Mendelssohn (Familie)

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Die Familie Mendelssohn ist eine deutsch-jüdische Gelehrten-, Bankiers- und Künstlerfamilie, die auf den Philosophen Moses Mendelssohn zurückgeht.

Familiengeschichte[Bearbeiten]

Ausschnitt aus dem Stammbaum Moses Mendelssohns an der Wand der Dauerausstellung über die Mendelssohn-Familie in der ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitskirchhof I in Berlin-Kreuzberg
Ausschnitt aus dem Stammbaum der Mendelssohn-Familie mit den Kindern von Abraham Mendelssohn Bartholdy an der Wand der Dauerausstellung in der ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitskirchhof I in Berlin-Kreuzberg

Der Name Mendelssohn ist ein Patronym, das von Mendel Heymann, dem Vater von Moses Mendelssohn, abgeleitet ist. Über Generationen hinweg blieben die Nachkommen der beiden Brüder Joseph Mendelssohn und Abraham Mendelssohn Bartholdy durch die gemeinsame Leitung des Bankhauses Mendelssohn verbunden. Das Familienbewusstsein kommt zudem in zahlreichen Verwandtenehen und der schon 1879 von Sebastian Hensel, einem Urenkel Moses Mendelssohns, herausgegebenen Familienchronik zum Ausdruck. Das geistige und künstlerische Erbe der Familie wird von der Mendelssohn-Gesellschaft in Berlin-Mitte gepflegt. Die Gesellschaft hat am 3. November 2013 in einer ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof in Berlin-Kreuzberg eine Dauerausstellung zur Geschichte der Mendelssohn-Familie eröffnet.[1] Auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor sind 28 Mitglieder der Familie bestattet.[2]

Vier von sechs Kindern Moses Mendelssohns traten aus verschiedenen Gründen zum Christentum über, andere Nachkommen folgten in späteren Generationen. Durch diese frühe Konversion wurden die Mendelssohn-Nachkommen zur Zeit des Nationalsozialismus teilweise nicht mehr als Juden eingestuft und blieben vom Holocaust, oft aber nicht von Verfolgung und Diskriminierung verschont. Das Verhältnis der christlichen Familienmitglieder zum Judentum ist verschieden: Beteiligt sich Felix Mendelssohn Bartholdy bei jüdischen Freunden an den Sabbatfeiern, nennt sein Vater Abraham die religiösen Riten des Judentums, keine sieben Jahre nach seiner Taufe, „verdorben und zweckwidrig“. Abrahams Schwester Dorothea schließlich, erst zum Protestantismus, später aus Überzeugung zum Katholizismus übergetreten, sorgt sich um das Seelenheil ihrer protestantischen und jüdischen Verwandten. Eine ähnliche Position wird später der evangelische Kirchenmusiker Arnold Mendelssohn vertreten, der sich die allgemeine Taufe aller Juden und eine darauf folgende völlige Assimilation wünscht.

Meist bedingt durch das von den meisten Mitgliedern der Familie vertretene Streben nach Assimilation, wurde auch der Familienname mehrmals geändert: So nahm Abraham für sich und seine Familie nach der Taufe 1822 den zusätzlichen Nachnamen Bartholdy an, den auch sein Schwager Jakob Ludwig Salomon, in Bezug auf eine mit der Familie verbundene Meierei, mit seinem Übertritt zum Christentum angenommen hatte, und er reagierte mit Ablehnung, als sein Sohn Felix seiner Ansicht nach diesen Zweitnamen zugunsten des wesentlich glanzvolleren Mendelssohn zurückstellte. Leicht geändert wurde der Name auch durch die Adelung dreier Familienzweige, der von Mendelssohns, der von Mendelssohn-Bartholdys und der von Mendelssohn Bartholdys (ohne Bindestrich). Die Adelung des Bankiers Otto von Mendelssohn Bartholdy 1906 rief den Widerspruch seines Cousins, des Politikwissenschaftlers Albrecht Mendelssohn Bartholdy, hervor, der einen jüdischen Nachnamen, besonders das zu ehrende „Mendelssohn“, mit einem Adelsprädikat für unvereinbar hielt.

Nicht jeder, der den Nachnamen „Mendelssohn“ oder Varianten von ihm trägt, muss mit der hier behandelten Familie etwas zu tun haben: Da Moses Mendelssohn aufgrund seiner Rolle um die jüdische Aufklärung sehr bekannt war und ist, wurde der Name gerne von verschiedenen Juden angenommen. Zum anderen gibt es die Familie Mendelssohn aus Jever. Aus dieser gingen gleichfalls mehrere bekannte Persönlichkeiten hervor.

Stammliste[Bearbeiten]

Gräber von Marie (1855–1906) und Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909) in Börnicke
Grab des Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875–1935) in Börnicke
  1. Mendel Heymann (1683–1766), Gemeindeschreiber in Dessau
    1. Moses Mendelssohn (1729–1786), deutscher Philosoph; Ehefrau: Fromet Gugenheim (1737–1812)
      1. Dorothea Schlegel (eigentlich Brendel Mendelssohn) (1763–1839), Schriftstellerin; 1. Ehemann: Simon Veit (1754–1819), Bankier; 2. Ehemann: Friedrich Schlegel (1772–1829), Philosoph
        1. Johannes Veit (1790–1854), Maler
        2. Philipp Veit (1793–1877), Maler
      2. Recha Mendelssohn (1767–1831)
      3. Joseph Mendelssohn (1770–1848), Bankier; Ehefrau: Henriette Meyer (1776–1862)
        1. Georg Benjamin Mendelssohn (1794–1874), Geograph; Ehefrau: Ernestine Pauline Richter (1804–1883)
        2. Alexander Mendelssohn (1798–1871), Bankier; Ehefrau: Marianne Seeligmann
          1. Marie Warschauer, geb. Mendelssohn (1822–1891); Ehemann: Robert Warschauer (1816–1884), Bankier
            1. Anna Passini, geb. Warschauer (1841–1866); Ehemann: Ludwig Passini (1832–1903), Maler
          2. Margarete Oppenheim, geb. Mendelssohn (1823–1890); Ehemann: Otto Georg Oppenheim (1817–1909), Jurist
            1. Hugo Oppenheim (1847–1921), Bankier; Ehefrau: Anna Oppenheim, geb. Oppenheim (1849–1931)
              1. Else Block, geb. Oppenheim (1873–1945); Ehemann: Josef Block (1863–1943), Maler
                1. Anna Luise Jones, geb. Block (1896–1982), Publizistin; 2. Ehemann: Heinrich Hauser (1901–1955), Schriftsteller; 3. Ehemann: Alfred Winslow Jones (1900–1989), Finanzpublizist
            2. Franz Oppenheim (1852–1929), Chemiker
              1. Martha von Simson, geb. Oppenheim (1882–1971); Ehemann: Ernst von Simson (1876–1941), Jurist, Staatsbeamter, Unternehmer
                1. Vita Petersen, geb. Viktoria von Simson (1915–2011); Ehemann: Gustav Petersen (* 1911), Kaufmann
            3. Clara Gusserow, geb. Oppenheim (1861–1944); Ehemann: Adolf Gusserow (1836–1906), Mediziner
          3. Franz von Mendelssohn (1829–1889), Bankier
            1. Robert von Mendelssohn (1857–1917), Bankier
              1. Eleonora von Mendelssohn (1900–1951), Schauspielerin
              2. Francesco von Mendelssohn (1901–1972), Cellist, Theaterregisseur
            2. Franz von Mendelssohn (1865–1935), Bankier
              1. Lilli Bohnke geb. von Mendelssohn (1897–1928), Violinistin; Ehemann: Emil Bohnke (Bratschist, Komponist)
                1. Robert-Alexander Bohnke (1927–2004), Pianist
              2. Robert von Mendelssohn (1902–1996), Bankier
          4. Clara Westphal, geb. Mendelssohn (1840–1927); Ehemann: Carl Westphal (1833–1890), Psychiater
            1. Alexander Westphal (1863–1941), Neurologe
            2. Anna Sonnenburg, geb. Westphal (1864–1943); Ehemann: Eduard Sonnenburg (1848–1915), Mediziner
              1. Hedwig Weiß, geb. Sonnenburg (1889–1955), Schriftstellerin; Ehemann: Fritz Weiß (1877–1955), Diplomat, Familienname seit 1951 Wyss
                1. Jutta Wyss (1914–1969)
                2. Alice Wyss (1916–2002)
                3. Dieter Wyss (1923–1994)
            3. Marie von Mendelssohn, geb. Westphal (1867–1957); Ehemann: Franz von Mendelssohn (1865–1935), Bankier
      4. Henriette (Maria) Mendelssohn (1775–1831)
      5. Abraham Mendelssohn Bartholdy (1776–1835), Bankier; Ehefrau Lea Mendelssohn Bartholdy, geborene Salomon (1777–1842)
        1. Fanny Hensel, geb. Mendelssohn (1805–1847), Komponistin; Ehemann: Wilhelm Hensel (1794–1861), Maler
          1. Sebastian Hensel (1830–1898), Gutsbesitzer und Unternehmer
            1. Cécile Leo, geb. Hensel (1858–1928), Kunsthandwerkerin; Ehemann: Friedrich Leo (1851–1914), Altphilologe
              1. Erika Leo (1887–1949), Ehemann: Walther Brecht
              2. Ulrich Leo (1890–1964)
              3. Paul Leo (1893–1958); 1. Ehefrau: Anna Leo, geborene Siegert († 1931); 2. Ehefrau: Eva Leo, geborene Dittrich (1901–1998)
                1. Anna Leo (* 1931)
                2. Christopher Leo (* 1941)
                  1. Deborah Leo (* 1974)
                  2. Sarah Leo (* 1977)
                  3. Miriam Leo (* 1979)
                  4. Gabrielle Leo (* 1986)
                  5. Rachel Leo (* 1989)
                  6. Ariel Leo (* 1991)
                3. Monica Leo (* 1944)
            2. Paul Hensel (1860–1930), Philosoph
              1. Bruno Hensel (1899–1945)
              2. Fanny Kistner (1918–2006), Pianistin
              3. Cécile Lowenthal-Hensel (1923–2012), Historikerin
            3. Kurt Hensel (1861–1941), Mathematiker
              1. Albert Hensel (1895–1933), Jurist; Ehefrau: Marieluise Hensel geb. Flothmann (1894–1942)
                1. Kurt Hensel
                2. Martin Hensel
              2. Charlotte Bergengruen, geb. Hensel (1896–1990); Ehemann: Werner Bergengruen (1892–1964), Schriftsteller
            4. Lilli du Bois-Reymond, geb. Hensel (1864–1948)
              1. Lea Horwitz, geb. du Bois-Reymond (geb. 1899)
                1. Else-Maria Lackmann, geb. Horwitz (1923–2012)
                  1. Thomas Lackmann (* 1954), Publizist
        2. Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847), Komponist; Ehefrau: Cécile Charlotte Sophie Jeanrenaud (1817–1853)
          1. Karl Mendelssohn Bartholdy (1838–1897), Historiker
            1. Cécile von Mendelssohn Bartholdy, geb. Mendelssohn Bartholdy (1870–1943); Ehemann: Otto von Mendelssohn Bartholdy (1868–1949), Bankier
              1. Hugo Mendelssohn Bartholdy (1894–?)
              2. Cécile Mendelssohn Bartholdy (1898–?)
            2. Albrecht Mendelssohn Bartholdy (1874–1936), Jurist
          2. Marie Mendelssohn Bartholdy (1839–1897)
          3. Paul Mendelssohn Bartholdy (1841–1880), Chemiker.
            1. Otto von Mendelssohn Bartholdy (1868–1949), Bankier; Ehefrau: Cécile Mendelssohn Bartholdy (1870–1943) – siehe oben
            2. Cécile Gilbert, geb. Mendelssohn Bartholdy (1874–1923); Ehemann: William Gilbert (1860–1906)
              1. Felix Gilbert (1905–1991), Historiker
            3. Ludwig Mendelssohn Bartholdy (1878–1918), Bankier; Ehefrau: Edith Mendelssohn Bartholdy (1882–1969), Sozial- und Kulturpolitikerin
            4. Paul Mendelssohn Bartholdy (1879–1956), Chemiker; Ehefrau Johanna Nauheim (1891–?)
              1. Cécile (* 1933)
          4. Felix Mendelssohn Bartholdy (1843–1850)
          5. Elisabeth Wach, gen. Lili, geb. Mendelssohn-Bartholdy (1845–1910); Ehemann: Adolf Wach
            1. Felix Wach (1871–1943), Staatsbeamter
              1. Joachim Wach (1898–1955), Religionswissenschaftler und Soziologe
            2. Hugo Wach (1872–1939), Architekt
            3. Dorothea Mendelssohn Bartholdy, geb. Wach (1875–1949); Ehemann: Albrecht Mendelssohn Bartholdy
        3. Rebecka Dirichlet, geb. Mendelssohn Bartholdy (1811–1858); Ehemann: Peter Gustav Lejeune Dirichlet (1805–1859), Mathematiker
          1. Flora Baum, geb. Dirichlet (1834–1912); Ehemann: Wilhelm Baum (1836–1896), Mediziner
            1. Marie Baum (1874–1964), Sozialpolitikerin
        4. Paul Mendelssohn-Bartholdy (1812–1874), Bankier
          1. Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909), Bankier; Ehefrau: Marie von Mendelssohn-Bartholdy, geb. Warschauer (1855–1906), Enkelin von Alexander Mendelssohn
            1. Katharine von Mendelssohn-Bartholdy (1870–1943)
            2. Charlotte von Mendelssohn-Bartholdy (1871–1961)
            3. Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875–1935), Bankier
            4. Enole Marie von Schwerin (1879–1947); Ehemann: Albert Constantin von Schwerin (1870–1956), kaiserlicher Gesandtschaftssekretär
            5. Marie Busch (1881–1970); Ehemann: Felix Busch (1871–1938), Staatsbeamter
              1. Dorothea Schoeps (1915–1996); Ehemann: Hans-Joachim Schoeps (1909–1980), Religionsphilosoph
                1. Julius H. Schoeps (* 1942), Historiker
                2. Manfred Schoeps (* 1944)
            6. Alexander von Mendelssohn-Bartholdy (1889–1917)
          2. Freifrau Fanny von Richthofen, geb. Mendelssohn-Bartholdy (1851–1924); Ehemann: Freiherr Eugen von Richthofen (1835–1877), Offizier
            1. Paula Siemerling, geb. Freiin von Richthofen (geb. 1873); Ehemann: Ernst Siemerling (1857–1931), Mediziner
            2. Käthe von Elbe, geb. Freiin von Richthofen (1876–1962); Ehemann: Kurt von Elbe (1871–1957), Jurist und Landrat
              1. Joachim von Elbe (1902–2000), Jurist
      6. Nathan Mendelssohn (1781–1852), Instrumentenbauer; Ehefrau: Henriette Itzig (1781–1845)
        1. Arnold Mendelssohn (1817–1854), Arzt
        2. Ottilie Mendelssohn (1819–1848); Ehemann: Ernst Eduard Kummer, Mathematiker
        3. Wilhelm Mendelssohn (1821–1866), Maschinenbauer; Ehefrau: Aimée Cauer
          1. Arnold Mendelssohn (1855–1933), Komponist; Ehefrau: Maria Helene Louise Cauer
            1. Wilhelm Mendelssohn (1886–1890)
            2. Helene Mendelssohn (1888–1888)
            3. Karl Mendelssohn (1889–1898)
            4. Dorothea Mendelssohn (* 1890)
          2. Bertha Mendelssohn (1857–1901)
          3. Ottilie Mendelssohn (1859–1929)
          4. Marie Mendelssohn (1860–1937)
          5. Louise Mendelssohn (1863–1923)

Literatur[Bearbeiten]

Monografien[Bearbeiten]

  • Rudolf Elvers, Hans-Günter Klein: Die Mendelssohns in Berlin. Eine Familie und ihre Stadt. Ausstellung des Mendelssohn-Archivs der Staatsbibliothek PK 1984. Berlin 1984.
  • Sebastian Hensel: Die Familie Mendelssohn 1729–1847. Nach Briefen und Tagebüchern. 15. Auflage, Berlin.
  • Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn: Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation. CD-ROM Ausgabe. Berlin 2007.
  • Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn. Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation, zusammengestellt auf der Grundlage der Erhebungen von Richard Wolff. 2., korrigierte und erweiterte Auflage, Berlin 2007.
  • Hans-Günter Klein (Hrsg.): Fanny Hensel – Briefe aus Venedig und Neapel an ihre Familie in Berlin 1839/40. Wiesbaden 2004.
  • Hans-Günter Klein (Hrsg.): Fanny Hensel – Briefe aus Rom an ihre Familie in Berlin 1839/40. Wiesbaden 2002.
  • Eckart Kleßmann: Die Mendelssohns – Bilder aus einer deutschen Familie. Insel Verlag. Frankfurt am Main 1993. ISBN 3-458-33223-5.
  • Thomas Lackmann: Das Glück der Mendelssohns – Geschichte einer deutschen Familie. 1. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2005. ISBN 3-351-02600-5.
  • Julius H. Schoeps: Das Erbe der Mendelssohns. Biographie einer Familie. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 2009 ISBN 978-3-10-073606-2.

Schriftenreihen[Bearbeiten]

  • Cécile Lowenthal-Hensel, Rudolf Elvers, Hans-Günter Klein und Christoph Schulte (Hrsg.): Mendelssohn-Studien; Berlin 1972 bis Hannover 2007.

Mit der Familie Mendelsohn verbundene Organisationen und Preise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mendelssohn (Familie) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wandelkonzert und Ausstellungseroeffnung (PDF; 1,4 MB), 3. November 2013, online abgerufen am 4. November 2013
  2. Dauerausstellung zur Geschichte der Familie Mendelssohn auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof vor dem Halleschen Tor, www.mendelssohn-gesellschaft.de, online abgerufen am 17. Mai 2013