Meisenheim

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Dieser Artikel behandelt den Ort in Rheinland-Pfalz. Siehe auch: Meißenheim in Baden-Württemberg.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Meisenheim
Meisenheim
Deutschlandkarte, Position der Stadt Meisenheim hervorgehoben
49.7055555555567.6705555555556158Koordinaten: 49° 42′ N, 7° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Kreuznach
Verbandsgemeinde: Meisenheim
Höhe: 158 m ü. NHN
Fläche: 10,34 km²
Einwohner: 2833 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 274 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55590
Vorwahl: 06753
Kfz-Kennzeichen: KH
Gemeindeschlüssel: 07 1 33 065
Adresse der Verbandsverwaltung: Obertor 13
55590 Meisenheim
Webpräsenz: www.meisenheim.de
Stadtbürgermeister: Gerhard Heil
Lage der Stadt Meisenheim im Landkreis Bad Kreuznach
Bad Kreuznach Kirn Biebelsheim Pfaffen-Schwabenheim Pleitersheim Volxheim Hackenheim Frei-Laubersheim Neu-Bamberg Fürfeld Tiefenthal (Rheinhessen) Traisen (Nahe) Norheim Altenbamberg Hochstätten Feilbingert Hallgarten (Pfalz) Niederhausen (Nahe) Oberhausen an der Nahe Duchroth Bad Sobernheim Auen (Hunsrück) Bärweiler Daubach (Hunsrück) Ippenschied Kirschroth Langenthal (Hunsrück) Lauschied Martinstein Meddersheim Merxheim (Nahe) Bad Sobernheim Monzingen Nußbaum Odernheim am Glan Rehbach (bei Sobernheim) Seesbach Staudernheim Weiler bei Monzingen Winterburg Bretzenheim Dorsheim Guldental Langenlonsheim Laubenheim Rümmelsheim Windesheim Daxweiler Dörrebach Eckenroth Roth (bei Stromberg) Schöneberg (Hunsrück) Schweppenhausen Seibersbach Stromberg (Hunsrück) Waldlaubersheim Warmsroth Kirn Bärenbach (bei Idar-Oberstein) Becherbach bei Kirn Brauweiler (Rheinland-Pfalz) Bruschied Hahnenbach Heimweiler Heinzenberg (bei Kirn) Hennweiler Hochstetten-Dhaun Horbach (bei Simmertal) Kellenbach Königsau Limbach (bei Kirn) Meckenbach (bei Kirn) Oberhausen bei Kirn Otzweiler Schneppenbach Schwarzerden Simmertal Weitersborn Abtweiler Becherbach (Pfalz) Breitenheim Callbach Desloch Hundsbach Jeckenbach Lettweiler Löllbach Meisenheim Raumbach Rehborn Reiffelbach Schmittweiler Schweinschied Allenfeld Argenschwang Bockenau Boos (Nahe) Braunweiler Burgsponheim Dalberg (bei Bad Kreuznach) Gebroth Gutenberg (bei Bad Kreuznach) Hargesheim Hergenfeld Hüffelsheim Mandel (Gemeinde) Münchwald Oberstreit Roxheim Rüdesheim (Nahe) Schloßböckelheim Sankt Katharinen (bei Bad Kreuznach) Sommerloch (bei Bad Kreuznach) Spabrücken Spall Sponheim Waldböckelheim Wallhausen (bei Bad Kreuznach) Weinsheim (bei Bad Kreuznach) Winterbach (Soonwald) Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Birkenfeld Landkreis Mainz-Bingen Hessen Landkreis Alzey-Worms Landkreis Kusel DonnersbergkreisKarte
Über dieses Bild
Meisenheim im 17. Jahrhundert. (Matthäus Merian)

Meisenheim ist eine Stadt und Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Meisenheim ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Meisenheim liegt im Tal des Flusses Glan am nördlichen Rand des Nordpfälzer Berglandes.

Zu Meisenheim gehören auch die Wohnplätze Hof Wieseck, Keddarterhof und Röther Hof.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Meisenheim wurde vermutlich im 7. Jahrhundert n. Chr. gegründet; von dem hypothetischen Gründer Meiso wird oft der Ortsname abgeleitet.

Urkundlich erstmals 1154 erwähnt[4], wurde Meisenheim im 12. Jahrhundert zu dem Hauptsitz der Grafen von Veldenz erhoben und erhielt 1315, unter Graf Georg I. von Veldenz, von König Ludwig IV. die Stadtrechte. Die Grafen von Veldenz bauten auf dem heutigen Schlossplatz eine Burg, an die heute nur noch zwei spätere Gebäude, das 1614 erbaute „Schloss Magdalenenbau“ (heute als „Herzog-Wolfgang-Haus“ bezeichnet) und vor allem die ab 1479 erbaute Schlosskirche erinnern. Beide Gebäude wurden erst unter der Herrschaft der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken erbaut, die 1444 die Grafen von Veldenz beerbt hatten.

Auch diese residierten anfangs in Meisenheim, verlegten ihren Hauptwohnsitz jedoch bald nach Zweibrücken.

Von 1538 bis 1571 unterhielt Herzog Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken mit einer zwischenzeitlichen Unterbrechung in Meisenheim eine Münzprägestätte, die anschließend nach Bergzabern verlegt wurde. Die in der Meisenheimer Zeit geprägten Doppeltaler, Taler und Halbtaler gehören zu den qualitätvollsten Münzerzeugnissen Pfalz-Zweibrückens.

1799 erbte der Zweibrücker Herzog Maximilian IV. auch die schon länger vereinigten Länder Bayern und Kurpfalz. Während de jure die drei Länder nun in Personalunion vereinigt waren, änderte das an der tatsächlichen Machtverteilung gar nichts: Pfalz-Zweibrücken war bereits von der französischen Revolutionsarmee besetzt.

Anfang 1797 beging der als Schinderhannes bekannt gewordene Räuber Johannes Bückler in Meisenheim einen seiner ersten Einbrüche. Er stieg nachts in das Haus eines Gerbermeisters ein und stahl einen Teil der Ledervorräte, die er angeblich am nächsten Tag dem Gerber wieder verkaufte[5]. Im Frühjahr 1798 tanzte der Schinderhannes mehrfach in Gastwirtschaften von Meisenheim.

Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815) wurde der nördlich des Glans liegende Teil Pfalz-Zweibrückens, also auch Meisenheim, nicht Bayern, sondern Hessen-Homburg zugeschlagen. Meisenheim war von 1816 an Verwaltungssitz des Oberamtes Meisenheim und einer Oberschultheißerei. 1866 erbte das Großherzogtum Hessen das gesamte Territorium, nach dem verlorenen Krieg im selben Jahr fiel Hessen-Homburg jedoch an Preußen. Mit den bayerischen Gebieten in seiner direkten Nachbarschaft wurde Meisenheim erst mit der Bildung des Landes Rheinland-Pfalz wiedervereinigt.

Religionen[Bearbeiten]

Die evangelischen Christen Meisenheims gehören (als eine der südlichsten Gemeinden) zu der Evangelischen Kirche im Rheinland, die katholischen zum Bistum Trier.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat in Meisenheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[6]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP WGR Gesamt
2014 5 4 2 3 6 20 Sitze
2009 4 4 3 2 7 20 Sitze
2004 5 5 3 7 20 Sitze

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen Meisenheims hat folgende Elemente:

  • Einen blauen, rotbewehrten Löwen auf Silber (entlehnt dem Wappen der Grafen von Veldenz)
  • Eine Meise auf Rot (Symbol für die historisch unrichtige Ableitung des Namens „Meisenheim“ von „Meise“)
Die „Ritterherberge“ in der Altstadt von Meisenheim, im Hintergrund die Schlosskirche

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Altstadt von Meisenheim am Glan ist die einzige in dieser Gegend, die eine nicht durch Krieg, Brand und Zerstörung unterbrochene, kontinuierliche Entwicklung seit dem 14. Jahrhundert aufzuweisen hat. Sie besitzt einen stellenweise gut erhaltenen Mauerring mit einem noch erhaltenen Stadttor, dem Untertor, das Rathaus von 1517, zahlreiche Adelshöfe und Bürgerbauten sowie eine mittelalterliche Fuhrwerkswaage. Der älteste Adelshof der Stadt, der Boos von Waldecksche Hof, wurde vor 1400 erbaut. Das Gebäude ist heute durch ein Veranstaltungshaus belebt und kann besichtigt werden.
Von dem Meisenheimer Schloss der Veldenzer Grafen und Zweibrücker Herzöge, das im 15. Jahrhundert großzügig erneuert worden war, ist nach einem Brand im 18. und einem Abriss im 19. Jahrhundert als größeres Gebäude nur noch der Magdalenenbau übrig, der 1614 als Residenz der zweibrückischen Herzogswitwe Magdalena erbaut und im 19. Jahrhundert durch die Landgrafen von Hessen-Homburg wesentlich umgestaltet wurde. Er wird heute von der evangelischen Kirche genutzt und trägt daher nach dem Herzog, der die Reformation wesentlich begünstigte, auch den Namen Herzog-Wolfgang-Haus.

Die evangelische Schlosskirche, eine dreischiffige Hallenkirche, wurde zwischen 1479 und 1504 errichtet. Sie stand zu ihrer Erbauungszeit direkt neben dem Schloss und war Hofkirche, Stadtpfarrkirche und Kirche der Johanniterkomturei. Ihr spätgotischer Westturm ist durch reiche Steinmetzarbeit gestaltet. In der Grabkapelle sind die 44 (meist im Stil der Renaissance ausgeführten) Grabmäler des Hauses Pfalz-Zweibrücken und das reiche gotische Rippengewölbe Zeugnisse einer hochentwickelten Bildhauerkunst; oft gelobt wird auch die hölzerne Rokoko-Kanzel. Die 1993/94 restaurierte Orgel auf der Westempore mit ihrem barocken Prospekt wurde 1767 von den namhaften Gebrüdern Stumm gefertigt und war mit ihren 29 Registern, 2 Manualen und Pedal zu dieser Zeit schon eines der opulentesten mittelrheinischen Orgelwerke. Heute ist sie neben der Orgel der Augustinerkirche in Mainz das größte erhaltene Instrument dieser Hunsrücker Orgelbaufamilie.
Die barocke katholische Pfarrkirche St. Antonius von Padua zeigt eine sehr schöne Innenausstattung, die in Teilen von dem früheren polnischen König Stanislaus I. Leszczyński gestiftet wurde, der während seines Exils zeitweise hier lebte. Die ehemalige Synagoge ist heute ein Haus der Begegnung. Sie wurde im 19. Jahrhundert in historistischen Formen gebaut; zum ursprünglichen Erscheinungsbild zählten zwei kleinere Türme auf der Giebelseite, die sich an den hervortretenden seitlichen Abschnitten der Fassade noch erahnen lassen. An der im Jahr 2007 unter heftigen Kontroversen völlig erneuerten Lindenallee liegt die stattliche, 1908 eingeweihte alte Volksschule, die nach 90 jähriger schulischer Nutzung heute ein „Erlebnishotel“ ist. Der jüdische Friedhof befindet sich im sogenannten „Bauwald“, östlich der Straße von Meisenheim nach Rehborn.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Meisenheim

Regelmäßige Feste und Märkte[Bearbeiten]

  • Mai'n Sonntag (verkaufsoffen) (jährlich am 3. Maisonntag)
  • Heimbacher Brunnenfest am ersten Juliwochenende
  • Wasserfest (Fest der Freiwilligen Feuerwehr)
  • Mantelsonntag (verkaufsoffen) (jährlich am 3. Oktobersonntag)
  • Weihnachtsmarkt (mit Handwerkspräsentation im Rathaus)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten]

Bahnbetrieb im Jahre 1986 in Meisenheim
Bahnhof

Die Stadt erhielt 1896 durch Eröffnung der als unmittelbare Fortsetzung der Lautertalbahn gebauten Strecke LautereckenOdernheim Anschluss an das Eisenbahnnetz. Dieses Teilstück ging 1904 in der in dem Jahr vollständig eröffneten Glantalbahn auf. Der Meisenheimer Bahnhof hatte durchaus Bedeutung für die ansässige Industrie. 1986 wurde der Personenverkehr zwischen Lauterecken-Grumbach und Staudernheim jedoch eingestellt. Heute wird der frühere Bahnhof nur noch von den zu einem touristischen Magneten gewordenen Erlebnis-Draisinenfahrten zwischen Staudernheim und Kusel als Haltepunkt genutzt.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Möbel - Martin
  • Bito Lagertechnik Bittmann GmbH
  • drei Einkaufsmärkte
  • Apotheke
  • Ärzte: Allgemeinärzte, Fachärzte, Zahnärzte, Tierarzt
  • Bankfilialen: Volksbank Nordwestpfalz eG; Sparkasse Rhein-Nahe
  • Seniorenheime: ev. Dr. Karl Kircher Haus; ev. Haus am Bendstich
  • Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie - Wohnangebote für Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen
  • Diakonie Werkstätten kreuznacher diakonie - Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen im Bodelschwingh-Zentrum
  • Weinbau (Weingut Reinhold Barth) und Weinverkauf der Klostermühle Odernheim im Boos von Waldeckschen Adelshof
  • verschiedene Sportvereine
  • ein Freibad

Schulen[Bearbeiten]

Meisenheim hat drei Schulen:

  • Die Astrid-Lindgren-Grundschule
  • Die Realschule plus in integrativer Form.
  • Das ab 1953 weitläufig angelegte Paul-Schneider-Gymnasium mit angeschlossenem Internat, errichtet in der Nachfolge des alten, am nicht mehr vorhandenen Obertor gelegenen städtischen Progymnasiums, der „Lateinschule“.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Die Glantal-Klinik Meisenheim verfügt über zwei Krankenhäuser. Das Haus „Hinter der Hofstadt“ deckt den Bedarf Chirurgie, Inneres und ambulante Allgemeinmedizin ab. Die auf dem Liebfrauenberg gelegene „Glantal-Klinik“ ist Zentrum für Akutneurologie, Neurologische Rehabilitation, Chirurgie und Unfallchirurgie, Innere Medizin und Therapie von Kommunikationsstörungen. Der Klinik ist ein Sprachheilzentrum angeschlossen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

In Meisenheim haben gewirkt[Bearbeiten]

  • Johann Georg Martin Reinhardt (1794–1872), Landrat des Oberamtes/Kreises Meisenheim von 1832 bis 1872
  • Johann Christoph Beysiegel (1778–1843), Gold- und Silberschmied sowie Oberleutnant bei der Landwehr (1819)[7]
  • Hermann Falkenhagen (1828–1902), Verwaltungsbeamter, Bürgermeister 1869–1872
  • Hellmut von Schweinitz (1901–1960), Schriftsteller und Journalist, Pfarrer an der ev. Schloßkirche 1947–1960, Begründer der Meisenheimer Dichterwochen
  • Melitta Sundström (1963–1993); eigentlich Thomas Gerards, Unterhaltungskünstler; in Meisenheim beerdigt

Literatur[Bearbeiten]

  • Der „historische Stadtrundgang“. In: Meisenheim am Glan. (24 S.), (Hrsg.: Stadt Meisenheim am Glan), Seite 1-11
  • Werner Vogt: Meisenheim am Glan als Zweitresidenz der Wittelsbacher Herzöge und Pfalzgrafen von Zweibrücken. In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte. 19, 1993, Seite 303-324.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Meisenheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 16 (PDF; 2,2 MB)
  4. In der Literatur wird gelegentlich als Ersterwähnung von Meisenheim eine Urkunde des westfränkischen Kgs.Odo vom 14. Juni 891 genannt, z.B. bei K. Heintz, Die Schlosskirche zu Meisenheim a. Gl. u. ihre Denkmäler, in: Mitteilungen d. Histor. Vereins d. Pfalz 24 (1900) S. 164-279, darin S. 164 sowie bei W. Dotzauer, Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes, 2001, S.69 u.72. Diese Urkunde ist eine Fälschung: vgl. H. Wibel: Die Urkundenfälschungen Georg Friedrich Schotts, in: Neues Archiv d. Ges. f. Ältere Dt. Gesch.kunde Bd. 29 (1904), S.653-765, darin S.688 u. S.753 - 757 [1].
  5. Peter Bayerlein: Schinderhannes-Ortslexikon, S. 157, Mainz-Kostheim 2003
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Scheffler, Wolfgang. „Johann Christoph Beysiegel.“ Goldschmiede Rheinland-Westfalens: Daten, Werke, Zeichen. Vol. 2. Berlin: de Gruyter, 1973. 740.