Michelfeld
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Schwäbisch Hall | |
| Höhe: | 361 m ü. NN | |
| Fläche: | 35,22 km² | |
| Einwohner: |
3705 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 105 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 74545 | |
| Vorwahl: | 0791 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SHA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 27 059 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Haller Straße 35 74545 Michelfeld |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wolfgang Binnig | |
| Lage der Gemeinde Michelfeld im Landkreis Schwäbisch Hall | ||
Michelfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]
Michelfeld liegt in 354 bis 509 Meter Höhe rund fünf Kilometer westlich der Kreisstadt Schwäbisch Hall. Die Gemeinde hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge und Hohenloher-Haller Ebene.[2]
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Michelfeld grenzt im Osten an das Stadtgebiet von Schwäbisch Hall, im Südwesten an Mainhardt und im Nordwesten an Pfedelbach und die Stadt Waldenburg, beide im Hohenlohekreis.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Zur Gemeinde Michelfeld gehören 33 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Gnadental gehören das Dorf Gnadental, die Weiler Büchelberg, die Höfe Eichelberg, Forsthaus, Vorderziegelhalden und das Haus Winterrain sowie die abgegangenen Ortschaften Jagdhaus und Ziegelhalde. Zur Gemeinde Michelfeld im Gebietsstand vom 30. Juni 1971 gehören Dorf Michelfeld, die Weiler Blindheim, Eichholz, Erlin, Forst, Hahnenbusch, Kiesberg, Koppelinshof, Lemberg, Leoweiler, Lindachshof, Neunkirchen, Rinnen, Schöpperg, Wagrain und Witzmannsweiler, die Höfe Baierbach, Baumgarten, Bürkhof, Mäurershäusle, Messersmühle, Molkenstein, Pfeiffershäusle, Rote Steige und die Häuser Buchernhof, Landturm und Lemberghaus sowie die abgegangenen Ortschaften Egelsee, Einsiedelei, Schneidemühle und Sezershof.[3]
Die Gemeinde ist zudem in die drei Wohnbezirke Michelfeld mit den Orten Michelfeld, Baumgarten, Buchernhof, Bürkhof, Forst, Gewerbegebiet Kerz, Koppelinshof, Landturm, Leoweiler, Lindachshof, Molkenstein und Rote Steige, Gnadental mit den Orten Gnadental, Büchelberg, Eichelberg, Forsthaus, Vorderziegelhalden und Winterrain und Neunkirchen/Rinnen mit den Orten Baierbach, Blindheim, Eichholz, Erlin, Hahnenbusch, Lemberg, Lemberghaus, Messersmühle, Neunkirchen, Rinnen, Schöpperg, Wagrain und Witzmannsweiler unterteilt.[4]
Geschichte [Bearbeiten]
Ursprünglich dem Ortsadel derer von Michelfeld gehörend, kam der Ort mit der Zeit in den Besitz des Benediktinerklosters Comburg, das ihn aus Finanznot 1521 an die Stadt Schwäbisch Hall verkaufte.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Die zuvor selbständige Gemeinde Gnadental wurde am 1. Juli 1971 nach Michelfeld eingemeindet.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
- Pfarrkirche Peter und Paul in Michelfeld (1282)
- Ehemaliges Zisterzienserinnen-Kloster in Gnadental (1243), siehe Artikel Kloster Gnadental
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Die Wirtschaft wird durch die Nähe zur Kreisstadt bestimmt. Trotzdem ist Michelfeld keine reine Wohngemeinde. 800 Einwohner sind in Arbeitsstätten in der Gemeinde beschäftigt, überwiegend im Dienstleistungsbereich, 1200 Michelfelder verdienen ihren Lebensunterhalt außerhalb. Auch die Landwirtschaft spielt eine Rolle, es gibt noch etwa 25 landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 552–555
- ↑ Gemeindeverfassung der Gemeinde Michelfeld abgerufen am 11. April 2008
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