Mikasa (Sportartikel)

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Mikasa
Logo von Mikasa
Rechtsform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
Gründung Mai 1917 [1]
Sitz Hiroshima, Japan[1]
Leitung Taketoshi Saeki (President und CEO) [1]
Mitarbeiter 124 (2010) [1]
Umsatz 6,3 Mrd. Yen (2009) [1]
Branche Sportartikel
Website mikasasports.co.jp

Mikasa ist ein japanischer Sportartikelhersteller. Er wurde 1917 in Hiroshima (Japan) als Masuda Rubber Industries[2] gegründet. Seit 1964 stellt MIKASA die Spielbälle für alle FIVB-Veranstaltungen sowie die Olympischen Spiele. Seit 1982 werden Mikasa-Produkte in Deutschland durch die Hammer Sport AG mit Firmensitz in Neu-Ulm vertrieben.[3] Im Jahr 2000 präsentierte Mikasa den ersten farbigen Hallenvolleyball MVP 200 und stellt 2008 den ersten Hallenvolleyball mit acht (statt bisher 18) flammenförmigen Panelteilen vor – den MVA 200.

Offizieller FIVB Beachvolleyball 2005-2008, produziert von Mikasa

Als Balllieferant (Volleyball/Beachvolleyball) der Olympischen Sommerspiele 2012 in London stellt MIKASA die Spielbälle. Auch im Wasserball stellt Mikasa den offiziellen Spielball der Olympischen Spiele und Weltmeisterschaften. Weitere Produkte der Firma sind Basketbälle und Ball-Zubehör.

Partner[Bearbeiten]

In Deutschland ist Mikasa Partner des DVV (Deutscher Volleyball-Verband) und der DVJ (Deutsche Volleyball-Jugend) sowie elf weiterer Landesverbände:

  • Bayerischer Volleyball-Verband
  • Bremer Volleyball-Verband
  • Hessischer Volleyball-Verband
  • Niedersächsischer Volleyball-Verband
  • Nordbadischer Volleyball-Verband
  • Saarländischer Volleyball-Verband
  • Volleyball-Verband Sachsen Anhalt
  • Schleswig-Holsteinischer Volleyball-Verband
  • Südbadischer Volleyball-Verband
  • Thüringer Volleyball-Verband
  • Volleyball-Landesverband Württemberg.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMikasa Corporate Profile. Abgerufen am 21. Juni 2010.
  2. Mikasa Company History, abgerufen am 21. Juni 2010
  3. Mikasa.de: Geschichte, abgerufen am 21. Juni 2010