Meister Eder und sein Pumuckl

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Hörspiel Meister Eder und sein Pumuckl. Für die gleichnamige Fernsehserie, siehe Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)
Pumuckl-Briefmarke
Pumuckl als Puppe

Meister Eder und sein Pumuckl ist der Titel einer 1962 begonnenen deutschen Hörspiel-, Buch- und Fernsehserie.

Figuren[Bearbeiten]

Pumuckl[Bearbeiten]

Der Titelheld „Pumuckl“ – eigentlich ein Diminutiv von Nepomuk[1] – ist ein rothaariger Kobold, der beim Schreinermeister Franz Eder lebt, seit er an dessen Leimtopf kleben geblieben ist. Dadurch wurde der kleine Nachfahre der Klabautermänner für den Schreiner sichtbar und ist durch ein Koboldsgesetz verpflichtet, fortan bei ihm zu bleiben. Pumuckl liebt knisterndes Papier, glitzernde Gegenstände, Schokolade, Pudding, Segelboote und Unordnung, hat eine starke Abneigung gegen Katzen, Heinzelmännchen, Gartenzwerge und Käse („faule Milch“), mag dafür aber Kleintiere wie Meerschweinchen und Mäuse recht gern. Seine Leidenschaften sind das Aushecken von Streichen und das Dichten. Er schläft am liebsten in einem Haufen Sägespäne in der Schreinerwerkstatt von Herrn Eder, dieser hat ihm aber sogar ein eigenes Bett getischlert.

Meister Eder[Bearbeiten]

Franz Eder ist der Inhaber einer kleinen Schreinerwerkstatt in einem Münchner Hinterhof, über der Werkstatt befindet sich auch seine Wohnung. Er ist Junggeselle, Anfang sechzig, humorvoll und liebenswürdig. Meister Eder muss sich zwar oft mit dem kleinen Kobold herumärgern, ist jedoch im Endeffekt sehr froh, nicht mehr allein zu sein und übernimmt gerne die Aufgabe, Pumuckl zu erziehen.

Frau Eichinger[Bearbeiten]

Frau Eichinger, Meister Eders Putzfrau, ist sehr abergläubisch und versucht Herrn Eder stets ihre Weltanschauung nahezubringen. In einigen wenigen Folgen heißt sie Frau Rettinger.

Herr Bernbacher[Bearbeiten]

Der Bernbacher-Schorsch ist Schlosser und einer von Eders Stammtischbrüdern. Er redet oft spöttisch über Eders Spinnerei vom Pumuckl (dessen Namen er sich jedoch im Film oft nicht merken kann und ihm solche wie Schmutzbuckl, Brumbuckl, Pudackl etc. gibt), glaubt aber hin und wieder an dessen Existenz.

Frau Bernbacher[Bearbeiten]

Herrn Bernbachers Frau, die sich häufig mit ihrem Mann streitet und eine Perücke trägt.

Herr Schmitt[Bearbeiten]

Toni Schmitt ist ebenfalls ein Stammtischbruder Eders, der eine kleine Autowerkstatt betreibt.

Herr Wimmer[Bearbeiten]

Der „alte Wimmer“ ist eine Person, die nie in Erscheinung tritt, von welcher jedoch immer wieder am Telefon oder in Gesprächen zu hören ist. Wimmer betreibt ein Antiquitätengeschäft, für welches er Ware vom Meister Eder reparieren und restaurieren lässt.

Herr Schwertfeger[Bearbeiten]

Der Schwertfeger kommt in der Verfilmung und in einigen Folgen vor. Er ist ein älterer Bekannter von Eder, der stets eine Brille auf der Stirn und eine zweite auf der Nase trägt. Er geht öfter mit seinem Hund spazieren und besitzt mit seiner Frau einen Schrebergarten.

Herr und Frau Stürtzlinger[Bearbeiten]

Sie sind das Hausmeisterehepaar des Hauses, in welchem Eder wohnt und arbeitet. Sie wohnen wie die meisten anderen im Vorderhaus. Dieser Sachverhalt (auch der, dass Eder im Hinterhaus wohnt) ist ein kleiner Seitenhieb auf eine alte Münchner Weltanschauung, nämlich dass die „Hinterhäusler“ ein wenig verrückt sind. Herr Stürtzlinger singt meistens, wenn er arbeitet.

Obwohl die meisten Quellen im Internet die Schreibweise „Stürzlinger“ verwenden, sieht man in der Serie auf seinem Klingelschild die Schreibweise „Stürtzlinger“.[2]

Frau Hartl[Bearbeiten]

Sie ist die launische und neugierige Nachbarin Eders, stets zur Stelle, wenn es in der Nachbarschaft Neuigkeiten gibt, aber auch stets genervt von der leisesten Musik. Ihre Aufgebrachtheit drückt sie aus, indem sie aus dem Fenster „I ziag aus, aus dem Haus!“ ruft. Mit Frau Eichinger steht sie auf Kriegsfuß.

Der alte Mann in der Wirtschaft[Bearbeiten]

Ein Running Gag ist ein alter Mann in der Wirtschaft, welcher stets eingeschlafen ist und von der Bedienung immer wieder mit den Worten „Opa, aufwachen, dei Suppn werd koid“ geweckt wird, woraufhin dieser seinen Nachbarn anstößt und ihn mit den Worten „Des is mei Platz hia“ zur Seite rutschen lässt. Diesen Monolog führt er sogar in einer Folge, in welcher die Wirtschaft annähernd leer ist und niemand an seiner Seite sitzt.

Geschichte[Bearbeiten]

1962: Hörspiele[Bearbeiten]

Die Figur des Pumuckl wurde 1961 von Ellis Kaut für eine Hörspielserie beim Bayerischen Rundfunk erfunden. Der Name „Pumuckl“ entstand laut Aussage der Autorin bei einem Skiausflug. Bei einem Spaziergang durch die Winterlandschaft habe sie ihrem Ehemann den Schnee von den Ästen in seinen Nacken geschüttelt. Er habe daraufhin gesagt: „Du bist ja ein rechter Pumuckl!“[3]

Die erste Folge „Spuk in der Werkstatt“ wurde am 21. Februar 1962, die letzte Folge „Pumuckl geht aufs Meer zurück“ am 30. Dezember 1973 ausgestrahlt. Die Radiohörspiele enden damit, dass Pumuckl einen anderen Klabauter kennenlernt und mit ihm glücklich in das Reich der Klabauter zurückkehrt und Meister Eder die Erkenntnis bleibt, dass Klabauter wie Kinder sind, die irgendwann erwachsen werden und ihren eigenen Weg gehen. Dieses Ende führte zu massiven Beschwerden von Kindern und Eltern, die der Meinung waren, dass es nicht sein dürfe, dass Pumuckl und Meister Eder getrennt werden. Die Folge wurde daraufhin nicht noch einmal gesendet.[4]

Die typische Pumuckl-Stimme stammte schon damals von Hans Clarin, also noch vor Buch-, Film- und Fernsehfassungen. Meister Eder wurde anfangs von Franz Fröhlich gesprochen, nach dessen Tod übernahm Alfred Pongratz die Rolle. Insgesamt entstanden 90 Folgen: 31 Folgen zwischen 1962 und 1964 mit Franz Fröhlich als Meister Eder und 59 weitere von 1965 bis 1973 mit Alfred Pongratz. Außerdem wurden 15 Geschichten, die es bereits mit Franz Fröhlich als Meister Eder gab, zwischen 1969 und 1973 noch einmal mit Alfred Pongratz neu aufgenommen. Die Regie der Radiohörspiele lag bis 1971 bei Jan Alverdes und wurde nach dessen Tod für die letzten 9 Folgen von Willy Purucker übernommen. Während im Schallarchiv des Bayerischen Rundfunks noch alle Hörspiele mit Alfred Pongratz als Meister Eder vorhanden sind, existieren von den Folgen mit Franz Fröhlich nur noch „Pumuckl und der Schmutz“ und „Pumuckl und die Gummiente“ sowie ein Hörermitschnitt von „Spuk in der Werkstatt“.

Parallel zur Radiohörspielreihe wurden von 1969 bis 1978 insgesamt 78 Geschichten erneut zur Veröffentlichung auf Tonträger aufgenommen, die ersten 18 wiederum unter der Regie von Jan Alverdes, ab Folge 19 mit Alexander Malachovsky als Regisseur. Bis zu seinem Tod 1977 sprach Alfred Pongratz auch hier den Meister Eder in 66 Folgen. In den letzten 12 Folgen übernahm diese Rolle dann bereits Gustl Bayrhammer.[5]

Die rheinische Hörspielvariante Immer dieser Fizzibitz wurde 1963 durch den WDR produziert. Karl Raaf war Sprecher des Meister Eder, und Hans Georg Gregor der des Fizzibitz.[6]

Auch in der Schweiz existieren Hörspiele. Darin lieh Jörg Schneider seine Stimme dem Pumuckl und Meister Eder wurde von Paul Bühlmann gesprochen. In diesen Hörspielen sprechen alle Schweizerdeutsch.

1965: Bücher[Bearbeiten]

Zwischen 1965 und 1978 erschienen zunächst zehn Bände mit 60 Geschichten im Stuttgarter Herold-Verlag. Erst 1991 folgte ein elfter Band mit sechs weiteren Geschichten. Damit sind insgesamt 66 Geschichten in Buchform veröffentlicht worden.

Für diese Bücher schuf Barbara von Johnson die Illustrationen und damit das Aussehen von Pumuckl. Seit den ersten Fernsehproduktionen wurde Pumuckl von Ellis Kauts Schwiegersohn Brian Bagnall gezeichnet, der den Kobold mit den roten Haaren und – auf Wunsch von Manfred Korytowski, der als Kind mit seiner jüdischen Familie vor den Nationalsozialisten nach Brasilien geflüchtet war[7] – in eine grüne Hose und ein gelbes Oberhemd steckte.

1969: Schallplatten[Bearbeiten]

Auf Basis der Radiohörspiele entstanden ab 1969 zunächst 33 Schallplatten mit je zwei Folgen. Der Pumuckl wird hier von Hans Clarin und der Meister Eder von Alfred Pongratz gesprochen. Im Unterschied zu den Radiohörspielen wird hier mehr hochdeutsch gesprochen, auch gibt es Abweichungen im Detail und bei den Sprechern der Nebenrollen. Wie in der Rundfunkversion spielten prominente bayerische Volksschauspieler wie Erni Singerl, Karl Obermayr, Karl Tischlinger, Katharina de Bruyn und Alexander Malachovsky häufig in Gastrollen mit.

Nach dem Tod von Alfred Pongratz wurden sechs weitere Langspielplatten mit je zwei Folgen produziert, in denen Gustl Bayrhammer den Meister Eder spricht. Nach dem Erfolg des Kinofilms und der ersten TV-Staffel erfolgte eine komplette Neuauflage der Hörspielkassetten/-schallplatten (die Folgen mit Alfred Pongratz wurden dazu nun auch mit Gustl Bayrhammer eingesprochen). Insgesamt entstanden 86 Folgen mit Gustl Bayrhammer als Meister Eder.

Abweichend vom Radiohörspiel geht Pumuckl nicht aufs Meer zurück, sondern bleibt in der nun „Pumuckl und der blaue Klabauter“ benannten Folge am Ende doch beim Meister Eder.

1982: Spielfilm „Meister Eder und sein Pumuckl“[Bearbeiten]

Zwischen 1979 und 1982 entstand unter dem Titel „Meister Eder und sein Pumuckl“ der erste Pumuckl-Kinofilm. Gustl Bayrhammer, der seit 1977 Meister Eder in den Hörspielen sprach, übernahm diese Rolle auch für die Verfilmungen. Pumuckl ist, wie auch in allen danach entstandenen Filmen und Serien, als Zeichentrickfigur zu sehen, die in eine reale Umgebung einkopiert ist. Diese Trickteile entstanden bei der Pannonia-Film in Budapest.

Der Film ist im Wesentlichen ein Zusammenschnitt von vier Episoden der parallel produzierten Fernsehserie: „Spuk in der Werkstatt“, „Das verkaufte Bett“, „Das Schlossgespenst“ und „Das Spanferkelessen“. Allerdings wurden etliche Szenen doppelt (mit anderen Darstellern in Nebenrollen) aufgenommen.

Als Teaser zum kommenden Kinofilm wurden im Ersten die Werbepausen von kurzen exklusiv hierfür gedrehten Pumuckl-Sketchen unterbrochen.

1982–1989: Fernsehserie „Meister Eder und sein Pumuckl“[Bearbeiten]

Von 1982 bis 1989 entstand die Serie Meister Eder und sein Pumuckl mit Gustl Bayrhammer als Meister Eder; Hans Clarin lieh dem Kobold Pumuckl seine Stimme. Die Serie besteht aus 52 Folgen in zwei Staffeln. Regie führte Ulrich König.

1994: Spielfilm „Pumuckl und der blaue Klabauter“[Bearbeiten]

1993 verstarb Eder-Darsteller Gustl Bayrhammer. Zuvor hatte er noch ein letztes Mal diese Rolle für den 1994 erschienenen Film „Pumuckl und der blaue Klabauter“ gespielt, in dem Eder nur kurz auftrat. Aufgrund seines Todes vor der Fertigstellung des Films musste Bayrhammer nachträglich von Wolf Euba synchronisiert werden, da die Tonqualität zu schlecht war. In dem Film wirkten außerdem Heinz Eckner, Towje Kleiner und Wolfgang Völz (als Stimme des blauen Klabauters und als Steuermann des Kreuzfahrtschiffes) mit. Die Regie führten Alfred Deutsch und Horst Schier, da Ulrich König das Drehbuch nicht gefiel.[8]

1995–2007: Fernsehsendung „Pumuckl TV“[Bearbeiten]

1995 startete in der ARD die Fernsehsendung Pumuckl TV, in der alte Pumuckl-Folgen und andere Serien gezeigt wurden. Die Rahmenhandlung wurde unter anderen von Eva Habermann und Denise Zich moderiert. Hans Clarin (die Stimme des Pumuckl) spielte in dieser Serie den Bösewicht Silvio Kirsch. Benedikt Weber spielte von 1995 bis 2003 den „Außenreporter Beni“, ab 2003 den bösen Zauberer Magerix.

1999: Fernsehserie „Pumuckls Abenteuer“[Bearbeiten]

1999 versuchte man sich an weiteren 13 Folgen für den Kinderkanal unter dem Titel „Pumuckls Abenteuer“. Sie griff die Protagonisten des letzten Kinofilms auf, erreichte jedoch bei weitem nicht die Popularität der ersten beiden Staffeln.

2000: Musical „Meister Eder und sein Pumuckl“[Bearbeiten]

Am 21. Oktober 2000 fand die Uraufführung des Pumuckl-Musicals „Meister Eder und sein Pumuckl“ in München statt. Eine Tournee mit insgesamt über 250.000 Zuschauern folgte.

2003: Spielfilm „Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“[Bearbeiten]

Von 1999 bis 2003 entstand der Kinofilm „Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“. Auch diesmal verzichtete man auf eine Neubesetzung des Meister Eder: Nachdem Pumuckl von der Schiffsreise aus „Pumuckls Abenteuer“ zurückkehrt, muss er feststellen, dass der Schreinermeister in der Zwischenzeit verstorben ist. Dafür trifft Pumuckl auf dessen Verwandten, den Restauratormeister Ferdinand Eder, gespielt vom ehemaligen Sprecher Pumuckls Hans Clarin. Dessen frühere Aufgabe wurde im Film von Kai Taschner übernommen, weil Clarin aus gesundheitlichen Gründen nach über 40 Jahren die stark stimmbänderbelastende (etwa zwei Oktaven höhere und leicht krächzende) Pumuckl-Stimme nicht mehr sprechen konnte. Auffallend ist im Film auch, dass Pumuckl immer erst in letzter Sekunde unsichtbar wird und nicht – wie früher – fast eine Minute vorher. Weitere Darsteller in dem Film sind unter anderem Christine Neubauer, Sunnyi Melles, Nikolaus Paryla, Erni Singerl, Patrick Lindner und Karl-Heinz Wildmoser.

Rechtsstreit[Bearbeiten]

Die Zeichentrickfigur war und ist Gegenstand diverser Gerichtsverfahren. Zwar hat Ellis Kaut die Pumuckl-Geschichten erfunden, sein Aussehen stammt aber von der Zeichnerin Barbara von Johnson, die den Pumuckl 1963 bei einem Wettbewerb entworfen und später im Auftrag von Ellis Kaut gezeichnet hat. Mit der Produktion des ersten Filmes wurde ihre Pumuckl-Figur durch eine von der Pannonia-Film in Budapest gestaltete ersetzt. Das Oberlandesgericht München entschied im Juli 2003, dass Barbara von Johnson auch an der Figur des Pumuckl in seinem heutigen Erscheinungsbild ein Urheberrecht zustehe.[9] 2006 wurde Barbara von Johnson rückwirkend eine Vergütung für die gezeichneten Auftritte des Pumuckls zugesprochen. Infolge der Entscheidung wird sie nun namentlich im Vorspann der Serie erwähnt.

Auch in einem weiteren Rechtsstreit, ob Barbara von Johnson einen Malwettbewerb unterstützen darf, bei dem Kinder eine Freundin für Pumuckl zeichnen sollten, oder ob dieses nicht das Urheberpersönlichkeitsrecht von Ellis Kaut an der literarischen Figur Pumuckl verletze, urteilte das Landgericht München zugunsten von Barbara von Johnson. Weitere Rechtsstreite zwischen den beiden Pumuckl-Müttern waren in Folge vor dem Landgericht München anhängig.[10] Die Unstimmigkeiten wurden im Jahr 2012 so weit ausgeräumt, dass der Öffentlichkeit die Versöhnung der Pumuckl-Mütter mitgeteilt wurde.[11][12]

Dass die Folgen der zweiten Fernsehstaffel noch nicht auf DVD erschienen sind, liegt laut dem Universal-Label Karussell daran, dass „die Rechtslage bezüglich dieser Folgen ungeklärt ist“.[13]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

 Commons: Pumuckl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Diese Interpretation nennt Ellis Kauts Tochter Ursula Bagnall „Quatsch“, vgl. Peter-Philipp Schmitt, Kobold-Style. Vor 50 Jahren wurde der Pumuckl erfunden. In: Z – Die schönen Seiten Ausgabe 4/2012. S. 58.
  2. Folge „Die geheimnisvollen Briefe“
  3. Vgl. Peter-Philipp Schmitt, Kobold-Style. Vor 50 Jahren wurde der Pumuckl erfunden. In: Z – Die schönen Seiten Ausgabe 4/2012. S. 58.
  4. „Bücher allein können nicht erziehen“. Pumuckl-Mutter Ellis Kaut und Urmel-Vater Max Kruse über Schreiben, Erziehung, Alter und das Leben (Süddeutsche Zeitung vom 4./5. September 2004)
  5. über die Hörspielproduktionen auf www.pumucklhomepage.de. Abgerufen am 12. Januar 2012.
  6. Immer dieser Fizzibitz auf pumucklhomepage.de
  7. Peter-Philipp Schmitt, Kobold-Style. Vor 50 Jahren wurde der Pumuckl erfunden. In: Z – Die schönen Seiten Ausgabe 4/2012. S. 58.
  8. Interview mit Ulrich König auf tv-kult.com
  9. Pumuckl hat zwei Mütter (Süddeutsche Zeitung vom 4. September 2003)
  10. Pumuckl-Mütter streiten weiter (Augsburger Allgemeine vom 29. April 2009)
  11. Versöhnung über Pumuckl. Abgerufen am 1. September 2013.
  12.  Peter T. Schmidt: Endlich: Pumuckl-Streit ist beendet. 10.03.12 (http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/mm-pumuckl-streit-beendet-1785145.html online, abgerufen am 1. September 2013).
  13. Neues bzgl. „Meister Eder und sein Pumuckl“ auf DVD