Memory – Wenn Gedanken töten

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Filmdaten
Deutscher Titel Memory – Wenn Gedanken töten
Originaltitel Memory
Produktionsland USA, Kanada
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 94 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Bennett Davlin
Drehbuch Anthony Badalucco,
Bennett Davlin
Produktion Anthony Badalucco,
Bennett Davlin,
Jesse Newhouse
Musik Clint Bennett,
Anthony Marinelli
Kamera Peter Benison
Besetzung

Memory – Wenn Gedanken töten (Originaltitel: Memory) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Thriller aus dem Jahr 2006. Regie führte Bennett Davlin, der auch gemeinsam mit Anthony Badalucco das Drehbuch schrieb und den Film mitproduzierte.

Handlung[Bearbeiten]

Der US-amerikanische Arzt Taylor Briggs beschäftigt sich mit dem Funktionieren des Gedächtnisses. Max Lichtenstein unterstützt seine Karriere. Briggs lernt die Malerin Stephanie Jacobs kennen und verliebt sich in sie.

Briggs behandelt im brasilianischen Amazonasbecken einen Patienten. Bei dieser Gelegenheit kommt er mit einer Substanz in Berührung, wonach ihm in Visionen Ereignisse aus dem Jahr 1971 erscheinen – einem Jahr vor seiner Geburt. In den Visionen werden Kindermorde gezeigt.

Am Ende stellt Briggs fest, dass die Besitzerin eines Kunstateliers, Carol Hargrave, seine biologische Mutter ist; sie entführte und tötete zahlreiche Mädchen. Hargrave entführt Jacobs, die Briggs befreit. Während eines Kampfes injiziert Briggs seiner Mutter den Inhalt einer Spritze, mit der sie ihn töten wollte.

Kritiken[Bearbeiten]

Peter Debruge schrieb in der Zeitschrift Variety vom 26. März 2007, es wäre „gemein“ und „falsch“ („cruel and inaccurate“) zu behaupten, man könne den Thriller vergessen. Er verbinde Elemente der B-Filme mit dem Thema der Besessenheit aus dem „extremen asiatischen Kino“. Das Ende wirke „übertrieben“ und könne einem Film von Brian De Palma entstammen. Große Stars würden dem Film fehlen, was seine Chancen beim Publikum in den Vereinigten Staaten verringere.[1]

Die Zeitschrift TV Spielfilm 4/2008 schrieb, der Film bleibe nicht im Gedächtnis. Er sei „preiswert produziert“, der mitspielende Dennis Hopper wirke „unterfordert“.[2]

Hintergründe[Bearbeiten]

Der Film wurde in Dallas, in Vancouver und in Rio de Janeiro gedreht.[3] Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 3,5 Millionen US-Dollar.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Filmkritik von Peter Debruge, abgerufen am 24. Februar 2008
  2. TV Spielfilm 4/2008, Seite 139
  3. Drehorte für Memory, abgerufen am 24. Februar 2008
  4. Einspielergebnisse für Memory, abgerufen am 24. Februar 2008