Mittelgebirge

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Mittelgebirge nennt man ein Gebirge, das eine gewisse Höhe nicht überschreitet (kein Hochgebirge ist) und das eine gewisse Reliefenergie hat (Höhendifferenz zwischen höchster Erhebung und Gebirgsfuß). Die Höhendifferenz ist größer als beim Hügelland. Der Begriff wird allgemeinsprachlich, aber auch in den Geowissenschaften verwendet: Geomorphologie (Landformenkunde),[1] Geologie, Bodenkunde, Kartografie und Klimatologie.

Davon abweichend bezeichnet der Begriff manchmal auch mittlere Lagen innerhalb eines Hochgebirges, z. B. beim Tiroler Mittelgebirge, siehe hierzu Mittelgebirgscharakter.

Charakteristika von Mittelgebirgen[Bearbeiten]

Protypisches Rumpfgebirge mit Mittelgebirgscharakter: Appalachen (vor 300 Mio. Jahren ein Hochgebirge)

Für Höhe und Höhendifferenz gibt es keine gängigen Festlegungen; sie sind (z. B. je nach Region) verschieden. So fordern manche Quellen nur 200 m[2] Reliefenergie, andere bis zu 500 m.[3] Anders als ein Hochgebirge übersteigt ein Mittelgebirge in der Regel nicht die Baumgrenze und ist in höheren Lagen in historischen Zeiten auch nicht vergletschert gewesen. In Mitteleuropa liegt die Grenze zum Hochgebirge bei etwa 1500 bis 1800 m. Dies entspricht der Grenze zwischen den Höhenstufen montan und alpin.

Das Riesengebirge zwischen Polen und der Tschechischen Republik kann man als Grenzfall zwischen Hoch- und Mittelgebirge einordnen, es ist in mehreren Bereichen über 1500 m hoch und weist dort auch eine typische Hochgebirgsvegetation auf, seine Oberflächenformen ähneln aber überwiegend denen von Mittelgebirgen. Hochgebirgsvegetation findet sich auch im Gipfelbereich des Brocken, des höchsten Berges im Harz. Schwarzwald, Bayerischer Wald und Harz besaßen eine Eigenvergletscherung und weisen daher glaziale Formen auf.

Mittelgebirge sind oft alte Rumpfgebirge oder Tafelbergländer. Flachwellige Oberflächenformen herrschen vor; sie weisen bis auf wenige Ausnahmen wegen der geringen Höhe keine glazialen Formen auf. Im Unterschied zu den Hochgebirgen gibt es wegen der geringen Höhe der Mittelgebirge nur wenige oder gar keine unterschiedlichen Höhenstufen der Vegetation. Mittelgebirge werden anhand ihres letzten Entstehungsvorgangs klassifiziert; z. B. werden die deutschen Mittelgebirge als Bruchschollengebirge eingeordnet.

Bei einer entsprechenden Exposition der Mittelgebirge zur Hauptwindrichtung sind häufig stark ausgeprägte Steigungsregen zu beobachten.

Mittelgebirge in Mitteleuropa[Bearbeiten]

Mittelgebirgsschwelle[Bearbeiten]

Den Norden von Mitteleuropas Montanzone nimmt die bis zu 1602 m hohe Mittelgebirgsschwelle ein. Im Westen bei den belgisch-französischen Ardennen beginnend, reicht sie über die Mitte Deutschlands und Tschechien hinweg bis unmittelbar vor die (West-)Karpaten in der Slowakei. Neben dem Rheinischen Schiefergebirge zählen auch z. B. Harz, Rhön, Thüringer Wald, Fichtelgebirge dazu.

Mittelgebirge in Österreich: südliche Böhmerwald-Ausläufer im Mühlviertel

Den Osten der Mittelgebirgsschwelle nimmt die Böhmische Masse ein. Auf ihr liegt ein Großteil der Fläche Tschechiens. An den Außenkämmen liegen Teile der Grenzen Tschechiens zu Deutschland (Erzgebirge und Bayerischer Wald/Böhmerwald), Polen (Sudeten) und Österreich (Ausläufer des Böhmerwaldes).

Schichtstufenländer beiderseits des Oberrheingrabens[Bearbeiten]

Südlich der Schwelle schließen sich beidseitig des Oberrheingrabens bis 1493 m hohe Schichtstufenländer an, die nach Osten und Westen abfallen. Das rechtsrheinische Süddeutsche Schichtstufenland reicht südlich bis zum Alpenvorland und nimmt große Teile von Deutschlands Süden ein: Neben dem Schwarzwald gehören auch Odenwald, Schwäbische und Fränkische Alb dazu. Das linksrheinische, bis 1424 m hohe Französische Schichtstufenland mit den Vogesen reicht nach Südwesten bis zum Pariser Becken und nimmt nur im äußersten Nordosten (Pfalz) deutschen Boden ein.

Jura[Bearbeiten]

Der Faltenjura im Kanton Solothurn

Das bis 1718 m hohe Juragebirge schließt sich südlich an die Schichtstufenländer an. Es liegt an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz und wird östlich durch das Mittelland von den Alpen getrennt. Es übersteigt in mehreren Regionen die Baumgrenze und stellt bereits einen Grenzfall zum Hochgebirge dar. Als Faltengebirge ist der Jura gleichzeitig mit den Alpen entstanden, in deren Richtung auch die Traufe des Hauptkammes ausgerichtet ist. Letztlich zeigt der Jura also mehr Bezüge zu Alpen und Voralpen als zu den anderen mitteleuropäischen Mittelgebirgen.

Randalpine Mittelgebirge[Bearbeiten]

Während man die Vorgebirge rund um die Alpen (Voralpen) direkt als deren Untergruppen sieht, gibt es einige Mittelgebirgszüge, die – aus verschiedenen Gründen – nicht zu den Alpen gerechnet werden:

Umgekehrt gehört der Karst, landschaftlich Vorland der Dinariden, geologisch noch zum Komplex der Südlichen Ostalpen. Das Plateau weist trotz seiner orographischen Eigenständigkeit nurmehr entfernt Mittelgebirgscharakter auf.

Ungarisches Mittelgebirge[Bearbeiten]

Das Ungarische Mittelgebirge ist ein alter vulkanischer Rest inmitten der Pannonischen Tiefebene. Er steht geologisch aber mit der Thermenzone der Alpen und dem subalpinen Vulkanismus des Grazer Beckens in Zusammenhang (markiert vermutlich eine Stoßgrenze der Alpen über die Rhodopenplatte). Es zieht sich vom Plattensee bis nördlich Budapest, und ist der Grund für das charakteristische ungarische Donauknie. Dabei trennt es Große Pannonische Tiefebene von der Kleinen.

Zentralmassiv[Bearbeiten]

Mit bis 1886 m noch höher als das Jura ist das Zentralmassiv, das im Süden Frankreichs zentral zwischen Alpen und Pyrenäen liegt. Trotz seiner Höhe übersteigt das Massiv seiner mittelmeernahen, milderes Klima begünstigenden Lage wegen nicht die Baumgrenze. Somit stellt das flächenmäßig sehr ausgedehnte Zentralmassiv zwar ziemlich eindeutig ein Mittelgebirge dar, befindet sich jedoch bereits außerhalb der gemäßigten Zone Mitteleuropas.

Apennin[Bearbeiten]

Gelände im nördlichen Apennin. Im Hintergrund eine auffällige Felsformation, die Pietra di Bismantova.

Die Zentralkette der Italienischen Halbinsel, der Apennin, ist auf seiner ganzen Länge, vom Übergang zu den Meeralpen, bis zum Übergang nach Sizilien, weitgehend ein Mittelgebirge, gewinnt aber im Zentralabschnitt in den Abruzzen (Gran-Sasso-Massiv 2912 m) auch stückweise Hochgebirgscharakter.

Die deutschen Mittelgebirge[Bearbeiten]

Mittelgebirge in Niedersachsen: der Harz (Nordflanke bei Astfeld)

Alle Gebirge in Deutschland mit Ausnahme der Alpen und Alpenvorland sind Mittelgebirge. Mehr als die Hälfte von ihnen zählt zur Deutschen Mittelgebirgsschwelle. Ein weiterer, nicht unbeträchtlicher Teil im Süden bildet das Süddeutsche Schichtstufenland, während nur die (westliche) Pfalz dem Nordfranzösischen Schichtstufenland zugerechnet wird.

Entstehung der deutschen Mittelgebirge[Bearbeiten]

Im Laufe der Erdgeschichte entstanden Gebirge; ab dann unterlagen sie langfristigen Entwicklungen (z. B. Erosion). Die Gesteine der deutschen Mittelgebirge sind zusammen mit den kaledonischen Gebirgen sowie dem ebenfalls variszischen Uralgebirge die ältesten Europas. Ihr heutiges Aussehen hat sich im Laufe der Jahrmillionen völlig verändert, unterschiedliche Hebungs- und Senkungsphasen wechselten sich ab, die heute oberflächlich antreffbaren Mittelgebirge (die Schichtstufen ausgenommen) repräsentieren vertikal wie horizontal die Reste der variszischen Gebirge welche sich zum Großteil unter den sedimentären Schichten (Deckgebirge) Europas fortsetzen.

Ab dem Karbon, also vor rund 350 Millionen Jahren bildeten sich in Mitteleuropa die variszischen Gebirge durch die Kollision mehrerer kontinentaler Platten, sowie Subduktion von ozeanischer Kruste. Schon während der Entstehung begann die Abtragung des Gebirges als exogener Einfluss, bereits im Perms waren größere Becken Strukturen innerhalb des ehemaligen Gebirges entstanden.

In der Zeit der Trias, welche vor etwa 225 Millionen Jahren begann, befand sich das heutige Mitteleuropa zeitweise über, zeitweise unter dem Meeresspiegel (siehe auch Transgression und Regression). Daher finden sich in den deutschen Mittelgebirgen heute verschiedene Sedimentschichten: Zumeist wechseln sich Buntsandstein als terrestrische und Keuper sowie Muschelkalk als marine Sedimentschichten ab. Zur Zeit des Jura wurde insbesondere Kalk und in der Kreidezeit hauptsächlich Kreide abgelagert.

Ein junges Mittelgebirge in Baden-Württemberg: der Kaiserstuhl

Im Tertiär kam es zur alpidischen Gebirgsbildung, wodurch starke Kräfte auf die Rümpfe der variskischen Gebirge wirkten. Da die Gesteine bereits gefaltet waren, führten weitere Spannungen zu einer Anhebung sowie Rissen und Brüchen, wodurch wiederum Bruchschollen entstanden. Diese Bruchschollen wurden teilweise unterschoben und daher angehoben (Horstscholle, z. B. Harz, Oberpfälzer Wald), eine Absenkung (Grabenbruch, z. B. Oberrheingraben) oder schoben sich übereinander (Pultscholle, z. B. Erzgebirge). Dadurch finden sich die verschiedensten Formen in den deutschen Mittelgebirgen, was auch auf die Abtragung der Sedimente aus dem Mesozoikum (Trias, Jura, Kreide) zurückzuführen ist. In einigen Mittelgebirgen sind die Sedimente relativ gut erhalten, in anderen wurden sie völlig abgetragen. Bestimmender Faktor ist dabei die geografische Lage und die damit verbundene Stärke exogener Vorgänge. Auch eine vulkanische Prägung einiger Regionen fand im Tertiär statt z. B. die aktiven Vulkane der Kuppenrhön, des Kaiserstuhls oder des Vogelsbergs fallen in diese Zeit.

Liste der wichtigsten deutschen Mittelgebirge[Bearbeiten]

In folgender Tabelle sind die deutschen Mittelgebirge aufgeführt, die über eine Reliefenergie von mindestens 300 m verfügen. Die Geokoordinaten geben die Position der höchsten Erhebung an. Manche Mittelgebirge sind grenzübergreifend, was bei einigen an den erstgenannten ausländischen und den dabei in Klammern stehenden, kursiven deutschen Erhebungsnamen zu erkennen ist.

Die Tabelle ist nach Höhe (wenn nicht anders angegeben laut BfN[4]) bei deutschen Bergen mit Höhe in Meter (m) über Normalnull (NN) und bei tschechischen Bergen mit Höhe über dem Meeresspiegel (metrů nad mořem) sortiert. Durch Klick auf das (zumeist) in der Spalte „Bergliste“ stehende Wort „Liste“ gelangt man zu einer solchen (teils auch in Fließtextform) mit weiteren Bergen der jeweiligen Landschaft oder deren Region. Die Spalte „Bundesland/-länder, Region“ enthält die Lage des höchsten Bergs vom jeweiligen Mittelgebirge.

Die in der Ausgangsansicht nach Höhe sortierte Tabelle ist durch Klick auf die Symbole bei den Spaltenüberschriften sortierbar.

Gebirgsname



Höchste Erhebung
(ggfs. mit deutschem
Namen und höchstem
deutschen Berg)

Höhe
(m)[4]


Domi-
nanz
(km)

Scharten-
höhe
(m)

Berg-
liste


Bundes
land/
-länder,
Region
Geo-Koordinaten
(höchste Erhebung)


Natur-
raum
(Kennziffer)

Schwarzwald Feldberg 1.493,0 97 930 Liste BW 47° 52′ N, 8° 0′ O47.8736111111118.0038888888889 15-
Bayerischer Wald Großer Arber 1.455,5 150 1031 Liste BY/CZ 49° 7′ N, 13° 8′ O49.11666666666713.133333333333 403-409
Erzgebirge Klínovec
(Keilberg)
DE-Berg: Fichtelberg
1.243,7

1.214,6
131 764 Liste


CZ-K

SN
50° 24′ N, 12° 58′ O50.412.966666666667 42
Harz Brocken 1.141,2 224 856 Liste NI/ST/TH 51° 48′ N, 10° 37′ O51.810.616666666667 38
Fichtelgebirge Schneeberg 1.051,0 89 474 Liste BY 50° 3′ N, 11° 51′ O50.05833333333311.858333333333 394-395
Oberpfälzer Wald Čerchov
(Schwarzkopf)
DE-Berg: Gibacht
1.042,0

938,0
19 549 Liste


CZ-P

BY
49° 23′ N, 12° 47′ O49.38333333333312.783333333333 400-401
Schwäbische Alb Lemberg 1.015,3 37 365 Liste BW 48° 9′ N, 8° 45′ O48.158.75 09
Thüringer Wald Großer Beerberg 982,9 103 389 Liste TH 50° 39′ N, 10° 45′ O50.65805555555610.743888888889 391
Rhön Wasserkuppe 950,2 60 585 Liste HE 50° 30′ N, 9° 56′ O50.4980555555569.9377777777778 353-354
Taunus Großer Feldberg 881,5 101 670 Liste HE 50° 14′ N, 8° 27′ O50.2319444444448.4572222222222 30
Thüringer Schiefergebirge Großer Farmdenkopf 868,7 21 171 Liste TH 50° 30′ N, 11° 2′ O50.50833333333311.033333333333 392
Rothaargebirge Langenberg 843,2 116 557 Liste NW 51° 17′ N, 8° 33′ O51.2758.5583333333333 333
Elstergebirge Počátecký vrch
(Ursprungberg)
DE-Berg: Hoher Brand
819,0

802,8
8 144 Liste


CZ-K

SN
50° 20′ N, 12° 27′ O50.32512.441666666667 412.?
Hunsrück Erbeskopf 816,3 113 571 Liste RP 49° 44′ N, 7° 6′ O49.7333333333337.0916666666667 24
Frankenwald Döbraberg 794,6 22 188 Liste BY 50° 17′ N, 11° 39′ O50.28333333333311.65 392.?
Zittauer Gebirge Lausche 792,6 26 368 Liste SN/CZ 50° 51′ N, 14° 39′ O50.84888888888914.646944444444 431
Vogelsberg Taufstein 773,0 44 406 Liste HE 50° 31′ N, 9° 15′ O50.5166666666679.2416666666667 350-351
Hoher Meißner Kasseler Kuppe 753,6 58 426 Liste HE 51° 15′ N, 9° 51′ O51.2416666666679.8583333333333 357.-8(1)
Eifel Hohe Acht 746,9 63 525 Liste RP 50° 24′ N, 7° 0′ O50.3916666666677.0083333333333 27-28
Elbsandsteingebirge Děčínský Sněžník
(Hoher Schneeberg)
DE-Berg: Großer Zschirnstein
722,8
561,7
12 153 Liste


CZ-U

SN
50° 48′ N, 14° 6′ O50.79555555555614.106944444444 430
Fränkisches Keuper-Lias-Land Hesselberg 689,4 34 233 BY 49° 4′ N, 10° 32′ O49.0710.526944444444 11
Nordpfälzer Bergland Donnersberg 686,5 55 436 Liste RP 49° 37′ N, 7° 56′ O49.6247222222227.9272222222222 193.?
Kellerwald Wüstegarten 675,3 36 315 Liste HE 51° 1′ N, 9° 5′ O51.0163888888899.0841666666667 344
Haardt Kalmit 672,6 36 388 Liste RP 49° 19′ N, 8° 5′ O49.3188888888898.0827777777778 17
Ebbegebirge Nordhelle 663,3 28 265 Liste NW 51° 9′ N, 7° 45′ O51.1483333333337.7563888888889 3362.0
Westerwald Fuchskaute 657,3 28 222 Liste RP 50° 39′ N, 8° 6′ O50.6583333333338.1 322-324
Fränkische Alb Dürrenberg 656,4 18 203 Liste BY 49° 1′ N, 10° 46′ O49.01555555555610.761944444444 08
Kaufunger Wald Hirschberg 643,4 6 260 Liste HE 51° 15′ N, 9° 46′ O51.2416666666679.7666666666667 357.-7
Knüllgebirge Eisenberg 635,5 33 271 Liste HE 50° 53′ N, 9° 31′ O50.8872222222229.5172222222222 356
Odenwald Katzenbuckel 626,0 71 251 Liste BW 49° 29′ N, 9° 3′ O49.4759.0416666666667 144-145
Habichtswälder Bergland Hohes Gras 614,8 29 290 Liste HE 51° 18′ N, 9° 21′ O51.3083333333339.3583333333333 342
Gladenbacher Bergland Angelburg 609,4 12 180 Liste HE 50° 47′ N, 8° 26′ O50.7880555555568.4286111111111 320
Spessart Geiersberg 586,0 48 206 Liste BY 49° 54′ N, 9° 26′ O49.99.4333333333333 141-142
Kaiserstuhl Totenkopf 556,6 18 364 Liste BW 48° 5′ N, 7° 40′ O48.0808333333337.6705555555556 203
Solling Große Blöße 527,8 45 333 Liste NI 51° 47′ N, 9° 26′ O51.7833333333339.4333333333333 370.0-1
Lipper Bergland Köterberg 495,8 18 289 NW 51° 51′ N, 9° 20′ O51.8555555555569.325 364
Alfelder Bergland Bloße Zelle (Hils) 480,4 18 237 NI 51° 57′ N, 9° 41′ O51.9580555555569.6897222222222 377
Kyffhäuser Kulpenberg 473,4 14 235 Liste TH 51° 25′ N, 11° 5′ O51.41166666666711.0775 486
Eggegebirge Preußischer Velmerstot 468,0 26 120 Liste NW 51° 50′ N, 8° 57′ O51.8333333333338.9583333333333 363
Siebengebirge Großer Ölberg 460,1 22 200 Liste NW 50° 41′ N, 7° 15′ O50.6822222222227.2483333333333 292.4
Teutoburger Wald Barnacken 446,4 4 106 Liste NW 51° 51′ N, 8° 54′ O51.8583333333338.9083333333333 530/4
Calenberger Bergland Hohe Egge (Süntel) 440,0 21 312 Liste NI 52° 11′ N, 9° 23′ O52.1759.3833333333333 378
Elm Eilumer Horn 323,3 35 237 Liste NI 52° 12′ N, 10° 45′ O52.210.75 512.?
Wiehengebirge Heidbrink 319,6 26 240 Liste NW 52° 17′ N, 8° 38′ O52.2913888888898.6369444444444 532/6
Feldberg
(Schwarzwald)
Großer Arber
(Bayerischer Wald)
Fichtelberg
(Erzgebirge)
Brocken
(Harz)
Schneeberg
(Fichtelgebirge)
Lemberg
(Schwäbische Alb)
Großer Beerberg
(Thüringer Wald)
Wasserkuppe
(Rhön)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mittelgebirge in Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Mittelgebirge – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Frank Ahnert: Einführung in die Geomorphologie (2003). 4. Auflage 2009 (UTB, ISBN 978-3825281038)
  2. Scinexx zur Definition von Mittelgebirgen
  3. Meyers Taschenlexikon, Stichwort Gebirge
  4. a b Kartendienste des BfN