Miethöhegesetz

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Basisdaten
Titel: Gesetz zur Regelung der Miethöhe
Kurztitel: Miethöhegesetz (nicht amtlich)
Abkürzung: MHG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Privatrecht, Schuldrecht
Fundstellennachweis: 402-12-5 a. F.
Erlassen am: 18. Dezember 1974
(BGBl. I S. 3603, 3604)
Inkrafttreten am: 1. Januar 1975
Letzte Änderung durch: Art. 17 G vom 13. Juli 2001
(BGBl. I S. 1542, 1547)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. August 2001
(Art. 35 G vom 13. Juli 2001)
Außerkrafttreten: 1. September 2001
(Art. 10 Abs. 1 G vom 19. Juni 2001, BGBl. I S. 1149, 1175)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Miethöhegesetz, kurz MHG, war ein deutsches Gesetz für das Mietrecht im privaten Wohnungsbau. Zu den Inhalten zählten Vorschriften zur Erhöhung des Mietzinses einschließlich der Betriebskosten.

Mit Wirkung zum 1. September 2001 wurde es durch Gesetz vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1149, 1175) aufgehoben und sein Regelungsgehalt in das BGB integriert.

Im BGB stehen die für Miete relevanten Vorschriften ab § 535 BGB, die Vorschriften über die Miethöhe finden sich in den § 557 bis § 561 BGB.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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