Michel Platini

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt den französischen Fußballspieler Michel Platini. Zu dem gleichnamigen brasilianischen Fußballspieler siehe Michel Mesquita.
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Michel Platini

Michel Platini im Jahre 2010

Spielerinformationen
Geburtstag 21. Juni 1955
Geburtsort JœufFrankreich
Größe 178 cm
Position Mittelfeldspieler
Vereine in der Jugend
1966–1972 AS Joeuf
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1972–1979
1979–1982
1982–1987
AS Nancy
AS Saint-Étienne
Juventus Turin
175 (98)
104 (58)
147 (68)
Nationalmannschaft
1975–1976
1975–1976
1976–1987
Frankreich U-21
Frankreich Olympia
Frankreich
3 0(0)
7 0(4)
72 (41)
Stationen als Trainer
1988–1992 Frankreich
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Michel François Platini (* 21. Juni 1955 in Jœuf, Frankreich) ist ein ehemaliger französischer Fußballprofi, -trainer und jetziger Fußballfunktionär.

In den 1980er Jahren galt Platini als einer der besten Fußballer weltweit, wurde dreimal zu Europas Fußballer des Jahres gewählt (1983, 1984, 1985) und bei der FIFA-Wahl zum besten Fußballer des Jahrhunderts belegte er den Siebten Platz. Der „Maestro des französischen Fußballs“ ist noch heute eines der größten Sportidole des Landes und gilt neben Zinedine Zidane als bester Spieler, den Frankreich hervorgebracht hat.

Seit 2007 ist Michel Platini Präsident der UEFA.

Jugend[Bearbeiten]

Platinis Vater Aldo, ein Sohn italienischer Einwanderer, war lange Zeit sportlicher Direktor des französischen Erstligisten AS Nancy und förderte seinen Sohn Michel intensiv. Im Alter von zehn Jahren trat Michel dem Verein seines Geburtsorts Jœuf bei, wo sich schnell sein Talent herauskristallisierte. Als Jugendspieler hatte er zwar Angebote vom FC Metz, die lehnten jedoch eine Verpflichtung ab, da man nach einer Untersuchung seinen körperlichen Zustand als zu schwach beurteilte; man glaubte nicht, dass er es zum Profi schaffen könnte. 1972 bekam er vom AS Nancy eine Chance, dessen Verantwortliche den 17-Jährigen in die Reservemannschaft holten, wo er schnell auf sich aufmerksam machen konnte.

Karriere im Verein[Bearbeiten]

Michel Platini im Jahre 2009

Am 3. Mai 1973 debütierte er in der Division 1 im Spiel gegen Nîmes. 1974 brach sich Platini den linken Arm und konnte seiner Mannschaft im Abstiegskampf nicht zur Seite stehen, die am Ende den Gang in die zweite Liga antreten musste. Nancy gelang der sofortige Wiederaufstieg und Platini hatte sich zum wichtigsten Spieler der Mannschaft entwickelt (17 Tore). Zu seinen Spezialitäten zählten Freistöße, die er fast täglich in Sonderschichten nach dem Training übte (mit zwei direkt verwandelten Freistoß-Toren wurde der amtierende Meister St. Étienne im Pokalwettbewerb besiegt). 1976 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag (über zwei Jahre) und spielte eine großartige Saison, weshalb er auch zu Frankreichs Fußballer des Jahres 1976 gewählt wurde. Platini war nun mit Anfang zwanzig die große Hoffnung des französischen Fußballs, der in einer großen Krise steckte. Das Jahr in der zweiten Liga hatte sich auch für Platini gelohnt, der sich zum Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft aus Lothringen aufschwang und als kommender Superstar Frankreichs galt. Die Mannschaft belegte mit dem vierten Tabellenplatz die bis heute beste Platzierung in der ersten Liga (1977 und 25 Platini-Tore in der Liga) und im Pokalfinale 1978 wurde OGC Nizza durch ein Platini-Tor mit 1:0 bezwungen. Der erste bedeutende Titel der Vereinsgeschichte wurde gewonnen. Spielführer Platini bekam von Staatspräsident Valéry Giscard d'Estaing den Pokal überreicht. Noch im gleichen Jahr zog sich Platini einen komplizierten Schienbeinbruch zu (insgesamt brach er sich in seiner Karriere fünfmal das Bein, zweimal den Arm) und nach Differenzen mit seinem Verein beschloss er 1979 Nancy zu verlassen. Inter Mailand, Paris Saint-Germain und der AS Saint-Étienne buhlten um den Spielmacher, der sich schließlich für Saint-Étienne entschied.

Platini wechselte zum AS Saint Étienne und unterschrieb bei “Les Verts” einen Dreijahresvertrag. Seine Zeit in Saint Étienne war wechselhaft. Frankreichs Spitzenclub wollte an internationale Erfolge aus den 1970er Jahren anknüpfen, als man erst im Finale des Europapokals der Landesmeister dem FC Bayern München unterlag. Mit Platini sollten nun wieder ähnliche Erfolge dazukommen. 1981 wurde er mit Les Verts französischer Meister, scheiterte aber zweimal im Finale des Pokals (1981 am SC Bastia, 1982 an PSG). Das Finale 1982 sollte sein letztes Spiel für einen französischen Club sein. Platini galt als einer der besten Spielmacher der Welt (neben Zico, Diego Maradona), war aber auch sehr torgefährlich; zu seinen Stärken zählten Freistöße, die er millimetergenau verwandelte und damit zahlreiche Treffer erzielte.

1982 wechselte er in die italienische Serie A zu Juventus Turin, dessen Spieler den Kern der italienischen-Weltmeistermannschaft von 1982 bildeten (Dino Zoff, Gaetano Scirea, Antonio Cabrini, Claudio Gentile, Marco Tardelli). Die Zeit bei der “alten Dame” sollte die erfolgreichste in der Karriere des Franzosen sein, der hier fast alle Titel gewann, die man gewinnen konnte und zum Weltklasse-Spieler reifte. Doch am Anfang war seine Zeit in Italien von Anlaufschwierigkeiten geprägt, denn aufgrund seines hohen Jahresgehalts von 950.000 DM war er ein beliebtes Ziel der Medien und auch innerhalb der Mannschaft führte dies zu Eifersüchteleien. Im Winter seiner ersten Saison wollte er Juve sogar schon wieder verlassen. Doch Platini biss sich durch und setzte gemeinsam mit Zbigniew Boniek einen Taktikwechsel durch und der Erfolg gab ihm recht: er gewann mit Juve die Coppa Italia und stand im Finale des Europapokals der Landesmeister, wo man sich aber dem Hamburger SV geschlagen geben musste. Auch persönlich spielte Platini eine starke Rückrunde und sicherte sich gleich im ersten Jahr mit 16 Toren die Torjägerkanone (Capocannoniere) der Serie A.

Dies sollte der Anfang seiner eindrucksvollen Karriere in Italien sein, denn Juve schwang sich in der Folge zu einer der stärksten Vereinsmannschaften der Welt auf und Trainer Giovanni Trapattoni machte Platini zur Schaltzentrale im Mittelfeld, aber auch Vollstrecker im Team und stellte ihm mit Boniek einen kongenialen Partner zur Seite. 1984 wurde Juve Meister (Scudetto) und besiegte im Finale des Europapokals der Pokalsieger den FC Porto mit 2:1. Platini gewann wieder die Torjägerkanone (20 Tore) und wurde in dieser Zeit dreimal hintereinander zu Europas Fußballer des Jahres gewählt (1983, 1984, 1985), was seinen Status als Superstar untermauerte. Die Erfolge mit dem Verein dauerten an und 1985 stand Juve dem FC Liverpool im Finale des Europapokals der Landesmeister gegenüber, Platini erzielte den Treffer zum 1:0-Sieg (damit mit sieben Toren bester Torschütze des Turniers). Allerdings wurde dieser Erfolg von schweren Zuschauerausschreitungen (39 Tote, ca. 400 Verletzte) überschattet (Katastrophe von Heysel). Schließlich wurde auch der Weltpokal gewonnen (Sieg über Argentinos Juniors). 1986 gewann er mit Juve seine zweite Meisterschaft, was sein letzter Titel sein sollte und beendete im Sommer 1987 seine Karriere mit 31 Jahren.

Karriere in der Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Im Sommer 1976 spielte Platini in der Olympia-Auswahl seines Landes bei den Olympischen Spielen in Montréal und erzielte im Turnierverlauf drei Treffer. Im März absolvierte er sein erstes A-Länderspiel für die „Equipe Tricolore“. Zum ersten Mal internationales Aufsehen erregte er am 16. November 1977, als er beim Spiel gegen Bulgarien als Spielmacher brillierte und mit einem 25-Meter-Schuss einen Treffer erzielte. Frankreich hatte sich nach diesem 3:1-Sieg erstmals seit zwölf Jahren wieder für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. Im gleichen Jahr belegte Platini bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres den dritten Platz. Platini sollte sein Land aus dem „Tal der Tränen“ herausführen und Frankreich wieder zu einer Fußball-Großmacht machen.

Bei der WM 1978 in Argentinien ruhten die Hoffnungen der französischen Fußballfans auf den Schultern von Platini. Nach der Auftaktniederlage gegen Italien (1:2) zeigte Platini im Spiel gegen Gastgeber Argentinien eine starke Partie und traf zum zwischenzeitlichen 1:1, doch die Südamerikaner siegten am Ende mit 2:1 und Frankreich war ausgeschieden und musste die erste WM-Teilnahme seit 1966 nach der Vorrunde beenden.

Nach dem Turnier wurde Platini neuer Kapitän und fortan auch der entscheidende Spieler in der Nationalmannschaft und führte sein Heimatland zur Weltmeisterschaft 1982 nach Spanien. Nach einer mäßigen Vorrunde (ein Platini-Tor beim 4:1 über Kuwait), lief Frankreich zur Hochform auf und zählte bald zu den Geheimfavoriten auf den Titel. Frankreichs Mittelfeld mit Platini, Alain Giresse und Jean Tigana brillierte und Frankreich stand im Halbfinale, wo man sich Deutschland nach Elfmeterschießen geschlagen geben musste („Nacht von Sevilla“). Frankreich beendete das Turnier als Vierter.

Zwei Jahre später sollte Platini die Europameisterschaft 1984 im eigenen Land dominieren wie kein anderer. Michel Platini verzückte während der EM nicht nur seine Landsleute, sondern ganz Fußball-Europa. Mit dem 1:1-Ausgleichstor im Gruppenspiel gegen Jugoslawien erzielte er sein 31. Länderspieltor und löste damit Just Fontaine als Rekordtorschütze ab und sein Flugkopfball zum 2:1 wurde von den Zuschauern der Sportschau zum Tor des Monats gewählt.[1] Taktisch ein Allrounder, technisch perfekt – so führte Platini seine Mannschaft zum Titel. Und er bewies noch ein besonderes Geschick, indem er neun der 14 französischen Tore erzielte. Platini wurde dabei durch ein perfektes Umfeld unterstützt: Tigana, Fernandez und Giresse um ihn herum im Mittelfeld waren nicht nur selbst große Künstler, sie verrichteten für ihren Chef auch so manche Laufarbeit. Platini war in der Form seines Lebens und nicht aufzuhalten; im Finale gegen Spanien schoss er ein Freistoßtor und brachte Frankreich auf die Siegerstraße, das seinen ersten Titel gewinnen konnte.

Anfang der 1980er Jahre war eine der erfolgreichsten Zeiten der französischen Nationalmannschaft, die zu den weltweit besten Teams gehörte. Diese Hochzeit war nicht zuletzt ein Verdienst der überragenden Mittelfeldformation um Platini, Alain Giresse, Jean Tigana und Luis Fernandez, genannt das „magische Viereck“ und mit Michel Hidalgo hatte man einen Fußballfachmann als Trainer.

1986 in Mexiko nahm Platini an seiner dritten und letzten Weltmeisterschaft teil, für ihn die letzte Möglichkeit den Titel zu gewinnen. Der „Maestro“ ging leicht angeschlagen ins Turnier, weshalb er nicht so brillieren konnte wie bei der EM 1984 zwei Jahre zuvor. Platini erzielte zwei wichtige Tore: im Achtelfinale zum 1:0 gegen Italien (Endstand 2:0) und auch zum Ausgleich gegen Brasilien in ihrem „Jahrhundertspiel“ (4:3-Sieg im Elfmeterschießen) und Frankreich stand im Halbfinale, wo man wieder auf Deutschland traf. Doch die Revanche gelang nicht und man unterlag dem Nachbarland schon wieder, das ins Finale einzog. Im Spiel um Platz Drei besiegte eine B-Elf (ohne Platini) Belgien und wurde Dritter.

1987 erklärte er seinen Rücktritt vom Fußball und am 29. April 1987 absolvierte er sein letztes Länderspiel gegen Island. In 72 Länderspielen hatte er 41 mal getroffen, womit er bis 2007 französischer Rekordtorschütze war, ehe diese Marke von Thierry Henry überboten wurde.

Karriere als Trainer[Bearbeiten]

Entgegen seiner früheren Aussage, nie Trainer zu werden, betreute der 33-jährige ab Oktober 1988 als Teamchef die französische Nationalmannschaft. Er konnte das peinliche Scheitern der Franzosen in der WM-Qualifikation zur WM 1990 zwar nicht verhindern, brachte es aber auf 19 Spiele ohne Niederlage. Trotz dieser eindrucksvollen Bilanz schied Frankreich bei der EM in Schweden 1992 bereits in der Vorrunde aus und Platini zog die Konsequenzen, als er zurücktrat.

Karriere als Funktionär[Bearbeiten]

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich, war er Chef des FIFA-Organisationskomitees und sorgte für den Ablauf eines reibungslosen Turniers. Doch dies sollte erst der Anfang seiner Karriere als Funktionär sein. Heute ist er Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees.

Am 26. Januar 2007 wurde Michel Platini in einer Kampfabstimmung gegen Lennart Johansson zum Präsidenten des europäischen Fußballverbandes UEFA gewählt. Zu verdanken hat er seine Wahl vor allem den kleineren Fußball-Verbänden, denen er im Wahlkampf mehr Einfluss versprochen hat. Beispielsweise konnte Platini durchsetzen, dass kleinere Verbände mehr feste Startplätze in der Champions League erhalten. Weiter warb er mit der Idee, die Europameisterschafts-Endrunde mit 24 statt 16 Teilnehmern durchzuführen.

Im März 2011 bestätigte ihn das UEFA-Exekutivkomitee für weitere vier Jahre als Verbandspräsident.[2]

Kritik[Bearbeiten]

Bei Platinis Wahl zum UEFA-Präsidenten gab es kritische Stimmen, die der Ansicht waren, dass Platini seine Wahl hauptsächlich Verbänden aus Osteuropa verdanke bzw. vor allem Offiziellen aus Polen und der Ukraine, ein Umstand, der Anlass zu Spekulationen gibt, weil einige Wochen nach Platinis Wahl die Europameisterschaft 2012 an die Außenseiter Polen und die Ukraine vergeben wurde.[3][4]

Die UEFA und Platini als deren Präsident wurden außerdem von verschiedenen Seiten (u. a. von Philipp Lahm, Oliver Bierhoff und Markus Löning) dafür kritisiert, dass sie gegenüber der Situation der Menschenrechte im EM-Gastgeberland Ukraine nicht klar genug Stellung bezogen haben.[5][6]

Für Aufsehen sorgte auch die Rolle Platinis, die er bei der umstrittenen Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 gespielt hatte: Platini stimmte als Europa-Vertreter in der FIFA für eine Vergabe der WM 2022 an Katar, auch wenn er sich kurz danach dafür einsetzte, dass das Turnier aufgrund der Temperaturen, die im Sommer in Katar herrschen, im Winter ausgetragen wird. Einige Wochen nach der Vergabe der WM 2022 wurde Platinis Sohn Laurent Europa-Chef der Gruppe Qatar Sport Investments, was den Verdacht von Korruption aufkommen ließ.[3][7][8][9]

Im April 2014 wurde nach einer journalistischen Recherche ein weiterer Interessenskonflikt öffentlich, der den Verdacht von Nepotismus bestärkte: Die UEFA hatte unter Platinis Vorsitz seit Oktober 2008 über Jahre mehrere Aufträge zur Herstellung von Musikstücken – wie der offiziellen Hymne der UEFA Europa League – an Platinis Schwiegersohn Yohann Zveig vergeben, der später unter anderem auch vom Deutschen Fußball-Bund engagiert wurde.[10]

Erwähnenswertes[Bearbeiten]

Platini übergab bei der Eröffnungsfeier 1992 das olympische Feuer bei den Olympischen Winterspielen in Albertville an den damals achtjährigen Ski-Alpin-Nachwuchsfahrer François-Cyrille Grange, der das olympische Feuer entzündete.

2008 wurde Platini für seine Verdienste beim Gastgeberland Österreich bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 mit dem Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.[11]

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Im Verein[Bearbeiten]

In der Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Persönlich[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Michel Platini – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. sportschau.de: Tor des Monats Juni 1984
  2. www.spiegel.de: Präsident Platini für vier Jahre wiedergewählt
  3. a b www.sueddeutsche.de: Mit Billigfliegern durch ganz Europa
  4. www.spiegel.de: Der Mann, der die EM in die Ukraine holte
  5. www.sportal.de: Philipp Streit mit Platini: Lahm erhält Unterstützung aus der Politik
  6. www.welt.de: DFB-Teammanager Bierhoff kritisiert Platini
  7. www.abendblatt.de: Platini will WM 2022 in Katar im Winter spielen
  8. www.spiegel.de: Die zwei Gesichter des Lebemanns
  9. www.handelsblatt.com: Platin für Platini: Uefa ist EM-Gewinner
  10. Jens Weinreich: Wie Platini seinen Schwiegersohn mit Jobs versorgt: Swingende Familienbande. In: 11 Freunde vom 4. April 2014, abgerufen am 11. April 2014
  11. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)
  12. Die Toptorjäger der EM-Geschichte, FUSSBALL-EM-total, Juli 2012