Rio Miño
| Rio Miño | ||
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Lage des Lage des Miño |
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| Daten | ||
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| Lage | Spanien, Portugal | |
| Flusssystem | Miño | |
| Quelle | Serra de Meira, Provinz Lugo, Spanien | |
| Quellhöhe | 600 m | |
| Mündung | Atlantischer Ozean41.865277777778-8.86972222222220Koordinaten: 41° 51′ 55″ N, 8° 52′ 11″ W 41° 51′ 55″ N, 8° 52′ 11″ W41.865277777778-8.86972222222220 |
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| Mündungshöhe | 0 m | |
| Höhenunterschied | 600 m | |
| Länge | 310 km | |
| Großstädte | Ourense | |
| Mittelstädte | Lugo | |
Der Rio Miño (spanisch und galicisch) bzw. Minho (portugiesisch) ist ein 310 Kilometer langer Fluss im Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Er fließt durch die autonome Gemeinschaft Galicien in Spanien und bildet in seinem Unterlauf auf 70 Kilometern Länge die Grenze zu Portugal.
Der Miño hat seinen Ursprung im Zusammenfluss mehrerer Quellflüsse im Pedregal de Irimia in den Bergen der Serra de Meira in der Provinz Lugo. Seine wichtigsten Nebenflüsse sind Sil, Neira, Barbantiño und Búbal.
Bedeutende Ortschaften und Städte entlang des Miño sind die alten Bischofsstädte und Provinzhauptstädte Lugo und Ourense sowie der Ort Tui, bekannt ist auch das am Jakobsweg gelegene Portomarín, das dem Belesar-Stausee weichen musste und 50 m höher neu aufgebaut wurde. Zwischen dem portugiesischen Caminha und dem spanischen A Guarda (span. La Guardia) am Fuße des Berges Santa Tegra (span. Santa Tecla) mündet der Miño in den Atlantik.
Der Fluss hieß in der Antike Minius und hatte den gleichen Verlauf wie heute, führte aber mehr Wasser. Bei Valença überquert den Fluss etwa sechs Kilometer südwestlich der Stadt eine einbogige römische Brücke. Die Ponte Velha von Chamozinhos.