Mimana

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Mimana
Japanischer Name
Kanji 任那
Rōmaji nach Hepburn Mimana
Koreanischer Name
Hangeul 임나
Hanja 任那
Revidierte Romanisierung Imna
McCune-Reischauer Imna

Mimana war von ungefähr 370 bis 562 n. Chr. militärischer Brückenkopf[1] und Kolonie[2] des Japans der Yamato-Ära auf der Koreanischen Halbinsel. Es handelte sich um einen kleinen Staat in dreieckiger Form. Dieser war entweder an Gaya angeschlossen (in Nord- und Südkorea unter der Bezeichnung Pon-Kaya[1] bekannt) oder trat anstelle von Gaya. Nord- und südkoreanische Historiker bezweifeln allerdings zumindest eine japanische Kolonisation Gayas, da diese in keiner koreanischen Quelle Erwähnung findet. Viele japanische Historiker dagegen glauben, dass die gesamte Gaya-Konföderation in dieser Zeit unter japanischer Kontrolle stand.[3]

Geschichte Mimanas[Bearbeiten]

Gründungstheorien[Bearbeiten]

Nach den Geschichtsaufzeichnungen des Kojikis und des Nihonshokis unternahm die Kaisergemahlin Jingū-kōgō eine militärische Expedition auf der Koreanischen Halbinsel.[4][5] Diese fand etwa gegen 200 n. Chr. statt. Dabei wurde ein ständiger Militärstützpunkt als Brückenkopf zum asiatischen Festland in Mimana eingerichtet. Das eingeführte Vizekönigtum überwachte den Vasallenstaat und trieb Tribut ein. Die Eroberung begünstigte die gegenseitigen Beziehungen und das Eindringen chinesischer Kultur nach Yamato begann. Es ist jedoch umstritten, ob jene Expedition stattgefunden hat[6] beziehungsweise wie sie verlief.[4]

Eine weitere Fassung geht davon aus, dass der König von Baekje 367 (Nihonshoki 247) eine Gesandtschaft nach Yamato schickte. Er war auf der Suche nach einem starken Verbündeten gegen die Bedrohung von Seiten Goguryeo aus dem Norden. Zwei Jahre später brach eine Expedition aus Yamato auf und übernahm zusammen mit Baekje-Truppen einen Großteil des Nakdong-Flussbeckens, das zum alten Gebiet von Byeonhan gehörte. Die meisten kleinen örtlichen Anführer scheinen ihre Posten behalten zu haben. Die Einrichtung von Garnisonen ermöglichte es Yamato die koreanische Innenpolitik zu beeinflussen.[7]

Statue von Tsunuga Arashito vor dem Bahnhof von Tsuruga, da der Name der Stadt auf die Person zurückgehen soll

Einer anderen Legende nach war das Königreich des Königs von Gaya Tsunuga Arashito (jap. 都怒我阿羅斯等; kor. Lesung: Tonoka Arasăteung; evtl. ist Tsunuga (auch: Tsunoga) nicht Teil seines koreanischen Namens), ständig von einem mächtigen Nachbarstaat bedroht. Als er von einem großen Herrscher auf der japanischen Inselkette hörte, beschloss er sein Königreich unter dessen Oberhoheit zu stellen. So wollte er die Sicherheit seines Reiches garantieren. Im Jahre 33 v. Chr. schickte er den Gesandten Sonaka-Cheulchi (蘇那曷叱知, rein-japanische Lesung: Sonaka-Shichi) mit einem Tribut und seiner Bitte nach Yamato. Im Folgejahr kehrte er auf die Koreanische Halbinsel zurück und überbrachte die kaiserlichen Anweisungen. Darin forderte der Kaiser Suinin König Arashito auf, Mimana in Erinnerung an seinen verstorbenen Vater Mimaki (Sujin-tennō) als neuen Namen für sein Königreich anzunehmen.[8][9] Gleichzeitig schickte er auch den fähigen Staatsmann Shionoritsuhiko (塩乗津彦命) zusammen mit einer starken Streitkraft. Dieser vertrat dort als lokaler Herrscher an der Spitze der Behörde Nihon-fu den japanischen Kaiser.[9]

Weitere Geschichte[Bearbeiten]

Für die folgenden 200 Jahre fehlen jegliche Einträge in der Geschichte Japans bezüglich Mimana. Erst zu Beginn des 4. Jahrhunderts tauchen in chinesischen Quellen Einträge zu Mimana und dessen Beziehung zu Yamato auf. Letzteres schickte Gesandte nach China, um Anerkennung ihrer Stellung auf der Koreanischen Halbinsel zu erhalten.

Rebellionen der lokalen Herrscher[Bearbeiten]

Unter der Herrschaft Yūryakus prahlte Kibi no Tasa (吉備 田狭) am kaiserlichen Hofe mit der Schönheit und Anmut seiner Ehefrau. Das weckte das Interesse des Kaisers und er lud sie zu einer Audienz ein. Im Jahre 463 ernannte der Kaiser Kibi no Tasa zum neuen lokalen Herrscher von Mimana und forderte ihn auf, ohne Verzögerung aufzubrechen. Nach seiner Abreise bezog seine Frau auf Anordnung des Kaisers den Palast und gebar bald einen Sohn. Als Tasa davon erfuhr, rebellierte er gegen den Kaiser. Er verbündete sich mit dem Königreich Silla. Letzteres war im Tributverzug und fürchtete Bestrafung von japanischer Seite für ein früheres Eindringen in Mimana. Tasa erhoffte sich ein neues, eigenes Königreich mit ihm als Herrscher. Die verbündeten Armeen fielen 465 in Baekje ein. Baekje war der treueste Tributstaat Yamatos und musste sich nun nicht nur gegen die Mimana-Silla-Allianz aus dem Osten, sondern auch gegen Angriffe des nördlichen Königreichs Goguryeo wehren. Der japanische Kaiser sandte eine große Armee unter der Führung des Generals Ki no Oyumi (紀 小弓) sowie drei weitere Generäle zu Hilfe. Sie errichteten eine neue Hauptstadt in Baekje und vernichteten Kibi no Tasa sowie Silla. Daraufhin schlossen sie die drei Staaten gegen Goguryeo zusammen. Der Kampf war erfolglos. Gründe dafür liegen teilweise in Unruhen im neu formierten Königreich von Baekje. Hauptursache waren jedoch die japanischen Führer, die wegen persönlichem Vorteilsstreben ihre Pflichten vernachlässigten.

Unter diesen kritischen Bedingungen übernahm Ōiwa (紀 大磐), der Sohn Ki no Oyumis, das Amt des lokalen Herrschers. Er verständigte sich heimlich mit dem Königreich Goguryeo mit dem Ziel, die gesamte Koreanische Halbinsel unter ihre Herrschaft zu bringen. Im Jahre 487 rebellierte er offen gegen den japanischen Kaiser und schloss ein Abkommen mit Goguryeo, das ihm die Herrschaft über den südlichen, und dem Goguryeo-König über das nördlichen Teil der Halbinsel zusicherte.

Er begann mit dem Bau einer starken Festung, um Baekje von Silla und Yamato zu isolieren. Bevor der Bau vollendet werden konnte, griff jedoch der König von Baekje erfolgreich an. Baekje nutzte den Vorteil und forderte vier große Bezirke Mimanas für die Vernichtung Oiwas und seiner Armee ein. Im Jahr 523 erhielt es nach Bestechung von hohen Beamten des kaiserlichen japanischen Hofes endlich jene vier Bezirke.

Der Untergang Mimanas[Bearbeiten]

Das Königreich Silla betrachtete das Machtverhältnis auf der Koreanischen Halbinsel als unausgewogen. Es verbündete sich mit Goguryeo und überfiel Mimana mit dem Ziel einer Annexion. Daraufhin schickte Yamato einen Gesandten namens Ōmi no Kenu. Er sollte das Problem zur Zufriedenheit aller Beteiligten lösen. Doch es mangelte ihm an Taktgefühl und Geschick, so dass er nicht nur in seinem Auftrag scheiterte, sondern auch noch den Zorn Sillas und Goguryeos auf Yamato zog. Krieg brach aus und 532 besetzte Silla den Großteil Mimanas. Außerdem bedrohte die Silla-Goguryeo-Allianz Baekje. Seong, der König von Baekje bat Yamato um Hilfe. Viele unzufriedene Männer aus Mimana schlossen sich Baekje an. Seong erklärte nun Silla den Krieg. Zunächst erfolgreich, waren sie letztendlich unterlegen. Dieser Sieg ermöglichte es Silla ganz Mimana einzunehmen.

Als die Führer des Yamato-Staates von der Niederlage erfuhren, schickten sie sogleich eine große Armee, die aber besiegt wurde. 562 verlor der lokale Herrscher schließlich sein Amt und der gesamte Staat Mimana fiel an Silla.

Gegen Ende des 6. Jahrhunderts war der Yamato-Staat aufgrund von Machtkämpfen nach dem Tod Kaiser Bidatsus noch nicht für einen weiteren Krieg bereit. Dafür protestierte er gegen Sillas Besetzung Mimanas und deutete Waffenbereitschaft an. Außerdem unterstützte er Baekje im Wiederaufbau des Königreichs so gut er konnte. 589 ergab sich eine Möglichkeit für Yamato Silla anzugreifen. Silla war als Verbündeter Goguryeos im Kampf gegen die chinesische Sui-Dynastie geschwächt. 591 konnten alle Vorbereitungen abgeschlossen werden und man positionierte die 20.000 Mann starke Armee auf Kyūshū. Mit der Streitkraft in Einsatzbereitschaft nahm man diplomatische Verhandlungen mit Silla auf. Diese wurden jäh durch den plötzlichen Tod des japanischen Kaisers Sushun unterbrochen.

600 plante Yamato einen weiteren Versuch Mimana zurückzubekommen. Mit Hilfe des Volkes von Mimana kämpfte eine große Armee erfolgreich gegen Silla. Der König von Silla ersuchte um Frieden und versprach, Mimana zurückzugeben. 602 musste Yamato jenem Versprechen nochmals gewaltsam nachhelfen. Im Wiederbesitz von Mimana setzte Yamato nun keinen lokalen Herrscher ein. Vielmehr vertraute es die Befehlsgewalt Baekje an. Der König hatte lediglich jährliche Tribute von beiden Staaten an Yamato zu entrichten.

Ab 607 verlor Yamato rasch an Einfluss auf der Koreanischen Halbinsel.

662 oder 663 endgültige Niederlage gegen Tang- und Silla-Truppen in der Seeschlacht von Hakusukinoe: An der Mündung des Paegchon-Flusses (Paeg-gang, Güm-gang) wurde die japanische Flotte unter dem Kommando von Admiral Abe no Hirafu besiegt. Kaiser Tenji hatte die Streitmacht zur Rettung Baekjes geschickt, das nach der Niederlage ebenfalls von Silla eingenommen wurde.

Kommunikation mit dem Japan der Yamato-Zeit[Bearbeiten]

Der Kontakt zwischen Yamato und den damaligen Staaten auf der Koreanischen Halbinsel war noch schwierig. Große Teile Kyūshūs befanden sich noch nicht unter der Kontrolle Yamatos. Deshalb verfolgten die lokalen Herrscher des japanischen Archipels im Süden der Halbinsel oft ihre eigene Strategie: Beispielsweise griff ein örtlicher japanischer Militärführer, Sachihiko, 382 anstelle von Silla bestimmte untere Führer in der Mimana-Region an. Eine spätere japanische Mission musste den ursprünglichen Zustand wiederherstellen.

Heutige Sichtweisen über Mimana[Bearbeiten]

In nord- und südkoreanischen Standard-Geschichtswerken taucht Mimana nicht als eigenes Königreich auf. Die Ausgrabung der Gwanggaeto-Stele in Nordkorea gegen Ende des 19. Jahrhunderts wirft aber Licht auf die japanisch-koreanischen Beziehungen im Altertum: Es wurde 414 n. Chr. vom Sohn des großen Königs Gwanggaeto von Goguryeo zu Ehren seines Vaters errichtet. Auf den vier Seiten des Natursteins sind die Taten seines Vaters vermerkt, vor allem seine militärischen Unternehmungen. Dort ist vermerkt, dass Mimana im 4. Jahrhundert eine führende Militärbasis des Yamato-Staates im Süden der Koreanischen Halbinsel war.[9] Nordkorea behauptet allerdings, dass es sich bei einer solchen Lesung des Inhalts um „Geschichtsverdrehung“ durch „japanische Imperialisten“ handelt.[10]

Generell stößt jegliche Theorie über die Existenz Mimanas in Nordkorea auf Ablehnung. Dort werden alle Erklärungen und Theorien über Mimana als von Japan so hinkonstruiert betrachtet und als „Mimana Miyake“-Theorie (dt. „Japans Regierungsbüro-in-Mimana“-Theorie) bezeichnet.[10][11]

Auch in Südkorea stößt grundsätzlich jegliche Theorie über die Existenz Mimanas sowohl politisch als auch gesellschaftlich auf Ablehnung. Hinzu kommt, dass die Theorie dort aktiv bekämpft wird. So hat als Beispiel Microsoft in seiner koreanischen Version der Enzyklopädie Encarta Gaya bzw. Mimana als „japanisch dominiert“ beschrieben. Dies rief Empörung in Südkorea hervor und die großen Zeitungen riefen zum Boykott aller Microsoft-Produkte auf, sodass sich Microsoft schließlich gezwungen sah, diese Textstelle in der koreanischen Version zu „korrigieren“.[12][13][14] Der Grund für die Verweigerungshaltung der südkoreanischen Bevölkerung ist teilweise auch emotional bedingt: Die mögliche Existenz Mimanas diente unter anderem als gesellschaftliche Rechtfertigung des Japanischen Kaiserreichs, 1910 Korea als neue Kolonie einzugliedern.[5] Unter den südkoreanischen Historikern wird, im Gegensatz zu früher, eine Präsenz der Japaner im Gebiet nicht mehr verneint, allerdings glauben sie, dass diese keine administrative, sondern nur repräsentative Funktionen innehatten.[5]

In der japanischen Bevölkerung dagegen hat sich die Theorie etabliert, wonach Mimana so regiert wurde, wie es im Kojiki und im Nihonshoki steht. Dies liegt daran, dass in der japanischen Bevölkerung die beiden offiziellen ältesten Aufzeichnungen der japanischen Geschichte als hochwertig gelten. [5]

Dennoch sind sich Japan und Südkorea über ihre gemeinsam eingerichtete Geschichts-Forschungsgruppe, bestehend aus japanischen und südkoreanischen Historikern, darüber einig, dass es Mimana gab und das es mittels der Behörde Nihon-fu regiert wurde.[15] Es deutet momentan darauf hin, dass die neulich gefundenen historischen Relikte aus dem disputierten Gebiet eine Erhärtung dieser These erlauben.[3]

Kurzzeitige Irritation[Bearbeiten]

Aufgrund eines Missverständnisses im Schriftwechsel innerhalb der von Japan und Südkorea eingerichteten gemeinsamen Forschungsgruppe kam es kurzzeitig zu der Verlautung, die japanische Seite wäre zu der Annahme gekommen, dass es Mimana nicht gab.[16][17] Allerdings handelt es sich dabei um eine Fehlinterpretation der geschriebenen Worte „Es ist unmöglich zu glauben, dass es [auf der Koreanischen Halbinsel zu dieser Zeit] ein zu Japan gehöriges Territorium gab.[15] Gemeint war, dass Mimana nicht direkt vom Japan der Yamato-Zeit regiert werden konnte, was im Einklang ist mit der Ansicht, dass damals Mimana mittels der Behörde Nihon-fu regiert worden ist.

Bedeutung Gayas und Mimanas[Bearbeiten]

Tongefäß aus Gaya, 5. oder 6. Jahrhundert
eine Krone aus Gaya ausgestellt im Nationalmuseum von Korea

Gaya bzw. Mimana war aufgrund seiner reichen Eisenvorkommen am mittleren und unteren Flusslauf des Nakdong vor allem während der japanischen Kolonialzeit ein Zentrum internationalen Handels; Es lieferte Eisen und andere Ware über das Meer zum Beispiel in die chinesische Lelang-Kommandantur oder nach Japan. [18]

Während der Lebenszeit Gayas bzw. Mimanas war sein politischer Einfluss auf die anderen drei Reiche der Koreanischen Halbinsel Goguryeo, Baekje und Silla begrenzt, auch aufgrund der frühen Vernichtung. Dennoch war trotz seiner Kurzlebigkeit sein kultureller Einfluss auf Silla bedeutend. Aus seiner Oberschicht, die der Aristokratie Sillas angegliedert wurde, gingen Persönlichkeiten hervor, die sich um die Vereinigung der Halbinsel unter Sillas Führung große Verdienste erwarben. [18]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Brockhaus – Die Bibliothek – Die Weltgeschichte, Band 2 – Antike Welten (bis 600 n. Chr.), Artikel: „Staatenbildung im Land der Morgenstille – Korea bis 668 n. Chr.“, S. 639, Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus, 1997
  2. Der Brockhaus in Text und Bild 2003 [SW], elektronische Ausgabe für Office-Bibliothek, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus, 2003; Artikel: „Japan bis 710 n. Chr.: Am Anfang war die Sonne“
  3. a b The Daily Yomiuri: „Panel discusses feasibility of Asian union“, veröffentlicht am 28. Mai 2002
  4. a b THE KOREA HERALD: „Akihito's noble gesture“, veröffentlicht am 26. Dezember 2001
  5. a b c d THE KOREA HERALD: „Debating ancient history in Japan's textbook/Some Japanese sources less reliable due to 'deliberate' mixture of legends and historical facts“, Autor: Choe Yong-shik, veröffentlicht am: 9. April 2009
  6. Roger Bersihand: Geschichte Japans. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 1963, S. 49/50.
  7. K. H. J. Gardiner: The early history of Korea. 1969, S. 48.
  8.  William George Aston: Nihongi. Chronicles of Japan from the Earliest Times to A. D. 697. Book VI. The Emperor Iku-me-iri-hiko-i-sachi. (Suinin Tennō.), S. 166/167 (Tsunuga Arashito ist dort der Sohn des Königs, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. a b c  Yoshi S. Kuno: Japanese expansion on the Asiatic continent. Volume 1, University of California Press, 1937, S. 193/194 (hier Shihotare Hiko, was jedoch eine Fehllesung von 塩乗津彦命 darstellt, bei der wohl mit verwechselt wurde., http://www.archive.org/details/japaneseexpansio011903mbp).
  10. a b BBC Monitoring Asia Pacific - Political - Supplied by BBC Worldwide Monitoring: „North Korean agency on Japan's 'distortion of Korean history'“, herausgegeben am 3. April 2010, Text kopiert aus Quelle: KCNA website, Pyongyang, in English 0832 gmt 3 Apr 10
  11. BBC Monitoring Asia Pacific - Political - Supplied by BBC Worldwide Monitoring: „North Korean party organ on Japanese secondary school history textbook issue“, herausgegeben am 23. Mai 2009, Text kopiert aus Quelle: KCNA website, Pyongyang, in English 0813 gmt 23 May 09
  12. De Financieel-Economische Tijd: „DE WERELD VAN DE KENNIS OF DE KENNIS VAN DE WERELD“, Autor: Erik, herausgegeben am: 14. November 1998
  13. Moscow News: „WHEN IT COMES TO LOCALIZING INFORMATION, NUANCE MATTERS“, veröffentlicht am 15. Oktober 1998
  14. Hamilton Spectator: „Sometimes encyclopedias carry with them a built-in bias As a matter of fact High-tech“, veröffentlicht am: 27. März 1997
  15. a b The Daily Yomiuri: „History gap still hard to bridge; Japan-ROK experts group remains at odds over fundamental issues“, Autoren: Yukiko Ishikawa und Masahiko Takekoshi, veröffentlicht am: 25. März 2010
  16. The Korea Herald: Joint history study, vom 29. März 2010 (englisch).
  17. Japan Economic Newswire: Asian editorial excerpts, veröffentlicht am: 24. März 2010
  18. a b Der Brockhaus in Text und Bild 2003 [SW], elektronische Ausgabe für Office-Bibliothek, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus, 2003; Artikel: „Korea bis 668 n. Chr.: Staatenbildung im Land der Morgenstille“

Literatur[Bearbeiten]

  • K. H. J. Gardiner: ‘‘The early history of Korea’’. Australian national university press, Canberra 1969.
  • Marion Eggert, Jörg Plassen: ‘‘Kleine Geschichte Koreas‘‘. C. H. Beck Verlag, München 2005, (ISBN 3-406-52841-4).
  • Robert Bersihand: ’’Geschichte Japans. Von den Anfängen bis zur Gegenwart’’. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1963.
  • Yoshi S. Kuno: ‘‘Japanese expansion on the Asiatic continent‘‘. University of California Press, Berkeley 1937.

Weblinks[Bearbeiten]