Melpers

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
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Melpers
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Melpers hervorgehoben
50.54944444444410.139444444444490Koordinaten: 50° 33′ N, 10° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Schmalkalden-Meiningen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Hohe Rhön
Höhe: 490 m ü. NN
Fläche: 2,85 km²
Einwohner:

95 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Postleitzahl: 98634
Vorwahl: 036946
Kfz-Kennzeichen: SM, MGNVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Leerzeichen
Gemeindeschlüssel: 16 0 66 043
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hintere Dorfstr. 2
98634 Melpers
Webpräsenz: www.vgem-hoherhoen.de
Bürgermeisterin: Sonja Bittorf (WG)
Lage der Gemeinde Melpers im Landkreis Schmalkalden-Meiningen
Altersbach Aschenhausen Belrieth Benshausen Bermbach Birx Breitungen Brotterode-Trusetal Christes Dillstädt Einhausen (Thüringen) Ellingshausen Erbenhausen Fambach Floh-Seligenthal Frankenheim/Rhön Friedelshausen Grabfeld (Gemeinde) Grabfeld Henneberg (Thüringen) Hümpfershausen Kaltensundheim Kaltenwestheim Kühndorf Leutersdorf Mehmels Meiningen Meiningen Melpers Metzels Neubrunn Oberhof Oberkatz Obermaßfeld-Grimmenthal Oberschönau Oberweid Oepfershausen Rhönblick Rippershausen Ritschenhausen Rohr Rosa Roßdorf (Thüringen) Rotterode Schmalkalden Schwallungen Schwarza Springstille Steinbach-Hallenberg Stepfershausen Sülzfeld Unterkatz Untermaßfeld Unterschönau Unterweid Utendorf Vachdorf Viernau Wahns Wallbach Walldorf (Werra) Wasungen Wölfershausen Zella-Mehlis ThüringenKarte
Über dieses Bild

Melpers ist die kleinste Gemeinde im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Kaltensundheim hat.

Inhaltsverzeichnis

Geografie[Bearbeiten]

Melpers liegt drei Kilometer nördlich von Fladungen an der Streu in der Rhön. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Kaltensundheim hat.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals wurde die Gemeinde im Jahr 1317 als Albrechtis erwähnt. Im 14. Jahrhundert war das Dorf völlig verschwunden und wurde erst im Jahr 1555 neu gegründet. 1587 wurde die Dorfkirche erbaut, die noch steht.

Die Würzburger Landwehr, ein etwa 30 Meter breiter mittelalterlicher Befestigungsstreifen aus Wall und Graben, später Gebiet des Königreichs Bayern, trennte die zum Amtsgerichtsbezirk Ostheim gehörende Exklave vom Stammland Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.[2][3]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Melpers setzt sich aus sechs Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Sonja Bittorf wurde am 27. Juni 2004 gewählt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ausstellung „Grenzen trennen – Grenzen verbinden 20 Jahre Wiedervereinigung“ in Bad Neustadt a.d.Saale eröffnet, Meldung des Bayerischen Landesamtes für Vermessung und Geoinformation vom 30. März 2011
  3. Bayernatlas: Amtliche Karte historisch

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Melpers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien