365 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 216 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 38525–38527
Vorwahlen: 05304, 05307 (Bechtsbüttel)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: GF
Gemeindeschlüssel: 03 1 51 016
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Abbesbütteler Str. 4
38527 Meine
Webpräsenz: www.gemeinde-meine.de
Bürgermeisterin: Ines Kielhorn (SPD)
Lage der Gemeinde Meine im Landkreis Gifhorn
Schwülper Vordorf Didderse Adenbüttel Hillerse Meine Wasbüttel Rötgesbüttel Leiferde Isenbüttel Ribbesbüttel Calberlah Wagenhoff Meinersen Osloß Bokensdorf Ummern Wesendorf Müden (Aller) Sassenburg Gifhorn Schönewörde Wahrenholz Wahrenholz Groß Oesingen Steinhorst Hankensbüttel Sprakensehl Obernholz Dedelstorf Weyhausen Tappenbeck Jembke Barwedel Bergfeld Tiddische Rühen Parsau gemeindefreies Gebiet Giebel Parsau Tülau Brome Ehra-Lessien Wittingen Landkreis Gifhorn Niedersachsen Wolfsburg Braunschweig Landkreis Helmstedt Landkreis Peine Region Hannover Landkreis Celle Landkreis Uelzen Sachsen-Anhalt Sachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild

Meine ist eine Gemeinde im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen. Das Dorf Meine, das Hauptort dieser Gemeinde ist, wurde erstmals 1007 urkundlich erwähnt, ist aber wahrscheinlich erheblich älter. Meine ist die größte Gemeinde und Verwaltungssitz der Samtgemeinde Papenteich.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Meine liegt im östlichen Niedersachsen auf dem Weg von Braunschweig zur Lüneburger Heide. Quer durch das Gemeindegebiet verläuft der Mittellandkanal. Das Gelände weist kaum Hügel auf, doch bei klarem Wetter kann man Elm und Harz sehen. Außerhalb der Orte liegen Felder, Laubwälder und bei Abbesbüttel ein Kies- und Sandabbaugebiet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde Meine grenzt im Süden an die Stadt Braunschweig. Weitere benachbarte Gemeinden sind Rötgesbüttel, Vordorf, Isenbüttel, Wasbüttel, Calberlah (alle Landkreis Gifhorn) und Lehre (Landkreis Helmstedt). Die Städte Braunschweig, Gifhorn und Wolfsburg sind jeweils rund 10 Kilometer von Meine entfernt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde umfasst die Dörfer (Ortsteile) Meine (Kernort), Abbesbüttel, Bechtsbüttel, Wedelheine, Wedesbüttel, Grassel, Gravenhorst und Ohnhorst sowie die Siedlungen Meinholz und Martinsbüttel. Hinzu kommt eine Windmühle mit eigener Bushaltestelle in der Feldmark zwischen Meine und Abbesbüttel. Die Mühle findet sich auch im Gemeindewappen wieder.

Innerhalb des Kernortes Meine wird der westliche Teil Meinersand genannt und der Nordteil Zellberg. Nach Meibeyer soll die Bezeichnung Zellberg auf ein ehemals dort gelegenes vorgeschichtliches Hügelgrab zurückgehen, das später im Zuge der landwirtschaftlichen Nutzung des Geländes beseitigt worden sei.

In der Feldmark nördlich des Dorfes liegt die Ortswüstung Smelke und südöstlich die Ortswüstung Stapel oder Stabel. Weit nördlich des Dorfes, kurz vor Rötgesbüttel, liegen der Büchenteich, der im Dorf Beukendiek genannt wird, sowie die Dingbänke. Der Namen Dingbänke weist auf einen alten zentralen Gerichts- und Versammlungsplatz unter freiem Himmel (Ding, Thing) für die historische Gogräfschaft Papenteich hin. Auf halbem Wege zwischen Meine und Ohnhorst liegen die Meiner Teiche, ein ausgedehntes Teichgebiet (ehemalige Klärteiche der Zuckerfabrik) mit artenreichem Vogelbestand (siehe unten).

Ein angelegter Lehrpfad entlang eines asphaltierten Radweges zwischen B 4 und Mittellandkanal führt Interessierte in die lokale Flora mit ihrem Bewuchs und Ausprägungen ein und vermittelt Wissenswertes auf beschilderten Wegstationen.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Meine wurde erstmals im Jahr 1007 als Meynum urkundlich erwähnt. Es wird jedoch angenommen, dass der Ort zu dieser Zeit bereits länger bestand. Nach der Auffassung Meibeyers hängt die Gründung Meines mit der Unterwerfung des Sachsenlandes durch die Franken im 8. Jahrhundert zusammen. Zu dieser Zeit seien mehrere Siedlungen im bis dahin weitgehend unbesiedeltem Nordwald gegründet worden. Oberbeck[2] nimmt dagegen eine Entstehung des Dorfes zu Beginn der älteren Rodeperiode (etwa im 6. oder 7. Jahrhundert) an.

Mittelalter[Bearbeiten]

Ab dem 11. Jahrhundert war der Ort Grenzort zwischen dem Bistum Halberstadt und dem Bistum Hildesheim, deren Grenze westlich des Ortes verlief.[3]

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Einen bedeutenden Aufschwung in neuerer Zeit erlebte der Ort infolge der Errichtung der Zuckerrübenfabrik Papenteich zu Meine AG im Jahr 1883.[4]

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Über die Ereignisse in Meine zwischen 1930 und 1939 berichtet das unter dem Titel "Unsichtbare Kirche" veröffentlichte Tagebuch des damaligen evangelischen Gemeindepastors Rudolf Gurland. Väterlicherseits jüdischer Abstammung, war er nach der Oktoberrevolution im Baltikum von den Bolschewisten verfolgt worden und nach 1933 in Niedersachsen nationalsozialistischen Einschüchterungsversuchen ausgesetzt.

In der Endphase des Zweiten Weltkrieges kam es aufgrund verstärkter Luftangriffe auf die nahe gelegene Industriestadt Braunschweig auch zu Bombenabwürfen in und um den Ort Meine.

In der Nacht vom 13. auf den 14. August 1944 erlebte Meine seinen schwersten Bombenangriff. Ziel des Angriffs waren die Reichsstraße 4 (heute: Bundesstraße 4) sowie die Verbindung der Reichsbahn von Braunschweig nach Gifhorn. Infolge des Angriffes wurden zwei Gebäude an der Hauptstraße durch die Bomben vollständig zerstört. Die Reichsstraße 4 sowie die Eisenbahnverbindung wurden schwer getroffen und waren für mehrere Tage unpassierbar.[5] Meine wurde im April 1945 von US-amerikanischen Truppen besetzt und gehörte später zur britischen Besatzungszone.

21. Jahrhundert[Bearbeiten]

2009 wurde in Meine auf dem Gelände der ehemaligen Haupt- und Realschule der Grundstein für ein privates Gymnasium in Trägerschaft der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers gelegt, das am 18. August 2011 eröffnet wurde. Gründungsschulleiter ist Oberstudiendirektor Stephan Oelker.[6].

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Abbesbüttel, Bechtsbüttel, Grassel, Gravenhorst, Ohnhorst, Wedelheine und Wedesbüttel eingegliedert.[7]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 2006 wohnten in der Gemeinde Meine 8135 Menschen, davon über die Hälfte im Kernort Meine. Die Bevölkerungsentwicklung in historischer Zeit ist für alle Teilorte getrennt belegt. Im Ortsteil Meine entwickelten sich die Zahlen wie folgt:

Jahr Einwohner [5][8] Jahr Einwohner [9]
1821 338 1950 1712
1848 452 1961 1577
1871 535 1970 1821
1905 1008 1980 2259
1912 1047 1990 2774
1925 921 2000 3510
1939 930

Der große Bevölkerungszuwachs nach dem Zweiten Weltkrieges beruht vor allem auf dem Zuzug von Vertriebenen und Flüchtlingen. 1950 waren von 1712 Einwohnern 696 Vertriebene und Zugewanderte.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

In Meine wurde früher ostfälisches Papenteicher Platt (siehe: Samtgemeinde Papenteich – Sprache) als Alltagssprache sowie Hochdeutsch als Schul- und Kirchensprache gesprochen. Die Meiner wuchsen also zweisprachig auf. Die zwei wichtigsten Verfasser von Texten in Papenteicher Sprache stammen aus Meine: Karl Ahrens (1868–1937) und Karl-Otto Dohrendorf. Inzwischen hört man im Alltag nur noch wenig Plattdeutsch. Das in Meine gesprochene Hochdeutsch enthält aber weiter eine Reihe lokaler und regionaler Wörter und Sprachelemente (siehe wiederum: Samtgemeinde Papenteich – Sprache).

St.-Andreas-Kirche

Religion[Bearbeiten]

Gliederung und Gebiete der Meiner Kirchengemeinden weichen von der politischen Gemeinde ab. Zur größten Kirchengemeinde Meines, der evangelisch-lutherischen St. Stephani-Gemeinde, gehört neben den Orten Meine, Abbesbüttel, Wedelheine, Wedesbüttel, Gravenhorst und Ohnhorst sowie Meinholz und Martinsbüttel auch der Ort Vordorf. Kirche und Gemeindehaus stehen im alten Ortskern Meines an der Hauptstraße, außerdem gibt es Kapellen in Vordorf, Wedesbüttel und Abbesbüttel. Grassel gehört zwar zur politischen Gemeinde Meine, nicht aber zur St. Stephani-Kirchengemeinde.

Am Südrand des Ortes Meine befindet sich die zur katholischen Pfarrgemeinde St. Altfrid Gifhorn/Meine gehörende St.-Andreas-Kirche, sie wurde 1970/71 als Fertigteilkirche erbaut.

Im Nordosten des Ortes Meine befindet sich das Versammlungshaus der Freien evangelischen Bibelgemeinde Meine e.V.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bahnhof Meine

In Meine gibt es etwa 100 Gewerbebetriebe und, an der nördlichen Ortseinfahrt, diverse Supermärkte sowie im Ortszentrum zwei Apotheken, drei Arztpraxen, zwei Zahnärzte, drei Rechtsanwälte, zwei Tankstellen und eine Postagentur; zudem zwei Sportplätze mit Rasenbelag, eine Reithalle, einen Reitplatz, Tennisplätze, ein Hundeausbildungsgelände und eine Freiwillige Feuerwehr. Das in Meine früher bestehende Freibad wurde in den 1980er Jahren geschlossen. Am Samstag findet auf dem Meiner Marktplatz ein Wochenmarkt statt. Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Braunschweig–Wieren. Im Bahnhofsgebäude befindet sich seit 2009 ein Jugendtreff. Die Bundesstraße 4 und der Fernradweg Braunschweig-Lüneburg führen durch Meine, wo eine Kreuzung mit der L 321 (Verbindungsstraße von Peine nach Wolfsburg) besteht. Größter innerörtlicher Arbeitgeber ist der Münzversand BTN. Der für Meine bedeutendste – außerörtliche – Arbeitgeber ist die Volkswagen AG: Viele Meiner arbeiten in den VW-Werken in Wolfsburg und Braunschweig.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl vom 10. September 2006 (Wahlbeteiligung von 59,2 %) setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

  • CDU 11 Sitze - 47,0 %
  • SPD 9 Sitze - 38,8 %
  • Grüne 1 Sitz - 6,5 %
  • FDP 1 Sitz - 2,9 %
  • UWG 1 Sitz - 2,8 %

SPD, Grüne, FDP und UWG bildeten im Gemeinderat der Wahlperiode 2006-2011 eine gemeinsame Gruppe, was nach niedersächsischem Kommunalrecht einen ähnlichen Status wie eine Fraktion zum Inhalt hat.

Die Kommunalwahl vom 11. September 2011 (Wahlbeteiligung von 57,98 %) hatte bei deutlichen Gewinnen für SPD und Grüne folgendes Ergebnis:

  • SPD 11 Sitze - 49,49 %
  • CDU 7 Sitze - 29,98 %
  • Grüne 3 Sitze - 12,14 %
  • Bürgerliste Meine (BLM) 1 Sitz - 5,44 %
  • Einzelkandidat Harms (vormals UWG) 1 Sitz - 2,08 %
  • FDP kein Sitz - 0,86 %

Die erste Sitzung des neuen Rates fand am 14. November 2011 statt. SPD/Harms bildeten eine Gruppe, Grüne und CDU jeweils eine Fraktion. Die Gruppe SPD/Harms und die Fraktion der Grünen hatten sich zur Gruppe SPD/Grüne/Unabhängige zusammengeschlossen, welche über die Diskussion über den Bau eines neuen Gemeindezentrums allerdings wieder zerbrochen ist. Die Fraktion der Grünen ist nun neben der CDU-Fraktion in der Opposition. Am 6. Oktober 2013 verstarb der Einzelkandidat Hans-Jürgen Harms. Hiernach herrscht im Gemeinderat ein Patt, die SPD hat 11 von nunmehr nur noch 22 Sitzen.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 16. November 1981 bis 30. November 2006 - Hans-Georg Reinemann (Meine; CDU, * 1934).
  • Seit 30. November 2006 Ines Kielhorn (Wedelheine; SPD, * 1964), die bei ihrer Wahl 2006 auch von den Ratsmitgliedern der FDP, UWG und Bündnis 90/Die Grünen unterstützt wurde und auf der Ratssitzung am 14. November 2011 mit den Stimmen von SPD/Harms und Bündnis90/Die Grünen wiedergewählt wurde. Ines Kielhorn ist seit November 2011 auch stellvertretende Landrätin des Landkreises Gifhorn.
  • Stellvertretende Bürgermeister sind seit 14. November 2011 Werner Auerbach (Bechtsbüttel; SPD) und Arne Duncker (Meine; Bündnis90/Die Grünen).

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Meine.png

Blasonierung: Geteilt durch einen blauen Wellenbalken von Silber und Gold, oben die Windmühle von Meine, rot mit schwarzem Dach, schwarzen Fenstern und schwarzer Tür nebst vier goldenen Flügeln, unten ein nach links springendes Pferd

Erklärung: Zentral in der Gemeinde liegt eine alte Windmühle die noch heute als Wahrzeichen gilt. Sie stellt außerdem eine Verbindung zwischen Ackerbau sowie Handwerk und Industrie her. Das Wellenband besteht aus acht Wellen, welche die acht Ortsteile der Gemeinde symbolisieren. Des Weiteren stellt der blaue Wellenbalken den das Gemeindegebiet durchquerenden Mittellandkanal dar. Das schwarze Pferd wurde schon im Wappen des früher hier ansässigen Geschlechtes derer von Grote geführt. Auch symbolisiert das Pferd die lange Tradition der Frachtfuhrleute aus Meine, die bis zum Beginn der Eisenbahn bestand.[10]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

An und auf den zwischen Meine und Ohnhorst gelegenen Meiner Teichen, ehemaligen Klärteichen der Zuckerfabrik, leben zahlreiche Vogelarten, insbesondere sind die Teiche Rastplatz für wandernde Zugvögel. Im Frühsommer finden an den Teichen Veranstaltungen zur Fledermausbeobachtung statt. Zwischen Meine und Wedelheine befindet sich am Fuhlenriedeweg eine 2011/2012 neu angelegte Streuobstwiese mit z. Zt. ca. 60 Bäumen, vorzugsweise seltener und traditioneller norddeutscher Obstsorten. Nach Abschluss der Pflanzungen sollen hier etwa 100 Bäume wachsen.

Sport[Bearbeiten]

Größter Sportverein der Gemeinde ist der TSV Meine 09 im Kernort Meine mit knapp 1100 Mitgliedern.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jährlich finden Ende Mai das Schützenfest und am ersten Sonnabend im September der Meiner Herbstmarkt statt, beide auf der Festwiese am Zellberg.

Auf dem Meiner Marktplatz an der Hauptstraße findet jährlich der Weihnachtsmarkt und jeden Sonnabend der Meiner Wochenmarkt statt. Außerdem ist der Marktplatz Start und Ziel des jährlich stattfindenden Meiner Staffellaufs (5*2000 Meter) zugunsten der St.-Stephani-Kirchengemeinde.

Bildung[Bearbeiten]

Grundschule "Am Zellberg" in Meine

Schulen in Meine sind die Grundschule Am Zellberg und das 2011 gegründete evangelische Philipp Melanchthon Gymnasium.

Literatur[Bearbeiten]

  • Der Landkreis Gifhorn. Die Landkreise in Niedersachsen, Bd. 26. Hrsg. von Niedersächsischen Landesverwaltungsamt, Bremen 1972, ISBN 3-87172-327-4.
  • Heinz Klose: Geschichtliches aus dem Papenteich. Meine 1983, ISBN 3-87040-029-3.
  • Stephan Bitter, Hans-Heinrich Gurland (Hrsg.): Unsichtbare Kirche. Rheinbach 1999, ISBN 3-87062-034-X. (S. 100-309: Tagebücher des Meiner evangelischen Gemeindepastors Rudolf Gurland 1930-1939. Der Pastor wurde wegen seiner jüdischen Abstammung im Nationalsozialismus verfolgt).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Meine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Gerhard Oberbeck: Die mittelalterliche Kulturlandschaft des Gebietes um Gifhorn. Bremen-Horn 1957, S. 38 (mit bodenkundlicher und ortsnamensgeschichtlicher Argumentation)
  3. Wolfgang Meibeyer: Siedlungskundliches über den Papenteich, Schriftreihe des Landkreises Gifhorn; Gifhorn 1994
  4. Homepage der Gemeinde Meine
  5. a b Brand, Renate: Papenteich in alten Ansichten, Eschenbach 1995, ISBN 3-89570-057-6
  6. Webseite des Gymnasiums Meine
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 226.
  8. Verwaltungsgeschichte Gifhorn bis 1939
  9. Papenteicher Nachrichten, Ausgabe 395 - Mai 2007, Seite.5
  10. Beschreibung des Wappens