Departamento del Meta

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Meta
Flagge
Wappen
Daten
Hauptstadt Villavicencio
Gouverneur Alan Jara
Fläche 85.635 km²
Einwohner (Gesamt)
 – Volkszählung 2005
 – Bevölkerungsdichte
 
783.168 
9 Einwohner/km²
Urbanisierung 62,3%
Alphabetisierungsrate 86,3%
Gemeindeanzahl 29
Volksbezeichnung
Wichtige Städte Granada, San Martín
Karte
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Das Departamento del Meta ist eine Provinz im geographischen Zentrum Kolumbiens, benannt nach dem zum Orinoco entwässernden Fluss Río Meta. Das Departement hat etwa die Fläche Österreichs und erstreckt sich von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá je etwa 300 km nach Süden und nach Osten.

Seine Nachbarprovinzen sind:

Landschaft[Bearbeiten]

Geographisch umfasst Meta das Hügel- und Tafelland im Mittel- und Oberlauf der Flüsse Rio Meta und Guaviare (bzw. dessen Nebenfluss Ariari), die zum westlichen Einzugsgebiet des Orinoco gehören. Im Osten der Provinz liegen auch noch die Quellflüsse des Vichada und Uva, sowie im gebirgigen Westen - in einer den Anden vorgelagerten Gebirgskette - der Macarena-Nationalpark.

Das für die Viehzucht prädestinierte Tafelland kann großteils dem Landschaftstyp der Llanos zugeordnet werden. Fast alle seine Flüsse und Bäche fließen in östlicher Richtung (Nordost bis Südost), wo sich die Nachbarprovinzen zum Orinoco-Tiefland absenken.

Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und der Haltung von Rindern. An Feldfrüchten werden Reis, Mais, Bananen und Sorghum angebaut. Die Industrie spielt - von der Erdölförderung abgesehen - eine untergeordnete Rolle und ist hauptsächlich in und um Villavicencio angesiedelt.

Administrative Unterteilung[Bearbeiten]

Das Gebiet des Departements gliedert sich in 29 Gemeinden -