Mierzęcice

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Mierzęcice
Wappen von Mierzęcice
Mierzęcice (Polen)
Mierzęcice
Mierzęcice
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Landkreis: Będziński
Geographische Lage: 50° 27′ N, 19° 8′ O50.44416666666719.128611111111Koordinaten: 50° 26′ 39″ N, 19° 7′ 43″ O
Einwohner: 2799 ([1])
Postleitzahl: 42-460 bis 42-463
Telefonvorwahl: (+48) 32
Kfz-Kennzeichen: SBE
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Droga ekspresowa S1
Droga krajowa 78
Nächster int. Flughafen: Flughafen Katowice
Gemeinde
Gemeindeart: Landgemeinde
Gemeindegliederung: 10 Schulzenämter
Einwohner: 7588
(31. Dez. 2013)[2]
Gemeindenummer (GUS): 2401052
Verwaltung (Stand: 2010)
Adresse: ul. Wolności 95
42-460 Mierzęcice
Webpräsenz: www.mierzecice.pl/pl/glowna.php

Mierzęcice ist ein Dorf im Powiat Będziński in der Woiwodschaft Schlesien, Polen. Es ist zugleich Sitz der gleichnamigen Landgemeinde.

Gemeinde[Bearbeiten]

Geographie[Bearbeiten]

Mierzęcice liegt am Nordrand der Oberschlesischen Platte, ca. 22 km nördlich von Katowice und ca. 13 km nördlich der Kreisstadt Będzin. Durch den östlichen Teil der Gemeinde fließt die Schwarze Przemsa.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis 1918 stand die Gemeinde unter russischer Verwaltung. Nach der Unabhängigkeit 1918 wurden die russischen Verwaltungsstrukturen beibehalten. 1927 kam die Gemeinde dann zum Powiat Zawierciański. 1955 wurde die bestehende Gemeinde aufgelöst und ihre bisherigen Ortsteile wurden in zwei neue Verwaltungseinheiten aufgeteilt. 1973 wurden wieder eine Gemeinde Mierzęcice geschaffen. Von 1975 bis 1998 gehörte sie zur Woiwodschaft Kattowitz[3]. Mit dem Inkrafttreten der Verwaltungsreform 1999 gehört sie zur Woiwodschaft Schlesien. 2008 wurde das Dorf Mierzęcice in die Sołectwo Mierzęcice und Mierzęcice II aufgeteilt.

Sołectwo[Bearbeiten]

Zu der Gemeinde gehören die 10 Schulzenämter (sołectwo) Boguchwałowice, Mierzęcice, Mierzęcice II, Mierzęcice Osiedle, Najdziszów, Nowa Wies, Przeczyce, Sadowie, Toporowice und Zawada.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Ein Teil des Flughafens Katowice liegt auf dem Gebiet der Gemeinde. Durch die Gemeinde verlaufen die Droga ekspresowa S1 und die Droga krajowa 78.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Kirche St. Nikolaus

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Główny Urząd Statystyczny (GUS) Portret miejscowości statystycznych w gminie Ożarowice w 2010 r. (Exelsheet, polnisch, abgerufen am 1. September 2013)
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 10. Juli 2014.
  3. Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)