Michael Fleischhacker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Michael Fleischhacker (* 26. Mai 1969 in Friesach, Kärnten[1]) ist ein österreichischer Journalist.

Fleischhacker maturierte am Stiftsgymnasium des Stiftes Admont und studierte in Graz Theologie, klassische Philologie und Germanistik, wobei er diese Studiengänge nicht abschloss.[1] Er war ab 2002 bei der Tageszeitung Die Presse tätig und von September 2004 bis Oktober 2012 deren Chefredakteur. Zuvor arbeitete er in den Redaktionen des Standards und der Kleinen Zeitung.[2][3] Seit Mitte 2014 ist Fleischhacker bei der Neuen Zürcher Zeitung, wo er für eine sprachregionale Angebotsausweitung in Österreich verantwortlich zeichnet.[4]

Publikationen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b FLE – Der Blog von Presse-Chefredakteur Michael Fleischhacker, Abgerufen am 24. September 2014.
  2. Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien (DiePresse.com, 3. August 2012), Abgerufen am 24. September 2014.
  3. „Presse“-Redaktion bestätigt Rainer Nowak als Chefredakteur (DiePresse.com, 8. August 2012), Abgerufen am 24. September 2014.
  4. Neue Zürcher Zeitung: Namhafte Verstärkung der Redaktion (6. Juni 2014), Abgerufen am 21. September 2014.
  5.  Arno Widmann: Martin Fleischhacker: Die Zeitung – Ein Nachruf: Das neue Geschäftsmodell. In: Berliner Zeitung. 28. Februar 2014 (Rezension).