Mission sui juris Turkmenistan

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Mission sui juris Turkmenistan
Basisdaten
Staat Turkmenistan
Superior Andrzej Madej OMI
Fläche 488.000 km²
Pfarreien 1 (2010 / AP 2011)
Einwohner 5.000.000 (2010 / AP 2011)
Katholiken 95 (2010 / AP 2011)
Anteil 0 %
Diözesanpriester 2 (2010 / AP 2011)
Ordenspriester 2 (2010 / AP 2011)
Katholiken je Priester 24
Ordensbrüder 3 (2010 / AP 2011)
Ordensschwestern 2 (2010 / AP 2011)
Ritus Römischer Ritus

Die Mission sui juris Turkmenistan (lat.: Missio sui iuris Turcmenistanianus) ist ein Verwaltungsbezirk der römisch-katholischen Kirche, der deckungsgleich mit dem Gebiet der Republik Turkmenistan ist.

Die turkmenische Mission sui juris hat ihren Sitz in der Hauptstadt Ashgabat und umfasst eine Fläche von 488.000 km². Von den Oblatenpatres (OMI) geleitet, wurde sie am 29. September 1997 aus der Apostolischen Administratur Kasachstan herausgelöst und mit einer einzigen Pfarrei verselbständigt. Die konstant 500 Katholiken wurden von zwei Ordenspriestern in zwei Pfarreien betreut (Stand 2001). Erster Ortsordinarius ist seit 1997 Andrzej Madej OMI.

Siehe auch[Bearbeiten]

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