Miguel Ángel Guerra

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Miguel Ángel Guerra
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: ArgentinienArgentinien Argentinien
Erster Start: Großer Preis von San Marino 1981
Letzter Start: Großer Preis von San Marino 1981
Konstrukteure
1981 Osella
Statistik
WM-Bilanz:
Starts Siege Poles SR
1
WM-Punkte:
Podestplätze:
Führungsrunden: — über 0 km
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Miguel Ángel Guerra (* 31. August 1953 in Buenos Aires) ist ein argentinischer Autorennfahrer.

Neben dem unglücklichen Marco Apicella, der 1993 in Monza nur bis zur ersten Schikane kam, hatte Guerra eine ähnlich kurze Karriere in der Formel 1. 1981 fuhr der Argentinier beim Großen Preis von San Marino drei Runden für die Osella Squadra Corse, ehe er seinen Osella FA1-B nach einer Kollision mit Eliseo Salazar an einer Mauer zerstörte. Zuvor hatte er schon dreimal vergeblich versucht, sich für einen Grand Prix zu qualifizieren.

Bevor er in die Formel 1 kam, hatte Guerra bereits drei Saisons in der Formel 2 hinter sich. Die Saison 1978 bestritt er für die italienische Scuderia Everest, für die er einen problematischen Chevron B42 mit Ferrari Dino-Motor fuhr. In der folgenden Saison blieb er bei Everest, die nunmehr einen March 792 zum Einsatz brachten. 1979 schaffte er mit dem dritten Rang in Hockenheim sein bestes Ergebnis in dieser Rennserie. 1980 hatte er ein schwieriges und erfolgloses Jahr bei Minardi.

Nach seinem Unfall in Imola kehrte Guerra in die Formel 2 zurück. Als sich der Erfolg erneut nicht einstellen wollte, ging er zurück nach Südamerika.

Bis in die frühen 2000er-Jahre fuhr er in der südamerikanischen Super-Touring-Car-Meisterschaft und gehörte dort neben Ingo Hoffmann und Oscar Larrauri zu den Spitzenfahrern.

Literatur[Bearbeiten]