Mia Sara

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Mia Sara (* 19. Juni 1967 in Brooklyn Heights, Brooklyn, New York City als Mia Sarapocciello) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienischer Abstammung.

Karriere[Bearbeiten]

Mia Sara begann ihre Karriere 1985 mit 17 Jahren mit der Hauptrolle im Fantasy-Film Legende neben Tom Cruise. Sie erlangte bereits ein Jahr später größere Bekanntheit durch ihre Rolle als Sloane Peterson im Film Ferris macht blau, in dem sie die Freundin von Matthew Broderick alias Ferris Bueller spielte.

Anschließend spielte sie in dem Fernsehfilm Queenie mit und trat 1995 an der Seite von Jean-Claude Van Damme im Film Timecop auf. Für diese Rolle erhielt Sara auch die Auszeichnung „Beste Nebendarstellerin“ der Academy of Science Fiction, Fantasy and Horror Films.

Persönliches[Bearbeiten]

Ihr Vater ist Fotograf und ihre Mutter Stylistin und Fotografin. Sie hat eine jüngere Schwester.[1] Sara besuchte die Saint Ann's School in Brooklyn.

Im März 1996 heiratete sie Jason Connery, den Sohn von Sean Connery, den sie bei gemeinsamen Dreharbeiten zum Film The Palmer Files: Der rote Tod kennengelernt hatte. Im Juni 1997 kam ihr gemeinsamer Sohn zur Welt. Die Ehe wurde 2002 geschieden. Zusammen mit Brian Henson, dem Sohn von Jim Henson, hat Sara eine gemeinsame Tochter.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Saturn Award

  • 1995: Beste Nebendarstellerin für Timecop

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1985: Legende (Legend)
  • 1986: Ferris macht blau (Ferris Bueller’s Day Off)
  • 1987: Queenie (Fernsehfilm)
  • 1988: Shadows in the Storm
  • 1988: The New Alfred Hitchcock Presents (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1989: Till We Meet Again (Miniserie)
  • 1990: Daughter of Darkness (Fernsehfilm)
  • 1991: Das Duell der Meister (By the Sword)
  • 1992: Sanfte Augen lügen nicht (A Stranger Among Us)
  • 1993: Time Trax – Zurück in die Zukunft (Time Trax, Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1994: Caroline at Midnight
  • 1994: Timecop
  • 1995: The Maddening
  • 1995: The Palmer Files: Der rote Tod (Bullet to Beijing, Fernsehfilm)
  • 1995: Tage der Angst (Black Day Blue Night)
  • 1995–1996: Chicago Hope – Endstation Hoffnung (Chicago Hope, Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1996: Strangers (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1996: Sturmhölle (Undertow, Fernsehfilm)
  • 1997: 20.000 Meilen unter dem Meer (20,000 Leagues under the Sea, Fernsehfilm)
  • 1998: Hard Time (Fernsehfilm)
  • 2001: Auf der Jagd nach dem Schatz der Riesen (Jack and the Beanstalk: The Real Story, Fernsehfilm)
  • 2002: Lost in Oz (Fernsehserie)
  • 2002–2003: Birds of Prey (Fernsehserie)
  • 2003: Hoodlum & Son
  • 2005: CSI: NY (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 2006: Nightmares & Dreamscapes: Nach den Geschichten von Stephen King (Nightmares & Dreamscapes: From the Stories of Stephen King, Fernsehserie, 1 Folge)
  • 2007: Tinseltown (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 2011: Die Hexen von Oz (The Witches of Oz, Miniserie)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mia Sara Biography (1967–). Filmreference. Abgerufen am 27. Juli 2009.

Weblinks[Bearbeiten]