Miguel Herz-Kestranek

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Schauspieler und Autor Miguel Herz-Kestranek 2014
Miguel Herz-Kestranek (Wien 2008)

Miguel Herz-Kestranek (* 3. April 1948 in St. Gallen) ist ein österreichischer Schauspieler und Buchautor.

Leben[Bearbeiten]

Herz-Kestranek ist Sohn einer Industriellen- und Künstlerfamilie aus dem ehemaligen Wiener jüdischen Großbürgertum. Großvater Eugen Herz und Großonkel Wilhelm Kestranek nahmen führende Stellungen in der österreichischen Wirtschaft ein. In der Familie gab es Schriftsteller, Schauspieler, Maler, Philosophen (Hans Kestranek) und Opernsänger, sowie den k. u. k. General Paul Kestranek oder den Bischof und ungarischen Historiker Vilmos Fraknói. Mütterlicherseits stammt Miguel Herz-Kestranek aus einer jüdischen Kölner Kaufmannsfamilie mit Namen Rothschild. Seinen Vornamen „Miguel“, verdankt Herz-Kestranek der Emigration seiner jüdischen Eltern, die einander 1945 im Exil in Montevideo kennen gelernt hatten. Sein Doppelname entstand durch die Adoption des Vaters durch dessen Onkel. In den Anfangsjahren des Nazi-Terrors wurde dem väterlichen „Herz“ das großmutterseitige Kestranek hinzugefügt, um das jüdische Herz mit einem vermeintlich tschechischen „Kestranek“ zu „neutralisieren“. Emigration und Ermordung im Konzentrationslager blieben der Familie nicht erspart.

Miguel Herz-Kestranek wurde in St. Gallen in der Schweiz geboren und besuchte die Volksschule in Sankt Gilgen am Wolfgangsee, in Bonn und in Salzburg. In der vierten Klasse des humanistischen Gymnasiums musste der „notorische Durchfaller und Herausgeschmissenwerder“ (Eigendefinition) ins oberösterreichische Ried im Innkreis wechseln, wo er 1968 mit der Matura abschloss. Nach einem Jahr als Gasthörer an der Schauspielabteilung des Salzburger Mozarteums besuchte Herz-Kestranek das Wiener Max Reinhardt Seminar, das er mit dem Diplom abschloss.

In einer jüdischen Familie geboren und christlich aufgewachsen bezeichnet sich Miguel Herz-Kestranek selbst als „jüdischer Budd-Christ“.[1].

Miguel Herz-Kestranek hat mit der österreichischen Schauspielerin Dorothea Parton eine 1971 geborene Tochter Theresa[2], die als alternative Hundetrainerin in Niederösterreich eine Hundepension mit dem Namen Hundeglück führt.[3].

Am See aufgewachsen, ist Miguel Herz-Kestranek ein leidenschaftlicher Segler und gründete in den 1980er-Jahren die ehemalige österreichische O-Jollen-Vereinigung neu. Neben vielen Regatten segelte er auch bei der Europameisterschaft der O-Jollen 2005 am Wolfgangsee mit. Bereits 1984 stiftete er einen nach ihm benannten Preis. [4]

Miguel Herz-Kestranek lebt zurückgezogen abwechselnd in Wien und am Wolfgangsee.

Karriere[Bearbeiten]

1971 begann Herz-Kestranek seine Bühnentätigkeit mit einer Gastrolle am Wiener Volkstheater und absolvierte sein Elevenjahr am Wiener Burgtheater unter der Direktion Gerhard Klingenbergs. Dann wechselte er ans Grazer Schauspielhaus (Direktion Kautek). Nach eineinhalb Jahren ging er zurück nach Wien – ohne Engagement. Er bekam eine Hauptrolle im Wiener Konzerthaus-Kellertheater, das zu jener Zeit zum Wiener Theater in der Josefstadt gehörte. Mit ihm spielten Karlheinz Hackl, Rudolf Jusits, Ludwig Hirsch und Hans Holt. Er wurde daraufhin fest ans Theater in der Josefstadt engagiert (Direktion Haeussermann/Stoß) und blieb dort für sechs Spielzeiten im Engagement, bis 1979 sein Vertrag nicht mehr verlängert wurde.

Dem Schauspieler bekam ein Engagement bei den Salzburger Festspielen in Arthur SchnitzlersDas weite Land“ unter der Regie von Maximilian Schell. Insgesamt war er sechs Mal bei den Salzburger Festspielenzu Gast: Unter anderem in Otto Schenks Inszenierung von „Was ihr wollt“ oder in „Dantons Tod” mit Götz George unter Rudolf Noelte.

Neben seiner Arbeit am Theater wurde Herz-Kestranek auch schnell ein gefragter Sprecher im österreichischen Rundfunk für Hörspiele und Features[5] und wird wegen seiner markant-sonoren Stimme immer wieder für TV-Dokumentationen gebucht [6]. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme etwa bekannten Kollegen wie Oskar Werner in der zweiten Synchronfassung (1993) in einer Folge der Krimiserie Columbo "Playback", oder Mathieu Carrière in dem Biopic "Egon Schiele – Exzesse". Vereinzelt übernahm Herz-Kestranek auch einige Aufträge aus der Werbung und sprach so zum Beispiel die ersten gezeichneten TV-Spots des österreichischen Energydrinks Red Bull Ende der 80er-Jahre.[7]

Seit 1980 konzentrierte Herz-Kestranek sich auf seine Karriere als Film- und TV-Schauspieler und arbeitet in Deutschland und in internationalen Produktionen, etwa in Italien oder England, aber auch für amerikanische TV-und Kinofilme.

Seinen Durchbruch im österreichischen Fernsehen hatte Herz-Kestranek als „Magister Liguster“ in der ORF-TV-Serie „Familie Merian“. Seine Einsätze als Tatort-Kommissar Ullmann wurden 1986 mit der Wahl zum beliebtesten Österreichischen Tatortkommissar durch eine österreichische Tageszeitung bewertet. Kestranek spielte in mehr als 180 zum Teil internationalen TV- und Kinoproduktionen.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1974: Fräulein Else
  • 1974: Perahim
  • 1975: Alpensaga
  • 1975: Der selige Herr aus dem Parlament
  • 1976: Die liebe Familie
  • 1976: Abschiede (Hochzeitsreise)
  • 1977: Tatort
  • 1978: Die belgische Republik
  • 1978: 1815 – Der Wiener Kongress
  • 1978: Tod eines Vaters
  • 1978: Das Licht der Gerechten
  • 1978: Alles Leben ist Chemie
  • 1979: Konzert im 7. Stock
  • 1979: Das Geheimnis der alten Dame
  • 1979: Steiner – Das Eiserne Kreuz II
  • 1979: Erbschaft
  • 1979: Alpensaga
  • 1980: Attentat in Gastein
  • 1980: Klausenberger Geschichten
  • 1981: Der Repräsentant
  • 1991: Anna Berg
  • 1981: Der Narr von Wien
  • 1981: Familie Merian
  • 1981: Firefox
  • 1982: Die Gnade der Fürsten
  • 1982: Die liebe Familie
  • 1982: Familie Merian
  • 1982: Klausenberger Geschichten
  • 1982: Der exekutierte Mensch
  • 1983: Capri - Musik die dich entfernt
  • 1983: Kudlich
  • 1983: The Devils Lieutenant
  • 1983: Weltuntergang
  • 1983: Wagner – Das Leben und Werk Richard Wagners
  • 1983: Goldene Zeiten II
  • 1984: Der Turm
  • 1984: Flucht Ohne Ende
  • 1984: Tatort - Der Mann mit den Rosen
  • 1985: Tatort - Fahrerflucht
  • 1985: Tatort - Nachtstreife
  • 1985: Tal der Pappeln
  • 1985: Achtunddreissig
  • 1985: Alles Komödie
  • 1985: Merken Sie sich dieses Gesicht
  • 1986: Ein Porträt für Mario
  • 1986: Wie den eigenen Sohn
  • 1986: Marionetten
  • 1986: Eine Minute dunkel macht uns nicht blind
  • 1986: Moselbrück
  • 1986: Tatort
  • 1987: Bravissimo
  • 1987: Hafendetektiv
  • 1987: Der Schatz des Kaisers
  • 1987: Ein Mann nach meinem Herzen
  • 1988: In Zeiten wie diesen
  • 1988: Kaffeehausgeschichte
  • 1988: Wie würden Sie entscheiden
  • 1989: Moselbrück
  • 1989: Wenn das die Nachbarn wüssten
  • 1989: Soko
  • 1989: Eurocops
  • 1989: Die Strauß-Dynastie
  • 1990: Der Meister des jüngsten Tages
  • 1990: Der Erfolg Ihres Lebens
  • 1991: The Mixer
  • 1991: Wolfgang Amadeus Mozart
  • 1992: Der Diamant des Geisterkönigs
  • 1992: The Lucona Affair
  • 1992: Und morgen der Opernball
  • 1993: Wirklich schade um Papa
  • 1993: Familie Merian
  • 1993; Im Kreis der Iris
  • 1993: Peter Strohm
  • 1993: Radetzkymarsch
  • 1993: Der exekutierte Mensch
  • 1994: Ein unvergessenes Wochenende in den Schweizer Alpen
  • 1994: Hochzeitsreisen
  • 1994: Die Nacht der Nächte
  • 1994: Fitness
  • 1994: Geschichten aus Österreich
  • 1994: Iris & Violetta
  • 1994: Tonino und Toinette
  • 1995: Alice auf der Flucht
  • 1995: Daniel und Philipp - Das Wunder der Liebe
  • 1995: Das Kapital
  • 1995: Drei in fremden Betten
  • 1995: Ein Mann in der Krise
  • 1995: Schlosshotel Orth
  • 1996: Die Unzertrennlichen
  • 1996: Die Eisenstraße
  • 1996: Klinik unter Palmen

Theater[Bearbeiten]

Kestranek spielte Arthur SchnitzlersAnatol“ am Theater in der Josefstadt und Selim Bassa in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“. Insgesamt acht Mal gastierte er bei den Festspielen Reichenau als Thomas Stockmann in Henrik IbsensEin Volksfeind”, Trigorin in TschechowsDie Möwe”, den Grafen in Arthur SchnitzlersReigen” und in NestroysUnverhofft”.

Solo-Programmen sind „Lachertorten mit Noten – Chansons, Couplets, Texte“ oder dem „Wiener Advent“ und „Salzkammergut Advent“. 2000 spielte Herz-Kestranek Professor Higgins im Musical „My Fair Lady“ in Theater von Baden. 2013 spielte er den Milchmann Tevje in „Anatevka” im Landestheater Innsbruck. In der Spielzeit 2014/15 spielt er den den Don Quichotte im Musical "Der Mann von La Mancha” ebenfalls am Landestheater Innsbruck.[8]

Als Entertainer, Chansonnier und Rezitator trat Herz-Kestranek in den vergangenen 30 Jahren auf, mit vorwiegend österreichischer Literatur. Es kamen eigene kabarettistische Programme und Auftritte in Österreich, Deutschland, USA und Israel hinzu und die Zusammenstellung von Rezitationsabenden („Goethe, Schiller, Weinheber“, Wiener Konzerthaus, Mozartsaal 2005). Inzwischen stehen überwiegend eigene Texte im Mittelpunkt seiner Solo-Abende. Herz-Kestranek ist auch Moderator und Diskussionsleiter.

Kestranek trat auch als Produzent und Veranstalter auf, etwa von 2000 bis 2004 der „Wiener Advent“ im Wiener Museumsquartier und zwischen 1999 und 2006 der „Salzkammergut Advent“ in Bad Ischl. Im Salzkammergut konzipierte er ein alpenländisches Adventsingen mit Volksmusik der Region und österreichischer Winter- und Weihnachtsliteratur zum Großteil aus eigener Feder, während das Konzept in Wien ein großstädtisch-wienerisches, literarisch-musikalisches Adventkonzert mit Musikern aus Wiener Orchestern, weihnachtlicher Schrammelmusik und Chören darstellte. Unter dem Motto „Alte Nachbarn – neue Brüder“ vereinte Kestranek den europäische Einigungsgedanken mit musikalischen Crossover-Gästen. Beide Produktionen wurden zu Gastspielen ins Wiener Konzerthaus oder Brucknerhaus in Linz eingeladen.

Buchautor[Bearbeiten]

Als 15-jähriger Schüler reichte er einige seiner Gedichte zu einem Literaturwettbewerb ein und gewann einen Preis, einen Vortrag seiner Lyrik im österreichischen Rundfunk. Ebenfalls im Gymnasium in Ried im Innkreis gründete er die erste Schülerzeitung dieser Schule mit Namen „Finger” und gab sie bis zum Abitur heraus.[9] Herz-Kestranek ist seither Autor von insgesamt 13 Büchern, die auch mehrfach auf CD eingelesen wurden. Dazu kommen Beiträge in Anthologien, sowie Artikel und Kommentare in der deutschsprachigen Presselandschaft.

Zu weiteren Arbeitsschwerpunkten gehört ausgehend vom eigenen Familienschicksal die Geschichte des Exils. In diesem Zusammenhang gestaltete und drehte er anlässlich einer Lesetournee 1988 in Israel sein literarisches TV-Feuilleton „Vergiss das Wort, vergiss das Land“ über österreichische Exilanten in Israel, das mehrmals im TV ausgestrahlt und auf einer Lesetournee in den USA gezeigt wurde. Auch sein aktives Engagement zur europäischen Einigung findet neben zahlreichen einschlägigen Artikeln, Reden und Kommentaren ihren Niederschlag. Ein großes Publikum fand Miguel Herz-Kestranek mit seinen "Schüttelreimen" in zwei Büchern, die zum Teil in bis zu sechs Auflagen erschienen sind, sowie mit einer deutschsprachigen Schüttelreime-Website.

Ehrenämter und Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Wahl zum beliebtesten Tatort-Kommissar in Österreich durch die Leser der Kronenzeitung (1986)
  • Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (Oktober 2000)[17]
  • Kulturehrenzeichen der Stadt Bad Ischl (2006)
  • Romy-Nominierung Kategorie „beliebtester Schauspieler“ (Mai 2008)
  • Botschafter der Tracht/Konrad Mautner-Preis (2008)
  • Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich (2013)[18]

Publikationen[Bearbeiten]

  • Oh käm´s auf mich nicht an!, Verlag NÖ Pressehaus, 1987
  • Gereimte Sammelschüttler. Mit Wortspenden geistreicher Schüttelgenossen, Brandstätter, Wien 1995, ISBN 3-85447-606-X
  • Also hab ich nur mich selbst! Stefan Herz-Kestranek - Stationen eines großbürgerlichen Emigranten 1938 bis 1945, (gemeinsam mit Marie-Theres Arnbom), Böhlau, Wien 1997, ISBN 3205987683
  • Mit Éjzes bin ich versehen: Erlebtes, Erdachtes und Erlachtes,(2. Auflage) Ibera, Wien 1998, ISBN 3900436703
  • Mir zugeschüttelt. Neueste und allerneueste Schüttelreime aus österreichischem Volksmund von Apetlon bis Zürs, Brandstätter, Wien 1999, ISBN 3-85447-838-0
  • Georg Terramare: Uns ward ein Kind geboren. Wiener Weihnachstlegenden, Miguel Herz-Kestranek (Herausgeber), Ibera, Wien 2000, ISBN 3900436711
  • wos wea wo waun wia en wean: einbligge in de weana sö, Ibera, Wien 2002, ISBN 3-85052-144-3
  • Wie der Auer Michl einen Christbaum holen ging, Ibera, Wien 2002, ISBN 3-85052-143-5
  • Winterliches & Weihnachtliches aus dem alten Wien, Ibera, Wien 2005, ISBN 978-3-85052-203-8
  • Wortmeldung – Polemiken, Pointen,Poesien
, Ibera, Wien 2007, ISBN 978-3-85052-240-3
  • Anny Robert: Herrlich ist's in Tel Aviv - aus der Wiener Perspektiv'. Erinnerungen, Daniela Ellmauer, Miguel Herz-Kestranek und Albert Lichtblau (Herausgeber), Böhlau, Wien 2006, ISBN 978-3-205-77301-6
  • In welcher Sprache träumen Sie? Österreichische Lyrik aus Exil und Widerstand, Anthologie, Miguel Herz-Kestranek, Dr. Konstantin Kaiser, Dr.Daniela Striegl (Herausgeber), Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft, Wien 2007, ISBN 3-901602-25-9
  • Die Frau von Pollak oder: Wie mein Vater jüdische Witze erzählte, Ibera Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-85052-300-4

Aphorismen und Zitate[Bearbeiten]

  • Ich bin kein Künstler – ich bin ein Könner!
  • Jeder lebt so blöd er kann.
  • Schauspieler, speziell Wiener, sind so neidig, dass einer mit guter Verdauung dem Kollegen sogar dessen Verstopfung neidet.
  • Jeder Schauspieler ist in 10 Sekunden ersetzbar - nur Hollywood-Stars in 20.
  • Wer nicht begreift, dass Fernsehen ein Geschäft ist, wie Waschmittel oder Hosenknöpfe, ist entweder ein reiner Tor, oder hat das Medium nicht verstanden.
  • Ich bin zu hundert Prozent solidarisch mit Produzenten und Sendern – ich arbeite aus exakt den gleichen Beweggründen wie sie!
  • Als Fernsehschauspieler führe ich oft ein Doppelleben: Am Tag drehe ich fürs Fernsehen, am Abend bin ich intelligent.
  • Mit jedem Tag meines Lebens steigt die Anzahl derer, die mich am Arsch lecken können.[19]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Roman Freihsl: Advent - auch für Juden und Buddhisten. Der Standard, 6. Dezember 2001, abgerufen am 30. Juli 2014./
  2. Gertrud Aringer, ORF-Pressestelle: "Willkommen Österreich“ am 3. Jänner in ORF 2. OTS, 29. Dezember 2000, abgerufen am 20. Dezember 2013.
  3. www.hundeglueck.eu
  4. http://www.o-jolle.at/seiten/regatta/Wanderpreise_files/Wanderpreise.html
  5. http://www.hoerspiel3.de/sprecher/sprecherdb.php?sprecher=Miguel%20Herz-Kestranek
  6. http://www.landesmuseum.net/de/kulturvermittlung/individualbesucher/film-des-monats/copy_of_das-leben-der-voegel-1
  7. http://sprecherverband.at/voice-sprecherinnen.html?inpName=&inpGender=both&inpSpracheNative=&inpStimmalter=&sid=99
  8. http://www.landestheater.at/info/ueber-uns/ensemble/miguel-herz-kestranek
  9. Herz-Kestranek: Erinnerungen eines Außenseiters erschienen in der Festschrift "125-Jahr-Feier des Gymnasiums Ried im Innkreis", Ried/Innkreis 1997
  10. http://www.vöfs.at
  11. http://www.filmschaffende.at
  12. http://penclub.at
  13. http://www.doew.at/wir-ueber-uns
  14. http://www.oegfe.at
  15. http://www.exilforschung.ac.at
  16. http://www.europa2020.at
  17. http://kundendienst.orf.at/starsimorf/herz-kestranek.html
  18. Danke für kritische Auseinandersetzung mit öffentlichem Leben. Pressedienst Niederösterreich, 30. Mai 2014, abgerufen am 30. Juli 2014.
  19. http://www.herz-kestranek.com/presse/vita/