Menso Heyl
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Menso Heyl (* 2. September 1949 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist. Er war Chefredakteur des Hamburger Abendblatts.
[Bearbeiten] Leben
Heyl wurde in Hamburg geboren und besuchte das Wilhelm-Gymnasium, an dem er 1969 das Abitur ablegte. Er studierte Geschichtswissenschaften, Staatsrecht und Völkerkunde.
Seine journalistische Laufbahn begann Heyl 1977 mit einem zweijährigen Redaktionsvolontariat bei den Harburger Anzeigen und Nachrichten. Von 1979 bis 1984 war er Redakteur des Hamburger Abendblatts. 1985 war er als leitender Redakteur bei der Fernsehzeitschrift Funk Uhr tätig, wechselte aber noch im selben Jahr als Chefreporter zur Boulevardzeitung Bild am Sonntag. 1990 wurde er zum Stellvertretenden Chefredakteur der Dresdner Morgenpost berufen. Die Leitung der Hamburger Ausgabe der Bild übernahm Heyl 1992 als Redaktionsleiter.
1998 wurde Heyl Stellvertretender Chefredakteur des Hamburger Abendblatts und im Juli 2001 dessen Chefredakteur als Nachfolger von Peter Kruse. [1]
In Heyls Amtszeit als Chefredakteur fiel 2006 die Herausgabe einer zusätzlichen Abendblatt-Sonntagsausgabe, die wieder eingestellt wurde. Als Chefredakteur des Hamburger Abendblatts wurde Heyl im Oktober 2008 von Claus Strunz abgelöst. Heyl wurde Koordinator für journalistische Fragen und Projekte, angesiedelt beim Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner. [2]
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Mitteilung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger vom 27. April 2001
- ↑ Menso Heyl geht, Claus Strunz kommt In: Hamburger Abendblatt online vom 11. Juli 2008
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Heyl, Menso |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist |
| GEBURTSDATUM | 2. September 1949 |
| GEBURTSORT | Hamburg |