Mendrisio

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Mendrisio
Wappen von Mendrisio
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Mendrisiow
Kreis: Mendrisio
BFS-Nr.: 5254i1f3f4
Postleitzahl: 6850
UN/LOCODE: CH MEN
Koordinaten: 719957 / 8062945.8666638.983329354Koordinaten: 45° 52′ 0″ N, 8° 59′ 0″ O; CH1903: 719957 / 80629
Höhe: 354 m ü. M.
Fläche: 32.1 km²
Einwohner: i14'321 (31. Dezember 2011)[1]
Einwohnerdichte: 446 Einw. pro km²
Website: www.mendrisio.ch
Karte
Luganersee Comer See Italien Lugano (Bezirk) Balerna Castel San Pietro TI Chiasso Morbio Inferiore Breggia TI Vacallo Coldrerio Mendrisio Riva San Vitale Novazzano StabioKarte von Mendrisio
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Mendrisio ist eine politische Gemeinde und Hauptort sowohl des gleichnamigen Kreises wie Bezirks des Kantons Tessin in der Schweiz. Der deutsche bzw. lombardische Name Mendris ist veraltet und wird nicht mehr verwendet.

Mendrisio fusionierte am 4. April 2004 mit der früheren Gemeinde Salorino. Am 5. April 2009 wurde die Fusion der Gemeinden Arzo, Capolago, Genestrerio, Mendrisio, Rancate und Tremona zur neuen Gemeinde Mendrisio rechtskräftig.

Am 13. April 2013 wurde Meride eingemeindet.

Inhaltsverzeichnis

Geographie [Bearbeiten]

Mendrisio liegt etwa 18 km südlich von Lugano und ist etwa 5 km von der Grenze zu Italien entfernt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bis zum malerischen Gebiet Bellavista auf dem Monte Generoso.

Stadtquartiere [Bearbeiten]

Quartier Eingemeindung Einwohnerzahl Quartiere von Mendrisio
Arzo 5. April 2009 1131
Besazio 14. April 2013 618
Capolago 5. April 2009 768
Genestrerio 5. April 2009 920
Ligornetto 14. April 2013 1716
Mendrisio - 6189
Meride 14. April 2013 314
Rancate 5. April 2009 1453
Salorino 4. April 2004 499
Tremona 5. April 2009 441

Kunst, Kultur [Bearbeiten]

Die Architekturakademie der Universität der italienischen Schweiz im Palazzo Turconi in Mendrisio mit der Skulptur l'Oiseau amourex der Künstlerin Niki de St. Phalle.
Casa dell accademia, Wohnheim der Accademia di architettura, Università della Svizerra Italiana, in Mendrisio
Pfarrkirche Mendrisio

In Mendrisio befindet sich die 1996 gegründete Architekturakademie der Universität der italienischen Schweiz.

Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

  • Altstadt mit ihren engen Gassen.
  • Ehemaliges Krankenhaus der seligen Jungfrau. Das neoklassizistische Gebäude wurde von Luigi Fontana geplant und 1860 eröffnet. Seit 1996 beherbergt es die Architekturakademie. Die Statue am Eingang ist ein Werk der Schweizer Künstlerin Niki de Saint Phalle.
  • Kirche des Heiligen Johann Baptist, in den Jahren 1723–38 nach Vorgaben von Giovan Pietro Magni erbaut.
  • Kirche des Heiligen Martin

Museen und anderes [Bearbeiten]

Persönlichkeiten [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Mendrisio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter