Mirel Rădoi

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Mirel Rădoi
Spielerinformationen
Voller Name Mirel Matei Rădoi
Geburtstag 22. März 1981
Geburtsort Drobeta Turnu SeverinRumänien
Größe 171 cm
Position defensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1991–1999 CS Turnu Severin
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1999
2000
2000–2009
2009–2011
2011–2014
2014–
FC Drobeta Turnu Severin
FC Extensiv Craiova
Steaua Bukarest
al-Hilal
Al Ain Club
al-Ahli

14 0(0)
186 (12)
39 0(8)
0
0
Nationalmannschaft2
2000–2010 Rumänien 67 (2)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Saisonende 2010/11
2 Stand: 9. Oktober 2010

Mirel Matei Rădoi (* 22. März 1981 in Drobeta Turnu Severin, Kreis Mehedinți) ist ein rumänischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Mirel Rădoi begann seine Karriere in seiner Heimatstadt bei dem Zweitligisten FC Drobeta Turnu Severin. In der Winterpause der Saison 1999/2000 wechselte der defensive Mittelfeldspieler in die erste Liga zu FC Extensiv Craiova, konnte den Abstieg am Ende der Saison jedoch nicht verhindern. Anschließend wechselte er zu Steaua Bukarest, wo er bald Kapitän der Mannschaft wurde. Trotz mehrerer lukrativer Angebote aus dem Ausland war sein Verein erst im Januar 2009 bereit, Mirel Rădoi abzugeben. Er wechselte nach Saudi-Arabien zu Al Hilal. Am 24. Juni 2011 wurde Rădoi von Al Ain Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten verpflichtet, drei Wochen nachdem dort Cosmin Olăroiu, sein ehemaliger Coach bei Steaua, Trainer geworden war.[1]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Rădoi debütierte im Jahr 2000 in der rumänischen Nationalmannschaft. Er ist mehrfacher Nationalspieler, wurde jedoch nach einem Streit mit dem Nationaltrainer eine Zeit lang nicht mehr für die Nationalmannschaft berufen. Nach mehr als einem Jahr Abstinenz gab er im Mai 2006 sein Comeback. Beim EM-Spiel Italien-Rumänien am 13. Juni 2008 zog er sich durch einen Kopfball-Zusammenstoß mit Răzvan Raț, einem weiteren rumänischen Spieler, einen Nasen- und Jochbeinbruch zu.

Erfolge[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ProSport vom 27. Juni 2011, abgerufen am 29. Juli 2011 (rumänisch)

Weblinks[Bearbeiten]