Miriam Gössner

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Miriam Gössner Biathlon Skilanglauf
Miriam Gössner
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 21. Juni 1990
Geburtsort Garmisch-Partenkirchen
Karriere
Disziplin Biathlon
Skilanglauf
Verein Ski Club Garmisch
Trainer Bernhard Kröll
Gerald Hönig
Nationalkader seit 2006 (Biathlon)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Biathlon-WM 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Langlauf-WM 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Biathlon-JWM 2 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Silber 2010 Vancouver 4 x 5 km Langlauf
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
Gold 2011 Chanty-Mansijsk Staffel
Gold 2012 Ruhpolding Staffel
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Gold 2008 Ruhpolding Staffel
Gold 2009 Canmore Verfolgung
Silber 2009 Canmore Sprint
Bronze 2009 Canmore Staffel
European Youth Olympic FestivalVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Silber 2007 Jaca Verfolgung
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 2009 Liberec Staffel
Platzierungen im Biathlon-Weltcup
Debüt im Weltcup 2. Dezember 2009
Weltcupsiege 7 (3 Einzelsiege)
Gesamtweltcup 09. (2012/13)
Sprintweltcup 03. (2012/13)
Verfolgungsweltcup 09. (2010/11)
Massenstartweltcup 08. (2012/13)
Einzelweltcup 24. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprint 2 3 1
 Verfolgung 1 1 0
 Massenstart 0 1 0
 Staffel 4 0 2
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
Debüt im Weltcup 7. März 2009
Gesamtweltcup 52. (2009/10)
Sprintweltcup 47. (2009/10)
Distanzweltcup 39. (2009/10)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Team 0 1 0
letzte Änderung: 17. März 2013

Miriam Gössner (* 21. Juni 1990 in Garmisch-Partenkirchen) ist eine deutsche Biathletin und Skilangläuferin. Ihre Karriere im Wintersport begann nicht auf Langlaufskiern, sondern im alpinen Skisport. Nachdem ihr jedoch im Alter von vierzehn Jahren durch eine Slalomstange mehrere Zähne ausgeschlagen worden waren, schien dies zunächst weitere Aktivitäten im Skisport zu verhindern.[1] Da sie längere Zeit nicht auf die Piste konnte, begann sie mit dem Langlaufen. Nach einigen Tests wechselte sie endgültig ins Lager der Biathleten. Miriam Gössner ist bei der Bundeszollverwaltung als Erste Zollhauptwachtmeisterin beschäftigt.

Biathlon[Bearbeiten]

Bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Ruhpolding gewann sie mit der Staffel ihre erste Goldmedaille. Im Jahr darauf bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2009 in Canmore, Alberta, Kanada gewann sie trotz acht Schießfehlern Gold in der Verfolgung[2] und Silber im Sprint hinter Nicole Wötzel[3] und erreichte im Einzel den vierten Platz.

Zum Auftakt des Biathlon-Weltcups 2009/10 in Östersund gab Gössner beim Einzelwettkampf ihr Weltcup-Debüt mit Platz 73, den Sprint beendete sie auf Rang 58. Da sie keine Chance sah, sich im Biathlon für die Olympischen Winterspiele 2010 zu qualifizieren, konzentrierte sie sich danach auf das Langlauftraining und nahm an der Tour de Ski 2009/10 und den Olympischen Spielen in Vancouver als Langläuferin teil.

Vom Beginn der Biathlon-Weltcup-Saison 2010/11 gehörte Gössner zur Weltcup-Mannschaft, zum Auftakt in Östersund wurde sie 39. im Einzel und gewann damit erstmals auch Punkte im Biathlon-Weltcup. Im Sprint zwei Tage später glänzte Gössner mit der besten Laufzeit und blieb zudem ohne Fehlschuss. Trotzdem wurde sie noch von Kaisa Mäkäräinen geschlagen, da sie beim Liegendschießen eine Patrone vor dem Schuss aus dem Magazin repetierte und deshalb nachladen musste. Der überraschende zweite Platz in ihrem vierten Rennen war ihre erste Top-Ten- und Podiumsplatzierung im Weltcup. Zwei Tage später konnte sie diese Platzierung in der Verfolgung wiederholen. Es folgten 13 Rennen, bei denen sie zwar elf mal in die Punkteränge lief, aber an diese guten Leistungen meist wegen schlechterer Schießleistungen nicht anknüpfen konnte. Die Laufleistung Gössners war meist in der Spitze der Läufer zu finden. Erst in Fort Kent gelang ihr – erneut als Zweitplatzierte bei einem deutschen Dreifachsieg hinter Andrea Henkel und vor Magdalena Neuner - wieder ein Spitzenergebnis. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2011 in Chanty-Mansijsk wurde Gössner in der Staffel zusammen mit Andrea Henkel, Tina Bachmann und Magdalena Neuner Weltmeisterin.

Im Biathlon-Weltcup 2011/12 war Gössners Laufform wieder auf einem sehr hohen Niveau, die schwachen Schießleistungen verhinderten aber erneut gute Platzierungen. Gegen Mitte der Saison wurde durch Änderungen an der Waffe (Verlängerung des Laufes und damit der Visierlinie) versucht, für bessere Ergebnisse am Schießstand zu sorgen. Gössner engagierte auf eigene Kosten auch den Mentaltrainer, mit dem Magdalena Neuner erfolgreich zusammengearbeitet hat. Die Maßnahmen hatten Erfolg, die besseren Schießleistungen reichten jedoch nicht für Podiumsplatzierungen. Immerhin verbesserte Gössner die Treffergenauigkeit von noch 56 Prozent in der Vorsaison auf 68 Prozent. Am Ende der Saison wurde angekündigt, dass mit einer neuen Waffe und anderen Maßnahmen weiter am Schießen der jungen Athletin gearbeitet werde. Gössner erreichte den 27. Gesamtrang im Weltcup und mit dem sechsten Platz beim Sprint im finnischen Kontiolahti verzeichnete sie ihre einzige Top-10-Platzierung der Saison.

Die beiden Staffeleinsätze verliefen jedoch deutlich besser. Gössner brauchte beim Liegendschießen jeweils nur zwei Nachladepatronen, während sie im Stehendschießen beide Male nur einmal nachladen musste. In Antholz erreichte die Staffel nach zwei Strafrunden ihrer Teamkameradinnen und zwölf Nachladern nur den sechsten Rang, bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding gewann sie - wie im Vorjahr mit Henkel, Bachmann und Neuner - die Goldmedaille.

Als Vorbereitung für die Saison 2012/13 arbeitete Gössner an ihrem Laufstil und ließ umfangreiche Änderungen an ihrer Waffe durchführen. Miriam Gössner stellte Ihre Ernährung um, weil eine Laktoseunverträglichkeit und eine Weizenunverträglichkeit festgestellt worden war. Außerdem wurde im Frühjahr 2012 eine Kieferoperation erforderlich, bei der ein Knochenaufbau im Kiefer durchgeführt wurde. Gössner hatte im Alter von 14 Jahren einen Unfall beim Slalom erlitten, bei dem sie mehrere Zähne verloren hatte, die durch Zahnersatz ersetzt werden mussten, der im Kiefer mit Titanschrauben befestigt wurde. Dies löste eine eitrige Entzündung im Kiefer aus, durch die er sich zersetzt hatte.[4][5][6] Zu ihrem Gewichtsverlust von etwa zehn Kilogramm gab es viele kritische Stimmen, doch zum Beginn der neuen Saison zeigte sich Gössner wieder in starker Laufform. Sie sorgte neben den ebenfalls schnellen Läuferinnen Kaisa Mäkäräinen und Darja Domratschawa regelmäßig für die besten Laufleistungen im Feld. Doch wie im Vorjahr verhinderten zunächst Schießfehler Podiumsplatzierungen. Im Sprint von Pokljuka am 14. Dezember 2012 sicherte sie sich jedoch dank ihrer Laufbestzeit mit nur zwei Sekunden Rückstand den zweiten Platz hinter der fehlerfreien Tschechin Gabriela Soukalová. Am Folgetag gelang ihr dann bei der Verfolgung der erste Einzelweltcupsieg, obwohl sie im Gegensatz zur erneut fehlerfreien Zweitplatzierten Gabriela Soukalová fünf Strafrunden laufen musste. Am letzten Wettkampftag in Pokljuka erreichte sie den zweiten Platz im Massenstart hinter Tora Berger. Im Januar 2013 wurde sie in Oberhof (Thüringen) gemeinsam mit Nadine Horchler, Tina Bachmann und Franziska Hildebrand mit der Staffel Dritte. Zwei Tage später gewann sie den Sprint vor Tora Berger und Andrea Henkel. Am folgenden Wochenende in Ruhpolding lief sie im Sprint Tagesbestzeit, was bei nur einem Schießfehler ihren dritten Weltcupsieg bedeutete.

In der Saison 2013/14 verletzte sich Gössner Mitte Mai nahe Vinstra (Norwegen) bei einem Radunfall schwer. Sie brach sich dabei vier Lendenwirbel an und erlitt eine Bandscheibenverletzung[7][8]. Dadurch musste Gössner nicht nur den Start in die Olympiavorbereitung um drei Monate verschieben[8], sondern auch die deutschen Meisterschaften im Biathlon absagen[9]. Um ihre mäßigen Schießleistungen in den vergangenen Jahren zu verbessern, arbeite Gössner in der Vorbereitung zudem mit dem ehemaligen Schießtrainer Ole Einar Bjørndalens, Joar Himle, zusammen [10].

Am 4. Januar 2014 gab sie auf einer Pressekonferenz während des Biathlon-Weltcups in Oberhof bekannt, dass sie auf Grund andauernder Schmerzen zu dem Entschluss gekommen sei, erst einmal zu versuchen, gesund zu werden. Sie könne daher nicht an den Olympischen Winterspielen teilnehmen. In der restlichen Saison 2013/14 startete sie auch nicht mehr im Weltcup.

Gössner kehrte zum Saison-Auftakt 2014/15 in Östersund wieder in den Weltcup zurück.

Langlauf[Bearbeiten]

Als gelernte Biathletin wurde Gössner wegen ihrer starken Leistungen in der Loipe von Langlauf-Bundestrainer Jochen Behle kurz vor den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 überraschend für den Langlaufsprint nachnominiert.[11] In der Qualifikation für das Sprintrennen lief sie auf einen viel versprechenden 17. Rang, schied aber dann im Viertelfinale aus und wurde am Ende 20. Nach dieser Leistung und der krankheitsbedingten Abreise von Stefanie Böhler wurde Gössner auch für den Staffelwettbewerb nominiert.[12] Mit der schnellsten Zeit aller Läuferinnen auf ihrer Runde[13] reduzierte sie den Rückstand des deutschen Teams um 55 Sekunden und trug somit einen großen Anteil zum Gewinn der Silbermedaille bei. Im Anschluss an die Weltmeisterschaft wurde Gössner auch im Langlauf-Weltcup in Lahti eingesetzt, da sie aufgrund einer Daumenverletzung keine Biathlon-Wettkämpfe bestreiten konnte.[14] Im Sprint belegte sie Platz 15, im 10 km-Rennen wurde sie 27. Damit gewann Gössner bei beiden Starts jeweils Weltcup-Punkte.

Da sie aufgrund ihrer Ergebnisse im Biathlon-Weltcup 2009/10 keine Chance sah, sich in dieser Disziplin für die Olympischen Winterspiele 2010 zu qualifizieren, konzentrierte sie sich auf das Langlauftraining und nahm an der Tour de Ski 2009/10 teil. Durch den fünften Platz im Prolog erreichte sie die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Vancouver als Langläuferin.[15] Am 25. Februar 2010 gewann Gössner zusammen mit Katrin Zeller, Evi Sachenbacher-Stehle und Claudia Nystad im olympischen Langlauf-Staffelwettbewerb die Silbermedaille.

Im Anschluss an die Biathlon-Weltmeisterschaften 2013 in Nové Město na Moravě trat Gössner bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Val di Fiemme sowohl beim 4×5-km-Staffelrennen als auch im 10-km-Freistil an.[16] Bei den 10-km-Freistil-Rennen verpasste Gössner die Bronzemedaille um lediglich eine halbe Sekunde und erreichte Platz vier[17]. Damit erreichte Gössner die beste Platzierung aller deutschen Starter im Langlauf in sämtlichen Rennen der Skiweltmeisterschaft. Die Staffel beendete sie als Schlussläuferin auf dem siebten Rang.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2009 erhielt Miriam Gössner den von der bayerischen Staatsregierung vergebenen Bayerischen Sportpreis in der Kategorie Herausragende Nachwuchssportlerin.[18] Bei der Wahl zur Juniorsportlerin des Jahres 2009 der Stiftung Deutsche Sporthilfe belegte sie den zweiten Platz.[19] Am 30. April 2010 wurde ihr durch Bundespräsident Horst Köhler das Silberne Lorbeerblatt verliehen.[20]

Privates[Bearbeiten]

Miriam Gössner wohnt in Garmisch-Partenkirchen, wo sie zur Welt gekommen und aufgewachsen ist. Ihr Vater Joachim ist Bergführer und Skilehrer; ihre Mutter Siv, eine gebürtige Norwegerin, arbeitet im Gastgewerbe. Ihre jüngere Schwester Christina war bis 2012 im alpinen Wintersport aktiv und startete im Kader des Bayerischen Skiverbandes. Die Herkunft ihrer Mutter ist der Grund dafür, dass Miriam Gössner fließend Norwegisch spricht und eine große Vorliebe für norwegisches Essen hat. Sie besucht regelmäßig Molde in Norwegen, die Heimatstadt ihrer Mutter, und nutzt die Blockhütte ihrer Großeltern in Vinstra nördlich von Lillehammer, um sich in Ruhe und Abgeschiedenheit zu erholen und neue Kraft zu tanken. Gemeinsam mit ihrem Vater war sie 2012 auf dem Mont Blanc. Im Frühjahr 2014 wollen sie gemeinsam den Mount McKinley besteigen.[21]

Sie war von 2008 bis 2011 mit dem Biathleten Simon Schempp liiert.[22] Seit Sommer 2013 sind sie und Skifahrer Felix Neureuther ein Paar.[23]

Mit Magdalena Neuner, mit der sie sich während der Wettkämpfe stets ein Zimmer geteilt hat, verbindet sie auch über den Biathlon hinaus eine enge Freundschaft.

2014 ließ sich Gössner für die März-Ausgabe des Männermagazins Playboy ablichten.[24]

Statistik[Bearbeiten]

Weltcupsiege[Bearbeiten]

Miriam Gössner nach ihrem Sprintsieg von Oberhof mit Startnummer 1 in der anschließenden Verfolgung
Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 15. Dez. 2012 SlowenienSlowenien Pokljuka Verfolgung
2. 05. Jan. 2013 DeutschlandDeutschland Oberhof Sprint
3. 11. Jan. 2013 DeutschlandDeutschland Ruhpolding Sprint
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 13. Mär. 2011 RusslandRussland Chanty-Mansijsk(ws1) Staffel
2. 10. Mär. 2012 DeutschlandDeutschland Ruhpolding(ws2) Staffel
3. 20. Jan. 2013 ItalienItalien Antholz Staffel
4. 10. Mär. 2013 RusslandRussland Sotschi Staffel
(ws1) Biathlon-Weltmeisterschaften 2011
(ws2) Biathlon-Weltmeisterschaften 2012

Biathlon-Weltcup[Bearbeiten]

Saison Einzelrennen 1 Platzierungen Einzelrennen Staffelrennen Platzierungen Staffelrennen Gesamt-Weltcup 2
1. – 2. – 3. Top Ten Punkteränge Damen Mixed 1. – 2. – 3. Top Ten Punkte Platz
2010/11 25  (26) 0 – 3 – 0 07 23 02  (4) 01  (3) 1 – 0 – 1 03 593 14
2011/12 24  (26) 0 – 0 – 0 01 20 02  (4) 02  (3) 1 – 0 – 0 04 322 27
2012/13 24  (26) 3 – 2 – 1 13 22 06  (6) 00  (2) 2 – 0 – 1 06 746 09
2013/14 04  (22) 0 – 0 – 0 00 00 00  (3) 00  (1) 0 – 0 – 0 00 00 xx
2014/15 05  (25) 0 – 0 – 0 00 00 00  (6) 00  (3) 0 – 0 – 0 00 00
Gesamt 82 (100) 3 – 5 – 1 21 65 10 (17) 03  (9) 4 – 0 – 2 13  

Stand: 18. Dezember 2014

1 Anzahl der Rennstarts. In Klammern ist die Gesamtzahl der Rennen der Saison angegeben.
2 Zur besseren Vergleichbarkeit werden hier die tatsächlich erzielten Weltcup-Punkte aufgeführt und Streichergebnisse nicht abgezogen.

Ergänzende Informationen: Punkteverteilung / Streichergebnisse im Biathlon-Weltcup

Weltcupwertungen[Bearbeiten]

Ergebnisse bei Biathlon-Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemäß Punktesystem

Saison Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Gesamt
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2010/11 4 66. 260 9. 168 9. 89 16. 593 14.
2011/12 5 61. 146 20. 111 20. 32 31. 322 27.
2012/13 42 24. 337 3. 207 13. 160 8. 746 9.

Laufzeiten[Bearbeiten]

Zur Auswertung der Laufzeiten wurden alle IBU-Weltcup-Rennen herangezogen. Staffelrennen wurden dabei aufgrund der zu kleinen Vergleichsgruppe nicht berücksichtigt.

Laufzeiten Platz 1 Platz 2 Platz 3 Platz 4-10 Sonstige
Saison 2009/10 0 / 2 00 % 0 / 2 00 % 0 / 2 00 % 1 / 2 50 % 1 / 2 50 %
Saison 2010/11 8 / 25 32 % 6 / 25 24 % 5 / 25 20 % 5 / 25 20 % 1 / 25 04 %
Saison 2011/12 0 / 24 00 % 1 / 24 04 % 0 / 24 00 % 10 / 24 42 % 13 / 24 54 %
Saison 2012/13 9 / 24 38 % 6 / 24 25 % 4 / 24 17 % 2 / 24 08 % 3 / 24 13 %
gesamte Karriere 17 / 75 23 % 13 / 75 17 % 09 / 75 12 % 18 / 75 24 % 18 / 75 24 %
Stand: Saisonende 2012/13

Schießergebnisse[Bearbeiten]

Zur Auswertung der Schießergebnisse wurden alle IBU-Weltcup-Rennen herangezogen. Das Schießen aus den Staffelrennen ging dabei ebenfalls mit ein.

Schießergebnisse Liegendschießen Stehendschießen Gesamt
Saison 2009/10 11 / 15 73 % 7 / 15 47 % 18/ 30 60 %
Saison 2010/11 177 / 220 80 % 123 / 224 55 % 300 /444 68 %
Saison 2011/12 161 / 215 75 % 147 / 217 68 % 308 / 432 71 %
Saison 2012/13 173 / 233 74 % 167 / 241 69 % 340 / 474 72 %
Gesamt 522 / 683 76 % 444 / 697 64 % 966 / 1380 70 %
Stand: Saisonende 2012/13

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Miriam Gössner – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSorgen um Biathletin Miriam Gössner. spox.com, 27. September 2012, abgerufen am 15. März 2013.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBiathlon-JWM Canmore: Gössner gewinnt Gold, Wötzel Bronze. Biathlon-online.de, 1. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2009.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBiathlon-JWM Canmore: Wötzel ist Doppelweltmeisterin, Gössner gewinnt Silber. Biathlon-online.de, 31. Januar 2009, abgerufen am 3. Februar 2009.
  4. Zehn Kilo leichter, schnell, erfolgreich, Bericht in der Rheinischen Post Nr. 293 vom 17. Dezember 2012
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKurioser Verlust – Gössner sucht Zahn im Schnee. welt.de, 29. November 2012, abgerufen am 15. März 2013.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSara Peschke: Biathletin Gössner: Lachend in Neuners Schatten. spiegel.de, 29. November 2012, abgerufen am 15. März 2013.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLange Pause: Gössner bei Fahrradunfall verletzt. Biathlon-online.de, 16. Mai 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  8. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGössner startet in Olympia-Vorbereitung. Biathlon-online.de, 30. Juli 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBirnbacher fehlt bei Biathlon-DM. Biathlon-online.de, 3. September 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGössner schießt in Norwegen scharf. Biathlon-online.de, 4. September 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBehle nominiert junge Biathletin nach. MDR auf sport.ard.de, 16. Februar 2009, archiviert vom Original am 22. April 2009, abgerufen am 16. Februar 2009.
  12. Weiterer Langlauf-Einsatz für Gössner. biathlon-online.de, 26. Januar 2009, abgerufen am 26. Januar 2009.
  13. Ladies' Relay 4x5 km Classic/Free Results. www.fis-ski.com, 26. Januar 2009, abgerufen am 26. Januar 2009 (PDF; 207 kB).
  14. Gössner feiert in Lahti Premiere im Langlauf-Weltcup. www.biathlon-online.de, DSV-Pressestelle, 4. März 2009, abgerufen am 8. März 2009.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGössner steigt nach Tour de Ski Prolog aus. www.focus.de, 1. Januar 2010, abgerufen am 1. Januar 2010.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBiathletin Gössner für Nordische Ski-WM eingeplant. www.biathlon-online.de, 1. Februar 2013, abgerufen am 15. März 2013.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEine halbe Sekunde fehlt zum Glück. www.faz.net, 26. Februar 2012, abgerufen am 26. Februar 2012.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatViktoria Franke: Wilhelm und Gössner erhalten Bayerischen Sportpreis 2009. 18. Juni 2009, abgerufen am 18. Juni 2009.
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Formatsid: Rebensburg „Juniorsportlerin des Jahres 2009“. 16. Oktober 2009, abgerufen am 16. Oktober 2009.
  20. Silbernes Lorbeerblatt vom Bundespräsidenten. www.zoll.de, 30. April 2010, abgerufen am 17. Mai 2010.
  21. tz.de: Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAndreas Beez: So ist unser neuer Biathlon-Star Gössner privat. 21. Dezember 2012, abgerufen am 14. Januar 2013.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBiathlon: Schempp bei Fourcade-Sieg Dritter. www.zeit.de, 30. November 2011, abgerufen am 2. Dezember 2011.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFelix Neureuther und Miriam Gössner sind ein Paar. www.focus.de, 23. November 2013, abgerufen am 23. November 2013.
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNacktfotos im Playboy: Miriam Gössner: "Mama ist zufrieden, Felix gefällt's". www.focus.de, 14. Februar 20143, abgerufen am 14. Februar 2014.