Metsatöll

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Metsatöll
Metsatöll am Myötätuulirock 2011
Metsatöll am Myötätuulirock 2011
Allgemeine Informationen
Genre(s) Folk Metal
Gründung 1998
Website www.metsatoll.ee
Gründungsmitglieder
Markus „Rabapagan“ Teeäär
Silver „Factor“ Rattasepp (bis 2004)
Andrus Tins (bis 2001)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Markus „Rabapagan“ Teeäär
Bass, Gesang
Raivo „KuriRaivo“ Piirsalu
Gesang, Gitarre, Flöte, Torupill (Estnische Sackpfeife), Kannel & traditionelle Instrumente
Lauri „Varulven“ Õunapuu
Schlagzeug, Gesang
Marko Atso
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Metsatöll ist eine estnische Folk-Metal-Band. Der Begriff „Metsatöll“ ist ein alter estnischer Euphemismus für Wolf, der sich in den rauen Songtexten wiederfinden lässt. Ein großer Teil des traditionell angehauchten Liedguts der Band handelt von den Unabhängigkeitskriegen des 13. und 14. Jahrhunderts.

Geschichte[Bearbeiten]

„Rabapagan“
„Varulven“
„KuriRaivo“

Metsatöll wurde 1998 als Trio gegründet und spielte epischen Heavy Metal mit Einflüssen antiker estnischer Folklore. Im selben Jahr veröffentlichte die Band ihr Debüt Terast mis hangund me hinge (dt.: „Gefrorener Stahl in unseren Seelen“). Im Jahr 2000 stieß Varulven zur Band, der deren musikalische Aktivitäten bereits längere Zeit beobachtet hatte und gelegentlich bei Live-Auftritten mitspielte. Varulven kam auch auf die Idee, Heavy Metal mit altem estnischem Folk zu vermischen. Seitdem integrieren Metsatöll alt-estnischen Runengesang und traditionelle Melodien in ihre Musik.

2001 verließ Bassist Tins die Band, um sich intensiver seinem Privatleben widmen zu können. Wenig später wurde mit Piirsalu ein neuer Bassist gefunden. Ein Jahr später veröffentlichte Metsatöll die Single Hundi Loomine und nahm hierzu ein Video auf. Hundi Loomine erhielt zahlreiche positive Kritiken in den lokalen Medien. Anfang 2004 wurde der Schlagzeuger Factor durch Atso ersetzt, und die Band veröffentlichte Ende des Jahres ihr zweites Album Hiiekoda, welches ebenfalls von den Medien und den Fans positiv angenommen wurde.

Am 1. November 2011 erschien das neue Album Ulg.[1]

Am 1. Oktober 2012 erschien eine DVD/CD mit Namen Tuska via Spinefarm Records.[2]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1999: Terast mis Hangund me Hinge
  • 2004: Hiiekoda (Nailboard Records)
  • 2005: Terast mis Hangund me Hinge 10218 (Nailboard Records)
  • 2008: Iivakivi (Saviplaat / Nailboard Records)
  • 2010: Äio (Spinefarm Records)
  • 2011: Ulg (Spinefarm Records)
  • 2014: Karjajuht (Spinefarm Records)

Sonstige[Bearbeiten]

  • 2002: Hundi Loomine (Single)
  • 2004: Ussisõnad (Single)
  • 2006: Sutekskäija (EP) (Nailboard Records)
  • 2006: Lahinguväljal näeme, raisk! (Live-Album) (Nailboard Records)
  • 2006: Raua needmine (Live-Album) (Elwood / Westpark)
  • 2008: Veelind (Single) (Nailboard Records)
  • 2008: Suured Koerad, Väiksed Koerad (Split mit Kukerpillid) (Must Hunt Records)
  • 2009: Kõva Kont (DVD) (Must Hunt Records)
  • 2012: Tuska (DVD/CD) (Spinefarm Records)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Metsatöll NEW ALBUM "Ulg" 1/11/11. Abgerufen am 5. Oktober 2011 (englisch).
  2. "Tuska DVD"

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Metsatöll – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien