Meiningen (Vorarlberg)
| Meiningen | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Vorarlberg | |
| Politischer Bezirk: | Feldkirch | |
| Kfz-Kennzeichen: | FK | |
| Fläche: | 5,36 km² | |
| Koordinaten: | 47° 18′ N, 9° 35′ O47.39.5833333333333425Koordinaten: 47° 18′ 0″ N, 9° 35′ 0″ O | |
| Höhe: | 425 m ü. A. | |
| Einwohner: | 2.071 (1. Jän. 2013) | |
| Bevölkerungsdichte: | 386 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 6812 | |
| Vorwahl: | 05522 | |
| Gemeindekennziffer: | 8 04 13 | |
| NUTS-Region | AT342 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schweizerstraße 58 6812 Meiningen |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Thomas Pinter | |
| Gemeindevertretung: (2010) (18 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Meiningen im Bezirk Feldkirch | ||
Hoher Freschen Blick von Meiningen |
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| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Meiningen ist eine Gemeinde im österreichischen Bundesland Vorarlberg mit 2071 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2013). Die Gemeinde liegt am Rhein, der an dieser Stelle Grenzfluss zur Schweiz ist.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Meiningen liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im Bezirk Feldkirch auf 425 m ü. A. Höhe und ist die westlichste Gemeinde Österreichs. 17,5 % der Fläche sind bewaldet. Meiningen grenzt unmittelbar an die Schweizer Staatsgrenze zu Oberriet im Kanton St. Gallen. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden in Meiningen.
Geschichte [Bearbeiten]
Meiningen gelangte 1390 mit der Herrschaft Feldkirch an Österreich. Die ursprünglich auf die Pfarreien "Unserer Lieben Frau" und "St. Peter" in Rankweil aufgeteilte Gemeinde erlangte 1610 die Selbständigkeit als eigene Pfarrei, seit 1609 gibt es eine Gemeindeordnung. Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Meiningen seit der Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.
Bevölkerung [Bearbeiten]
Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]

Der Ausländeranteil lag Ende 2002 bei 13 %.
Politik [Bearbeiten]
Die Gemeindevertretung besteht aus 18 Mitgliedern. Nach der Wahl 2010 erreichte die Liste „Offene Wählergemeinschaft - Volkspartei Meiningen“ 13 Mandate und die „Freie Wählergemeinschaft Meiningen und Freiheitliche“ fünf Mandate. Bürgermeister ist Thomas Pinter von der ÖVP.
Der Gemeindevorstand besteht aus drei Mitgliedern: Vizebürgermeister Heribert Zöhrer (OW-VP), Gemeinderat Eduard Keßler (OW-VP), Gemeinderat Gerd Fleisch (OW-VP) und Gemeinderat Thomas Gehl (FW u. Freiheitliche). Den Vorsitz nimmt der Bürgermeister wahr (ohne Stimmrecht).
Die Gemeindeeinnahmen aus Steuern und sonstigen Abgaben lagen 2001 bei 1.621.294 €, die gemeindlichen Ausgaben bei 2.628.013 €. Der Schuldenstand betrug 2001 861.357 €.
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: Gespalten von Blau und Rot. Im blauen Feld ein silberner Rohrkolben mit zwei Blättern, im roten Feld eine silberne Schwertlilie.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Seit dem 4. Mai 2012 besteht eine Städtepartnerschaft mit der deutschen Stadt Meiningen in Südthüringen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Am Ort gab es im Jahr 2003 26 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 238 Beschäftigten und 6 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 775. Tourismus und Fremdenverkehr sind wichtig. Im Tourismusjahr 2001/2002 gab es insgesamt . Übernachtungen. Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Der Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche liegt bei 54,2 %.
Am Ort gibt es (Stand Januar 2003) 138 Schüler. In Meiningen gibt es zudem einen Kindergarten.
Weblinks [Bearbeiten]
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Commons: Meiningen (Vorarlberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Gemeindedaten von Meiningen (Vorarlberg). In: Statistik Austria.
