Mepivacain
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| Strukturformel | |||||||||
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(R)-Enantiomer (links) und (S)-Enantiomer (rechts) |
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| Allgemeines | |||||||||
| Freiname | Mepivacain | ||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C15H22N2O | ||||||||
| CAS-Nummer |
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| ATC-Code | |||||||||
| Fertigpräparate |
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| Eigenschaften | |||||||||
| Molare Masse | 246,352 g/mol | ||||||||
| Schmelzpunkt |
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| pKs-Wert |
7,7 |
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| Löslichkeit |
löslich in Wasser (Racemat, Hydrochlorid)[1] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||
Mepivacain (Handelsnamen: Scandicain®, Meaverin®, Mecain®) ist ein Lokalanästhetikum vom Amid-Typ, das chiral ist und als Racemat eingesetzt wird. Es hat einen raschen Wirkbeginn und eine Wirkdauer zwischen 1,5 und 3 Std.
[Bearbeiten] Anwendung
Es wird hauptsächlich für Infiltrations- und Leitungsanästhesien angewendet. Im Bereich der Leitungsanästhesien wird es häufig bei peripheren Nervenblockaden benutzt.
[Bearbeiten] Unerwünschte Wirkungen
Wie alle Lokalanästhetika kann es auch bei Anwendung von Mepivacain zu unerwünschten Wirkungen kommen. Diese können abhängig von der Höhe des Plasmaspiegels von neurologischen Symptomen bis hin zu Herzrhythmusstörungen reichen.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b The Merck Index. An Encyclopaedia of Chemicals, Drugs and Biologicals. 14. Auflage, 2006, S. 1013, ISBN 978-0-911910-00-1.
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